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Leontin Rau

Autor
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Über Leontin Rau

  • Geburtstag 08.09.1980

Autorenleben

  • Wohnort
    Bern
  • Webseite
  • Lieblings Autoren / Dichter
    Hermann Hesse, Heinrich Heine, Gottfried Keller, Christian Morgenstern, Astrid Lindgren, Joseph von Eichendorff

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  1. vielleicht auf Augenhöhe vögeln, das sagt zumindest Campino von den Toten Hosen (und meint es wohl metaphorisch und nicht wörtlich :-)), mehr Liebhaber sein und weniger Lüstling, mehr sein und erleben als Sex "haben", aber ich weiss es letztlich auch nicht
  2. Toll, dieses Mini-Psychodrama, lieber @Carlos!, und es macht mich nachdenklich. Ist Geilheit nur würdig, wenn man noch knackig ist? Oder war sie vielleicht schon immer unwürdig, weil man vielleicht irgendwie ein ungutes Konzept der Erotik hat. Die gute Erotik zu finden ist sicher eines der grossen Menschheitsthemen. Lg, Leontin
  3. Liebe @Sonja Pistracher, lieber @Carlos Vielen herzlichen Dank für diese wunderbaren Komplimente, sie bedeuten mir viel! (ich glaube sie erlauben einen Extrakommentar :-)) Herzlichen Dank auch an @Lina, @Freiform, @Josina und @Berthold
  4. Leontin Rau

    Hochalpine Existenz

    Atmen, nur atmen, Ein - aus, Keine Fragen, keine Antworten - Nur Sein. Im Winter der Kälte harren, Transpirieren im Sommer, Schwere, wohlige Gerüche verströmen, Der Arve gleich an der Baumgrenze, Hochalpine Existenz.
  5. Leontin Rau

    Unten am Fluss

    Das Leben ist ein einziges Streben Nach Mutterbauchglückseligkeit Und finden tut man in der Regel Arme Teufel und Waschmittelwerbung. Doch hinter der Stadt, Unten am Fluss Gibt es diesen Holzsteg Über das Bächlein auf der Wiese. In der dünnen Eisschicht, Die winters auf dem Wasser liegt, Spiegelt sich der Junge, Der dort wohnt und lebt, als ob nichts wär'. Und du flehst das Universum an, "Gib mir bitte schnell Geduld!", Wenn du die Mädchen kreuzt, Die dort spazieren - "oder Tatkraft." Und du weisst: Mutterbauch wird es für dich Höchstens indirekt noch geben, Wenn das Glück dir hold ist. Träumer! Denn die Realität ist die: Liebe scheint nur dann zu fliessen, Wenn kein Gegenüber stört, Und du fragst dich, was du liebst. Vorne am Fluss Machen sie ein Feuer, Die Leute promenieren wie Statisten Und die Sonne ist schon weg.
  6. Mein Gedicht ist am Ende des Abschnittes mit den freien Themen, ca S. 350, habe das Buch jetzt nicht hier, meintest du das mit deiner Frage?
  7. https://gedichtwettbewerb.brentano-gesellschaft.de/?gclid=EAIaIQobChMI043Fm6OK7gIVieJ3Ch23FA1VEAAYASAAEgJOFPD_BwE Liebe Mitdichterinnen und -dichter, zuerst mal allen ein gutes neues Jahr! Oben seht ihr den Link zu einem spannenden Lyrikwettbewerb. Er bietet uns "normalsterblichen" Dichtenden die Chance auf eine Publikation im schönen Jahrbuch des neuen Gedichtes der Brentano- Gesellschaft ("Frankfurter Bibliothek"), welches gemäss Eigenwerbung in vielen grossen Bibliotheken der Welt vorhanden ist und von den Verlagen als Referenz auf der Suche nach neuen Autoren verwendet wird. Die Brentano-Gesellschaft hat zum Ziel, das Dichten sämtlicher Gesellschaftsschichten abzubilden und dem entsprechend haben alle eine Chance, in dieses Jahrbuch aufgenommen zu werden. Im diesjährigen Band ist mein Gedicht "Voyage Voyage" enthalten, was mich sehr gefreut hat:-) lg, Leontin
  8. @krampus.schatten, wo nehmen wir das Bier? 🙂 Wobei für mich eher Tee oder ein Glas Wein, wenn es mal hochkommt ...
  9. Kramperl ruft - und ich bin da, Und denk' an seine Omama. Sie würd' sicher traurig sein Käm' der Kramperl nicht mehr heim. Ralfchen hat hier mal geschrieben, Dass die Hölle Grenzen hat, Damit setzt du Satan matt, Weil er glaubt dich ganz zu kriegen. Denn Grenzen schmelzen, wenn du liebst Und damit dem Teufel gibst, Was er von dir wirklich braucht, Seit sein Höllenfeuer raucht. Und schon wird die freie Welt Grösser um ein weit'res Stück, Wenn der Höllenhund noch bellt - Die Hölle kommt nicht mehr zurück! Kramperl kann zu Omama Mit dem Teufel Arm in Arm, Plätzchen backen sie nun da Um die Herzen wird es warm!
  10. Hallo Kurt Ich finde dein Gedicht sehr lieblich und es plätschert in einem gemütlichen Rhythmus wunderbar dahin. Toll gemacht! lg Leontin
  11. Vielen Dank an @Gina und @krampus.schatten für die Rückmeldungen! Hat jemand noch eine Idee für die erste Zeile? Dort bin ich noch nicht zufrieden. Habe das Gefühl, dass man in die Irre geleitet wird oder dass man es überhaupt nicht versteht. Die erste Zeile müsste einfach ausdrücken, dass ein junger Mann noch nie eine Freundin hatte und auch noch "jungfräulich" ist. Danke für alle Inputs! ah, hatte gerade eine Idee, wie findet ihr es so? Vorher stand 29 und noch trocken
  12. Hallo Darkjuls Ein wunderbares Jahreszeitgedicht ist dir hier gelungen, voller schöner Bilder und Stimmungen und super gereimt. Ich würde sagen das ist eines für ins Schul-Gedichtbuch 🙂 lg, Leontin
  13. Einen wunderbar witzig-skurrilen Mikrokosmos hast du da erschaffen. Habe zwar keine Ahnung, wer der Kramperl ist, aber das ganze macht auch so irgendwie Sinn 🙂 lg, Leontin
  14. Leontin Rau

    Ode an Bianca

    29 und kein Mann, Stell dir vor, was das System tut: "Halten Sie ein wenig Mutters oder Schwesters Hand" - Doch ich griff die ihre - Die Ärztin zog sie weg und gab Pension ordonnée und Pillen. Ein paar Jahre später Willst du plötzlich nicht mehr essen Und entschliesst dich bitterlich Das Ödland zu fluten mit Hilfe. 300 kostet das in Franken Und ich weiss, es ist ein Scheissjob, Bianca summt danach ein Lied, Während sie mich friedlich krault. Tapfer bist du, Heldin, Engel, Hast gerettet mir das Leben Und dafür erhalten Nebst dem Geld mein reines Herz.
  15. Vielen Dank @Freiform, @Sonja Pistracher, @CB90 und @Helena
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