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Lichtsammlerin

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Über Lichtsammlerin

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  1. Na Freiform, dann hab ich wohl ins Schwarze getroffen! Dein Feedback freut mich nun sehr, den richtigen Grad zwischen zu viel und zu wenig kürzen.. nicht immer leicht zu finden. Dankeschön Liebe Grüße, Lichtsammlerin
  2. Am offenen Fenster begegnet mir Leben.. Ich möchte an Menschlichkeit glauben die Welt mit Blumen beschenken wenn dadurch ein einziges Herz lächelt und weiter schlägt. Wir wissen beide: Die Welt ist ein kalter Ort. Ein wenig Glück und Glücklich-Sein wer mag es teilen, stumm die Bitte dem Bittsteller gewähren ein wenig Glück ich verspreche: Es wird mehr. Geben und Nehmen vereint. Vielleicht gewinnen wir beides und mehr das Glück ist so eine Sache.. wer davon gibt dem wird gegeben.. (Sternwanderer, dein Beitrag hat mich sehr berührt. Meine Gedanken schlossen sich spontan daran an.. es sind doch die kleinen Dinge im Leben, die einen Menschen glücklich machen können, in denen viel Kraft ruht. LG Lichtsammlerin)
  3. Hallo Nöck, wunderbar, wenn du so in das Geschehen versinken konntest! Ja, die Entführung ist natürlich freiwillig. Es ist ein "Fallen lassen" und "Aufgefangen Werden" in und von der Musik, die mich mitgerissen hat. Die Welt verblasst, es gibt nur noch die Musik, Geborgenheit darin. "zaghaft" vor das Publikum treten - tja, in dem Moment ist ja der schützende Zauber der Musik vorüber, die Nervosität und Angst umfängt mich wieder.. und wie du richtig vermutet hast, handelt es sich bei der Pianistin um ein schüchternes Kind. Genauer gesagt um mich als 11-Jährige bei einem Klaviervorspiel. Und hinter dem "Vorhang" fühlte ich mich tatsächlich sehr viel wohler Danke dir! Liebe Grüße, Lichtsammlerin
  4. Hallo Sternwanderer, deiner Ausformulierung würde ich so zustimmen! Etwas anzunehmen, kann zwar schmerzhaft sein, erleichtert aber die Bewältigung. Danke dir! ------------------------------------------- Hallo Line, zum Glück gibt es unterschiedliche Interpretationen! Ein hermetischer Rahmen für Gedichte ist auch keine schöne Vorstellung. Zumal das Bild des Verlustes, das für dich im Vordergrund steht, gar nicht fern ist. Eher eine Fortsetzung.. denn der Verlust stand am Anfang. Und nun geht es für das LI darum, diesen Schmerz des Verlustes anzunehmen, zu akzeptieren. Die ambivalenten Gefühle die dabei entstehen, spiegeln zum Teil die Gegensätze, in denen das eine nicht ohne das andere sein kann. Vor dem Verlust war auch etwas da, etwas wichtiges, andernfalls würde der Verlust nicht so schmerzen. Es freut mich, wenn die Worte in dir etwas bewegt haben! Und danke, dass du die Gedanken hier teilst.. Liebe Grüße euch, Lichtsammlerin
  5. Hallo Josina, das Leben ist vieles, aber nicht fair. Manche lernen das sehr früh, andere erst spät, und manche verschließen so lange wie möglich die Augen davor. Und doch wissen es im Grunde alle, oder? Wenn dann das Leben mit solcher Wucht zuschlägt, dann wird das theoretische Wissen aufeinmal spürbar. Und es ist so grenzenlos unfair! Besonders, die Ohnmacht zu erleben - denn es gibt nichts, was wir dagegen tun können. Nur zusammen halten, die wichtige Verbindung zwischen Menschen aufrecht erhalten. Ich finde es sehr schön, dass du diesen Aspekt in den Vordergrund gestellt hast, es ist ein kleiner Trost. Das Herzensband vermag selbst der Tod nicht zu zertrennen! Es wird weiter bestehen.. * weiß nicht.. Sehr schön geschrieben, Josina. Liebe Grüße, Lichtsammlerin
  6. Gestundet aufs Äußerste im Takt begrenzt tanzen Füße auf Zeit Sommerblues
  7. Hallo callme-ismael, danke dir! Ich betrachte diese Feststellung selbst nicht als traurig, denn es ruht die Akzeptanz darin, dass das eine ohne Inkaufnahme des anderen nicht möglich ist. Wie eine Rose eben auch ihre Stacheln hat.. Übertragen auf das Leben. Ohne Schatten kein Licht usw.. Liebe Grüße, Lichtsammlerin
  8. So, Freiform, die gekürzte und etwas überarbeitete Version ist fertig! Ich werde aber beide stehen lassen, mag der Leser wählen, welche ihm/ihr mehr zusagt. Erstere ist vollständiger, aber daraus ergeben sich natürlich auch die von dir angemerkte "Masse" von Schwere, Metaphern usw.. Also, nun dürfte das passen, glaube ich. Was meinst du? Liebe Grüße, Lichtsammlerin
  9. Liebe Line, großes Danke dir! Es freut mich sehr, dass du die Identifikation mit der Musik so deutlich spüren konntest. Ja, es ist ein Gefühl, als würde ich mit der Musik verschmelzen, ich bin Musik, Musik ist die Welt um mich herum. Für die Zeit des Spiels.. Und wie schön, dass ich dich mitnehmen (oder entführen) in die Musik konnte.;-) Liebe Grüße, Lichtsammlerin
  10. Lichtsammlerin

