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B.I.N.D.A.W

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  1. B.I.N.D.A.W

    I'm going down

    I´m going Down Mein Telefon leuchtet, Ich sehe du rufst an. Ich drücke den grünen Hörer, Es nicht zu tun, ich mich nicht überwinden kann. Ich höre deine Stimme, Ihre Melodie schmerzt in meinen Ohren. Du sagst mir wann ich dich holen kann, Es ist Sommer, doch ich bin innerlich erfroren. Die Zeit ist reif, Ich stehe vor deiner Tür. Du umarmst mich, Obwohl dein Duft in meiner Nase brennt, will ich nur zu dir. Deine Lippen lassen mein Herz verbrennen, Doch ich kann mich ihnen nicht verweigern. Meine haben für dich nur einen Zweck, Deine Lust zu steigern. Du weist was ich für dich empfinde, Weist, dass ich dich über alles liebe. Doch du spielst einfach nur mit mir, Und versetzt mir immer neue Hiebe. Wir fahren in meinem Auto, Egal wohin du willst. Es läuft Bruce Springsteen, Doch du überlegst nur, wie du deine Gelüste stillst. Wir sind im Club, Eigentlich will ich wieder gehen. Du stehst vor mir, Und sagst, ich soll nicht gehen. Ich hasse mich, Mein Herz zerreist. Ich lass mich wieder auf dich ein, Obwohl es nichts gutes verheißt. Deine Lippen lassen mein Herz verbrennen, Doch ich kann mich ihnen nicht verweigern. Meine haben für dich nur einen Zweck, Deine Lust zu steigern. Du weist was ich für dich empfinde, Weist, dass ich dich über alles liebe. Doch du spielst einfach nur mit mir, Und versetzt mir immer neue Hiebe. Nun stehen wir bei dir zu Haus, Du sagst, “Komm doch noch mit rein”. Ich gehe mit, obwohl ich weiß, Mehr als deine Bettgeschichte, werde ich nie sein. Wir lieben uns, Der Schmerz, er ist ganz kurz vergessen. Es ist gerade erst zu Ende, Soll ich auch wieder gehen, darauf bist ganz versessen. Nun sitz ich wieder bei mir Daheim, Ich liebe dich und hasse mich dafür. “I´m going Down” läuft rauf und runter, Es klingelt und du stehst lachend vor meiner Tür… Deine Lippen lassen mein Herz verbrennen, Doch ich kann mich ihnen nicht verweigern. Meine haben für dich nur einen Zweck, Deine Lust zu steigern. Du weist was ich für dich empfinde, Weist, dass ich dich über alles liebe. Doch du spielst einfach nur mit mir, Und versetzt mir immer neue Hiebe. Deine Lippen lassen mein Herz verbrennen, Doch ich kann mich ihnen nicht verweigern. Meine haben für dich nur einen Zweck, Deine Lust zu steigern. Du weist was ich für dich empfinde, Weist, dass ich dich über alles liebe. Doch du spielst einfach nur mit mir, Und versetzt mir immer neue Hiebe. © B.I.N.D.A.W. Meine kleine Homage an Bruce Springsteen
  2. B.I.N.D.A.W

    ein abschied

    hallo babak, kann sein, dass ich es nur aus dem grund so interpretiere, weil ich grad ne trennung intus hab, aber dein gedicht spiegelt sehr gut wieder, wie man sich in diesem moment fühlt, wenn man selbst noch gefühle hat, auch von deiner wortwahl her finde ich es sehr ansprechend, es bringt die gedanken, die man im kopf hat sehr gut rüber!!! LG Max
  3. B.I.N.D.A.W

    Eure Paranoia

    Nen wunderschönen guten Abend Igenuus, zunächst erstmal danke für die Kritik Hab mir deine Worte auch durch den Kopf gehen lassen, dieses Werk ist allerdings schon etwas älter und einmal im Monat les ich mir nochmal alle durch und veränder was, bis jetz fiel mir aber noch nix dazu ein und momentan hab ich auch kein Problem mit dieser Form LG Max
  4. B.I.N.D.A.W

