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Lichtsammlerin

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Über Lichtsammlerin

  • Rang
    Lichtsammlerin
  • Geburtstag 16. Februar

Autorenleben

  • Wohnort
    Planet Erde
  • Lieblings Autoren / Dichter
    Paul Celan (Antschel)
    Rose Ausländer
    Ocean Voung
    Nelly Sachs
    Hilde Domin
    Kurt Tucholsky

    und und und und.....

Letzte Besucher des Profils

4.913 Profilaufrufe
  1. Hallo nochmal, ich will mal versuchen auf einige Dinge einzugehen, auch wenn ich hier ausnahmsweise nicht auf jeden Kommentar einzeln eingehe, dafür fehlt noch etwas die Kraft und Zeit. Das Gedicht ist Satire. Tatsächlich hatte ich es schon zuvor einigen Leuten vorgetragen und alle haben es intuitiv verstanden und fanden Gefallen daran. Aber natürlich urteilt jeder subjektiv, und vielleicht liegt genau hier das Problem. Jeder kann für sich sagen, dass er mit den Zeilen nichts anfangen kann. Kann das auch gerne begründen und dann kann ich vielleicht etwas damit anfa
  2. Hallo ihr Lieben, ich möchte gerne auf eure Kommentare eingehen und stehe wie bereits gesagt sachlicher Kritik immer offen entgegen. Ich muss mich gerade um einige andere persönliche Probleme kümmern, daher habt bitte Verständnis, dass es ein wenig dauern könnte, bis ich auf eure Kommentare antworten kann. Liebe Grüße Lichtsammlerin
  3. Hallo Aetschie, da habe ich doch das leise Gefühl, jemandem auf die Füße getreten zu sein.. satirisch gesehen ein Erfolg. Und tut mir leid, aber was Satire und was ein Gedicht ist, darüber hast du nicht zu entscheiden. Aber um mich deinem Wortlaut anzuschließen: Ein sachlicher oder gar hilfreicher Kommentar/Kritik isses leider nicht. Dazu gehört eine etwas andere Ausführung und anderer Ton. Ja ja, Kommentieren ist gar nicht so einfach. Zurück zu meiner Wortwahl - du wirst verstehen (oder eben auch nicht), dass ich daher nicht weiter darauf eingehen
  4. Lichtsammlerin

