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Melda-Sabine Fischer

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Über Melda-Sabine Fischer

  • Geburtstag 25.03.1953

Autorenleben

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  1. Liebe @Pegasus, liebe @Elisabetta Monte und lieber @Carlos. Habt herzlichen Dank für Eure positiven Kommentare. Ich musste dieses Gedicht veröffentlichen, weil mein Lebensgefährte und ich aufgrund gesundheitlicher Diagnosen aktuell eine schwere Zeit durchmachen müssen. Sei wie es sei, das Leben wird urplötzlich auf den Kopf gestellt, alle gemachten Pläne werden ad acta gelegt. Das Leben ist eben kein Zuckerschlecken, gleichwohl müssen wir für jeden Tag unseres Lebens dankbar sein und nach vorne schauen. Allzu trist wollte ich dieses Gedicht nicht niederschreiben. Ich mag auch keine traurigen Zeilen zu Papier bringen. Ihr habt es aber richtig erkannt, dass in diesen Zeilen ein tiefsinniger Hintergrund verborgen sein muss, der durch einen immer noch existenten Humor ebenso die Hoffnung auf eine gute Wendung beinhaltet. Melda-Sabine Mein Dank geht auch an @alfredo und @Donna für die weiteren Likes Bleibt alle gesund.
  2. Das Leben ist kein... (Wunschkonzert und andere Erkenntnisse) Du kaufst dir einen Lottoschein und hoffst, du wirst bald reicher sein. Das Pech an deinen Nerven zerrt, das Leben ist kein Wunschkonzert! Zum Wiegenfest, da wünschst du dir ein nagelneues Jazz-Klavier. Doch gab´s ´ne Tuba, das ist doof, das Leben ist kein Ponyhof! Wir zelten tagelang im Regen, für die Natur ist das ein Segen. Doch ist´s nicht schön, im Schlamm zu stecken, das Leben ist kein Zuckerschlecken! Du wolltest gern zum Schwimmen gehen, kein Wasser ist im See zu sehen! Die Hitze, sie soff alles aus, das Leben ist kein Freudenhaus! Der Baukredit war uns zu teuer, auch Grunderwerb mit seiner Steuer. Die Zahllast wäre viel zu viel, das Leben ist kein Pappenstiel! Es steht ´ne Kuh auf Bahngeleisen, du wolltest eigentlich verreisen. Kein Zug läuft ein, du musst jetzt warten, das Leben ist kein Palmengarten! Der Blinddarm wurde dir entfernt von einer Hilfskraft, die noch lernt. Als Kassen-Mensch bist du nichts wert, das Leben ist kein Wunschkonzert! Im Zoo gibt es ein Freigehege, es sitzt ein Strauß auf dem Gelege. Doch stahl das Ei die Rothalsgans, das Leben ist kein Myrtenkranz! Das Lieblingsrestaurant Sirtaki gehört jetzt dem Afghanen Maki. Er will mit Eintopf uns erschrecken, das Leben ist kein Zuckerschlecken! Du willst ins Opernhaus hinein und dich an Johann Strauss erfreu´n. Doch fällt die "Fledermaus" heut aus, das Leben ist kein Freudenhaus! Ein Mensch, der dir die Treu versprochen, hat lieblos jetzt dein Herz gebrochen. Das Glück es hat sich umgekehrt, das Leben ist kein Wunschkonzert! Du schreibst ein XXL-Gedicht, ein kurzes, denkst du, liest man nicht. Doch kannst du kein Int´resse wecken, das Leben ist kein Zuckerschlecken! Den Fleiß, den soll dein Chef ruhig sehen, um dir den Lohn mal zu erhöhen, doch ist der Boss kein Wohlstandsretter, das Leben ist kein Sommerwetter! Du wolltest heute ins Café, wie jeden Tag zum 5-Uhr-Tee. Doch dank Corona ist dort zu, das Leben ist kein Barbecue! Dir fehlt das Geld um zu verreisen, der Urlaub blockt mit hohen Preisen. Du musst auf bessre Zeiten warten, das Leben ist kein Palmengarten! Du siehst im Reisebus Chinesen, die grinsend durch die Landschaft pesen und Urlaubssehnsucht in dir wecken, das Leben ist kein Zuckerschlecken! Schlussendlich legst du dich zur Ruh, machst müde deine Augen zu. Jetzt siehst du Licht und hörst Gebimmel, dein Leben ist bei Gott im Himmel! @Copyright Melda-Sabine Fischer – Näheres zu ihrem Autorenleben siehe Profil
  3. Hallo liebe @Donna, dass freut mich. Und wenn sie dann noch wie beschrieben eintreten, dann habe ich alles richtig gemacht. Zu weiterem Unsinn gerne bereit - Melda-Sabine