    Die Wahrheit

    Die Wahrheit Guten Morgen liebe Leut, Was für ein schöner Tag ist heut. Ich bin ein fleißig Schreiberling, Die Wahrheit ist genau mein Ding. Außer sie ist trüb und blass, Da erfind ich eben was. Euer Elend ist mein Lohn, Kniet alle nieder vor meinem Thron. Die Wahrheit kenn nur ich allein, Für den Rest interessiert sich doch kein Schwein. Ich zieh dich durch die Scheiße, grad so wie es mir gefällt, Oder ich mach dich über Nacht zu einem Superheld. Tag für Tag da stell ich klar, Er war vielleicht doch nicht Nekrophiel, der Star, Ist doch egal, sein Leben, das hab ich zerstört, Weil euer Schicksal nur mir allein gehört. Wie Gott bestimm ich über schlecht oder gut, Also bitte, zieh endlich deinen Hut. Euer Elend ist mein Lohn, Kniet alle nieder vor meinem Thron. Die Wahrheit kenn nur ich allein, Für den Rest interessiert sich doch kein Schwein. Ich zieh dich durch die Scheiße, grad so wie es mir gefällt, Oder ich mach dich über Nacht zu einem Superheld. Ich bestimme, was ist Top, Oder Flop, Was ist Hot?, Oder Not? Ihr Kleingeister, glaubt mir nur weiter, Das Wetter ..ähm., Wolkig bis Heiter??? Euer Elend ist mein Lohn, Kniet alle nieder vor meinem Thron. Die Wahrheit kenn nur ich allein, Für den Rest interessiert sich doch kein Schwein. Ich zieh dich durch die Scheiße, grad so wie es mir gefällt, Oder ich mach dich über Nacht zu einem Superheld. © B.I.N.D.A.W.
  5. B.I.N.D.A.W

    Eure Paranoia

    Eure Paranoia Ihr lauft Nachts durch die Straßen, Auf der Suche nach euch selbst. Des Teufels Hunde an den Fersen, Lenkt euch die Angst über alle Maßen. Ihr seid voller Fehler und könnt euch nicht leiden, In der Dunkelheit lauert euer Ende. Jeder der euch sieht, lacht euch heimlich aus, Ihr werdet verfolgt und müsst offene Plätze meiden. Eure Paranoia, führen euch ins Verderben, Sie leiten euch steht’s auf all euren Wegen. Lasst sie gewähren oder lehnt euch dagegen, Ihr habt die Wahl, sterben oder leben. Die Nächsten wollen alle bestehlen, Die Stimmen im Kopf führen euch mehr schlecht als recht. Ihr denkt jeder will euch etwas tun, Dass ihr besser seid als alle andern, könnt und wollt ihr nicht verhelen. All die Andern machen Fehler und ihr müsst sie beheben, Ihr rennt kotzen, denn ihr seid viel zu fett. Knöpfe sind euer ärgster Feind, Eure Brüste doppelt so groß, das wollt ihr noch erleben. Eure Paranoia, führen euch ins Verderben, Sie leiten euch steht’s auf all euren Wegen. Lasst sie gewähren oder lehnt euch dagegen, Ihr habt die Wahl, sterben oder leben. Die Dämonen in uns müssen nicht immer gewinnen, Unser Wille ist stark. Unser Herz ist es auch, doch vernichten können wir sie nicht, Wir können ihnen nie ganz entrinnen. Doch wir werden uns nicht einfach ergeben, Dieser Kampf wird jedoch nicht leicht, Aber nach genug Siegen, Werden wir uns auch eine Niederlage vergeben. Eure Paranoia, führen euch ins Verderben, Sie leiten euch steht’s auf all euren Wegen. Lasst sie gewähren oder lehnt euch dagegen, Ihr habt die Wahl, sterben oder leben. © B.I.N.D.A.W.
  6. B.I.N.D.A.W

