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Lichtsammlerin

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Über Lichtsammlerin

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  1. Liebe Sonja, da muss ich gleich mal den erhobenen Zeigefinger raus kramen So geht das nicht! ABER soll jedes Gelaber stoppen? Meiner Erfahrung nach fängt es damit erst richtig an. Ach warte, falscher Smiley! So: ......................................... psssst: Ironie..;-) Das passt besser. Nein, ich hab heute eigentlich gar nicht den Kopf mich tiefer auf Werke einzulassen, wie es ihnen vielleicht gerecht werden würde. Aber dir kurz sagen, dass mir dein Werk gefällt, und ich den Wortfluss wieder sehr angenehm finde, das geht immer irgendwie.
  2. Durchs offene Fenster kam schon Nacht mir stellt seit gestern Angst die Haare auf mein Herz gefriert im Schlag DU bist wieder nah der Schatten der mein Leben nahm ich dachte ich wär frei
  3. Hallo Peter, Danke für deine Reflektion! Rhythmisch ist es tatsächlich schwierig, dies Gedicht ist nicht dazu angelegt, eine rhythmische Melodie zu vermitteln. Es sind mehr die gesprochenen Gedanken, die auch ich mir in einer eher leisen, verzweifelten Stimme vorstelle. "Passivität" ist ein schwieriger Begriff, weil er viele Facetten benennen kann. Aber es scheint schon passend. Mir ging es um das Aufstehen und Stehen-zu seinen Werten, Träumen etc.. nicht die Hoffnung herzugeben. Nicht die Augen zu verschließen und ewig einzustecken.. egal wie aussichtslos die Realit
  4. @Perry Hallo Perry! Anfänglich las ich den Titel und musste lachen. Die Frage grenzt an einer Absurdität, welche es lohnenswert macht, ernsthaft darüber nachzudenken. Heißt: Jenseits einer Metapher gilt es die Frage zu stellen, ob Zeit ein toter Fisch ist. Wenn wir nur wüssten, was Zeit eigentlich ist.. Dann könnte sie im Grunde alles sein. Das Loch in der Socke, weil irgendwie hat ja die Zeit daran genagt. Newtens Apfel der Schwerkraft, denn irgendwie war eine Zeit des Fallens notwendig. Ein toter Fisch, weil er eine Lebensspanne bemisst, die Anfang und Ende
  5. Hallo Freiform, ich glaube dir. Nein. Ich weiß es. Denn die Hoffnung ist das einzige, was uns kein Mensch nehmen kann. Wir sind in der Lage, sie zu bewahren.. Hoffnung wird blühen, solange wir leben. Wir alle werden sterben. Aber ohne Hoffnung.. wären wir schon tot. Oh ja! Meine Seele unterschreibt dies lautstark! Und merkt an.. dass eine robuste Blüte zwar manchmal eingehen kann und darf, aber die Kunst ihrer Robustheit auch darin besteht, sich immer wieder aufzurichten, und sei es aus der Asche verbrannter Erde. * Innerstes .......
  6. Hallo anais, der Herbst glich bisher einem Spätsommer in goldener Fülle.. lediglich zu trocken, aber daran müssen wir uns wohl gewöhnen. Dass es schon Herbst ist, ich merke es nur morgens uns abends, wenn die Temperaturen nur knapp über null Grad liegen.. Und daran, dass ich schon Walnüsse sammeln kann Herbst ist Erntezeit.. Du hast die volle Blüte dieser Zeit eingefasst in einem Rahmen, der mir mit des Lebens Fülle entgegen zu lachen scheint. Ich weiß nicht, ob es beabsichtigt ist, aber hier und da sind Reime in die Verse gewunden, unregelmäßig, und doch geben sie
  7. Ein Hauch Aufwiedersehen weht durchs offene Fenster hinaus und Nachts heißen die Sterne uns Willkommen
  8. Also färbt sich der Himmel tagtäglich mit den Schreien derer die wir nicht hören (wollen). Ein Gedanke ins Blaue (es wäre so leicht zu scheitern dass es lächerlich wäre es nicht zu versuchen) also applaudiere unserem heldenhaften Versagen. Sieh doch: wir müssen nicht wagen um zu verlieren. Nur resignieren, sagst du, sei leichter als triumphieren. (Nie wäre ein Krieg begonnen, wenn alle so dächten. Und Köln wär nicht Köln wär Caesar in Rom geblieben wahrlich, nicht alles wär schlecht.) also schmück dich
