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Gina

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  1. Hallo Letreo, danke für deine lieben Worte, habe das Gedicht noch nie von unten nach oben gelesen, doch es passt auch wunderbar, danke für diesen Tipp, wünsche dir noch einen schönen Tag Gina @Wackeldackel und @Lotte, B. R. einen lieben Danke fürs liken, liebe Grüße Gina
  2. Hallo Freiform, er spricht manchmal mit mir, doch die Worte kann ich nicht verstehen, sie sind immer so undeutlich und nun muß ich aufs WC. Danke dir nochmals für deine Meinung, liebe Grüße Gina
  3. Hallo Lotte, auch Freiform hatte schon den Vorschlag, die letzten beiden Strophen zu streichen, das habe ich nun getan. Danke fürs Lesen und den Kommentar, wünsche dir noch einen schönen Abend Gina
  4. Hallo Freiform, ja das Gedicht ist schon zeimlich lang und ich habe auch schon überlegt etwas zu streichen, ich werde es mir nochmals durch den Kopf gehen lassen. Danke für deine nette Beurteilung und für dein verstecktes Lob. Wünsche dir noch einen schönen Abend Gina
  5. Die Mitzi von der fünfer Stiegen, am liebsten täte ich sie erwürg´n, Tratschen, könnt ihr Vorname sein, saufen tut sie viel zu viel Wein, am Fenster lehnt sie den ganzen Tag, aussi geffalln ist noch nie, das ist schad. Neulich bin ich ihr vorm Haus begegnet, der Wind ist gegangen und es hat geregnet, da schaut sie mich an und lacht, da hat es bei mir einen Tuscher gemacht, auszuckt bin ich, hab sie packt ganz sacht, da hat sie auf einmal nimmer gelacht. „Was hast denn Nachbar“ fragt sie konfus, „hast du heute einen Schuss?“ Die Haare hängen ihr wirr ins Gesicht und sie spuckt, wann sie spricht, in der Hand hat sie einen Liter Wein, naja, wie könnte es auch anders sein. Langsam lass ich sie wieder los, ihre Augen waren noch immer groß, dann ist sie gestrauchelt, hin und her, da kommt ein roter Ball daher, der hat sie getroffen, mitten im Gesicht, und die Mitzi verliert das Gleichgewicht. Hingefallen ist wie ein nasser Sack, schön war das nicht, das ist keine Frag, die Flasche ist geflogen im weiten Bogen, und ist gelandet am harten Boden, ihm hat es in tausend Scherben zerhaut, die Mitze hat ganz entsetzt geschaut. Ich meine die Mitzi hat einen Schock, gräut auf und zupft am nassen Rock, ich fange jetzt plötzlich zum Lachen an, weil ich mich einfach nimmer halten kann, hole ein paar Netsch aus dem Hosensack, denn um den Wein ist wirklich schad. Die Mitzti von der fünfer Stiegen, brauch ich jetzt nimmer erwürgen, das Fenster ist nimmer offen, diese Begegnung hat sie schwer getroffen, es gibt keine Tratscherei mehr im Haus und trotzdem zieh ich demnächst aus.
  6. Gina

    der Würfel

    Hallo Lotte, danke für deinen Kommentar, mit dem Würfel ist das so eine Sache, der kommt doch immer auf das gleiche Ergebnis, wie man es auch dreht und wendet. Bei den Menschen ist es meist ähnlich, die Blickweise lässt auch oft nichts Anderes zu, wir Menschen hätten es aber in der Hand und machen keinen Gebrauch davon. Danke fürs Lesen und Nachdenken, wünsche dir noch einen schönen Tag Gina
  7. Guten Morgen Tocoho, auch mir gefällt dein Gedicht sehr gut, die Neue Gegenwart gut auf den Punkt gebracht. Danke und liebe Grüße Gina
  8. Gina

