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Sternwanderer

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Über Sternwanderer

  • Rang
    Gedankenzähler
  • Geburtstag 04.01.1959

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    NRW

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  1. Hallo Lichtsammlerin, sehr schöne Zeilen, die mich berühren. Ich gehe davon aus, dass: die Hände gemeint sind und würde in: sie graben in Erinnerung - abändern. Ich meine, so fällt die Assoziation zu den Händen leichter. LG Sternwanderer
  2. Hallo Freiform, eine wunderbares Gedicht, das viele Bilder malt und eines davon mir seht gut gefällt: Die zerbrochene Lebensscholle - LG Sternwanderer
  3. Hallo unbekannte Nina, wie schön, dass eine Gastleserin zu meinem Text einen Kommentar schreibt, was ich sehr schätze. Du hast natürlich recht. „Die Anderswelt“ ist unsere Welt und ich betrachte sie als enorm wertvolle Auskopplung des Gesamtgefüges, die ein „eigenständiges“ Leben lebt und ohne dessen die Natur wahrscheinlich aufgeschmissen wäre, wenn ich an die Zersetzung und Nahrungsherstellung → Selbstheilung des Waldlebens denke, durch das absichtliche Liegenlassen des Windwurfs. Du zitiertest Shakespear und Nina – ohne die Sätze gekannt zu haben, ergänzt gerade Shakespears auf sehr gute Weise meine Signatur hier im Profil: „Vieles ist nicht erklärbar, also glaube ich an Magie“ © Sternwanderer Leider ist es so, dass die kleinen, scheinbar unscheinbaren Dinge übersehen werden. Wenn es niemanden gibt, der den einzelnen Menschen dafür sensibilisiert, wenn der Mensch von der Hektik des Alltags überrollt wird und gar nicht bemerkt, dass es neben ihm noch etwas anderes gibt, außer dem Fernseher und der Spielekonsole. Last but not least, wenn dem Menschen die Natur nicht wichtig ist und er sich mit dem IstMirDochEgal unmerklich das eigene Grab schaufelt und sich wundert warum Mutter Erde begonnen hat die Natur aufzuwiegeln, die sich doch nur gegen die Handlungen der Menschen wehrt. Ich hoffe, dass ich noch lange die vielen kleinen Wunder bestaunen kann – so, wie auf dieses Bild, dessen Urherbrecht bei mir liegt: Ein Samen, der noch nicht bereit ist auf seine Reise zu gehen und sich im Wind an einen Zweig klammert. Liebe Nina, dein Besuch in meinem Blog „Ein Wort folgt aufs andere“ hat mich sehr gefreut und hoffe auf ein Wiederlesen. Ich wünsche dir ein Frohes Osterfest, mit einem lieben Gruß Sternwanderer
  4. Hallo Cheti, nach deiner Anmerkung habe ich habe versucht die Sätze anders zu formulieren, doch mir kam nichts Rechtes in den Sinn. Es war ein Geholper und Gestolper über Worte – zum fürchten. Ich bin seit meiner Kindheit Allergiker und mittlerweile beginne ich bzw. die Allergie mit dem Etagenwechsel. Der „Ärger“ beginnt bei mir schon mit der Vorblüte der Haselnuss, dann ist die Erle dran, die Walnuss, Pfirsich und die Birke. Weiter geht es mit Löwenzahn, den Gräsern, Beifuß, Hafer und Gerste – last but not least: Hausstaub. Kreuzreaktionen habe ich gegen jedes Steinobst, Möhren, Erdbeeren (ist ja eine Nussfrucht) und noch so einiges an wohlschmeckenden Nahrungsmitteln. Wenn ich bei akuten Schüben nur die triefenden Augen und Nase hätte, wäre es schön. Eine Beschwerdefreiheit mittels Desensibilisierung kann wegen einer anderen Erkrankung nicht durchgeführt werden. Dennoch lasse ich mir die Freude über den Frühling und die weitere Freiluftsaison nicht nehmen. Wenn es besonders schlimm ist und das Antihistamin nicht hilft und es zu schlimm ist lasse ich mir eine CortisonSpritze geben – ansonsten gilt: "The Same Procedure As Every Year" --> Augen zu und durch - LG Sternwanderer
  5. Sternwanderer

