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Knigg3

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Über Knigg3

  • Geburtstag 17.01.1989

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  1. Hallo Plankton, du findest Kritik nicht gut? :| In erster Linie dient das Board hier zur Verbesserung des eigenen Schreibens und Dichtens und nicht der Vorstellung der eigenen Werke. Lob ist gut und schön und sollte auch reichlich verteilt werden, doch ist Kritik, auch grammatikalische, notwendig um verbesserungswürdige Stellen aus den Werken herauszuarbeiten. Ohne Kritik keine Verbesserung. :wink: Und grenzwertig erscheint mir das hier ganz besonders nicht, da ich überlegte, ob "starker" und "fester" (Dann klein geschrieben) eine Attributierung von "Seele" sind, eben nur nach geschoben (...die starker Seele, fester Seele...). lg David :wink:
  2. Eigentlich müsste es ausgeschrieben wie folgt heißen: lg David :wink:
  3. Knigg3

    Winterstadt

    Hallo Imy, "zauberhaft" beschreibt dein Werk wahrscheinlich am Besten. Unter "Engel" hatte ich mir eine umgedrehte Metapher vorgestellt, von wegen Schneeengel malen/machen etc. lg David :wink:
  4. Guten Morgen, Sonea, für gewöhnlich halte ich die Pluralität der Deutungsmöglichkeiten immer für was Gutes! :wink: Trotzdem hat mir dein Kommentar geholfen, besser ins Werk zu finden. lg David :wink:
  5. Hallo Sonea, ich hab's jetzt 'zig mal gelesen und immernoch nicht ganz genau verstanden, was es bedeuten könnte. Dennoch finde ich es sehr gelungen! Aber auf jeden Fall lässt's sich gut lesen! :mrgreen: lg David
  6. Hallo Kleesblaetter, mit dem folgenden Abschnitt hab' ich inhaltliche Probleme: Müsste es nicht heißen "...die meiner Seele starke Feste;/ ist doch das Fundament, das Beste" oder steh' ich da grade voll auf dem Schlauch? "Feste" lese ich als Festung. Richtig, oder? lg David :wink:
  7. Knigg3

    Das Licht

    Hallo Alia-Elia, ansich gefällt mir dein Werk gut. Ein paar Dinge würde ich allerdings ändern: Zum einen lässt sich der Text schlecht durch die Farbe lesen und zum anderen sind da noch ein paar Fehler drin, etwa "manches kleines Licht", stattdessen "manch kleines..." oder manches kleine", und "traurige Hetz" statt Hatz. In S1 finde ich die Endungen von V3 und 4 bzw. deren Übergang nicht so gelungen. V4 ist viel zu lang meiner Ansicht nach um sich da gut einzufügen. lg David :wink: mod=Knigg3Thema wurde von Prosa zu Hoffnungsschimmer verschoben, da das Werk keine Anzeichen für Prosa gibt.
  8. Man muss es ja nicht verstehen, wie es vom Autor oder von der Autorin erdacht wurde. :wink: Ich finde es immer besonders interessant, wenn man ein Gedicht schreibt und eine bestimmte Intention verfolgt und was die Rezipienten dann darin lesen. Bei "Rosenduft" stimme ich einem gelungenen Paradoxon zu, ansonsten finde ich die Empfehlungen von Schreibfee aber auch passend. Rechtschreib- und Zeichenfehler stören arg beim Lesen und lassen sich meist leicht vermeiden. Anders sieht es aus mit gewollten Auslassungen etc., aber das ist ein anderes Blatt. lg David :wink:
  9. Knigg3

