Zum Inhalt springen

Melda-Sabine Fischer

Autorin
  • Gesamte Inhalte

    1.011
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

17 Benutzer folgen diesem Benutzer

Zeige alle Follower an

Über Melda-Sabine Fischer

  • Geburtstag 25.03.1953

Autorenleben

Letzte Besucher des Profils

5.874 Profilaufrufe
  1. Melda-Sabine Fischer

    Das Gebiss

    Das Gebiss Sehr schlechte Zähne, sei gewiss, bescheren später ein Gebiss! Und bist zum Putzen Du zu faul, dann stinkst Du auch noch aus dem Maul. Doch ein Gebiss, das ist nicht schlecht. Man kommt sehr gut damit zurecht. Du musst den Dritten Halt nur geben und sie Dir in Dein Mundwerk kleben. Dafür, da nimmst Du Kukident, was jeder aus der Werbung kennt. Auch Pattex ginge gut -durchaus-, doch geht das Teil dann nicht mehr raus. Man spare zeitig etwas an, dass man den Spaß bezahlen kann. Dann ist man sicher auf dem Posten, denn ein Gebiss kann sehr viel kosten. Natürlich würde ich mich freuen, wär´ das Gebiss auch auszuleihen. Die Oma, sie ist gern bereit, für sie ist das ´ne Kleinigkeit. So spricht sie lustig, was ich mag: „Ich brauch das Teil nicht jeden Tag. Ich putze drüber flugs mal eben, dann will ich es Dir gerne geben.“ Es meint der Onkel Ottokar: „Die Dritten find ich wunderbar, denn ohne die“, so raunt er dumpf, „da säh´ ich aus wie´n Flötenschlumpf.“ Des Onkels Dackel, ihm ist´s gleich, denn Fressen ist sein Himmelreich. Für ihn ist alles stets in Butter, kriegt er genügend Hundefutter. Doch jüngst lag drin im Hundetopf ein milchgetränkter Hefezopf. Der Dackel schmatzt, doch dann er flennt: "Verdammt, das schmeckt nach Kukident." Der Onkel hat ganz unverfroren die Dritten jäh im Teig verloren und hat, weil das erst richtig fetzt, den Teig mit Kukident versetzt. Der Dackel kotzt ganz unverfangen, weil an dem Zopf die Dritten hangen. Er jault mit Ekel vorwurfsvoll und hat vom Fraß die Schnauze voll. Mit ´nem Gebiss, in jedem Falle, genießt den Urlaub Du auf Malle. Du kannst viel besser Spanisch sprechen und musst nicht nuschelnd radebrechen. Und Carmencita, dieser Heißen, darfst Du dann in den Busen beißen. Doch lass die Zähne drin, s´ist wichtig, sonst ist der Sex schnell null und nichtig. Sie denkt sonst: „Welch ein Tattergreis“ und Du stehst prompt im Abstellgleis. Sehr schnell ihr dann die Lust vergeht wenn’s Männlein auch im Walde steht. Solch ein Gebiss ist Goldes Wert im Urlaub und an Heimes Herd. Man kann sich seines Lebens freuen und wird die Dritten nicht bereuen. Doch sind die eignen Zähne gut, steck Dir die Dritten an den Hut. Halt Deine Zweiten hoch in Ehren, dann kannst die falschen Du entbehren. @Copyright Melda-Sabine Fischer – Näheres zu ihrem Autorenleben siehe Profil
  2. Ein tolles Gedicht, liebe @Uschi R.. Ich für meinen Teil denke nicht viel darüber nach, über was ich schreiben mag. Meist ergibt sich das bei meinem alltäglichen Tun von ganz allein. Dann fällt mir plötzlich ein Wort, ein Umstand, ein Lied oder ein Zeitgenosse ein, über das/den ich schreiben könnte. Meist schon mit Ideen verbundene Worte bringe ich dann auf einem Schmierzettel zu Papier und schon ist der Anfang gemacht. In der Tat liegen hier überall Zettel herum - Liebe Grüße von Melda-Sabine
