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Elmar

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Über Elmar

  • Rang
    Weltenbummler
  • Geburtstag 13.11.1962

Autorenleben

  • Wohnort
    Dresden
  • Webseite
  • Lieblings Autoren / Dichter
    Rainer Maria Rilke, Baruch Spinoza, Heinrich Heine, Hermann Hesse, Max Frisch, Martin Suter, Michail Bulgakow, Lao-tse, Milan Kundera, Meister Eckhart, Simone Weil, Paul Auster, John Williams.

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  1. Ja, lieber Freiform, so liegen die Dinge und die Kleinen werden nicht ändern können, was die Großen beschließen bzw. bereits beschlossen haben. So war es übrigens schon immer - wir hatten nur ein gnädiges Zeitfenster. Die Zeiten ändern sich NUN. For the times they are a changin. It will soon shake your windows and rattle your walls, wie es Bob Dylan bereits erahnte. Und es würde mich nicht wundern wenn am Ende dieser kommenden Ära ein harter Regen niedergehen wird. Der Text (A hard rain is gonna fall) ist mehr als eine Ahnung. Da hilft kein Lamentieren und Anklagen - im Gegenteil. Seien wir
  2. Hier mein fertiger Chorsatz zum Weihnachstlied, allerdings vorerst nur als Mididatei. Der echte Chorgesang folgt noch - vielleicht bis zum 24. 12. - mal sehen. LG Elmar Als Bethlehem im Dunkel lag.wav
  3. Auch möchte mich meinen Vorrednern anschließen. Sehr gerne mehrmals gelesen. LG Elmar
  4. Lieber @gummibaum, liebe @Letreo71, und auch alle Anderen vielen Dank für Eure Likes und positiven Kommentare, über die ich mich sehr gefreut habe. So - Dank Sternwanderers Unterstützung ist es mir jetzt gelungen, eine Einspielung des Weihnachtsliedes als MP3 -Datei hochzuladen. Ihr findet die Musikdatei, direkt unter dem Text des Gedichtes. Ich habe jetzt auch alle drei Verse mit der Gitarre eingesungen, allerdings muss ich dazu sagen, dass das gar nicht meine Tonlage ist, daher musste ich teilweise Falsett singen, was mir eigentlich nicht so liegt. Herzlichst Elmar
  5. Liebe Sonja, vielen Dank! Ja, ich habe hier nur die erste Strophe eingesungen und mich dabei selbst auf der Gitarre begleitet. Das soll die Grundlage für den Chorsatz sein. Herzlichst Elmar
  6. Hier ein Link zur Vertonung: https://www.literatpro.de/gedicht/ein-weihnachtslied-021220 Leider fand ich hier keine Möglichkeit eine Audiodatei direkt hochzuladen, daher der Umweg. Herzlichst Elmar
  7. Liebe Poeten, insbesondere @Sonja Pistracher @Melda-Sabine Fischer@krampus.schatten@avalo @Behutsalem @anais @Gina @Berthold@Josina, habt herzlichen Dank für eure Likes, Kommentare und positiven Rückmeldungen zu meinem Weihnachtslied. Sicher,für ein Weihnachstlied keine leichte Kost, aber mir ein inneres Anliegen. Berthold, vielen Dank für deinen kritischen Blick, den ich immer überaus schätze. Korrektur gerne angenommen! Im Moment arbeite ich an einer Vertonung und werde es als Chorsatz (Eingesungen von einem Dresdner Chorensemble) zu gegebener Zeit hier einstellen. Herzliche Grüße in die
  8. Als Bethlehem im Dunkel lag und Hirten hielten stille Wacht, da ward es plötzlich heller Tag; ein Licht erstrahlt in tiefster Nacht. Seht, Klarheit, hoch von oben her, verklärt nun Trauer, Leid und Tod; Was ungeliebt und hart und schwer - notwendig wird jetzt alle Not. Als Dunkelheit die Welt umfing und Blindheit alle Augen schlug als Gottes Sohn am Kreuzstab hing, den er hinauf zum Richtplatz trug. Da hat erhellt den dunklen Sinn, der uns in Not und Angst gebracht, sein Wort, das schon vor Anbeginn, durchdrungen hat die finstre Nacht. So
  9. Da möchte ich @Sternwanderer beipflichten. Sehr gern und nachdenklich gelesen liebe Gina. Herzlichst Elmar
  10. Liebe Lichtsammlerin, da ich ein zeitliches Problem habe, konnte ich bisher nicht auf deinen Kommentar antworten. Es ist aber auch so, dass ich deinen Ausführungen eigentlich nichts hinzuzufügen habe, weil du alles Wesentliche nicht nur gesagt, sondern für meine Begriffe, auch verinnerlicht hast. Herzlichst Elmar Hallo Edo, ja einerseits beruhigend andererseits aber auch höchst verstörend und beunruhigend. Ich denke da konkret an die Haltung Jesu als er seine Verhaftung voraussah. Da willigt er eben nicht nur ein in sein leidvolles Schicksal, sondern
  11. Immer wieder ein Lesegenuss, lieber gummibaum, deine eindrucksvoll gesetzten Texte. Sehr gerne gelesen! Herzlichst Elmar
  12. Liebe Lichtsammlerin, ja, damit hast du eine der Kernaussagen des Gedichtes gedeutet: Es gehört zur essentiellen Erfahrung des Menschen, dass geistig-ideelle Werte, die einmal verworfen und preisgegeben wurden, eines Tages wieder gesucht und herbeigesehnt werden. Erst in diesem Zustand menschlicher Verlorenheit und völligen Preisgabe können bzw. werden die einst verhassten und verachteten Werte eine ungeahnt, neue, tiefe und nie dagewesen Bedeutung erfahren. Richtig, das Erbteil bzw das Vermächtnis ist am Ende der Parabel etwas ganz anderes, als der verlorene Sohne e
  13. Liebe Poeten, zunächst vielen Dank allen Likern; @Ioannis Progakis@Melda-Sabine Fischer@Lichtsammlerin@Buchstabenenergie @avalo@Berthold@Letreo71@Freiform@Sonja Pistracher@Ginaund vor allem auch den Kommentatoren wie: @gummibaum@Lichtsammlerin und @Nina K. Mein Gedicht befasst sich mit der augenblicklichen Krisensituation, die ich als Auftakt einer globalen Umwälzung deute. Mit anderen Worten, die eigentlich Notsituation steht uns noch bevor, sie wird die Folge dessen sein, was sich im Moment etabliert. Stichwort: Plünderung, Ausbeutung und Unterdrückung von Mensch und Natur. Im G
  14. Wenn alles schläft und niemand wacht, da wird nun auf Verschleiß getrimmt, wird aufgerieben über Nacht, woraus das Leben sich gewinnt. Greif zu jetzt, nimm das Leben dir, entreiße es der schwachen Hand! Dein Erbteil ist unendlich schier, und grenzenlos auch dein Verstand. Zertritt, was sich nicht fügt und eint, mach voll das Maß, das ohne Maß, und was zerbrochen und beweint eracht‘ es als zertretnes Gras. Und wenn dein Erbe durchgebracht, wenn es zerstoben und verprasst wach auf in dunkler, kalter Nacht, betrachte, was dir so verhasst.
  15. Gefällt mir sehr, dein Gedicht, liebe Lichtsammlerin. Tiefsinnig besonders:
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