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Georg C. Peter

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    Karlsruhe
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    Lion Feuchtwanger, Stefan Zweig, Heinz Erhardt, Wilhelm Busch, Robert Gernhardt, Loriot

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  1. Liebe Josina, darüber freue ich mich natürlich sehr, vielen Dank! 🙂 Herzliche Grüße an Dich und Deiner Tochter natürlich alles Gute zum Geburtstag! Liebe Grüße zurück, Georg
  2. Lieber @SalSeda, Tipps für Deinen dritten Vers? Alles prima! So, das wär's! 🙂 🙂 Liebe Grüße, Georg
  3. Liebe @SalSeda, kamst einst von weit her übers Meer? => perfekt! nur würde ich dort auch ein Komma einsetzen: kamst einst von weit her, übers Meer Blumige Grüße nach Franken, Georg
  4. Liebe Sali, ein wunderschönes Gedicht - fast ein Liebesgedicht - an eine schüchterne - da lichtscheue - Pflanze. Eine Kleinigkeit hätte ich anzumerken. Die zitierte Zeile oben erfordert nach meiner Meinung eine kleine Trennung, da es eigentlich heißen müsste: kamst einst von weit her (oder: Du fuhrst weit übers Meer). In der Lyrik ist aber zum Glück viel erlaubt: Wenn nach dem ersten "weit" ein Punkt oder ein Gedankenstrich steht, entsteht eine neue Idee, eine Art Selbstgespräch: Kamst einst von weit (das "her" denkt man sich) - weit übers Meer. Nur ein kleiner Vorschlag 🙂 . Liebe Grüße, Georg
  5. Carlos, Du Fußball- Poetenphilosoph! 🙂 Schöner kann man 22 junge Männer und einen Ball nicht zusammenfassen! (...ich finde es auch schön, dass es weiter geht! 😉 ) Liebe Grüße, Georg
  6. ...vielen Dank, liebe Liara, für die "zwa Schülling". Umdauschn konnt I se ned, 😞 aber I hob a Flädlesubbn un a Hoibe kriagt! 🙂 Griaßdi!
  7. Liebe Sali, wunderbar in Worte gefasst, imposant auch auf Hochdeutsch! Eine beeindruckende Sprache, die mit einfachen Worten auf den Punkt kommt! Toll! Nur eine Frage hätte ich: Was für ein Dialekt ist das GENAU? Ich höre auf alle Fälle bayrisch heraus. Aber in München und in Nürnberg spricht man anders. "Weckla" und "Breckla" klingt fränkisch. Weiter komme ich nicht... 😉 Liebe Grüße von Georg
  8. Lieber Carolus, auch mir gefällt die Plastizität Deiner Zeilen, beim Lesen donnert, hagelt und blitzt es imaginär um den Leser, der schier gar in Deckung geht! 🙂 Prima Wortwahl! Liebe Grüße, Georg
  9. Liebe Letreo, mir gefällt das auch sehr. Kopfstand oder verkehrte Welt: Alles ist möglich und plausibel. Zeile 9 könnte man noch zwei Betonungen einfügen, dann wäre es rhythmisch ganz ausgewogen (z.B. "und alles das auch nicht zu knapp"). Ist aber nur ein KANN und kein MUSS! 🙂 Liebe Grüße, Georg
  10. Lieber Carolus, ein im Stile eines Heldenepos formulierter Tadel an Ökologie und Ökonomie unserer Zeit. Prima umgesetzt und mit Fantasie dargeboten! Liebe Grüße, Georg
  11. ...das Malheur vom Nadelöhr kommt mir wirklich spanisch vör! 😉 Lieber Gummibaum, ja, Gott ist bisweilen großzügig...und die Kamele sollen sich nicht so anstellen... Es bleibt die Frage: Wo ist der zweite Höcker vom Kamel abgeblieben? Gerne geschmunzelt! Grüße Georg
  12. Hallo @schwarzer lavendel ein düsterer Gang auf "lange nicht begangenen Wegen", möglicherweise das Unterbewusstsein. Du hast Dich den Falschen Anvertraut und blickst im Zorn zurück. Mir gefällt das. Wortstark und eindringlich umgesetzt! Viele Grüße, Georg
  13. Georg C. Peter

    Heimweg

    Liebe Lina, Du verbindest Deine Seele und deren Empfindungen wunderbar mit der bildlichen Beschreibung einer Szene. Alles ist symbolhaft und miteinander verwoben. Mit vielen Fragezeichen versehen. Aber am Ende auch mit etwas Licht und Hoffnung. Toll! Liebe Grüße von Georg
  14. Hallo Carlos, ich wollte Dein Gedicht nicht verändern. Mein Vorschlag ist eher eine alternative Version, eine Art "Essenz". Das eine kann wunderbar neben dem anderen bestehen! Viele Grüße, Georg
  15. Liebe @SalSeda, freut mich sehr, dass es Dir mundet (auch wenn der Teller - also Beethovens - leer blieb). 😉 Der Wahrheitsgehalt von Anekdoten ist ja immer etwas fragwürdig, diese Geschichte wurde aber gleich von mehreren Verlagen wiedergegeben. Insofern stimmt sie wohl in etwa. Beethoven soll etwas verschroben und "verpeilt" gewesen sein. Bei einer Tasse Kaffee bestand er beispielsweise auf exakt 60 Bohnen. Denn dies sei - nach seiner Aussage - die perfekte Menge für eine Tasse (er hat sie häufig selbst abgezählt). Sehr schön auch Dein Vergleich von "Genuss" und "Genius"! 🙂 Liebe Grüße von Georg Liebe @Liara, den "Gatsch" (also Matsch) musste ich erst googlen, denn Rest hob I gschnallt! 🙂 Also Bayern! Ich hatte Dich bei Deinen schönen Dialekt-Gedichten bislang mit Tirol in Verbindung gebracht, das muss ich wohl im Geiste korrigieren. Oiso: Donk schee fier des schenne Gediacht! Schorsch
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