  4. Melda-Sabine Fischer

    Bauernregeln

    Bauernregeln Wenn schon im März Herr Oskar Precht mit Stolz gepaart zeigt sein Gemächt, dann wird der Sommer wie man weiß, in diesem Jahr wohl teuflisch heiß. Schwitzt auf dem Hof der Hund unsäglich, dann wird der Sommer unerträglich. Doch lässt er dabei einen Furz, dann wird der heiße Sommer kurz. Wenn unter Eichen wie auch Birken die Liebespaare lüstern wirken und Du von Oma plötzlich erbst, dann weißt auch Du, es naht der Herbst. Gibt es zu Ostern wenig Hasen und kacken Möpse auf den Rasen, wenn Du im Juli Eier färbst, dann fällt der Schnee auch schon im Herbst. Bezahlt man Dir Schlechtwetter-Geld, kann’s sein, dass starker Regen fällt! Meint Bauers Sau, sie sei ein Eber, erwarte starkes Schneegestöber! Steigt die Giraffe auf das Gnu, dann mache schnell die Fenster zu. Denn Hagel droht mit Donnerkeil, dadurch wird die Giraffe geil. Wenn im Oktober Liebesdamen, beim Liebesspiel abrupt erlahmen, wenn Opa ist auf Sex ganz wild, dann wird der nächste Winter mild! Wenn Nik’laus, unser heil’ger Mann, statt Stiefel hatte Rollschuh‘ an, lacht deshalb amüsiert der Zeisig, dann wird der Winter kalt und eisig. Hofft Ilse, unsre dicke Kröte, dass sich im Teich ein Eisloch böte, sitzt starr der Uhu im Geäst, dann wird es kalt zum Weihnachtsfest. Wenn Vater für die heil´ge Nacht uns freudig den Kamin anmacht und Mutter ihm Püree aufbrät, dann kommt der nächste Frühling spät. @Copyright Melda-Sabine Fischer – Näheres zu ihrem Autorenleben siehe Profil
  5. Auch Dein Lob, liebe Ilona, @Ostseemoewe geht -wie sagt man:- "Runter wie Öl". Herzlichen Dank dafür. Ich schrieb dieses Gedicht für die kommende Weihnachtslesung in einem Seniorenheim. Bei meiner letzten Lesung merkte ich, wie aufgeschlossen die Senioren doch für solchen Humor und Nonsens sind, sie lachen halt gerne. Die einzelnen, aufgeführten Weihnachtslieder, lasse ich die betagten Herrschaften natürlich nach jeder Strophe anstimmen. Das habe ich dort einmal mit Volksliedern veranstaltet und es kam gut an. Von daher lohnt sich die Arbeit, wenn man in die strahlenden Gesichter sieht. Liebe Grüße und dankeschön - Melda-Sabine Ein herzliches Dankeschön auch an die mitsingenden, weiteren Liker: @Lalenia und @Pegasus.
  6. Danke, lieber @Lightning, für Deinen herrlich gereimten Kommentar. Naja, Weihnachtsbaum anzünden? Aber bitte nur in Deiner Wohnung 🤣. Beste Grüße von Melda-Sabine Ach, lieber @Kurt Knecht, Dein Lob tut mir sehr gut. Ich hoffe, ich werde Euch nach lange weiter mit meinen Versen die Welt des Humors offen halten können. Dir auch ein schönes Wochenende - Melda-Sabine
  7. Habe herzlichen Dank, liebe @Donna. Ja ich habe mich aus gesundheitlichen Gründen etwas rar gemacht. Gleichwohl trägt es mich, meinen Humor mal wieder zu Papier zu bringen. Melda-Sabine Nichts anderes lag mir im Sinn, lieber @JoVo, nämlich Freude und Frohsinn zu verbreiten. Wenn es mir gelungen ist, um so motivierender. Liebe Grüße von Melda-Sabine Das freut mich, lieber @Carlos. Und ich dachte schon, dass ich gescholten würde, weil ich die Weihnachtslieder etwas verhunzt habe 😇. Bleib gesund ! - Melda-Sabine
  8. @Donna und @Gina, habt herzlichen Dank. Vieles hat mich durch Höhen und Tiefen getragen, speziell mein Gottvertrauen und mein Humor. Offensichtlich lacht der Herr dort droben auch gerne. Er beschützt wohl diejenigen ganz besonders, die ihn zum Lachen bringen. Wer weiß das schon - Melda-Sabine