  3. Liebe @alter Wein, bei diesem Ausflug wäre ich gerne dabei gewesen. Unsere Haustiere, Hund und Katze, sind es in der Tat wert, ein solch schönes Gedicht über sie zu verfassen. Bravo! Melda-Sabine
  4. Ich sage nur: Ein wunderbares poetisches Werk, liebe @Ostseemoewe. Nun muss ich aber auch meinen imaginären Hut ziehen - Melda-Sabine
  5. Besten Dank, liebe @Donna. Ja den Humor sollte man sich bewahren, ganz meine Meinung. Wie auch schon immer am Ende meiner poetischen Auswüchse steht: "Nur mit Humor sind die Hürden des Lebens zu nehmen - Trauriges greift meine Seele an". Dein Lob ehrt mich sehr. Es bleibt die Hoffnung, dass ich nicht so bald meinen Hut nehmen muss 😉. Liebe Grüße von Melda-Sabine Lieber @Carlos, ja das weiß ich auch nicht so genau. Ich weiß nur aus Kindheitstagen, dass viele Frauen -auch meine Mutter- gerne Kopftuch trugen. Aber auch das ist nahezu verschwunden, lässt man die muslimischen Mitbürger mal außer Acht. Besten Dank für Deinen Kommentar - Melda-Sabine Habe herzlichen Dank, liebe @Darkjuls, dabei ist es unerheblich, welche Art Hut Du abgenommen hast 😄. Dein Lob ist mit auf jeden Fall eine Freude. Melda-Sabine Dein gereimter Kommentar, liebe @Uschi R., gefällt mir außerordentlich gut und ich danke Dir dafür. Tja das mit der Tarnkappe, das fehlt tatsächlich noch in meinem Gedicht. Daraus könnte man tatsächlich noch einige Zeilen gewinnen, z.B. mit dem Fazit, dass man ungeliebte Zeitgenossen, Querdenker, Leugner und Rechtsradikale ständig in den Hintern treten könnte, ohne dabei erkannt zu werden 😂. Herzlichen Dank und liebe Grüße zurück - Melda-Sabine Liebe Ilona, liebe @Ostseemoewe, ja @Uschi R.s Idee mit der Tarnkappe - das wär´s noch. Schade, dass die leider nur in den Märchen zu finden ist. Gleichwohl, für mich ist auch Dein Lob märchenhaft - Sei bedankt. Melda-Sabine Ach lieber @WF Heiko Thiele, dieses Lied kenne ich auch aus Kindertagen, habe aber nie einen solchen gesehen. Es mag wohl ein "Dreispitz" gemeint sein. Vielleicht ist das Lied in der französischen Besatzungszeit entstanden. Ich glaube, dass @Carlos darüber aufklären könnte. Sein Wissen bzgl. historischer Abläufe scheint mir doch sehr beachtlich. Danke für die Ergänzung, ich habe es gleich mal übernommen, weil ich mich bei diesem Vers in der Tat schwer tat. Und Deine weiteren dichterischen Ergänzungen wären einer Erweiterung meines Gedichtes wert. Aber ich will ja kein geistiges Eigentum stehlen 😉. Ich bin sehr dankbar, dass Du Dich so ausführlich mit meinem Werk beschäftigt hast und Gott zum Gruße Melda-Sabine Auch Dir, lieber @Ralf T., ein herzliches Dankeschön für Deinen gereimten Zusatz. Dass Du mich jetzt geadelt hast, hätte aber zur Folge, dass ich mich jetzt unter Umständen Melda-Sabine "auf und davon" Fischer nennen könnte. Allemal ein interessanter Gedanke. Liebe Grüße von einer nicht ganz von Fehlern frei seiender Freifrau - Melda-Sabine Besten Dank auch den likenden Hutstylistinnen @Margarete und @Gina. Seid jederzeit gut behütet.
  6. Melda-Sabine Fischer

