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Elmar

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Über Elmar

  • Rang
    Sternensammler
  • Geburtstag 13.11.1962

Autorenleben

  • Wohnort
    Dresden
  • Webseite
  • Lieblings Autoren / Dichter
    Rainer Maria Rilke, Baruch Spinoza, Heinrich Heine, Hermann Hesse, Max Frisch, Martin Suter, Michail Bulgakow, Lao-tse, Milan Kundera, Meister Eckhart, Simone Weil.

Letzte Besucher des Profils

169 Profilaufrufe
  1. Liebe Letreo, ein ganz großer Wurf ist dir da gelungen, der zudem berührt - zumindest mich. Ich mag es, wenn der Autor einen Blick in sein Inneres gestattet - wenn er etwas Persönliches preisgibt. Danke! Herzlichst Elmar PS: Mir fällt überhaupt auf, dass sich die Gesprächskultur in diesem Forum grundlegend und positiv von reinen Diskussionsforen unterscheidet - in denen sich früher oder später immer eine gewisse feindselige Rechthaberei breit macht . Das liegt sicher auch daran, dass hier jeder an dem gemessen wird, was er persönlich zur allgemeinen Begutachtung einbringt. Ein interessantes Phänomen.
  2. Der Glaube an eine Sache oder einen Menschen könnte es auch sein,
  3. Liebe Lena, ja dein Gedicht gefällt mir sehr, selbst wenn noch etwas offen bleibt - oder vielleicht gerade deshalb. Herzlichst Elmar
  4. Hallo Lena, was ist des Rätsels Lösung? LG Elmar
  5. Elmar

    Einst

    Hallo Cheti, vielen Dank für dein positive Einschätzung, die mich ehrt. Ich habe tatsächlich eine Weile überlegt ob es der Text wert ist, veröffentlicht zu werden - umso mehr freut mich dein Feedback. Wie du richtig festgestellt hast geht es um Erkenntnisse über die Welt, Gedanken darüber, was zeitlosen Wert hat und was nicht. Meines Erachtens gewinnen wir relevante Erkenntnisse hierüber durch Einsichten in uns selbst und durch bestimmte Konsequenzen, die wir aus solchen Einsichten ziehen. Was also bleibt, wenn das Flüchtige und Zeitgebundene verschwindet? Dabei ist jede Einsicht in uns selbst, die unser Tun radikal in Frage stellt eine gewisse Form des Sterbens. Insfern enthüllt der Tod immer nur das Zeitlose , wenn das Zeitgebundene vergeht bzw. als zeitgebunden erkannt wird. Herzlichst Elmar
  6. Elmar

