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Lichtsammlerin

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  1. Hallo Mathi, es gibt eine weitere Moral von der Geschicht: Dringend alle Leute selbst die Haare schneiden! Wenn dann alle freiwillig zuhause bleiben, ist das Problem doch gelöst Ich schneide mir seit ich 9 bin selbst die Haare und hab damit kein Problem, beim Friseur war ich erst einmal im Leben.. Aber ich kann mir gut vorstellen, wie du händeringend versucht hast, das Haar-massaker bestmöglich durchzuführen! Ich meine, solange die Ohren noch dran sind, ist alles bestens! Allerdings scheint die Zuversicht deines Mannes nicht viel genützt zu haben. Aber wer weiß, vielleicht entpuppt sich der Haarschnitt noch als besonders originell! Schön geschrieben deine Zeilen. Liebe Grüße, Lichtsammlerin
  2. Hallo Freiform (oder Frifi), dem Freiform fiel es ein es müsse Ostern sein da er schließlich Eier sucht hat gejammert und geflucht doch ein Irrtum lag hier vor denn das lange Hasenohr war in Wahrheit ein Gewehr trieb das Plüschtier vor sich her und das kleine Osterhäschen ward samt seinem Stupsenäschen heute an ein Kreuz genagelt viele Eier hat's gehagelt doch erst am dritten Tage schlich das Häschen mit den Eiern sich aus der Gruft sie zu verteilen musste sich dann sehr beeilen denn der Freiform wartet schon auf den wohlverdienten Lohn und steht bereit mit einem Ei hofft es wär'n bald wieder zwei! Sorry, ich konnte nicht anders Heute an Karfreitag schon vom Osterhasen zu schreiben! Du traust dich was.. Pass auf, dass es nicht zur Strafe Rührei gibt! Liebe Grüße, Lichtsammlerin
  3. Der schöne Mensch stellt sein Gesicht zur Schau die lächelnde Menschenattrappe stellt ihre Augen aus ein Lidschlag teilt die Pole der Welt dunkel und hell schön der Mensch wer weiß es nicht der schöne Mensch soll gefallen das Aufziehspielzeug kle-kle-kle-kle-klemmt schön Mensch der funktioniert sträwkcür tug hcua das Menschattrappe lächel mal!
  4. Hallo Perry, die Bilder, die du skizzierst, gefallen mir gut. Naja, "gefallen" im Sinne des sprachlichen Ausdrucks, nicht übertragen auf die reale Bildebene. Der letzte Versuch etwas zu bewegen scheint wortwörtlich ins Wasser zu fallen. Dieser Pointe konnte ich mir gerade nicht verkneifen Hier läge mein einziger Kritikpunkt.. ich empfinde "eingegangen" als bisschen unpassend, denn dieser Begriff wird i.d.R. für Pflanzen verwendet. Du sprichst aber von Fischen und Vögeln. Besser vorstellen könnte ich mir "daran verendet" oder "gestorben" etc.. Vielleicht kannst du ja etwas damit anfangen. Liebe Grüße, Lichtsammlerin
  5. Hallo Lena, ganz herlichen Dank für deinen lieben Kommi! Mir Licht zu senden ist immer eine gute Idee, ich sammel das ja und verteile es so gut es geht in der Welt und ihren dunklen Ecken Sicher, viele wollen das Positive lesen, das Schöne dieser Welt sehen und sich nicht mit den schweren Dingen auseinander setzen. Aber es gibt eben immer beide Seiten.. ich mag damit einige abschrecken, aber damit kann ich leben. Alles andere käme mir vor wie eine Lüge, und davon hab ich genug! Mmh.. ich hab dazu mal ein Gedicht geschrieben.. muss ich mal raussuchen und einstellen, da hast du mich gerade dran erinnert. Es freut mich jedenfalls, dass du etwas positives aus meinen Worten ziehen konntest, und dich auch damit beschäftigst! Liebe Grüße, Lichtsammlerin