    Erinnern

    Frühling. Frühling du kennst die Schatten. Fürchtest du darum das Licht? Wenn es aus der Schwärze fällt von der gesagt wird, sie sei blau, doch du weißt: Der Himmel schluckt alle Farben. Du kannst dich nicht erinnern ohne den Schmerz zu spüren. Wie auch Hände sich nicht der Sterne erinnern die sie gebaren in denen sie dereinst verglühen.
  11. Liebe Behutsalem, diese Worte sprechen mir aus dem Herzen, und zeigen mir auch, wie tief man sich mit Worten verbinden kann. Aber den eigenen Worten treu zu bleiben, vielleicht die ein oder andere Verlockung auszuschlagen, mag manchen schwer fallen, und meist ohne es zu merken. Das gilt wohl für alle Menschen, für Poeten wie Musiker wie Lehrer usw.. Letztlich ist es auch eine Frage, wer wir sind. Und ob wir für unsere Werte bereit sind einzustehen. In diesem Fall geht es natürlich um das Schreiben. Mehr als die Worte - es ist Lebenselexier. Und so wichtig manche Veränderung ist.. dies Lebenselexier sollte immer dies bleiben! Weil's gerade erst beginnt.. An manchen Tagen stöber ich gerne und bin umso glücklicher, wenn ich dabei auf so schöne Texte stoße! Das Schreiben kann etwas so essenzielles sein, baut Brücken über Dinge, die der Mund nicht aussprechen mag, und verbindet Menschen. Darum ist dieses Gedicht sehr besonders, du zeigst genau das auf! Liebe Grüße, Lichtsammlerin
  12. Hallo Patrick, ich kann mich Rhobertas Worte nahtlos anschließen.. Da ist dir wieder ein beeindruckendes Stück gelungen. Die ersten beiden Verse erinnern mich an ein Buch, auf dessen Titel ich gerade nicht mehr komme.. Es ging um die Umdrehung dieses Phänomens - lebe laut, sterbe leise - aber manche Menschen finden sich nur in der Umkehrung. Dieses große Streben nach MEHR, das sich in Träumen findet, manchmal auf einem Blatt Papier. Aber es sind diese Verse, die eine alte Geschichte wecken. (Eine andere als mit dem lauten leben!). Ein Blatt, das die Welt sehen möchte. Das träumt davon die Weite zu erkunden, und weiß es muss sich vom Baum lösen um hinaus zu ziehen. Aber - es fällt. Die List wird zum leisen Tod, das Blatt erfährt nichts von den Träumen dieser Welt. Eine tragische Geschichte, deren Lehre in meinen Augen zwiegespalten ist, denn es ist ein schwieriger Balanceakt zwischen zu viel Sehnen und Träumen, und dem Verharren im Möglichen. Ja, in manchen Menschen ist etwas.. das will sich erlösen. Und ich könnte keine treffenderen Worte dafür finden! Liebe Grüße, Lichtsammlerin
  13. Hallo Zarathustra, die Erlebnisse spiegelt das LI in einer Art Reise, die mich als Leser sogleich mitnimmt. Du hast die Eindrücke so lebhaft beschrieben, dass sie fühlbar werden. Was das "schnappen" betrifft, bin ich geneigt Freiform zuzustimmen. Dies Bild kann wohl verschiedene Bedeutungen tragen, ich bin mir da selbst noch nicht sicher. In erster Linie zeugt es für mich von der Überraschung, die "Rettung" kam plötzlich, unerwartet. Andererseits spricht man auch davon, wie eine Falle zuschnappt, was dem Bild einen etwas negativen Charakter verleiht. Das Wasser ist das tragende Element in diesem Gedicht. Und gleichsam die Verbindung von Himmel und Unterwelt. Ich finde die darin ruhende Gegensätzlichkeit stark, die du hier zu einem vereinst. Am Ende treibt das LI auf der Wasseroberfläche, sinkt nicht zurück in die Tiefe, sondern ruht zwischen zwei Welten, verbindet und trennt sie, berührt das Leben und den Tod. Und immer die Assoziation eine glatten, spiegelnden Oberfläche. Die nie auf Dauer aufzureißen ist. Im starken Kontrast zum Fühlen des LI - "Alles an mir zerfetzt". Wirklich starke Worte, die mich tief mitfühlen lassen.. Liebe Grüße, Lichtsammlerin
  14. Hallo Walther, das klingt nach düsterem Stoff! Ich suche immerfort nach der hellen Seite der Nacht..;-) Ich vergesse manchmal, dass hier auch Poeten/Poetinnen unterwegs sind, die schon Gedichtbände veröffentlicht haben.. genial! Und bisschen neidisch Wenn ich bisschen stöbere, finde ich sicher noch ähnliche Werke von dir. Mmh, "schwerer zugänglich" ist Ansichtssache.. im Grunde mag ich es, wenn man als Leser dazu angeregt ist, sich in den Text hinein zu begeben, nachzuspüren, nicht gleich auf den ersten Blick alles klar wird. Weil mein Kopf gerade viel an anderen Ecken arbeitet, fällt das bissl schwerer. Aber ich tue mein Bestes und hab Spaß dabei! Liebe Grüße, Lichtsammlerin
  15. Hallo callme-ismael, je mehr Menschen mittanzen, umso besser.;-) Das flammende Firmament - ja, soll die Welt(ordnung) brennen, wir tanzen auf der Asche einer neuen blühenden Welt. Diese Kulisse gehört einfach dazu.. Danke dir! Liebe Grüße, Lichtsammlerin

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