    Fieber

    Klar kann man, aber dann sollte es dem Lesefluss nicht zuwider laufen, es sei denn, es ist genau darauf angelegt. Da ich aber, wie bereits gesagt, den Eindruck habe, dass sich das Werk flüssig lesen soll und ja auch der Anschein eines unechten Reimes gegeben wird, denke ich, dass diese störende Konstruktion einfach dem Reim geschuldet ist. Besser wäre es dann, das ganz aufzubrechen oder eine andere Formulierung zu finden. lg David :wink:
  10. Eine tatsächliche Deutung anzusetzen finde ich auch sehr schwer. Besonders die letzte Zeile macht mir da zu schaffen mit dem "Es hält den Stahl...", denn es klingt fast so, als hätte das Kind die Mutter getötet und nicht anders herum, wie ich es zunächst gelesen hab'. Schwierig, schwierig, aber dafür umso interessanter! lg David :wink:
  11. Knigg3

    Tausend kleine Wege

    Dankeschön! Jetzt wo du's sagst; da passen echt viele Interpretationen eigentlich rein. lg David :wink:
  12. Knigg3

    Was ist ein Gedicht?

    Na ja, grundsätzlich halte ich es für praktisch um es als Kunst ordnen zu können und abzugrenzen von Sachliteratur. Aber wahrscheinlich ist es mittlerweile - wenn nicht schon seit je her - sinnvoller von Lyrik zu sprechen, da es für Gedichte keine wirklich verbindliche noch mögliche Definition gibt. Ganz hilfreiche Definitionsversuche, aber nicht problemlose wie ich finde: „Es ist eine mündliche oder schriftliche Rede in Versen, ist also durch zusätzliche Pausen bzw. Zeilenbrüche von der normalen rhythmischen oder graphischen Erscheinungsform der Alltagssprache abgehoben.“ (Burdorf: Einführung in die Gedichtanalyse. S. 20) Allerdings gibt es auch Prosalyrik etc. „Es ist kein Rollenspiel, also nicht auf szenische Aufführung hin angelegt.“ (Burdorf: Einführung in die Gedichtanalyse. S. 21) Nur zu sagen, was es nicht ist, halte ich immer für schwierig. Daraus folgt (Nach Boyken 2012): Erlebnislyrik=Ausdruck wirklicher Empfindungen vs. Volkslied oder Gedankenlyrik=Sangbarkeit Kürze Abweichung von der Alltagssprache Oft Versform Das alles ist aber auch mehr für eine Analyse nützlich und weniger für's Schreiben oder den Genuss.^^ Lg David
  13. Knigg3

    Zwiespalt

    Ich hatte eigentlich... Hm, soll ich das jetzt verraten? ...an eine Rede gedacht! :twisted: lg David :wink: Ps.: Ich hab' jetzt erst gesehen, dass ich das nie aufgelöst hatte und hab' selbst schon vergessen worum's ging...^^
  14. Na ja, das Problem an solchen Konstruktionen ist, dass alle Varianten grammatisch ok sind. Theoretisch geht, glaub ich, auch: Er ritt, als ob der Teufel hinter ihm her gewesen ist (war). Der Konjunktiv gibt dabei lediglich den Abstraktionsgrad an. Der Konjunktiv 1 (sei) wird normalerweise vorgezogen, währen der Konjunktiv 2 (wäre) als Ausweichsform dient, wenn der K1 dem Präsens/Präteritum entspricht. Präsens würde hier auch funktionieren, da der in dieser Art Nebensatz die Gleichzeitigkeit zum Hauptsatz (Präteritum) ausdrückt. Allerdings ist es ja so, dass "als ob" bereits suggeriert, dass es eigentlich anders war, wodurch der Konjunktiv semantisch ohnehin überflüssig wird. Lg David :wink:
  15. Hallo Ikowald, Das gefällt mir eigentlich ganz gut.^^ Ich verstehe allerdings nicht unbedingt inweit das nun ein prosaisches Sonett ist, da es eigentlich der Versform entgegen steht. Die nüchterne, humorvolle Art passt allerdings sehr gut zur Prosa. Das Sonett kommt außer über die Form allerdings nicht so sehr heraus. Wenn du da stärker mit Hypothese und Antithese arbeitest, wird das noch besser und lustiger, denke ich. Ansonsten schönes Werk!^^ Lg David :wink:
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