    Die Anderswelt

    Die Anderswelt Wie so oft gehen ich an meinen Lieblingsort der Stille und Muße. Eigentlich ist es ein Automatismus, der mich in ein kleines überschaubares Wäldchen unweit meines Hauses gehen lässt, an dessen einem Rand ein brach liegender Acker grenzt und am anderen Ende scheint es, als ob sich der Himmel mir zu Füßen gelegt hätte. Durch die Tannenkronen bricht die Nachmittagssonne und flutet den Waldboden in ein geheimnisvolles Licht. Ein vermosster Baumstumpf lädt mich ein Platz zu nehmen – mal wieder. Bereitwillig nehme ich an. Zu mir gesellen die sich unsichtbare Waldwesen, deren Anwesenheit ich förmlich spüren kann. Sie zeigen mir die einfachen, aber wunderbaren Existenzen im Forst. Symbiosen in der Mikrowelt die unglaublich sind und im Unentdeckten leben. Schaut mal genauer hin und ihr werdet sehen: „WHAT A WONDERFUL WORLD“ © Sternwanderer Urheberrecht der Bilder Sternwanderer
  6. Summ, Summ, Summ Ein leiser kleiner Flügelschlag der mir das WILLKOMMEN sagt Mein Herz nun einen Hüpfer springt die Seele ein fröhlich Lied anstimmt Der Pollen sich wohlig in die Nase legt und ich weiß: Der Frühling sich endlich regt! © Sternwanderer
  7. Hallo Cheti, vielen Dank. Nun ja, die Dreidimensionmalität stellt nur eine, vielleicht unbeholfene, Metapher dar, für etwas das nicht fassbar und auszudrücken ist. Drum erschien es mir noch sinnvoll mich des Mirakels zu bedienen in der meine Dreidimensionalität zu Hause ist. Ich freue mich aber, dass ich dich mit meinen schlichten vier Zeilen dennoch überzeugen konnte. LG Sternwanderer
  8. Im Bann Der Lichter Glanz funkelnd schön sich vielfältig spiegelnd im offenen Fenster die abendlichen Einsamkeit unter dem schattigen Mantel ihrer Allmacht ist so gar nicht prominent im Betrachten des bannenden Scheins © Sternwanderer
  9. Hallo Wackeldackel, ein wichtiges Bild, liebevoll aufgehoben - auch wenn es vielleicht nie wieder betrachtet wird. Die stille und aufgeräumte Wehmut, die für mich ein klein wenig in den Zeilen schwingt gefällt mir, auch die Nüchternheit im Schlussfers. Sei Willkommen in der WG. LG Sternwanderer
  10. Hallo Lichtsammlerin, ganz herzlichen Dank. Du hast meine Intension hinter den Zeilen exakt auf den Punkt gebracht. LG Sternwanderer Hallo Lotte, genau so ist es gemeint. LG Sternwanderer
  11. Hallo Freiform, wo das: hin gesetzt wird ist grundsätzlich egal, nur eben nicht doppelt. Und als seperate Strophe gefällt es mir auch. LG Sternwanderer
  12. Hallo Lichtsammlerin, das Band der Verbundenheit ist ein endloses und wurde vor Gott besiegelt – bis das der Tod uns scheidet. Ich beschrieb den Moment des Abschieds zwischen meinem Mann und mir, den ich viele Stunden trug und stütze, bis er mich in seinem irdischen Leben in aller Stille verlassen hatte. Wie sagte er einst zu einem Nachbar, nicht ahnend, dass er Jahre später todkrank war: „Wenn ich einmal nicht mehr bin, hoffe ich das … nicht alleine bleibt.“ Der Nachbar erzählte es mir, als mein Mann tot war. Doch ich blieb und bleibe allein, denn manchmal besteht die Liebe weiter – bis über den Tod hinaus. Das Warten ist in dem Fall kein ermüdendes Warten, dem man/ich Abhilfe schaffen könnte, sondern es ist ein geduldiges Warten, bis meine Lebensuhr abgelaufen ist. Und bis der Countdown von der Minute bis zur todbringenden Sekunde runtergezählt wird, fällt mir so einiges Kurzweiliges ein um die Wartezeit hinter mich zu bringen und mein persönlicher Schutzengel begleitet mich dabei – und ich weiß, dass er öfter mal mit einem Schmunzeln den Kopf schüttelt, weil ich irgendwelchen Unfug anstelle oder besonders blond bei manchen Aussagen bin. LG Sternwanderer
  13. Hallo Freiform und Lichtsammlerin, ich nehme mit Anstand alles hin, was da kommen will. Tatsächlich las ich den Satz in einer Zeitschrift, doch es ist schon so viele Jahre her, dass ich mich nicht mehr erinnern kann in welcher. Eins weiß ich aber noch: es war keine Satire -- und mittlerweile ist es längst gang und gäbe, dass anständig verheiratete Frauen auch alleine ausgehen und manchmal streife sie den Ring am Finger ab - habe ich gehört. LG Sternwanderer
  14. Hallo Freiform, ganz ehrlich – das Gedicht ließt sich wie ein „Schnellschuss“ und ich hoffe, du nimmst es mir nicht übel. Anfänglich sprichst LI das LD direkt an und dann gehst du über in (den Plural) dritte Person – warum? Dann ist mir die Doppelung in S2 und S4 V3-4 aufgefallen. Ich habe einmal an deinem Werk herumgebastelt: Ich bin nur ein Blatt im Wind das dir vor die Füße fällt auch wenn du Gefallen an mir findest bleib ich nur das (eine) Blatt im Wind. Versuche nicht mich festzuhalten es wird dir nicht gelingen Nur der Wind kennt meine Reise er flüstert mir, wohin es geht ich kann dir gern davon erzählen bis es mich zum andern Ort (zu andren Orten weht) hin weht. Ich bin nur ein Blatt im Wind begleite mich ein Stück des Weges versuche nicht mich festzuhalten es wäre voll und ganz vergebens. Vielleicht kannst du mit meinen Vorschlägen etwas anfangen. LG Sternwanderer
  15. Hallo HastDuSchonGedacht, auch mir gefallen deine interessanten Überlegungen und heiße dich Willkommen. LG Sternwanderer

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