  6. Hallo Lena, lieben Dank dir! 🙂 ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Hallo Wackeldackel, auch dir danke! Natürlich darfst du Anmerkungen machen, immer! Tatsächlich geht der Bezug gar nicht so weit zurück, sondern ergibt sich direkt aus dem vorigen Vers: Die Augen des Abends graben in Erinnerung.. Dabei sind diese Augen symbolisch, gemeint ist die Zeit, das Erleben dieser Stunden, das abendliche zurückerinnern. Die Augen des Abends führen das LI immer wieder in die Erinnerung zurück. Ich hoffe, das konnte die Frage klären! ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Hallo Sternwanderer, wie ich gerade in der Antwort auf Wackeldackel schrieb, meinte ich nicht die Hände, sondern die Augen. Dein Vorschlag passt daher mE nicht ganz. Es lässt sich sicher auch so lesen, dass die Hände gemeint sind, das überlasse ich jedem Leser! Hände assoziiert man natürlich eher mit dem Begriff "graben" als Augen, daher kann ich verstehen, dass der Bezug unklar ist. Ich hatte überlegt statt "graben" etwas wie "tauchen" o.ä. zu schreiben, aber dies schien mir alles zu sanft. Und "graben" entspricht genau dem Gefühl, das ich ausdrücken wollte. Ich hoffe, das wird dennoch klar! Vielen Dank für dein Feedback, freut mich, dass die Worte dich berühren! ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Hallo avalo, (dein Kommentar hat sich gerade mit meinem überschnitten..) du nervst nicht! Allerdings musst du mir evt. auf die Sprünge helfen - die letzte Zeile? Das wäre ja und deine Schritte klingen vorüber. Oder meinst du von der ersten Strophe die letzte Zeile? Und ist die Formulierung als Vorschlag gemeint? - im Abgrund des Nichts - ich bin mir nicht sicher, was damit ausgedrückt wird. Ich stehe gerade also ein wenig auf dem Schlauch.. vielleicht magst du aufklären! ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Liebe Grüße euch, Lichtsammlerin
  7. Hallo Cheti, da hast du ganz recht, ein anderer Standpunkt macht so einiges aus. Und manchmal findet sich dieser nur, wenn etwas Abstand zum alten besteht. Also rennen - aber nicht weglaufen. Die Parallele zu Forrest Gump gefällt mir (ich liebe diesen Film und die Musik..), ich habe daran gar nicht gedacht, aber das Bild drückt ganz gut mein Gefühl aus. Danke dir fürs Reflektieren! Liebe Grüße, Lichtsammlerin
  8. Hallo Nina, ob das eine starke Seele ist.. ich weiß es nicht. Es fühlt sich nicht so an. Aber ich freue mich über deine Worte! Nach außen ist ja vieles normal, muss normal sein. Aber diese "normale" Realität steht eben auf wackeligen Beinen und kann - wie du auch schreibst - in einem Moment in sich zusammen fallen. Das schwierige an Tabuthemen ist auch, ,dass die Betroffenen selbst tabuisiert werden - ein Teil ihrer Person, ihrer Geschichte, ihres Selbst darf nicht sein. Und muss versteckt werden.. das macht es schwer. Und mit dem Gerüst der Realität kann schnell auch immer wieder das eigene Weltbild zerbrechen. Es fällt mir nicht leicht das zu thematisieren. Aber ich weiß, wie viele Kinder da draußen leiden.. und nur wenn mehr und mehr Menschen die Augen öffnen, auf einander acht geben, verstehen und aufhören die Opfer zu stigmatisieren, kann den Kindern geholfen werden. Außerdem sind es die Worte, die mein Herz schreibt, ob ich will oder nicht. Danke für deinen Besuch und die Worte! Liebe Grüße, Lichtsammlerin
  9. Danke dir, Freiform. Gut das erklärt dieses Rätsel! Ich hatte noch nie einen Krampf und hab keine Ahnung, was man da macht.. Dass sich tatsächlich der Trainer gegen den Fuß stemmt damit der Krampf sich schneller löst, hätte ich nicht gedacht. Und dass die Muskeln aufmachen sollen, scheint mir auch einleuchtend. Danke!