    Die Schatten der Nacht

    Die Schatten der Nacht Die Dunkelheit legt sich über diese Welt, Und die Schatten die Nacht erklimmen. Doch dafür leuchtet unser Licht nur umso heller, Und erleuchten uns den Sinn. Wohin wir gehen wollen, Was einmal aus uns wird, Und wer wir seien wollen. Unser Licht erhellt die Nacht, Ebnet uns den Weg, Heller als tausend Sonnen. Wohin wir gehen ist noch ungewiss, Doch wir laufen los. Keine Warterei, Und keinen Zweifel mehr, Wir lassen die Leinen los!!! Die Nacht ist kein Feind, Sie ist unser Freund, Denn sie lässt uns heller strahlen. Bleibst du lieber stehen und hier zurück, Wirst du das mit Bedauern zahlen. Die Wellen des Windes, Peitschen uns voran, wir trotzen allen Gefahren. Wir gehen immer weiter geradeaus, Und das Glück wird sich uns erbarmen. Wohin wir gehen ist noch ungewiss, Doch wir laufen los. Keine Warterei, Und keinen Zweifel mehr, Wir lassen die Leinen los!!! Wir stehen hoch oben auf dem Berg, Dem Berg des Lebens, Und sehen die Sterne an. Sie funkeln und leuchten, Werfen unser Licht zurück, Und lächeln sich an. Der Horizont, er wird erleuchtet, Und lässt uns in seiner Wärme baden. Der Tag bricht an und die Sonne steigt, Und die Nacht zerbricht in ihren Strahlen. Wohin wir gehen ist noch ungewiss, Doch wir laufen los. Keine Warterei, Und keinen Zweifel mehr, Wir lassen die Leinen los!!! © B.I.N.D.A.W.
  7. B.I.N.D.A.W

    Du fehlst

    Du fehlst Das Größte was mir fehlt… Sind deine Augen die mich ansehen, Ist dein Mund, der mich küsst, Dein Duft in meiner Nase, Und deine Hand die in meiner liegt, Deine Haut auf meiner zu fühlen, Und zu hören wie du sagst, dass du mich liebst. Es fehlt mir morgens neben dir aufzuwachen, Dass du das Erste bist was ich seh’. Dich mit einem Kuss zu wecken, Und gemeinsam aufzustehen. Wie du mich ansiehst, wenn du glücklich bist, Und dich über das TV-Programm beschwerst. Doch das Größte was mir fehlt… Sind deine Augen die mich ansehen, Ist dein Mund, der mich küsst, Dein Duft in meiner Nase, Und deine Hand die in meiner liegt, Deine Haut auf meiner zu fühlen, Und zu hören wie du sagst, dass du mich liebst. Mir fehlt dich in meine Arme zu schließen, Und dir zuzuhören, wenn du von deinem Tag erzählst. Dein Lachen zu hören, Oder dich zu trösten, wenn du traurig bist. Wie du neben mir sitzt und die Zeitung liest, Und mir deine Neuigkeiten erzählst. Doch das Größte was mir fehlt… Sind deine Augen die mich ansehen, Ist dein Mund, der mich küsst, Dein Duft in meiner Nase, Und deine Hand die in meiner liegt, Deine Haut auf meiner zu fühlen, Und zu hören wie du sagst, dass du mich liebst. Es fehlt mir neben dir zu sitzen, Mit deinem Kopf an meiner Schulter. Deine Wärme zu fühlen, Und dich zu lieben, mit dem Wissen zu dir zu gehören. Dass du das Letzte bist, was ich Abends sehe, Und dich neben mir zu spüren. Doch das Größte was mir fehlt… Sind deine Augen die mich ansehen, Ist dein Mund, der mich küsst, Dein Duft in meiner Nase, Und deine Hand die in meiner liegt, Deine Haut auf meiner zu fühlen, Und zu hören wie du sagst, dass du mich liebst. Doch das Größte was mir fehlt… bist Du… © B.I.N.D.A.W.
  8. B.I.N.D.A.W