  9. Weihnachtslieder verfälscht Wenn etwas weihnachtlich erklingt und es Dir in die Ohren dringt, kann es akustisch Dich frustrieren und auch der Text kann Dich pikieren. Doch wenn Ihr jetzt vielleicht auch flucht, so hab´ ich trotzdem es versucht, die Weihnachtstexte zu entstellen. Das Ganze stammt aus eignen Quellen. Oh Tannenbaum, mein Tannenbaum, Du bist so grün, man glaubt es kaum, Du bist aus Plastik, das ist Fakt. So bleibst Du grün und wirst nicht nackt. Mir hat es stets viel Freud´ gemacht, sang Oma von der Stille Nacht. Nur Opa schlief stets dabei ein, nach fünf, sechs Gläsern Moselwein. Lasst uns froh und munter sein, sang leicht beschwipst der Onkel Hein. Der Glühwein machte ihn recht heiter, drum säuft er noch bis Ostern weiter. Auch Fröhliche Weihnacht überall ist gern besungen nicht mein Fall. Denn die Verwandtschaft hat mit Macht sich jedes Jahr zum Fest verkracht. Zumeist nach gutem Weihnachtsessen, da tat sich die Bagage stressen. Es fährt ein Schreck in meine Glieder, der Mob kommt Alle Jahre wieder! Wer Oh du Fröhliche besingt und röchelnd schwer um Atem ringt, vergaß beim Singen sehr verwegen die Zigarette wegzulegen. Es wird scho glei dumpa versteht hier kein Schwein, das muss wohl ein Lied fern aus Österreich sein. Man versteht nicht den Sinn, weil es ausländisch klingt und der Ösi dabei meist die Silben verschlingt. Was fang ich mit der Weisheit an: Morgen kommt der Weihnachtsmann!? Es gibt solche Kerle verschiedener Klassen, von einem hab´ ich mich grad scheiden lassen. Schneeflöckchen weiß Röckchen, noch weiß sind die Söckchen. Doch latschst Du mit denen durch rutschigen Matsch, kriegt die Kleidung am Ende ´nen schmutzigen Touch. Morgen Kinder wird´s was geben, das sang ich sehr oft, nur möcht´ ich erleben, was gibt es denn wohl, ich warte bis heute und mit mir ja da warten noch andere Leute. Süßer die Glocken nie klingen, so werden wir bald wieder singen. Manche klingen nur laut, mit meist schrägem Geläut, was mitnichten im Strohbett das Jesuskind freut. Auch Kling Glöckchen klingelingeling, ist wirklich nicht so ganz mein Ding. Das Bimmeln ist wahrlich nicht angenehm und nervt mit dem Krach meine Ohren extrem. Vom Himmel hoch da komm ich her, ich muss Euch sagen: „Ich kann nicht mehr!“ Ich bin zwar bestückt mit 2 hartweißen Flügeln, doch müsst ich diese in Bälde mal bügeln. Ich finde es wirklich nicht sehr gelungen, das Lied Es ist ein Ros´ entsprungen. Man sollte doch schnell, ganz im Vertrauen, dem Gaul endlich mal eine Stallung erbauen. Ihr Kinderlein kommet singt man Jahr um Jahr, drum wächst auch bei Schmitzens die Kinderschar. „10 Kinder sind´s schon“, ruft Herr Schmitz etwas heiser, „zur Weihnacht dies Jahr sing ich drum etwas leiser.“ Leise rieselt der Schnee, mir tut das Steißbein so weh. Im Schneegeriesel bin ich mit dem Schlitten ganz vehement vor die Hauswand geglitten. Kommet Ihr Hirten, Ihr Männer und Frauen! Ich kann diesen Aufruf nur schwerlich verdauen. Bei mir in der Wohnung herrscht sehr große Enge, das gäb´ samt der Schafe ein Riesengedränge. Am Weihnachtsbaume die Lichter brennen, gar mancher wird plötzlich vor Schreck dann erkennen: Es brennen nicht nur alle Lichter am Baum, auch das Sofa und sämtliche Möbel im Raum. Macht hoch die Tür, die Tor macht weit, die Feuerwehr ist jetzt zum Löschen bereit. Durch Qualm und die Flammen hat man wenig erkannt, weil am Weihnachtsbäumchen die Lichter gebrannt. Der Weihnachtsgesang soll uns trotzdem nicht schocken, drum werden wir weiter das Weihnachtsfest rocken. Wir singen mit Inbrunst, dass es überall schallt: Freut Euch des Lebens, das Christkind kommt bald! @Copyright Melda-Sabine Fischer – Näheres zu ihrem Autorenleben siehe Profil
  10. Herrlich, das kenne ich von unserem Kater. Der macht mit uns auch solche Spielchen. Aber er weiß genau warum. Damit er tut was wir wollen, reichen wir ihm immer ein Leckerli. Unser Kater hat uns voll im Griff. Sehr gelacht, lieber @Joshua Coan. Grüße von Melda-Sabine