  10. Ey! Also ikke hab din Namen aber net falsch geschrievn, wie kommste dazu meinen zu anglifizieren? Du du du Jetzt muss ikke dich auch Frifi nennen! Ich bin ja beruhich dat de Jupp und Otto ne Vorrichtung jebastelt habn, aber ich hoff doch, dat die net vor ner Drückerampel stehn oder vor nem Supermarktregal und ihre Arme auf 1,52m verlängern müssn, weil de ja sonst jar net da ankom! Und wie se durch de Tür kom is bestimmt lustig anzuschoan, de san ja 3,02m breit mit de Stacheln. Na haoptsach de Bertha kan wiede atmen! Wie jetzt, dat bissche rumjehopse macht dich schon schwindelich? Wie sieht's denn hiermit aus: ok jenug is jenug.. dat war bloß die strafe für des Lightcatcherin, du Frifi! Liebe Grüße, Lichtsammlerin
  11. Hallo Schmuddelkind, wahrlich eine packende Geschichte! Die mir einmal mehr klar gemacht hat, warum ich nicht mehr zu Wettkämpfen wollte. Dein LI verliert sich in dem Ehrgeiz, geht zu sehr über die eigenen Grenzen und zerstört sich dabei selbst. Immer angeheizt im unbedingten Willen zu siegen, koste es was es wolle. Es ist erstaunlich, denn in den Worten liegen eine Menge Wahrheiten. Egal wie sehr man sich auf eine Situation vorbereitet, ob man genau weiß, was kommt, man alle Gegenmaßnahmen usw studiert und trainiert hat - sie zerplatzen wie Seifenblasen als ließe die Realität diese in sich zusammen fallen. Im Angesicht des Gegners scheint plötzlich wirkungslos, was zuvor die Lösung war. Dein LI kämpft verbissen und mir erscheint der Kampf doch sehr brutal, ungewöhnlich.. allerdings habe ich wie Josina Karate gemacht, Kumite und später Aikido, Zweikämpfe der Art wie du sie beschreibst, gibt es da nicht - und hätte ich auch nie mitgemacht. Anderen wirkliche Verletzungen zuzufügen hat für mich nichts mehr mit Sport zu tun, das ist mE abgesehen vom Ernstfall zu vermeiden!!! Aber ich weiß auch wie ernst viele diesen Sport nehmen.. was ich sehr nachvollziehen kann. Das Gefühl auf der Matte zu stehen, gleich aufgerufen zu werden, den Schiedsrichter zu hören... allein das Trainieren, es hat etwas Berauschendes, in dem man sich gerne verliert. Auch das Gefühl, über sich selbst hinaus zu wachsen. Dein LI scheint keine Grenzen zu kennen, und da wird es gefährlich. Wie viel kann / sollte einem ein Sieg wert sein? Überhaupt - warum geht es im Kampfsport letztlich so häufig um Meisterschaften, Wettkämpfe, gewinnen oder verlieren? Ich sehe einen ganz anderen Wert darin, aber das liegt wohl bei jedem selbst. Hier bin ich bisschen irritiert - der Trainer stemmt sich gegen den Krampf? Wie das? Oder sollte es heißen - "Während sich mein Körper mit aller Kraft..."? Und noch etwas ist mir unklar - wie oder was oder warum sollen die Beine aufmachen? "Geht auf"" Wohin denn? Hier blicke ich ehrlich gesagt nicht ganz durch und hoffe auf Aufklärung Hier ein kleiner Vorschlag - "Schulterwurf"---"geworfen" vielleicht ändern zu "geübt" o.ä.. und da du von der Vergangenheit sprichst am Ende des Satzes - "mit mir verschmolzen war" Also: Meinen Schulterwurf habe ich in der Vorbereitung 15.000 mal geübt und dabei jeden noch so kleinen Mangel in der Bewegung aufgespürt und korrigiert, bis die Technik ganz mit mir verschmolzen ist. Ich meine - "anschrie" schreibt sich doch ohne "h"! (Das kommt später noch mal, hab's aber gerade nicht mehr gefunden..) Ansonsten, kann jedenfalls nicht nur dein LI die Judo Meisterschaft gewinnen, sondern du auch die Schreib-Meisterschaft, oder "Bundesliga" wie Freiform sagt! Allein dafür, dass ich vom ersten bis zum letzten Satz gefesselt war.. Liebe Grüße, Lichtsammlerin
