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Lichtsammlerin

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Über Lichtsammlerin

  • Rang
    Lichtsammlerin
  • Geburtstag 16. Februar

Autorenleben

  • Wohnort
    Planet Erde
  • Lieblings Autoren / Dichter
    Paul Celan (Antschel)
    Rose Ausländer
    Ocean Voung
    Nelly Sachs
    Hilde Domin
    Kurt Tucholsky

    und und und und.....

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  1. Hallo Ursula, danke dir, für deine Worte! Es freut mich sehr, wenn du den Bildern selbst nachspüren konntest, sie ein Stück lebendig wurden. Ich glaube das schlechte Gewissen, das du ansprichst, ist ein wichtiger Punkt. Oft fühlt man sich einer Person verpflichtet, vielleicht auch, weil es ein gesellschaftliches Normativ so will. Sich dies selbst einzugestehen fällt schwer. Aber erst dann wird man frei sich zuzugestehen, dass es keine Verpflichtung gegenüber der anderen Person gibt. Und manchmal fällt es auch schwer zu begreifen, dass es möglich ist, ein ICH zu sein. Ein ICH u
  2. Liebes Schmuddelkind, ich weiß gerade nicht, wie gut ich es heute schaffe zu schreiben, aber ich versuche es einfach und gehe noch auf ein paar Aspekte ein, die du geschrieben hast. Das beantwortet sich ein wenig im Folgenden: Darum ging es mir letztlich, in der Erwartung einer Fremdheit. Aber nun verstehe ich, dass wohl selbiges gemeint ist. Zuvor glaubte sie ihn zu kennen, dieses bekannte "Bild" wurde gewissermaßen zerstört, es ist fremd geworden, denn es stimmt nicht mit dem Erlebten überein. Jetzt lässt sich natürlich sagen, dass sie ihn nach der Tat e
  3. Hallo Flutterby, lieben Dank, das freut mich sehr! Und ehrt mich auch ein bisschen Eine Lebensphilosophie ist es auf jeden Fall, für jeden, der sie annehmen mag. Und was nicht zu ändern ist, kann nur angenommen werden.. Die schönste Stunde wird vergehen, das größte Glück ist vergänglich. Aber zu wissen, dass es gewesen ist, das bleibt lange, vielleicht zeitlebens. Und daran kann man sich halten.. und bereit sein, für das Neue, was kommen mag. LI ist letztlich an diese Akzeptanz gelangt. Vielleicht passt sie nicht für jeden, aber für LI eben. Und scheinbar auch etwa
  4. Ich glaube.. das Verstehen und Nicht-verstehen zugleich ist hier sehr verständlich. LI versteht es selbst nicht immer.. Hintergrund ist das Aufspalten einer Persönlichkeit in verschiedene Anteile, die hier aufeinander treffen. Jeder Anteil stellt ein eigenes Individuum dar, auch wenn sie sich den gleichen Körper teilen. Was die äußere Welt betrifft.. die entzieht sich manchen Anteilen und mancher Wahrnehmung. Sie scheint auch keine allgemeine Realität darzustellen. Aber wie gesagt, so ganz versteht LI es selbst nicht. Danke, dass du dich dennoch auf die Ged
  5. Liebe Geschichtenerzählerknopf, danke für deine Worte. Ja, vielleicht ist es die größte Wunde. Dem Leben am nächsten, und dort im Kern verwüstet.. Aber so ist es. Und langsam legt das Leben neue Eindrücke darüber, vielleicht, irgendwann, ein WIR, in dem beide sein dürfen. Vielleicht. Ja. Ich weiß es noch nicht. Fürs Erste genügt die Feststellung: Ich lebe. Ob gut oder schlecht.. die Zeit wird es vielleicht zeigen. Liebe Grüße Lichtsammlerin
  6. Hallo Lina, zunächst - natürlich darfst du mein Gedicht "zerpflücken", auch wenn ich es nicht so nennen würde. Ich lese dadurch nur, dass du dich intensiv mit den Gedanken beschäftigt hast, und das freut mich sehr. Und in allem finde ich gerade diesen Austausch sehr bereichernd. Ich meinte eher, dass ein Traum keine Garantie zur Verwirklichung beinhaltet. Auch wenn die Verwirklichung das ist, was wir erstreben, bleiben manche Träume eben dies - Träume. Gleichzeitig - ist denn etwas weniger wahr, nur weil es in unserem Kopf ist? Ist unsere Gedankenwelt keine Realität?
  7. Lieben Dank Létranger und Carlos, für eure Rückmeldung. Deinen Vorschlag, Létranger, nehme ich gerne auf. Ich dachte bei "Einst" an "Dereinst", was für mich klar ins Zukünftige weist. Aber es gibt natürlich auch die gegenteilige Bedeutung des Vergangenen. "Bald" hat immer den Charakter einer sehr nahen Zukunft, daher hatte ich mich anfänglich dagegen entschieden. Aber ich denke, das macht keinen Unterschied, da im Gedicht eben diese Spannen der Zeit ein Stück aufgehoben werden. So ist der Augenblick immer vergänglich, aber wir können für viele Jahre tiefen Dank für
  8. Ich trauer nicht um diese Stunde die gar zu schnell der Hand entrinnt sie ließ mir keine einz'ge Wunde wie and're, die gewichen sind. Noch mag mein Herz es kaum begreifen wie jeder Augenblick vergeht mein Auge wird ihn nimmer streifen ein Wind, der durch das Leben weht. Und weht so viel hinfort... Schön warst du, nun gehe frei ich halt nicht, was vergänglich ist. Bald zieht auch dies Jahr vorbei und dankt, dass du gewesen bist.
  9. Hallo Rudolf, stimmt, auch im Deutschen ist dies gut auszudrücken. In diesem Fall habe ich mich wegen der Kürze und Präzision für Englisch entschieden, manche Dinge lassen sich darin etwas treffender formulieren. Mmh, ja, gehen würde das auch. Aber wozu eine Alternative? Ich finde "strive" sehr sanft im Klang und es drückt exakt meinen Gedanken aus, daher sehe ich hier keinen Grund nach anderen passenden Formulierungen zu suchen. Falsch ist es aber sicher nicht. Danke für deine Rückmeldung! Liebe Grüße Lichtsammlerin
  10. Schön zu hören! Wer träumt, mag von anderen beizeiten belächelt werden, aber er hat immer etwas, das ihnen fern bleibt.. LG Lichtsammlerin -------------------------------------------------------------------- Hallo Maddy, danke dir, das freut mich! Ja, ich hatte die Zeichnung erst neulich gemacht und fand, es ist eine perfekte Ergänzung zu den Worten Liebe Grüße Lichtsammlerin
  11. Lichtsammlerin

