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Perry

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    Poet
  • Geburtstag 30.11.1951

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  1. zuerst pflanzten wir so viele bäume wie möglich kamen aber mit dem gießen nicht mehr hinterher weil es zu trocken war um sie wachsen zu lassen dann versuchten wir plastik aus dem weiher zu holen doch fische und vögel hatten wohl das meiste davon bereits gefressen sind vermutlich daran eingegangen morgen ziehn wir protestierend im frühtau zu berge marschieren solange singend über die hängebrücke bis wir ins sommerwarme wasser fallen ... fallera
  2. Hallo myminds, willkommen bei den Poeten! Wer hat noch nicht versucht, dem Tod lyrisch etwas abzugewinnen. 🙂 Gerade bei einem so "großen" Thema ist es oft das "kleine" Bild, ein überraschender Blickwinkel, der den üblichen Eindrücken und Fragen etwas Besonders abgewinnt. Schau Dich ein wenig um hier, vielleicht findest du ja Anregungen für dein Schreiben. LG Perry
  3. Hallo ihr Lieben, ja in Zeiten wie diesen wird einem die Vergänglichkeit des Lebens besonders bewusst. Schnell werden alle Momente des Seins zu Sandkörneren an den Stränden der Meere oder zu Sternen im Weltall. Zwar undeutend in der Größe der Schöpfung, aber auch zu einem wunderschönen Teppich der Erinnerungen. Danke fürs wohltuende Feedback und LG Perry
  4. Perry

    lichter in der ferne

    die sonne der mond die sterne eine schnuppe zieht ihre leuchtende spur doch bevor ich mir etwas wünschen kann ist sie bereits verglüht ein blick ein lachen ein kuss eine umarmung die hochzeit das haus die kinder die freunde der beruf die karriere die reisen die geburtstage das leben die jahre die tage die stunden sogar der letzte blick in dem sich unsere augen trafen sind nur noch blinkende sterne in der ferne
  5. Hallo Carry, deine Frühlingsbilder stimmen froh in diesen einsamen Zeiten. Gern gelesen und LG Perry PS: "büschelweise"
  6. Hallo Berthold, ja die vermeintliche Unbeschwertheit von "einst" ist vorbei, die Welt wartet -einem Einweckglas gleich- darauf wieder geöffnet zu werden. Doch wird sie noch die gleiche sein oder sind die Trauerränder der vielen tausenden (ungedruckten) Sterbekarten nicht doch zu viele, um einfach weiterzumachen wie bisher. Wollen wir wirklich die Gesundheit von Mensch und Natur weiter auf dem Altar des Profits opfern? Danke fürs Hineinspüren und Verstehen. LG Perry
  7. einst war ich freigänger unter der sonne gott sprach aus schäfchenwolken und flüsterte aus weiden engel düsten im silbernen federkleid von pontius zu pilatus jetzt spielt der wind alleine fußball auf den wiesen er schüttelt die bäume damit sie applaus spenden es riecht nach herbst und er lässt plastiktüten als drachen steigen als sie sich verfliegen wringt er hilflos die wolken aus allein zu leben macht keinen spaß die herabfallenden blätter tragen trauerränder und die sonne geht unter
  8. Hallo Egon, willkommen bei den Poeten! Das Leben zu spüren ist eine wichtige Erkenntnis, auch wenn sie in deinem Kurzbild auf eher größere Probleme schließen lässt. Schau dich ein wenig um hier und Du wirst sicher Anregungen für dein Schreiben finden. LG Perry
  9. Hallo HastduSchonGedacht, willkommen bei den Poeten! Eine engagierte Ansprache gegen den Zeitgeit, zwar etwas schwarzweiß gemalt (ala früher war alles viel besser, jetzt ist alles schlecht), aber etwas mehr Besinnung auf das Allgemeinwohl könnte jedenfalls nicht schaden. Ob Barrie (Peter Pan), Hesse (Steppenwolf) und Hegel heutzutage da weiterhelfen bleibt zu bezweifeln und vorallem was haben eigentlich die Brathähnchen damit zu tun, einmal aufgespießt und gebraten kann man sie nur mehr aufessen (ich glaube, mir ist bei der Vorstellung gerade der Appetit vergangen)? Du siehst dein Text ist bei mir durchaus auf Interesse gestoßen, auch wenn mehr Fragezeichen als Nicken dabei rausgekommen sind. Ich wünsche Dir viel Spaß hier und bin schon gespannt was du sonst noch auf Lager hast. LG Perry PS: Was die "Rubrik" anbelangt, würde ich den Text eher unter Prosa einordnen.
  10. Hallo Berthold, dein Komm bringt es mal wieder genau auf den Punkt. Der Schlüssel ist hier der rote Faden, der sich vom realen Dasein mit Ring und Bart über die Funktion des (Ver)Schließens bis hin zum Vertrauen das richte Schloss zu finden. Danke fürs Interpretieren und LG Perry
  11. Hallo Letreo, ich kann mich in deinen Text gut hinein fühlen, denn wer würde für die eine große Liebe - sei es eine verlorene oder noch erhoffte- nicht alles geben. Gern Hineingespürt und LG Perry
  12. Hallo Carry, mit "send" hast Du ja bereits eine Alternative gefunden. Mir ist noch aufgefallen, das bei "Schau ich zum blauen Mond des Nacht" es entweder "nachts", oder "der Nacht" heißen sollte. Was den Song "Blue Moon" anbelangt, kennt man ihn wohl am ehesten in der Version von den Marcels, mir gefallen aber die von Chris Isaak bzw. Rod Stewart besser, gut ist auch die Filmversion im gleichnamigen Streifen, gesungen von Sha-na-na. LG Perry
  13. Hallo Carry, es scheint ein besondere Erinnerung (once in a blue Moon) zu sein, die den Mond für das LI "blau" erscheinen lässt. Da der Text schon etwas älter ist, hast Du vermutlich kein Interesse daran ihn zu überarbeiten. Das zweimalige "schick" wäre eine Möglichkeit. LG Perry
  14. es wäre übertrieben zu sagen ich sammle schlüssel aber wenn ich einen dieser alten mit ring und bart in die hände bekomme hänge ich ihn an den bund vorm verlassen des hauses spüle ich benutzte gläser schalte alle lichter und elektrischen geräte aus wer weiß schon ob und wann ich wieder zurückkomme am hafen wartet die fähre nach erin möwen pflügen eine schneise in die wolken und wir legen ab sorglos der blick zurück denn ich trage den schlüssel bei mir
  15. Hallo Berthold, das Amselmännchen hätte sich mal früher darauf besonnen, seine Flügel zu benutzen.😀 Ansonsten ist eben der Lauf der Dinge, fressen und gefressen werden. Ob sich das mit Humor/Satire leichter ertragen lässt, ist wohl eher eine menschliche Sichtweise. Schön, dass Du diese Schreibtradition am Leben hältst. LG Perry

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