    Schwarz-weiß

    Schwarz-weiß Schwarz-weiß aber alles ist schwarz und wer braucht schon Farben ich dachte ein Licht könnte mich retten aber alles ist dunkel Atmen heißt den Körper am Leben zu halten aber er nährt nicht die Seele weckt nicht die Toten ich glaubte dass Worte eine Stimme werden aber sie schweigen und niemand hört hin Einsamkeit ist wenn da Menschen sind aber sie sind nicht da ich hoffte irgendwann könne ich lernen zu Leben aber ich kann nur mein S
  5. Liebe Geschichtenerzählerknopf, das sind sehr eindrückliche Zeilen. Und viele Gedanken scheinen mir allzu vertraut... diese verdreht beengte und aus-einander geratene Welt wurde mir annähernd fassbar, als ich schon auf einem guten Weg war die Essstörung zu besiegen. Aber sie nimmt einen so gefangen, dass man es gar nicht merkt und stattdessen tatsächlich Freiheit erlebt, oder glaubt zu erleben. Der innere Kampf, den LI hier ausfechtet, spiegelt für mich drei Hauptanteile - die Essstörung, die Vernunftseite, und den Depressionsschatten. Auch die Entfremdung gegenüber sich
  6. Lieber Heinz, ich glaube es bedarf hier nicht vieler Worte. Gleich ob dies Gedicht frei erfunden oder autobiographische Bezüge hat - es berührt tief. Ich kann dem Schmerz in jedem Vers nachspüren und es ist gerade die Unwiderruflichkeit, die der Tod so mit sich bringt, die diese Kluft vergrößert. Es gibt schlicht keine weitere Chance. Keinen anderen Ausgang. LI hat viel Zeit gebraucht und vielleicht sollte es so sein, vielleicht wäre es an einem anderen Punkt zu früh gewesen und es gab nie einen richtigen Zeitpunkt. Die beiden verbindet etwas, das im Inneren Bestand
  7. Am offenen Fenster blüht die Nacht im Frühlingsblues diese Welt könnte anders sein doch die Uhren der Zeit schlagen im Blues ticken ins Vielleicht
  8. Seid gut zu ihnen, sie sind schwach als letztes Mittel bleibt nur Krach man muss schon auf die Straße gehen als Mann denn ihre Männlichkeit ist in Gefahr! Sie wird vernichtet von den Frauen und dann regiert die wilde Feministenschar als nächstes werden Deutsche abgeschafft vom Asylantenpack ganz schlicht verbannt noch vor der Abschiebung droht jedem Haft der spricht vom lobgepreisten Vaterland für jede Minderheit soll man*frau gendern für Klimahysterie die Welt verändert - zollt Ehre den Faschisten und Idioten! Sie
  9. Hallo Liara, vielen Dank dir, das freut mich! Wobei das Bild in diesem Falle nicht von mir stammt, sondern von Pixabay, aber es passte so gut und ich habe keine eigenen Bilder von einem Sternenhimmel Liebe Grüße Lichtsammlerin
  10. Hallo Margarete, danke dir. Ja, irgendwo gibt es ein Licht.. ob hell oder nur ganz schwach. Es dauert nur manchmal lange, bis es greifbar wird, wie es auch manchmal dauert, bis die Wolken den Blick auf die Sterne freigeben. Aber es ist da. Freut mich sehr! Liebe Grüße Lichtsammlerin
  11. Liebe Mathi, ja, die Hoffnung ist wichtig, und es ist wichtig, dass sie einen nie ganz verlässt.. Und tatsächlich sehe ich Tränen heute eher als Stärke, denn als Schwäche. In ihnen öffnet man sich den Gefühlen, und das kostet Kraft und Mut. Aber wie du schreibst - sie können einem letztlich weiter helfen, indem sie "reinspülen" was zuvor im Herz gehalten wurde. Lieben Dank dir! Liebe Grüße Lichtsammlerin
  12. Zur Ruh liegt hier - doch ohne Frieden - ein Mammut Namens Sterbezeit ist allzu spät davon geschieden und irgendwie tut's mir nicht leid nun schimpft er auf die Kunstfreiheit
  13. Liebe Sonja, ja, es ist wohl traurig und hoffend zugleich. Aber was bleibt einem auch, außer die Hoffnung? Das weiß ich nicht. Ganz allgemein betrachtet habe ich den Eindruck, dass die negativen Dinge einen länger begleiten und mehr beeinflussen. Auch gesellschaftlich. Politische Errungenschaften etwa geraten schnell in Vergessenheit, während Missstände oder Konflikte lange im Gedächtnis bleiben. Und auch im Individuum.. die schlimmsten Erfahrungen kann ein Mensch wohl nie vergessen. Vielleicht rücken sie irgendwann ein Stück in den Hintergrund und man lernt damit zu l
  14. Lichtsammlerin

    Nur etwas Licht

    So leicht fiel mein Blick Richtung Sterne die Suche nach Licht in der Ferne - hier war es nicht. Mich nährt die Hoffnung, doch Dunkles zehrt tagtäglich meine Kräfte auf. Ein Warten. Zu Hoffen - worauf? Auch helle Worte zu erfinden versuch ich jeden Tag die dann am Horizont verschwinden wo all mein Sehnen lag. Schatten schließen ihren Kreis wieder zahle ich den Preis. Es kostet viel. Manchmal ist Aufstehen allein schon stark. Mutig das Einsehen: Diese Tränen dürfen sein. Sind sie meine Schwäche? Nein.
  15. Hallo Ursula, danke dir, für deine Worte! Es freut mich sehr, wenn du den Bildern selbst nachspüren konntest, sie ein Stück lebendig wurden. Ich glaube das schlechte Gewissen, das du ansprichst, ist ein wichtiger Punkt. Oft fühlt man sich einer Person verpflichtet, vielleicht auch, weil es ein gesellschaftliches Normativ so will. Sich dies selbst einzugestehen fällt schwer. Aber erst dann wird man frei sich zuzugestehen, dass es keine Verpflichtung gegenüber der anderen Person gibt. Und manchmal fällt es auch schwer zu begreifen, dass es möglich ist, ein ICH zu sein. Ein ICH u
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