    Gedanken an dich

    Es gibt Tage, da denke ich nicht mehr an dich. Kannst du dir das vorstellen? Vierundzwanzig Stunden gehen vorüber, ich lebe immer noch und kein Gedanke färbt sich mit deinen Worten. Ich weiß nicht, ob das gut oder schlecht ist. Das hast du mir immer gesagt was gut ist und meistens was schlecht ist. Manchmal sage ich sogar, wenn ich etwas nicht will und höre erst hinterher deine harschen Worte, dass es niemanden interessiert, was ich will. Ich war ohne dich am Meer und sah dich ertrinken. In diesen Wellen tanzte dein Gesicht und ich lief hinei
  12. Liebe Lina, ich empfehle wärmstens, darüber nachzuträumen.. Vielleicht gibt es Dinge, über die man sich durch bloßes Denken nicht recht klar werden kann. Dann wissen die Träume und das Herz meist besseren Rat zu geben.. Davon träume ich zumindest Liebe Grüße Lichtsammlerin
  13. Dreams are not a promise to reach the possible but the possibility to strive for the impossible Urheberrecht der Zeichnung © Lichtsammlerin
  14. Liebe Letreo, es ist schwer der unterdrückten Wut dieser Zeilen zu begegnen, aber ich merke gerade, wie sehr ich dieser nachspüre. LI empfindet ganz deutlich die Enttäuschung, die es durch Verleugnung erfahren hat. Weil LD sich abgewendet hat, nicht sehen wollte, den eigenen Schein nicht fallen lassen wollte... und LI musste darunter leiden. Weil es die Hilfe gebräucht hätte. Oder den Zuspruch. Wahrgenommen zu werden.. LD selbst scheint gelähmt zu sein, unfähig die unsichtbaren Barrieren zu überwinden und aus den ureigenen Mustern hinaus zu treten - aktiv zu werden, ans
  15. Lieber Berthold, Nun verstehe ich etwas besser, danke. In der Art war es tatsächlich auch gemeint. LIs größter Traum ist ungelebt. Ist in der Schwerkraft des LD gefangen, fortan an dessen Umlaufbahn gebunden.. Ich denke, dann werde ich zum besseren Verständnis aus dem Punkt ein Komma machen Ich sehe das hier nicht als Doppelung, denn "voltigieren" ist nicht = "kreisen". Zwar trabt das Pferd dabei an der Longe im Kreis, aber das Voltigieren bezieht zusätzlich eine Kunstform mit ein, die Akrobatik des Reiters etwa, oder auch Kunstsprünge von Pferd und Reit
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