    Hutmode

    Hutmode Für Dich, da ist ein toller Hut, um ihn zu tragen schön und gut. Er kleidet Dich und Deinen Kopf, verdeckt in Teilen auch den Schopf. Ein Hut verwandelt Dich oft gründlich trägst Du ihn oft, am besten stündlich. Den Hut, den gibt´s in allen Formen, von klein bis groß in vielen Normen. Ein Hut, der kleidet Frau und Mann hat man die rechte Passform an. Ja so ein Hut ist was für jeden, sogar für Russen und für Schweden. Je nach Beruf, da ist es Pflicht, den Hut zu tragen oder nicht. So trägt beim Heer der General den Hut mit Schirm und Futteral. Und ein Rekrut beim Zapfenstreich, der trägt ´nen Helm, der minder weich. Bei der Marine jeder Wicht trägt Bändel-Mütze (wasserdicht). Ein Pfarrer, der trägt ein Birett. Das ist meist schwarz wie ein Brikett. Und auf dem Dings, weil´s grad so passte, das sitzt ganz oben eine Quaste. Damit marschiert er stolz und fein mit Weihrauch in die Kirche rein. Doch am Altar, so ist es Sitte, legt er das Käppi in die Mitte. Die Mitra ist ein Bischofshut, der steht allein dem Bischof gut. Tiara heißt vom Papst die Krone, damit der Papst sein Haupthaar schone. Die Haube tragen meistens Nonnen, wenn sie dem Weltlichen entronnen. Dies Teil, es geht bis in die Stirn und ist gewebt aus leichtem Zwirn. Noch regional ist zu ergründen, was auf dem Kopf ist vorzufinden. Den Seppelhut trägt man in Bayern, speziell mit Gamsbart, um zu feiern. Das Ding sieht wie ein Pinsel aus, es nützt im Bierzelt und zu Haus. Mit diesem Teil, so tut man kund, da wischt man sich den Schaum vom Mund. Im Schwarzwald, gilt es zu ergänzen, da tragen Damen, um zu glänzen, den Hut mit Bollen, ganz in Rot, bei Festen bis zum Abendrot. Im Saarland kennt man vom Heinz Becker „die Kapp“; die trägt dort jeder Checker. Die Kappe, sie scheint festmontiert, sodass man modisch stets brilliert. Selbst noch im Bett trägt man „die Kapp“, mit Kapp im Bett geht’s tierisch ab! Auch auf dem Klo bei leichtem Drücken mag sie den Träger noch entzücken. Premierminister tragen Bowler, mit Bowler fühlen sie sich wohler. Bei uns daheim, im ganzen Land, ist der als „Bibbi“ sehr bekannt. Die Queen, die trägt auf ihrem Throne meist ´ne aus Gold gefasste Krone. So hält sie ihre Festtagsreden, die, weil in Englisch, nichts für Jeden. Nur der Prinz Charles, mit solchen Ohren, hat ein Problem für sich erkoren. Die Krone passt nicht auf den Kopf. Er trüge besser einen Topf. Im wilden Westen, das weiß jeder, trägt man den Hut aus Büffelleder. Den Cowboy-Hut, den tragen Knaben, weil viele Boys dort Kühe haben. Was wäre hier noch zu bequatschen? Ach ja, die Hüte der Apachen. Sie haben oftmals lange Federn, die sind von Geiern und nicht ledern. Jetzt noch ein Blick zum Vater Rhein. Hier trägt der Narr bei Bier und Wein als jecker Prinz im Karneval 'nen Hut mit Federn allemal. Und Eulenspiegel, den man kennt, trug Schellen-Hut; sei’s ihm gegönnt. Wenn er Dich auf die Schippe nahm, da fing sein Hut zu bimmeln an. Bedenke vor dem Kauf des Hutes: Nicht jeder Hut bewirkt was Gutes. Bist du mehr Griesgram oder Schleimer, dann trage besser einen Eimer. Ein Hut verändert Dein Gesicht, doch den Charakter eher nicht. Doch bist Du lustig, hast ´nen Knall, steht Dir ein Hut auf jeden Fall. @Copyright Melda-Sabine Fischer – Näheres zu ihrem Autorenleben siehe Profil
  7. Sehr viel Wahres steckt in diesen Versen. Bravo, lieber @Kurt Knecht 👏 Melda-Sabine