    der Würfel

    Der Würfel Ich habe einen Würfel in die Hand genommen, habe ihn gedreht und zu spielen begonnen, ihn zwischen den Fingern hin und her gerollt, ich glaube, das tat ich ganz ungewollt. Doch plötzlich hatte ich eine kuriose Idee, wenn ich doch mit den Augen des Würfels seh? Er hat doch Augen auf jeder Seite ein paar, sieht man mit drei Paar besonders klar? Oder hat es mit den vielen Augen nichts zu tun, weil nur eines guckt, die anderen können ruh´n? Oder macht der Würfel mit mir nur ein Spiel, er weiß alles und sagt mir nicht viel? Er rollt über den Tisch und dann bleibt er liegen, oben fünf Augen und unten zwei, das sind sieben und wie er auch fällt, immer dieselbe Summe, ich glaube, da bin ich doch mal die Dumme. Mit seinen Augen tanzt er mir auf der Nase herum und wieder einmal bleiben sie stumm, geben dieses Geheimnis partout nicht preis, damit keiner die Antwort kennt oder weiß.
  9. Guten Morgen Tom Dooly, erstmals ein herziches Willkommen bei uns, du hast dir ein ganz aktuelles Thema angeschnitten, ich kann es ja lesen ich bin aus OÖ, aber viele Norddeutsche , glaube ich werden Schwierigkeiten haben, aber die werden sich sicher melden und um Erklärung bitten. Jedenfalls hat mir dein Gedicht gut gefallen, liebe Grüße Gina
  10. Hallo Freiform, es gibt auch Damen, die ihr Geld selber verdienen und es auch selbstverständlich dann ausgeben. Dafür greift man doch auf die heimischen Geschäfte zurück, man bestellt doch nicht bei Amazon oder Zerlando, obwohl man diese Lumpen kennt. Außerdem muß man/ich besonders, die Kleidung probieren, es passt ja nicht alles, haha. Sitze bei "Spiel mir das Lied vom Tod", habe ich schon viele male gesehen und gönne mir Chips und ein Gläschen, ist im Augenblick Werbepause, liebe Grüße Gina Hallo Carlos, ich denke, da habe ich ein wenig geflunkert, oder ich habe mich bei den Tasten geirrt und statt der eins die drei erwischt, aber so eng wollen wir das eh nicht sehen. Da bist du mit 13 Liegestützen ja recht gut dabei, oder hast du auch geflunkert? Wünsche dir einen schönen Abend Gina @Berthold und @zoe auch einen schönen Danke für die Likes, freu mich immer, Gina
  11. Hallo Freiform, da hast du dich aber in den Finger geschnitten, wie man so schön sagt, wegen der paar Kilos die wir wegen der Isolation auf die Rippen gebracht haben, die tun uns nicht weh, wir kaufen einfach neue Kleider wenns wieder erlaubt wird. Doch ein wenig Bewegung würde uns sicher gut tun, denn wer rastet, der rostet. Danke für deinen guten Tipp, werde ihn wahrscheinlich heute Abend befolgen, liebe Grüße Gina @Lotte, B. R. auch dir ein Dankeschön für den Like.
  12. Gina

    Frühling

    Frühling Der Winterspeck quillt aus der Hose, saß sie im Vorjahr nicht noch lose? links ein Blick und nach rechts ein Dreh, kann´s nicht fassen, was ich hier seh´, nein, SO kann es nicht weitergehen, auf der Stelle muss etwas geschehen. Erst raus, damit ich mich bewegen kann, ich fange sofort mit einer Gymnastik an, auf dem Stand wird zuerst gelaufen dabei komme ich ganz schön ins schnaufen, Gott sei Dank sieht man mich so nicht, denn ich schwitze, bin hochrot im Gesicht. Jetzt geht es runter auf den Boden der Oberkörper wird leicht angehoben, die Hände ziehen nach vor, zwanzig Mal, sehe mich in Gedanken schon ganz schmal, rutsche ich hin und her auf meiner Unterlage, wenn ich mich im Rhythmus der Musik abplage. Dreißig Liegestützen, auf und nieder, Bauch und Po anspannen, immer wieder, fix und fertig bin ich nachher und frustriert, ich vermute, dass es beschwerlich wird, doch ohne Fleiß, kein Preis und kein Frühling, ohne Schweiß.
  13. Guten Morgen Bertold, ich lese deine Gedichte alle gerne, aber da hast du dich heute wieder übertroffen, ich musste schmunzeln vom Anfang bis zum Ende, einfach toll. Obwohl das Ende eher traurig ist.... danke das ist trotzdem ein Supertagesbeginn, noch einen schönen Tag Gina
  14. Guten Abend Zoe, danke für deinen Kommentar, freu mich dass dir der Text gefallen hat. Liebe Grüße Gina @Lotte, B. R. und @Skalde, danke für den Like und liebe Grüße, Gina
  15. Gemeinsam durch Gemeinsam einsam in der Krise, Gänseblümchen in der Wiese, ein sehnsuchtsvoller Blick, vom blauen Himmel ein kleines Stück. Gemeinsam einsam nicht allein, das kann ja auch ein Segen sein, die Amsel zieht einen Wurm heraus, wir gefangen im eigenen Haus. Gemeinsam einsam im Sonnenschein, ja so schön kann das Leben sein, ich schließe das Fenster wieder, die Amseln zwitschern Frühlingslieder.

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