Jump to content

Berthold

Autor
  • Gesamte Inhalte

    831
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Reputation in der Community

189 Exzellent

2 Benutzer folgen diesem Benutzer

Über Berthold

  • Rang
    Gedankenzähler

Letzte Besucher des Profils

378 Profilaufrufe
  1. Hallo Lichtsammlerin, so ernst das Thema, so anrührend der Erzählton. So wie ich deine Verse lese und verstehe, schilderst du hier einen Dialog, tja, zwischen LI und LI, zwischen den Erinnerungen an ein kindliches, schutzbedürftiges LI und einem gestärkten und gefestigten LI der Jetztzeit; also eine Art inneren Dialog. Durch die mantrahafte Wiederholung der Worte 'Sag ihr' bekommt dein Gedicht etwas von einer Beschwörungsformel und mE auch seinen 'warmen' Ton. Ich kann nicht jeden Wechsel zwischen 'sag ihr' und 'sag mir' logisch nachvollziehen, was aber mein Verstehen und Gefallen deiner Verse nicht stört. Wenn ich mir das Bild zu diesen Worten vorstelle, sehe ich, wie LI mit beiden Armen den Schmerz wiegt. Damit wäre das Bild der Zuwendung, des Annehmens, des Mittragens etc. mE vollständiger. Also: ich wiege den Schmerz in meinen Armen (Wie immer: Mein Gedanke. Dein Gedicht. Und dort steht die Tonne.) Der tröstliche Schlussgedanke macht Mut und schenkt Optimismus. Lichtsammlerin, ich habe deine emotionalen Verse gern gelesen. LG, Berthold
  2. Hallo Lichtsammlerin, freut mich, dass du dich an dieses etwas ernstere Gedicht gewagt hast. Und wenn du am Ende des Gedichtes gelacht hast, dann hast du es wohl genau so unverkrampft gelesen, wie ich mir das wünsche. Es hat eine ganze Weile gedauert bis ich das passende Reimpaar für den Schlussvers beieinander hatte, zwischenzeitlich habe ich dann auch noch das komplette Gedicht vergruschtelt und musste es neue schreiben ... aber es hat Freude bereitet, es erfolgreich frisch zusammenzubasteln. Ich sage Dankeschön für deinen Kommentar und die freundlichen Worte, die du für meine Verse gefunden hast. LG, Berthold ****************** @sofakatze @alterwein @Cheti @Skalde @Lotte, B. R. @Wackeldackel @Kirsten @Lichtsammlerin @Carry @Gina @Freiform - Dankeschön! -
  3. Hallo Skalde, deine Gedichte über die nordische Mythologie gefallen mir. Ich lese sie gern und bekomme so nach und nach Einblick in dieses spannende Thema. - Dafür mein herzliches Dankeschön. Auch dieses Werk über die beiden Wölfe Geri und Freki habe ich aufmerksam gelesen. Du hast in diesem Gedicht - so weit ich das beurteilen kann - die Verse fast einheitlich unbetont begonnen und so einen stimmigen, gut zu lesenden Rhythmus erzeugt. Gern und wie immer neugierig gelesen. LG, Berthold
  4. Hallo Perry, deine Rückschau auf ein erfülltes Leben gefällt mir. Die Erinnerungen ziehen ihre Bahn, fernab und unerreichbar, wie Sterne. - Ein schönes Bild und eine schöne Vorstellung. Gern gelesen. LG, Berthold
  5. Der grauen Kanne fehlt bereits der Gießer, ihr Wasser plätschert munter aufs Geviert; noch recht gesittet trinkt die kleine Tanne, die nackte Erde aber, schmatzt und giert. Und in Gedanken bin ich mitgeflossen, hinein ins Dunkel, in die stille Tiefe; herausgeschält aus lauten, leeren Posen, der Welt so fern, als ob sie mir schon schliefe. Narzissengelb von tiefem Blau umschlossen. Die Amsel pfeift auf Silberklang im Säckel. Wie lange noch, dann wird mein Grab gegossen und mir tropft dunkles Wasser auf den Deckel.
  6. Hallo Letreo, na, deine Häschen haben es ja faustdick hinter den Löffeln und - zumindest vormals - am Geläutewerk. Eine Geschichte, die fast seriös beginnt, dann aber erfreulich rasch ins heiter-skurrile wechselt. Und nun kenne ich sie: Die einzig wahre Geschichte vom Osterhasen und seinen bunten Eiern ... (Was bitte sind 'Verschrammelte'?) Gern gelesen, gern geschmunzelt. LG, Berthold