  8. Besten Dank, lieber @Carlos, für den gekonnten Einblick in eine weitere, sehr interessante Sprache, das Spanische. Vielleicht haben die Bajuwaren und die Österreicher ihr Wort "Tram" an das spanische Tranvia angelehnt - oder umgekehrt? Ein Sprachwissenschaftler kann dies sicherlich beantworten. Auf jeden Fall freue ich mich immer wieder, wenn ich durch Deine Ausführungen etwas dazu lernen kann 😘. Liebe Grüße - Melda-Sabine Danke für Dein Lob, liebe @Ostseemoewe Ilona. Welche Sprachkenntnisse brauchst Du den für Deine Flüchtlingsarbeit? Hier sich zu engagieren finde ich wirklich lobenswert. Liebe Grüße von Melda-Sabine Das freut mich, liebe @Uschi R., früher ging es leider nicht, sonst wäre auch der Tagesanbruch für Dich vielleicht amüsant geworden. Aber so konntest Du Dich immerhin mit einem Schmunzeln auf die Kissen postieren. Sei herzlich gegrüßt - Melda-Sabine Besten Dank, @Fietje Butenlänner, für dieses motivierende Lob. Welch schöner Start in den Tag. Melda-Sabine Ein erfreutes Dankeschön auch an die weiteren, likenden Leser: @Schmuns, @Josina, @Margareteund @Gina-
  9. Eine wunderbare Art, sich der Schöpfungsgeschichte zu widmen. Man sollte es als kirchliche Predigt unter das Volk bringen. 👏 Melda-Sabine
  10. Welch köstlicher Spaß 😂. Melda-Sabine
  11. Die Fremdsprache (…Vokabeln in kursiver Lautschrift) Die fremde Sprache, sie ist nützlich! Ob Englisch, Spanisch, denn grundsätzlich kann man sich gut verständlich machen im Job und auch in Alltagssachen. Sprichst Du Französisch (wunderbar!), kommst Du beim Bäcker besser klar. Das Wort Bagett heißt langes Brot, Krott de Schi_eng ist Hundekot. Ein Kroa_ssong ist aus Blätterteig, die Konsistenz ist ziemlich weich. Und Kekse nennt man dort Biskits. Die heißen wirklich so, kein Witz. Ein Schäselong, wie ich’s versteh, das heißt in Frankreich Kanapee. Die Marmelade --> Konfitür‘, la Port ist eine Eingangs-Tür. Und eine Wasch ist eine Kuh, Du bist verrückt heißt: Tü e fuu! Eine Käse, das ist nicht sehr schwer, heißt, wenn er stinkt, dort Kamombeer. An einer Straße, das ist klar, geht man nur auf dem Trottoar. Natürlich nur, wenn man per pedes und nicht daher kommt im Mercedes. Auch Regen macht Dir keine Müh‘, hast Du zur Hand den Paraplü. Doch wird der Schirm dann mal verloren, ist der perdü, ganz unverfroren. Will man begrüßen, heißt’s Bongjour. Ein kleiner Rundgang ist ´ne Tuur. Auf Wiedersehn heißt ohrevoar, wie das schon bei Napoleon war. Bist Du in Frankreich, in Paris, dann ist auch oft das Leben süß. Denn die lamuur am Straßenrand ist dort bei Männern wohlbekannt. Der Eiffelturm ist kurzerhand der Tuur Effel im Franz-Mann-Land. Du siehst ihn auf 4 Beinen steh‘n dort in Paris am Flüsschen Ssäähn. Selbst Notre Damm, das ist nicht dumm, steht dort als Kirche stumm herum. Auch Sackrekör, das wusste Sartre, die steht seit Jahren am Mongmartre. Die Mona Lisa, s’ist bekannt, sie grinst im Luuwre von der Wand. Meist steht dort eine Menschenmenge, dann sieht man nichts in dem Gedränge. Willst Du Dich bilden kulturell, dann lern Französisch auf die Schnell‘. Doch auch mit Englisch auf den Reisen, kannst Du Dich als begabt beweisen. Du kannst in jedem Imbiss glänzen, man wird Dir jeden Fraß kredenzen. Selbst die Ould Quien, Du bist perplex, bestellt sich dort oft Hämm änd Ecks. Der Kronprinz Charles genießt es sehr, macht er sich über Faastfuud her. Bei Börger King sieht man ihn hocken mit großen Ohren und in Socken. „Oh Charles, mei Diier“, Camilla spricht, "das Faastfuud hier bekommt Dir nicht. Kamm quick nach Haus in meine Kitschen, dort wird Dir dann mein Biefsteeek pitschen“. Der Kronprinz rülpst, wischt ab sein Mauss und geht reläxt zur door hinaus. Er findet Londons