    Mein letzter Wunsch

    Keine letzten Worte, Kein letzter Kuss an der Tür. Du bist damals gegangen, Und ich bleibe für immer hier. Keine Ahnung mehr, um was genau es ging, Ich weiß nur noch, es war irgendein sinnloser Scheiß. Ich erinnere mich noch genau an den Tag, Aber ich geb zu, dass ich den Grund nicht mehr weiß. Schuldzuweisungen sind hier fehl am Platz, Wir wissen auch, du hast genug falsch gemacht. Doch mich allein trifft die volle Schuld, Ich hab uns auseinander gebracht. Der Spiegel an der Wand, Hat seinen Job verloren. Denn als du gingst, nahmst du meine Seele mit, Und ich hoffe durch dich ist sie nicht mehr ganz so vergoren. Mein Herz schlägt immer noch in deiner Brust, Ich hoffe du verzeihst mir, dass es mit dir ging. Ich bin hohl und völlig leer, Wie ein Kokon ohne Schmetterling. Selbst die Zeit hat mich verlassen, Es könnte sein, dass das alles erst gestern war. Doch sicher bin ich mir dessen nicht, Vielleicht auch vor einem Jahr. Oder länger, jeder Tag ist für mich gleich, Hab mich zurückgezogen und alle haben sich abgewendet. Das war ohnehin mein Wunsch, Ich wollte nicht, dass auch nur einer seine Zeit mit mir verschwendet. Wir haben uns einmal geliebt, Und das machte alles nur noch schlimmer. Ich hab dich lang nicht mehr gesehen, Doch meine Liebe ist nicht gut für dich. Mein letzter Wunsch ist, dass du glücklich wirst, Und zwar für immer. © B.I.N.D.A.W P.S.: ist eigentlich ein liedtext, passt aber, auch wenn es traurig ist, geht ja letztendlich trotzdem um liebe, finde ich, hier besser
  9. B.I.N.D.A.W

    Du, meine Freiheit und Ich

    Du, meine Freiheit und Ich, Entweder sie oder du. Du hältst mich in Ketten, Aus Furcht, ich könnte verraten was du bist. Doch der Drang in mir, endlich wieder frei zu sein, Lässt dich zu Staub zerfallen. Ich werde deine Ketten brechen, Mein Leben vor dir retten. Wieder vertrauen, Egal wie lang es dauert. Die Freiheit empfängt mich, Mit offenen Armen. Während der Käfig, der für mich geschmiedet, Dein Gefängnis bleibt. Für deine Taten wirst du bezahlen, Denn meine Freiheit ist deine größte Qual. Mich selbst befreit aus deinen Fesseln, Du hast mir genug Leid angetan. Hast wohl gedacht, ich bleib für immer bei dir, Und warst dir deiner Sache ziemlich sicher. Doch um neu anzufangen ist es nie zu Spät! Ich werde deine Ketten brechen, Mein Leben vor dir retten. Wieder vertrauen, Egal wie lang es dauert. Die Freiheit empfängt mich, Mit offenen Armen. Während der Käfig, der für mich geschmiedet, Dein Gefängnis bleibt. Meine Entscheidung ist gefallen, Die Freiheit gefällt mir gut. Wein dir keine Träne nach, Die Entscheidung war die richtige, Und so werden aus dreien, zwei. Ich und meine Freiheit ohne dich! Ich werde deine Ketten brechen, Mein Leben vor dir retten. Wieder vertrauen, Egal wie lang es dauert. Die Freiheit empfängt mich, Mit offenen Armen. Während der Käfig, der für mich geschmiedet, Dein Gefängnis bleibt. Ich und meine Freiheit, ohne dich! © B.I.N.D.A.W P.S.: eigentlich ein liedtext, passt, finde ich, hier aber besser
  10. B.I.N.D.A.W