  7. Hallo Carry, luftig-leichte Frühlingsimpressionen hast du hier gezeichnet, sie gefallen mir sehr. Besonders angetan bin ich von dem lebenssprühenden Vers: Gern gelesen und mit allen Sinnen genossen. LG, Berthold
  8. Hallo Perry, tolle Bilder und Gedanken hast du in deinem Gedicht gesammelt. Die erste Strophe lese ich als Erinnerungen an die Kindheit und deren weiten Blick auf die Welt. Dann der Sprung in die Jetztzeit. Verwaiste Fußballplätze, in denen nur noch der Wind für ein wenig Abwechslung und Bewegung sorgt. Das Coronavirus lässt die Welt in einen Dornröschenschlaf sinken. Aus dem herbstlichen Vergnügen, Drachen steigen zu lassen, könnte womöglich ein passives Beobachten herumfliegender Plastiktüten werden. Viele Menschen sind isoliert, zum Alleinleben verdammt, fühlen sich hilflos und einsam. Und so verdüstert sich der Blick ganz allgemein; selbst die Blätter auf den Bäumen scheinen einen Trauerrand zu tragen und die gute Sonne - geht unter. Ein ernster und nachdenklicher Blick auf eine Welt, die kleiner und abgeschotteter geworden ist, eine 'Welt im Einweckglas' eben. Gern gelesen, gern sinniert. LG, Berthold
  9. Also bei dem Reiseanbieter werde ich auch buchen. Hallo Kirsten, deine Gedanken zu dieser Lebensreise gefallen mir sehr. Das LI beschaut entspannt und mit innerer Ruhe seinen Weg. Die Gewissheit: Es ist richtig wie es kommt, es ist stimmig wohin es reist, es wird sich wohl und heimisch fühlen, dort, wo es eben landet / ist. Dein Gedicht verströmt Zuversicht und inneren Frieden. Ob diese kontemplative Reise nun tatsächlich eine äußere oder eine innere ist, erscheint mir hier fast nebensächlich. Sehr gern gelesen und dabei entschleunigt. LG, Berthold
  10. Hallo Letreo, ich schildere dir meine Gedanken zu deinem mE rundum gelungenen Werk. Eine beklemmende Rückschau auf eine lieblose (Elternteil-Kind-)Beziehung und ihre Wirkung auf das Hier und Jetzt, so wie ich deine Verse verstehe. Das LI ist gewillt sich zu verbiegen, ja, fast zu quälen über Ängste hinweg, sich auch ein Stück weit selbst zu verleugnen (bzw. seine Kindheit), um 'die Liebe' zu bekommen, nach der es sich schon lang verzehrt. - Starke Worte. Um sich im Jetzt 'erneut zu finden', muss LI mit seiner Kindheit abschließen, reinen Tisch machen, obwohl die dort begründeten Ängste 'nicht vergessen' und nicht überwunden sind. Diese Verse sind sehr schön und sehr traurig. Bei der Überschrift des Gedichts habe ich das Bedürfnis das LI zu ermuntern, doch ein wenig egoistischer zu sein bzw. überhaupt mal auch an sich selbst zu denken. Der Schlussvers erfreut mich, da sich dort das Dunkel öffnet und dem LI einen schmalen Streifen Licht am Horizont gewährt. Nachdenklich gelesen. LG, Berthold
  11. Hallo Perry, das Thema, das du hier anreißt, Schlüssel und ihre Symbolik, ist interessant. Schlüssel als Symbol der Macht, Schlüssel, um das Hab und Gut zu schützen, Schlüssel, um Türen (und mehr) zu öffnen ... Vertrauen? Oder doch besser verriegeln? - Schwer zu sagen. Das LI begibt sich auf große Fahrt, ob nach Erin oder einmal quer durchs Leben, egal, es trägt "den" Schlüssel bei sich, der die Sorgen vertreibt: Den Schlüssel zum Glück? Oder hat es gar, wer weiß, den Himmelsschlüssel gefunden? Gern gelesen, gern darüber nachgedacht. LG, Berthold
  12. Hallo Carry, hallo Letreo, euer Besuch freut mich, ebenso euer Lob. Dankeschön. ... na dann ist die Sache entschieden. Kater Leo geht leer aus und die Amel flattert - noch ein wenig klamm - von dannen. - Hübsch gedichtet. Dankeschön. Bleibt gesund. LG, Berthold