  9. Hallo Schmuddelkind, wow.. nun ist es an mir mich zu bedanken, dass du so intensiv auf meine Gedanken und Anmerkungen eingegangen bist! Ja, mit deinen Hinweisen erschließt sich mir auch die Metrik besser. Zumindest theoretisch, praktisch tue ich mich tatsächlich schwer diesen Zugang zu finden. Was aber wohl auch - wie ich durch deine Ausführung gemerkt habe - daran liegt, dass ich intuitiv anders betonen würde. z.B.: Ich lese intuitiv: Da will ich mich nur mit dir streiten, Wie ein gewöhnlicher Jambus. Oder hier: Ich hab dich nie kochen gesehn -
  10. Liebe Mathi, auch wenn die Gedanken im Innern eine Schwere tragen, hast du sie wunderschön und leicht in seidene Worte gekleidet. Ein Engel der Nacht.. doch noch ist nicht die Zeit zu gehen. Dereinst stehen wir alle einmal an der Scheide zwischen Leben und Tod und beide Reisen werden endgültig sein. (Ok, je nach Glaube). Die erste Reise hat lange begonnen und wir stehen mittendrin. Und manchmal scheint man dieser Grenze näher zu kommen und sehnen doch, dass noch längst nicht die Zeit ist, sie zu übertreten. Letztlich weiß kein Mensch, wann es so weit ist. So oft treten wi
  11. Hallo nochmals, Berry, nun hast du mich neugierig gemacht.. ich bin zwar Muttersprachlerin, aber deswegen kenne ich natürlich auch nicht alle Worte. Da hat mir der Duden Auskunft gegeben - und siehe, das Verb "heiligen" gibt es tatsächlich. Mit mehreren Bedeutungen https://www.duden.de/rechtschreibung/heiligen Auch im Sinne, etwas heilig zu halten. Bewahren, in einer heiligen, eigentlich unantastbaren Ganzheit. Das mit dem Kontext darfst du gerne vergessen Wie gesagt, mir war das Wort als Verb mit den Bedeutungen schlicht nicht bekannt. Und im Gebrauch als A
  12. Träumen heißt Hoffen trotz aller Vernunft die sag: gib auf Nein.
  13. Hallo Berry, ich glaube wir hatten noch nicht das Vergnügen. Daher zunächst einmal herzlich Willkommen bei den Poeten! Dies Gedicht ist kurz und drückt in wenigen Worten eine Menge aus. Meist nervt es mich etwas, wenn in jedem zweiten Vers nur ein Wort steht, aber das ist sicher Geschmackssache. Hier kommt dadurch tatsächlich eine verstärkte Tiefe zum Ausdruck. Wenn sich auch die ein oder andere Stelle sicher zusammenstellen lassen würde. Ich vermute du meinst nicht "heiligen", sondern "heilen"..? Als Verb wäre mir "heiligen" unbekannt und auch in d
  14. Ja, und letztlich ist das symptomatisch für unsere Gesellschaft. Was ist denn zu erwarten, in einer Welt, die einen ständig lehrt besser, größer, schneller als der Rest sein zu müssen und immer mehr zu haben? Jetzt in dem Beispiel von Natascha Kompusch scheinen mir die patriachalen Strukturen ebenfalls ein Faktor. Durch den Frauen im Allgemeinen weniger "Wille" zugesprochen wird als Männern, Opfer werden zu Tätern gemacht und müssen sich rechtfertigen, ihre Unschuld beweisen, anstatt umgekehrt. Das ist ein riesiges Problem, auch juristisch. Und diese Problematik überträgt sich
  15. Liebe eiselfe, mir fehlen die Worte.. Abschied wiegt schwer im Wissen um die Endgültigkeit. Um die Endgültigkeit, mit der wir geliebte Menschen verlassen oder verlieren. Und nur im Herz bleibt eine Präsenz, die zum Begleiter wird. Auf der einen Seite die Erlösung. Auf der anderen der Verlust. Möge jeder Tag für LI und LD nicht nur Abschied sein, sondern auch Verbundenheit. In den Herzen, die noch ein wenig gemeinsam schlagen.. sich halten und dem Loslassen gemeinsam entgegen blicken. Dass es etwas von seiner Furcht, oder vielmehr dem Schmerz, verliert.. d
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