    Das Schwimmbad

    Du wirst geboren, Kommst auf die Welt. Und deine Eltern auf eine harte Probe gestellt. Du wirst vorbereitet, wohlbehütet, Um gefahrlos erstmal loszugehen. Und irgendwie ging es voran. Im Kindergarten zu Beginn, Erstmal im so genannten Leben geplanscht. Und dann ging es, Bahn für Bahn, In Schule und den Prüfungswahn. Und du fragst dich, Wann fängt das Leben an. Plötzlich schwimmst du nur noch auf Zeit, Denn für die Arbeitswelt bist du bereit. Merkst, dass die vorherigen Runden nur Aufwärmen waren. Und dann stehst du auf dem Turm, Alles kommt jetzt Schlag auf Schlag. 3m- Du ziehst von zu Hause aus. 5m- Du heiratest. 7,5m- Dein Kind wird geboren. 10m- Du bestimmst dein Schicksal selbst. Und du stehst und überlegst, Gehst du zurück? Oder springst du? © B.I.N.D.A.W P.S.: eigentlich ein songtext, passt, finde ich, hier aber besser P.P.S.: würde bei all meinen werken mal um feedback bitten
  11. An jedem Tag stirbt ein Teil der Welt. Bäume werden gefällt, Tierarten ausgerottet, Und Seen vertrocknen. Das einzige was wächst, ist die Anzahl an Menschen. Sie vermehren sich immer weiter, Und nehmen anderen Lebewesen ihren Platz. Was gibt uns das Recht, alles zu töten, was uns nicht gefällt? Warum denken wir an der Spitze der Nahrungskette zu sein? Was lässt uns glauben, über der Natur zu stehen? Warum müssen die Lebewesen dieser Welt für unsere Fehler grade stehen? Sie alle sind geboren um zu Leben und von uns verurteilt um zu sterben! So viele Gattungen haben wir schon ausgerottet, Wer weiß wie viele es noch werden? Warum wird alles, was uns im Weg steht, eiskalt zerstört?, Warum schafft es niemand dem Einhalt zu gebieten? Früher klappte es doch auch, Der Mensch nimmt mehr als er gebrauchen kann, Doch die Natur rächt sich irgendwann. Was gibt uns das Recht, alles zu töten, was uns nicht gefällt? Warum denken wir an der Spitze der Nahrungskette zu sein? Was lässt uns glauben, über der Natur zu stehen? Warum müssen die Lebewesen dieser Welt für unsere Fehler grade stehen? Sie alle sind geboren um zu Leben und von uns verurteilt um zu sterben! © B.I.N.D.A.W P.S.: eigentlich ein songtext, passt, finde och, hier aber besser
  12. B.I.N.D.A.W

    Auf und Davon

    Jetzt tut euch plötzlich alles leid?, Das ich nicht lache! Ihr wollt weiter Befehle erteilen, Und sehen wie ich mache. Mit reicht´s, ich hab die Schnauze voll, Ich bin ihn leid, all diesen Groll. Ihr werdet euch noch wundern, Denn bald, da bin ich endlich weg. Und anstatt mich zu beordern, Kümmert euch selbst um euern Dreck! Ich mach mich auf und davon!, Nie wieder euer Untertan sein. Keine Antworten mehr geben müssen, Die mir selbst nicht gefallen. Nie wieder Lügen, Um den falschen Schein zu waren! Endlich mach ich mich auf und davon! Ich bin seelisch zerstört, Ein emotionales Frack. Es geht an meinen Geist, Und mir auf den Sack. Ich bin nur eure Marionette, Ich soll tun was ihr befehlt. Sage ich dann was dagegen, Wird ein falsches Spiel gespielt. Ich will hier endlich raus, Denn euer Spiel ist aus! Ich mach mich auf und davon!, Nie wieder euer Untertan sein. Keine Antworten mehr geben müssen, Die mir selbst nicht gefallen. Nie wieder Lügen, Um den falschen Schein zu waren! Endlich mach ich mich auf und davon! Keine Lügen, Keine falschen Versprechen. Nur noch die Wahrheit, Und keine Verbrechen. Keine Zerstörung, Keine Not. Meine Seele vernichtet, Doch noch lange nicht tot! Keine leeren Worte mehr gesprochen, Zwar meinen Willen geschwächt, aber lange nicht gebrochen! Ich mach mich auf und davon!, Nie wieder euer Untertan sein. Keine Antworten mehr geben müssen, Die mir selbst nicht gefallen. Nie wieder Lügen, Um den falschen Schein zu waren! Endlich mach ich mich auf und davon! © B.I.N.D.A.W P.S.: eigentlich ein Songtext, passt, finde ich hier aber besser
  13. B.I.N.D.A.W

