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Josina

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Über Josina

  • Geburtstag 11.01.1955

Autorenleben

  • Lieblings Autoren / Dichter
    Es freut mich sehr das Du meine Seite besuchst!

    Einige meiner Lieblingsgedichte:

    Sankt Peter und der Blaustrumpf> Marie von Ebner-Eschenbach
    Der Knabe im Moor>Anette von Droste- Hülshoff; die Verscheuchte> Else Lasker Schüller; Mit roten Kressen > Klara Müller- Jahnke; Wegweiser> Mascha Kalèko; The Hill We Climb >Amanda Gorman

    Börrries Freiherr von Münchhausen > Ballade vom Brennesselbusch; der Panther> Rainer Maria Rilke; Zwielicht>Joseph von Eichendorf; Abseits>Theodor Storm; Der alte Brunnen > Hans Carossa;
    Näni>Friedrich Schiller, Osterspaziergang (und viele mehr)>Johann Wolfgang von Goethe,

    Zum Sinnieren, entspannen träumen lese ich auch sehr gern:
    Isabel Allende,Virginia Woolf, Ulla Hahn, Babara Wood, Elke Heidenreich, Patricia Kölle J.K Rowling….
    Walter Kempowski, Thomas Franke, Hanns Josef Ortheil…….
    Die großen Klassiker lese ich auch immer einmal wieder sehr gerne.

    In meiner Jugendzeit—alle Bücher von Astrid Lindgren!
    1978 erhielt sie zu meiner großen Freude den Friedenspreis des deutschen Buchhandels.

    Gedichte: Friedrich. W Güll/ Vom Büblein auf dem Eis, August Kopisch / die Heinzelmännchen zu Köln, Johann Wolfgang von Goethe/ der Zauberlehrling, Josef Weinheber/ Bauerngarten.

    Otfried Preußler/der kleine Wassermann, James Krüss/ Mein Urgroßvater und Ich, Theodor Storm/ Pole Poppenspäler, A. De Saint-Exupéry/der kleine Prinz. Sie entführten mich in wunderbare Fantasiewelten. So erwachte im Alter von 9 Jahren meine Leseleidenschaft.
    Liebe Grüße
    G.J Gersberg(Josina)

    ! Meine Gedichte, Statusmeldungen sind Urheberrechtlich geschützt !
    Ohne meine Zustimmung dürfen diese weder veröffentlich noch kopiert werden!





Letzte Besucher des Profils

11.595 Profilaufrufe
  1. Liebe Melda Sabine, mir geht es wie Donna, dein mit sehr viel Witz serviertes Essen hat mir gut geschmeckt. Habe mich sehr amüsiert. Herzliche Grüße Josina
  2. Josina

    Bref - Brief

    Gerne, liebe Uschi, Vielen dank für deine Worte! Zum Gedicht! Von dieser Begebenheit hat meine Oma uns Kinder als wir schon etwas älter waren erzählt. In ihrer Jugendzeit mussten die Mädels oft von der Schule zu Hause bleiben, bei der Ernte helfen oder die kranke Mutter/ Oma pflegen. Da damals überwiegend Plattdeutsch gesprochen wurde, hatten einige später viel Probleme damit Briefe an Behörden zu schreiben. Als dieser Brief bekannt wurde, hat man sich im Ort sehr darüber amüsiert. Herzliche Grüße Josina
  3. Josina

    Ohne Saat keine Ernte

    Lieber L.A.F. Das LI kennt sich sehr gut, hat seinen Frieden geschlossen mit unangenehmen Ereignissen. Genieß das jetzt und hier in Dankbarkeit und Zufriedenheit. Bleibt wachsam! Sehr gerne gelesen! Herzliche Grüße Josina
  4. Josina

    Mein kleiner Hund🐶

    Liebe Uschi Hunde sind so klug, sensibel und wunderbar. Ich hatte auch vor einiger Zeit zwei Hunde! Eine sehr kluge Neufundländerin nach ihrem Tod dann einen kessen süßen Pudelrüden. Dein Hund sieht sehr lieb und geduldig aus! Dein Gedicht hat mir sehr gefallen. Herzliche Grüße Josina
  5. Josina

    Bref - Brief

    Mienherr, se stinkt, sünneboor Ogen hebt se ok, sünd slecht, so slierig. Treckt man an ehr`n Steert, se den gau ut - ritt Gröötnis, Else Robben P.S. Reklamatschoon slechte Schellfisken an de Fiskhändler Kai Mauer 11 Mai 1928 Un nu op Hochdüütsch! Mein Herr sie stinken, haben komische Augen, sind schlecht, so schleimig. Zieht man an ihrem Schwanz, dieser dann schnell ausreißt! ( im Original schrieb sie damals; zieht man an ihrem Schwanz, sie dann schnell ausreißen) Gruß, Else Robben P.S.Reklamation schlechter Schellfische an den Fischhändler Kai Mauer! 11 Mai 1928 G.J. Gersberg ( Josina)
  6. Josina