  12. Hallo Josina, danke dir fürs Vorbeischauen! Mut und Kraft wird das LI wohl auch in Zukunft noch brauchen, aber Stärke kommt durch jeden Schritt.. mit jedem Wort. Es freut mich, das meine Worte dich berührt haben. Liebe Grüße, Lichtsammlerin Hallo Freiform, braucht es denn die richtigen Worte - gibt es sie? Ich finde sie ja selbst nicht.. Aber es freut mich gerade sehr, dass du einen Prozess erkennst. Wirklich empfinde ich das Schreiben immer als heilsam, wenn auch beizeiten schmerzhaft.. du magst wohl recht haben. Noch sind die Wunden frisch, aber ich hoffe natürlich, dass der Prozess irgendwann abgeschlossen ist. Wenn auch nie etwas vergessen ist.. aber doch weniger belastend. Danke für deine lieben Worte! Liebe Grüße, Lichtsammlerin
  13. Lichtsammlerin

    Rückblick

    Rückblick - März 2018 Gestern sah ich dich. Ich glaube mir blieb für einen Moment das Herz stehen, nur damit es danach unsanft gegen meine Rippen hämmerte. Ich vergaß zu atmen. Deine Augen waren ein durchdringendes Glühen und deine Lippen verzogen sich zu einem spöttischem Grinsen. Hier. Bei der Beerdigung deiner Mutter. Und du hattest nichts Besseres im Sinn als die kümmerlichen Reste deiner Macht mit allen Mitteln auszuspielen. Du hast verloren. Das Spiel ist vorbei, hör endlich auf so zu tun, als gäbe es ein Zurück. Ja, ich bin deinem Blick ausgewichen. Wie immer. Und dann bist du auf mich zu gekommen, langsam aber bestimmt. Meine Angst verwandelte sich in ein gejagtes Tier, das wild gegen die Wände meines Schädels sprang, während ich ganz erstarrt stand und mich keinen Zentimeter rühren konnte. Deine Hand griff meine Schulter und wie immer war der Griff ein wenig zu fest, um noch freundlich zu sein. Dann ging alles ganz schnell. Instinktiv. Eine plötzliche Wut löste meine Starre und ich schlug deine Hand fort, lautlos, ich stieß dich von mir, dass du rückwärts getaumelt bist. Die Leute starrten mich an. Verdammt, wir waren auf einer Beerdigung! Es war unvermeidlich, dass ich dir begegnen würde. Aber ich konnte Oma doch nicht allein lassen, allein mit dir. Ich weiß nicht, was in meinem Gesicht zu lesen war, aber den Ausdruck in deinem werde ich wohl nie vergessen. Deine Augen, die sagten 'ich bringe dich um' und deine Lippen, die nur noch eine dünne Schnur lodernder Verachtung waren. Als ich diesen Ausdruck das letzte Mal sah, war ich dreizehn gewesen. Und hatte gebetet es möge das letzte Mal gewesen sein. Damals, als ich noch gebetet habe. An wen auch immer. Ich sah dich gestern und dieser kurze Moment war es, der alles zurück brachte. Ich war vier und dachte, du könntest die Monster unter meinem Bett vertreiben. Ich war sieben und verstand das erste Mal, dass DU das Monster warst. Ich war zehn und konnte vor Schmerzen kaum gehen, alles brannte. Ich sah die Jahre wieder und wieder vor meinen Augen ablaufen. Ich erlebte es. Wie du vor mir stehst und das erste Mal die Maske ablegst. Deine Hände die jede Stelle meines Körpers ertasten. Worte die Unmögliches verlangen und meine Stimme für Jahre und Jahre in Ketten legen. Da war Schmerz und Angst und Ekel. Irgendwo DU. Es waren nicht die bruchstückhaften Fetzen von Erinnerungen, wie sie in meinem Kopf auf- und abtauchen, es war alles da, jede Kleinigkeit, jede hässliche Wahrheit, jeder Blick mit dem du meine Seele wie mit Pfeilen durchbohrt hast. Du musst so kaputt sein, so vollkommen zerstört, zu glauben es wäre okay. Während die Pastorin ihre Rede hielt und alle in Gedanken bei Oma waren, ging ich erneut durch die Hölle