  13. Hallo Carlos, keine Sorge, deine 'Bemerkung' ist nicht untergegangen, ich habe lediglich zuerst einen Fehler in meinem Gedicht korrigiert. Du fragst: Meine Antwort: Ich weiß es nicht, Carlos. Erfreulicherweise befinden wir uns hier in der Poeten-WG und die weist einen beachtlichen Frauenanteil auf. Frauen, die sich mit Literatur beschäftigen, lesen, schreiben etc. Ich meine, es wäre einfacher, die zu fragen, die es betrifft: Frauen. Du könntest hierzu ja nochmal einen Text im Poetencafe oder einem anderen Ort deiner Wahl einstellen. Schönen Abend und LG, Berthold
  14. Da ist der Wurm drin. Hallo Lichtsammlerin, nun habe ich höchst konzentriert den frisch eingebauten Fehler wieder entfernt und sofern mir jetzt keine Schrauben übrig bleiben, sollte es passen. Möge Sigismund fortan sein Liedchen mit stimmigem Rhythmus und wohl dosierter Dauer pfeifen ... Nochmals Dankeschön. LG, Berthold
  15. Hallo Gina, dein Besuch freut mich, und wenn dich mein Gedicht zum Schmunzeln gebracht hat, dann hat es seinen Zweck ja schon erfüllt. Da hast du recht. Vielleicht ist es eines jener Gedichte, das du mit einem weinenden und einem lachenden Auge lesen kannst. Danke für deinen Kommentar und LG, Berthold ******************************************************************** ******************************************************************** Hallo Lichtsammlerin, schön, dass du hier vorbeischaust. Freut mich (das 'köstlich'). - Ich habe eine Weile überlegt, wo ich das Gedicht einstellen soll; schlussendlich ist es im Töpfchen 'Humor' gelandet. Allerdings passt es hier auch nicht so ganz hinein. Hm. In diesem Fall ist der Schluss die Wende hin zum Ernsten ... Uups. Da hab ich mir diesen Vers wohl x-mal zurechtgenuschelt. Ist aber halb so schlimm, ich hab ja dich. Dein Vorschlag ist stimmig, gefällt mir und ich mache mich gleich daran ihn einzuarbeiten ... Danke dir. Danke für deinen Kommentar und LG, Berthold ****************************************************** ****************************************************** Hallo zoe, freut mich, dass du hier vorbeischaust und dir das Gedicht gefällt. Deine Abenteuergeschichte aus dem Alltag, mit den Akteuren Spatz, Katze und zoe habe ich meinerseits gern und mit Schmunzeln gelesen. Erfreulich, dass es hier keine Verluste zu beklagen gab; erfreulich vor allem für den Spatz. Danke für deinen Kommentar und LG, Berthold ***************************************************** ***************************************************** Hallo Carlos, schön, dass du vorbeigeschaut hast. Ich habe deine Gedanken über Mensch, Tier und Fabel gern gelesen. Danke für deinen Kommentar und LG, Berthold ***************************************************** ***************************************************** Hallo Perry, dein Besuch freut mich. So ist es. Und Humor bietet mir einfach die Möglichkeit, real existierenden Schwierigkeiten, Problemen etc. ein wenig die Schärfe zu nehmen. Danke für deinen Kommentar und LG, Berthold ********************************************************* ********************************************************* @Kirsten @alterwein @Sternwanderer @Skalde @Freiform @Lotte, B. R. - Dankeschön! -

Kurzgeschichten & Gedichte


Veröffentliche kostenfrei Gedichte, Lyrik und Geschichten.

Wir sind stolz auf jeden einzelnen davon, denn jeder Mensch ist ein Teil unserer Gemeinschaft.
Die Lese und Autoren Gemeinschaft, das ist der Gedanke der bewegt, zählt und das Leben auf Poeten.de erst lesenswert macht.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.