    Einst

    Wenn alle Sinne endlich ruhn und aller Tränenfluss versiegt, die Welt geeint wird in ein Nun und jeder Widerspruch besiegt, Wenn jeder Ruf nach Licht und Raum verhallt in einem Augenblick, wenn er zergeht wie Gischt und Schaum, wenn nur noch Hin und kein Zurück, Dann leg ich ab, was ich nicht bin und was ich bin, wird offenbar; Was ich nicht sein will, geht dahin und Unvergängliches wird klar. Wo jenes Licht, das in mich fällt, das mir die Maske offenbart, die ich stets trage vor der Welt, wo es mich trifft im Herzen hart, Wo es erleuchtet meinen Sinn, der dunkel, eitel und blasiert, wo mir bewusst wird, was ich bin, wenn sich das Scheinbare verliert, Dort leg ich ab, was ich nicht bin, was zeitlich ist, was arm und schwach; Was ich nicht sein will, geht dahin und was im Schlummer lag, wird wach.
  7. Hallo Freiform, vielen Dank, sehr gern gelesen - anbei ein paar klitzekleine Vorschläge zur Glättung des Versmaßes Herzlichst Elmar
  8. Sehr amüsant Letreo und treffend. Zahnsteinzimmer hätte mir durchaus auch gefallen 😂 Herzlichst Elmar
  9. Versuch einer Vertonung des bekannten Rilkegedichtes: Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, die sich über die Dinge ziehn. Ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen, aber versuchen will ich ihn. Ich kreise um Gott, um den uralten Turm, und ich kreise jahrtausendelang; und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturm oder ein großer Gesang. Idee, Gesang und Gitarre: Elmar Vogel, Oberstimme: Cosima Vogel
  10. Liebes Schmuddelkind, bin einfach nur beeindruckt. Ein Text der für mich gekonnt daher kommt, nicht nur der Form nach, sondern eben auch inhaltlich. Habe ihn sehr gerne und mehrmals gelesen. Danke! Herzlichst Elmar
  11. Liebe Leser, Liker und Kommentarschreiber: Freiform, Lichtsammlerin, Anonyma, Carlos, Roland, Buchstabengenie und nicht zuletzt liebes Schmuddelkind, vielen Dank für Eure interessanten Gedanken und Kommentare zu meinem kleinen Text. Dass er auf so fruchtbaren Boden gefallen ist freut mich. Die Erkenntnisse der Quantenphysik beschäftigen mich schon lange und intensiv. Tatsächlich finde ich darin spannende Übereinstimmungen zur Lehre Jesu, der davor warnt das Leben, insbesondere das Ungerechte und Beschwerliche, negativ zu beurteilen oder als sinnlos zu verwerfen. Beispiel: " Liebet eure Feinde" "Verurteilt nicht, damit ihr nicht verurteilt werdet, denn das Maß mit dem messt, wird wiederum an euch angelegt werden" oder " Seid vollkommen wie auch Gott vollkommen ist, der lässt die Sonne scheinen auf Gerechte und Ungerechte und lässt regnen auf Gerechte und Ungerechte" Aber auch Lao-tse, er kommt zu zu den gleichen Schlüssen: "Zu denen die gut zu mir sind, bin ich gut. Zu denen die nicht gut zu mir sind, bin ich auch gut - eben darin liegt die Stärke der Güte" Unsere Welt ist also nichts Fertiges, sondern sie ist das, was wir in ihr sehen und erkennen; Wirklichkeit entsteht unmittelbar durch unser bewerten und beurteilen - nicht weniger und nicht mehr, insofern ist unser Urteil über die Welt das Werkzeug mit dem wir unserer Realität tagtäglich erschaffen. Eben das gilt es sich immer wieder bewusst zu machen denn darin liegt m. E. letztlich das kreative Potential des Geistes. Soviel in aller Kürze und herzliche Grüße in die Runde!
  12. Hallo Carlos, vielen Dank für deine Einschätzung. Bist du eventuell Physiker? Herzlichst Elmar
  13. Elmar

    Schrödingers Katze

    Als ich geboren wurde erwachte die Welt. Sie schließt ihre Augen mit mir. Jeder meiner Wimpernschläge eine Belichtung der Wirklichkeit. In der Dunkelkammer der Möglichkeiten schlummert, was das Licht nur enthüllt.
  14. Hallo Lichtsammlerin, vielen Dank für deinen Kommentar. Ja ich denke, das ist tatsächlich ein Paradoxon. Der Mensch möchte sich als Herr der Lage wähnen und indem er die entsprechende Maßnahmen ergreift, wird der zum Spielball. Ich bin grammatikalisch nicht so gut bewandert - schreibe ja immer nur intuitiv. Intuitiv würde ich sagen; beides ist möglich: An dem = Am seidenen Faden. An einem = An seidenem Faden. Aber ich kann mich auch irren. Die wörtliche Rede im zweiten Vers habe ich bewußt gewählt, da sie dem Text m. e. etwas Heiterkeit und Lebensnähe verleiht. Herzlichst Elmar
  15. Hallo Carlos, vielen Dank. Habe es soeben geändert in: sehr aktiv. Herzlichst Elmar

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