meiner Kindheit. Das werde ich dir nicht verzeihen, nie. An diesem Tag, wo ich keinem als Oma nah sein wollte, schicktest du mich zurück in das von dir entfachte Flammenmeer, wohl wissend, dass es mich verschlingen würde. Draußen lag ein halber Meter Schnee und alle standen knietief im Weiß, als die Urne in der Erde verschwand. Ich habe gewartet. Du standest zwei Meter entfernt und schienst lauernd auf eine Reaktion von mir zu warten, die nicht kam. Ich habe nicht geweint, habe keinen Ton gesagt. Als alle gingen verabschiedete ich mich wie in Trance, bog zu Fuß um die nächste Ecke und wartete. Ich sah dich mit den anderen davon ziehen, lachend und Späße machend. Als ich sicher war, dass du fort warst, ging ich zurück auf den Friedhof, in den vielen Fußstapfen der anderen fielen meine kaum auf. Ich setzte mich in den Schnee vor das Grab von Oma. Und dann weinte ich. Ich wünschte ich könnte sagen, dass ich um Oma geweint habe, meine liebe Oma, aber es wäre nur die halbe Wahrheit. Ihre Abwesenheit stach mir ins Herz und es war umso schlimmer, als dass es nicht deine war. Warum konntest nicht du dort unten liegen, nichts als Asche und Erinnerung. Begraben unter Erde und Schnee. Bin ich schlecht, weil ich das denke? Meine Tränen brachten den Verlust nach außen, der seit Jahren angestaute Schmerz brach hervor, bis ich erschöpft und leer und zitternd im Schnee saß. Der Entschluss war getroffen. Die Entscheidung, die ich so lange gefürchtet hatte, wandelte sich in Entschlossenheit. Für einen Moment hatte ich keine Angst mehr. Ich würde nicht länger schweigen. Mein Weg würde hier beginnen und mit jedem Schritt würde ich deiner Macht ein Stück mehr entsagen. Mich dir entgegen stellen. Oma war an meiner Seite, das wusste ich. ----- Titelbild in ganzer Größe ------ © Lichtsammlerin ~ Urheberrecht der Titelbilder: Lichtsammlerin
  14. Hallo Freiform! Da san se ja wieder! De Jupp und Otto! Ich dacht scho de wärn der Bertha zu sehr uff die Nerv gegang und abgeschrievn. Wat nich all passiert de Tage! Aber da guck ich und wat seh ich da? De Jupp und Otto gehn zu zwoat sogar noch zum Einkaufe! Zu zwoat! Da werdn se die Strumpfhose aber braochn, net um sich nen Maske zu basteln, nee - um sich waorm anzuziehn! Wenn die Bertha das hört... Huch, hier hüpft so viel herum Das ist ansteckend, muss ich gleich mit machen.. Liebe Grüße, Lichtsammlerin
  15. Hallo Freiform, ein starkes Gedicht, das mir von dem Schmerz über einen Verlust erzählt. Warum und wieso, wie konnte es so kommen? Das Nicht-fassen-können wird sehr deutlich. Und was das LD dem LI bedeutet hat. Darin lese zumindest ich aber auch den Versuch zu verstehen und anzunehmen, all das Unverständliche einmal auszusprechen, um es als unveränderbares Faktum zu akzeptieren. Wahrlich keine leichte Aufgabe! Ein, zwei Vorschläge hätte ich zu einem mE besseren Lesefluss - wie immer, kann auch alles in die Tonne könnte dich beim Stolpern doch verlieren [...] und mit dir über das Leben sinnieren Wollte niemals dir die Welt zu Füssen legen - (Füßen) wer erträgt denn schon solch schwere Last dafür wollt ich dir von meinem Herzen geben das du mit deinem Lächeln lächelnd vom Schmerz befreit hast Respekt und Anstand wollte ich dir zollen denn nicht weniger hättest du verdient ---> denn nichts and'res hattest /hättest du verdient doch brach entzwei unsere Lebensscholle --> doch brachen entzwei uns're Lebensschollen Mach was draus oder auch nicht Gefällt mir so oder so! Liebe Grüße, Lichtsammlerin

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