    In stillen Stunden

    Liebe Juls , Ich finde schon, dass beides oft in der Erinnerung ist. Das Gute wie das nicht so Gute. Doch, wenn das Gute überwiegt, ist alles Okay denke ich. Mann*Frau sollte auch verzeihen können. Niemand ist perfekt! Herzliche Grüße Josina
  7. Josina

    Karma

    Liebe Donna Toll, dass du dich getraut hast. Ich habe mich gut amüsiert, klasse und humorvoll geschrieben. Herzliche Grüße Josina
  8. Josina

    Welt und Dichter

    Hallo ferdi dieses kommt mir beim Lesen deiner Verse in den Sinn. Schönes > wird verkündet. Die Harfe, das himmlische Instrument könnte für das schöne und gute stehen. Unschönes >Parolen - Worte tönen Friedrich Schiller >>die Worte des Wahns << fällt mir dabei ein. In dem Gedicht wird auch von>> ein tönend Worte berichtet! Herzliche Grüße Josina
  9. Hallo lieber Georg, oh ja, der Zeus, er wird für so vieles verehrt, der Frauenheld. Springt bei den Frauen von einem Bett ins andere, verwandelt sich gerne dabei in Tiere aber auch Menschen. Da gibt es schon einmal ärger mit Hera. Olympia war ja auch mit Vorsicht zu genießen. Doch er ist auch gütig, gerecht, sehr klug, doch nicht allwissend, allmächtig ist er auch nicht! Er muss sich auch öfter einmal einen Rat holen. Deine Gedichte lese ich sehr gerne. Sie haben einen schönen Rhythmus in ihren Aussagen steckt meistens auch viel Schalk. Gerne habe ich Dir auch zugehört beim Rezitieren deiner Verse. Herzliche Grüße Josina
  10. Josina

    STOPP

    Hallo, lieber Georg, Es stimmt giffst (gibt’s) oder kiffst, beides kann zur Sucht führen! Muss aber nicht unbedingt! De Dochter vom LI ist durchaus selbstbewusst, doch sie vergisst leider hin und wieder das Stoppschild hoch zuhalten. Deshalb dieser Hinweis von der Mutter. Damit sie achtsamer mit sich umgeht. Danke für deinen netten Kommentar! Herzliche Grüße Josina
  11. Josina

    STOPP

    Liebe Claudi, danke für das Draufschauen auf meine Verse. Ich freue mich, dass sie dir gefallen. So wie du sie jetzt dargestellt hast, sieht es für mich passender und interressanter aus. Ich übernehme es gern. Herzliche Grüße Josina
  12. Josina

    STOPP

    Pas— op— di— op ! Dochter, du giffst so veel, dat vör di sülvst nix mehr bliev! ? Pass – auf – dich – auf ! Tochter, du gibst so viel, dass für dich selbst nichts mehr bleibt! G.J. Gersberg (Josina)
  13. Hallo, lieber Horst Erdbeeren so süß und verführerisch! Beim LI scheint der Tag gerettet, was gibt es Schöneres, als zu zweit Erdbeeren zu naschen! Herzliche Grüße Josina
  14. Lieber Herbert, unerfüllte Sehnsucht ist sehr schmerzlich. Umso wichtiger ist es, denke ich, sein Leben zu verändern. Du hast uns die Gefühle des LI sehr gut vermittelt. Herzliche Grüße Josina
  15. Josina

    Die Verscheuchte

    Else Lasker – Schüller (1869 – 1945) Die Verscheuchung Es ist der Tag im Nebel völlig eingehüllt, Entseelt begegnen alle Welten sich – Kaum hingezeichnet wie auf einem Schattenbild. Wie lange war kein Herz zu meinem mild … Die Welt erkaltete, der Mensch verblich. – Komm bete mit mir – denn Gott tröstet mich. Wo weilt der Odem, der aus meinem Leben wich? Ich streife heimatlos zusammen mit dem Wild Durch bleiche Zeiten träumend – ja ich liebte dich … Wo soll ich hin, wenn kalt der Nordsturm brüllt? Die scheuen Tiere aus der Landschaft wagen sich Und ich vor deine Tür, ein Bündel Wegerich. Bald haben Tränen alle Himmel weggespült, An deren Kelchen Dichter ihren Durst gestillt – Auch du und ich. Und deine Lippe, die der meinen glich, Ist wie ein Pfeil nun blind auf mich gezielt . >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Else Lasker-Schüler war eine bedeutende deutsch-jüdische Dichterin. Sie war zwei Jahre mit Gottfried Benn befreundet, das Poetische verband sie besonders in diesen Jahren. Doch Benn ist später in einem Rundfunkbeitrag für die national sozialistischen Machthaber eingetreten. Der Schluss des Gedichts schien für die Dichterin von besonderer Bedeutung. Sie bat darum, den letzten Vers zu löschen, bevor das Gedicht veröffentlicht werde, der Schluss vorher; ist wie ein Pfeil gespitzt, auf mich gezielt. / So einsam ist die Dichterin wohl ewiglich. Im Literaturarchiv in Marbach befindet sich eine Ausführung, auf dem das Gedicht den Titel >>Das Lied der Emigrantin<< trägt. Der Schluss des Gedichtes lautet dort: »Und alles starb, was ich für dich gefühlt.« Josina
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