Wetter kräisie, denn draußen ist die Luft sehr häisie. Empfehlen tut sich, sätt ju spinks‘ auf den Verkehr: Die fahren links! Sonst hörst Du öfter, wenn die dreifen, das Quietschen von den Autoreifen. Speziell in London der Verkehr ist üppig am Trafalgar Squär. Mach‘ nur schön slouuly, nur nicht hetzen, dass ju kein kaar kann noch verletzen. Doch stehst Du mehr auf Andergraund, dann fahr ju mit der U-Bahn raund. Die Bahn heißt Tjub und die ist fix. Nur sit ju in, dann sieht man nix. Im Ausland wird man dankbar sein, lässt Du Dich auf die Sprache ein. Versuch es nur und Du wirst seh´n, man wird Dich wunderbar versteh´n. @Copyright Melda-Sabine Fischer – Näheres zu ihrem Autorenleben siehe Profil
  12. Lieber @WF Heiko Thiele, eine wunderbare und gelungene Art, altbekannte Märchen zu verarbeiten. Ich bin begeistert - Melda-Sabine
  13. Lieber @Ralf T., welch ein wunderbar gereimtes Lob, das Du mir da vorgetragen hast. Ich danke Dir herzlich dafür. Dieses Gedicht musste ich mir von der Seele schreiben, weil unter meinem Schlafzimmerfenster der Nachbar einen Teich angelegt hat, in dem von Mai bis Juni die Frösche so nervig quaken, dass ich kaum zur Ruhe komme (...also wieder mal voll aus dem Leben gegriffen). Ich freue mich, dass es Dir gefallen hat - Liebe Grüße von Melda-Sabine. Liebe @alter Wein, liebe Mathi, besten Dank. Aber schmeiße Dich um Himmels willen nicht weg 😉. Wir brauchen Dich hier! Mit herzlichen Gruß - Melda-Sabine Besten Dank, liebe Ilona für das schöne Bild. Für´s Quaken reicht mir aber schon der Froschteich beim Nachbarn. Gleichwohl, wenn mich das Quaken stört, denke ich immer: "Auch das sind Gottesgeschöpfe - wozu gibt es Ohropax 😊. Liebe Grüße von Melda-Sabine Du hast natürlich Recht, lieber @Carlos. Danke für den Hinweis (habe es schon angepasst). Das kommt davon, wenn man kurz vor dem Hochladen noch daran rumbastelt, so schleicht sich dann manch Fehler ein, obwohl man meint es noch 10 mal gelesen zu haben. Na, wie gesagt, der Teich gehört dem Nachbarn. Wie groß der ist, weiß ich nicht, aber groß genug um so viel an Fröschen zu beherbergen, dass es mir bei dem Gequake die Schuhe auszieht. Nun ja, dass mit den Schlagern weiß ich nicht so genau. Aber Du kennst doch mittlerweile die alte Melda, die macht sich ihre eigenen Bilder im Kopf und überspitzt das zu ziehende Fazit nach ihrem Gutdünken. Allerliebste Grüße von Melda-Sabine Das freut mich, liebe @Uschi R. und Dir auch ein Dankeschön für das schöne Froschbild. Ich war geneigt es zu küssen, vielleicht wäre ein Prinz entsprungen 😄. Doch mein Laptop-Bildschirm mag feuchte Kussflecken nicht so sehr, drum hab ich´s gelassen. Und das mit den Märchen, da kann man ja auch nicht alles glauben. Gott zum Gruß - Melda-Sabine Nun ja, lieber @WF Heiko Thiele, in Wahrheit liebe ich deutschen Schlager auch sehr. Meine Ausführungen verliehen nur der letzten Strophe einen besonderen Reiz. Ich neige halt zu Übertreibungen, man möge es mir nachsehen - liebe Grüße von Melda-Sabine Besten Dank auch an die weiteren, hoffentlich nicht all zu sehr genervten Liker: @Gina, @Pegasus, @Donna und @SalSeda. Möge eine jederzeit ruhige Umgebung Eurer Psyche guttun.
  14. Welch große Gefühle wurden hier bravourös verarbeitet. Gerne gelesen, liebe @Uschi R.. Melda-Sabine
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Community-Regeln
Datenschutzerklärung
Nutzungsbedingungen
Wir haben Cookies auf deinem Gerät platziert, um die Bedienung dieser Website zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du damit einverstanden bist.