  11. Nervige Nachbarn Wenn Nachbarn sich nicht gut vertragen, dann kommt’s uns vor wie die 10 Plagen, die damals nervten in Ägypten, als Frau’n für Tutanchamun strippten. Hast Du ein Haus, erfreu‘ Dich dran, doch achte drauf, wenn nebenan Personen wohnen, die gern streiten, dann kann die Ruhe schnell entgleiten. So wohnte Kürbis-Straße 4 Fritz Wohlgemut, der spielt Klavier. In Nummer 6, Professor Krause, der ist Chirurg und Kunstbanause. In Nummer 4, im 1. Stock, da wohnt mit Kleinkind Susi Bock. Im 1. Stock, in Nummer 6, logiert Herr Mai mit Dackel Rex. An sich verliert man keinen Ton bei dieser Kon_ste_lla_tion. Doch spielt Herr Wohlgemut Etüden, bringt es Herrn Krauses Wut zum Sieden. Er klingelt gleich beim Künstler an, ob der nicht leiser klimpern kann. „Das geht schlecht mit dem Instrument, weil laut und leise es nicht kennt“,… …so spricht Herr Wohlgemut zu Krause, “ich mach‘ dafür ´ne Mittagspause, doch dann ab Drei“, so spricht er harsch, „üb‘ ich noch den Radetzky-Marsch!“ Man merkt, die Stimmung die wird kühler: „Ach ja, dann hab‘ ich auch noch Schüler, die dann ab Vier, zum Musizieren, bei mir das Instrument traktieren. Ab fünf Uhr ist dann aber Ruh‘, dann klappe ich den Deckel zu. So halte ich, korrekt und fein, die Hausverordnung locker ein.“ Professor Krause, der zieht ab, er ist genervt und auch recht schlapp. Zur Nachtschicht, hier im Krankenhaus, riss er zehn Blind-Gedärme raus. Nun will er Ruhe, er ist müde, will weder Marsch, noch ´ne Etüde. Jetzt plärrt auch noch das Kleinkind Bock vom Nachbarhaus, im 1. Stock. Auch ärgert er sich ob des Drecks, gefertigt von Herrn Mai‘ens Rex. Der hatte just -man will’s nicht wissen- vor Krauses Haustür hingeschissen. Auch hat Herr Mai es oft vollbracht, herumzuschleichen in der Nacht. Dann hat er zu ´ner dicken Wampe dabei meist eine Taschenlampe. Er leuchtet damit -gar nicht fein- zumeist in fremde Fenster rein. Die Nachbarschaft ist höchst empört, weil dies den Tiefschlaf gröbstens stört. Im Nebenhaus, in Nummer 8, hat sich Herr Schneider aufgemacht, das Dachgeschoss noch zu erweitern, doch kann der Baulärm nicht erheitern. Der Kürbisstrasse -nebendran- hängt noch ein Schrebergarten an. Die Schrebergärtner -unverhohlen-, die lieben es, oft laut zu johlen. Ein lautes Schreien und Gekreische tönt just herüber von Frau Ayshe. Denn als die alte Schmitz gestorben, hat sie das Gartenstück erworben. Es ist meist Eigenart von Türken, sie können selten leise wirken. Die Ayshe schreit nur, wenn sie spricht, als wär‘ sie oben nicht ganz dicht. Gleich nebenan, Parzelle 9, da trinken sich 4 Polen ein, und jeder Wodka hebt die Laune, gleich neben Krauses Gartenzaune. Die Notdurft drückt, die Blase zwickt, Herrn Krauses Grundstück wird beschickt. Dann singen sie, oft prall und breit, die Hymne Polens, strullbereit. „Es ist nicht schön bei mir zu Hause“, so denkt sich Herr Professor Krause. Er ruft bei Anwalt Schulze an, ob der für ihn mal klagen kann. „Professor Krause, was für Sachen, da kann ich leider wenig machen, ich will den Nachbarn trotzdem schreiben, nichts soll am Ende offen bleiben. Ich werde die Parteien bitten, zu achten auf die guten Sitten und Sie, Herr Krause, nicht zu nerven, um Streitereien zu entschärfen. Den Polen, pinkelnd aus Vergnügung, schick ich ´ne rechtliche Verfügung, zu unterlassen, fremd zu strullern, sie soll’n im eignen Garten pullern!“ Ein guter Rat folgt hier zum Schluss: „Vor jedem Ärger und Verdruss ist ein Gespräch ´ne Kleinigkeit, vielleicht erzielt man Einigkeit?" @Copyright Melda-Sabine Fischer – Näheres zu ihrem Autorenleben siehe Profil
  12. Liebe @alter Wein. Du machst uns den Scherbenhaufen vor dem wir stehen sehr eindrücklich bewusst. Die derzeitigen Krisen sind in der Tat als solche zu bezeichnen. Die Welt ist derzeit ganz schön in Unordnung. Grüße vom Niederrhein - Melda-Sabine
  13. Sehr ergreifend, dies Gefühl verstärkt sich noch durch Deine Erläuterung liebe @Ostseemoewe. Melda-Sabine
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