    Für Immer

    So viele Jahre sind nun vergangen, Und noch immer schlägt mein Herz nur für dich. In dieser Zeit hat sich nichts geändert, Weder meine Liebe, noch mein Verlangen. Im laufe der Zeit wurdest du zwar älter, Etwas faltig und grau. Doch du bist und bleibst für mich, Die wunderschönste Frau. In all den Jahren ist so viel geschehen, Du wurdest meine Frau. Und wir haben unsere Kinder erwachsen werden sehen. Selbst unsere Enkel laufen schon durch unser Haus, Und auch ich wurde alt und kraus. Doch sind wir immer noch wie Teenager, Wenn wir uns einmal nicht sehen, Kann der Tag nicht gut ausgehen. Heute sind wir 89 und liegen zusammen in unserem Bett, Wir reden über alte Zeiten und ist der neue Nachbar nicht nett? Dann siehst du mich so komisch an, Und auch ich merke das etwas passiert. Wir sagen uns, dass wir uns lieben, Und geben uns den letzten Kuss. Arm in Arm schlafen wir ein, Und treten zusammen in die Ewigkeit ein. Ich weiß genau, So wird es sein. © B.I.N.D.A.W P.S.: eigentlich ein Songtext, finde aber, es passt hier besser
  14. B.I.N.D.A.W

    Das Denkmal

    Es riecht nach Furcht, Es stinkt nach Verderben. Ich rieche die Angst, Die Angst vor dem Sterben. Wir bauen Denkmäler, Damit uns niemand vergisst. In der Hoffnung, Dass uns Jemand vermisst. Ich lauf durch die Straßen, Es ist menschenleer. Alles tot und zerstört, Als ob hier sonst niemand wär. Nichts ist übrig geblieben, Von der Rasse Mensch, Nichts als leer stehende Gebäude, Und ihre Dekadenz. Wir wollten alles beherrschen, Und haben dabei alles zerstört. Alles was anders war, Und uns nicht gehört. Alles zerfällt, Bauwerke, Denkmäler, Nichts was den Geist, Unsrer Natur behält. Wir haben uns vernichtet, Ein ums andre mal. Und jetzt am Ende, Ist kein Mensch mehr da. Wir wollten mehr als wir kriegen konnten, Mehr als gut für uns war. Man wusste das es soweit kommt, Jetzt ist keiner mehr da. Nichts ist übrig geblieben, Von der Rasse Mensch, Nichts als leer stehende Gebäude, Und ihre Dekadenz. Wir wollten alles beherrschen, Und haben dabei alles zerstört. Alles was anders war, Und uns nicht gehört. © B.I.N.D.A.W P.S.: eigentlich songtext, finde aber es passt hier besser
  15. B.I.N.D.A.W

    Der Schatten im Verstand

    Tief in mir verborgen, Ist leise und still etwas geboren. Heimlich und unbemerkt, ist diese Saat in mir aufgegangen, Und ohne, dass sie etwas tat, ist viel Zeit vergangen. Nun ist der Dämon, gierig und groß, Fest in mir verwurzelt und gibt meinem Verstand immer wieder einen Stoß. Da sitzt ein andrer im mir drin, Ein Schatten im Verstand. Hab ihn viel zu lang gewähren lassen, Und jetzt wird er mich nicht mehr verlassen. Ich muss ihn bekämpfen, darf nicht aufgeben, Sonst zerstört er mir mein Leben. Es ist die Wut tief in mir drin, Gepaart mit Arroganz, vernebelt sie meinen Sinn. Es macht mich taub und spricht zu mir, “Das Einzige was zählt, sind wir”. Zu lange hab ich zugehört, dadurch andere sehr verletzt, Nicht physisch, doch hab ich sie psychisch mit meinem Gift benetzt. Denn er sagte, dass sei mir erlaubt, Und ich hab ihm geglaubt. Meine Liebsten haben Angst vor mir, … und ich hab Angst vor dir… Da sitzt ein andrer im mir drin, Ein Schatten im Verstand. Hab ihn viel zu lang gewähren lassen, Und jetzt wird er mich nicht mehr verlassen. Ich muss ihn bekämpfen, darf nicht aufgeben, Sonst zerstört er mir mein Leben. Endlich sind meine Augen offen, Nun kann ich wieder hoffen. Ich höre dir nie wieder zu, Nichts als ein Arschloch, das bist du!!! Halt die Schnauze, ich will dich nicht, Wenn ich etwas an mir hasse, dann hasse ich dich!!! Hab jetzt viel wieder gut zu machen, Und ich kann nur hoffen es zu schaffen. © B.I.N.D.A.W P.S.: ist eigentlich ein liedtext, passt aber find ich hier besser
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