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Federtanz

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Über Federtanz

  • Geburtstag 23.08.1995

Autorenleben

  • Wohnort
    Die letzte Stufe ist erreicht. Mein Herz flimmert so schnell wie bei einer Meise. Endlich 3. Stock. Keine Maske mehr, kein Maskenmeer. Nichts Gutes, nichts Schlechtes. Endlich bin ich zuhause. Hier...
  • Lieblings Autoren / Dichter
    Antoine de Saint Exupéry, Lindgren, Heine, Hāfez, Goethe, Funke, Artmann, Ehmedê Xanî, Hosseini

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  1. Liebe @Uschi R. Du hast mir echt den Tag versüsst und ich denke, ich werde es mir mehrmals anhören...vor mir liegen noch 3h fahrt. Und deine Stimme ist einfach so beruhigend! Du darfst es mir bitte auch zusenden...ich werde es in Ehren halten 💞 Du darfst es gerne weiter teilen. Ich kann es nicht so gut in Worte fassen, was ich jetzt fühle. Auch wenn das jetzt garnicht passt. Im oder durch das LI scheint das nicht so zu sein... Mein Herz klopft! Mit vielen vielen Luftküssen Und vielleicht hört man mich auch mal irgendwann eine besondere Frau zitieren. Federtanz
  2. Federtanz

    Unser Leben

    Diese Seite wird zu einem Club treffen der besten Dichter! Herzlich Willkommen und danke für dein Stelldicheingedicht - welches Freude auf mehr macht Federtanz
  3. Oh das wäre ein riesen Geschenk ❤🧡💛💛💚
  4. Wunderschön Danke für die beruhigende Stimme
  5. Ein weisser Bergkristall vor dem Mondlicht. Würde ihre Stille jemals unterbrochen werden? Er redete. Sie schwieg. Das sie nichts sagte, hielt ihn auch nicht davon ab, weiter zu reden. Viele wussten nicht, seit wann genau sie schwieg. Sie schien einfach mit dem Hintergrund eines jeden Raumes zu verschmelzen. Das veranlasste die Menschen im Raum noch deutlicher und lauter zu reden und sie umso mehr in ihrem Schweigen zu überhören. Hintergrundblicke. Er schwieg kurz. Schweigen. Er wollte ihr auf ihr kaum unhöfliches Schweigen eine höfliche Antwort geben. Er fühlte sich schliesslich für diese rege Diskussion verantwortlich. Ihr Blick fiel wieder auf den Bergkristall, den sie einst aus einem Ramschladen für ein paar Münzen gekauft hatte. Sie stellte ihn auf die Fensterbank wie ein offenes Ohr. Bei Mondesnacht schien etwas Unerklärliches zwischen ihnen zu passieren. Sie tauschten lange Zeit Blicke und Gedanken aus. Irgendwann lenkte er ihren Blick durch ein sanftes Stupsen ihrer Locken wieder auf sich und sah in ihre müden, traurigen Augen. Ihre Haare lagen wie eine zu dicke Kapuze auf ihr schattiertes Gesicht. Ihre dichten Wimpern schienen zu klimpern. Antwort. Diese Welt schien nicht die nötigen Ohren für diese besondere Stille zu haben. Doch er kannte sie. Er rollte ihren Schatten ein und legte stattdessen seine Wärme wie einen Schal um ihre Wortlosigkeit. Er brachte ihr ihre Lieblingsdecke. Doch davor legte er behutsam den schweren Mantel ab, der sie schier unterdrücken wollte. Er nahm sie aus diesen Räumen zu sich in seine Arme. Sie fühlte sich wohl hier. Die Stille schien hier kein Hindernis, doch wie ein Versprechen zu sein. Er küsste ihr behutsam den Venenverlauf. Er küsste ihre salzigen, versteckten Tränen. Still legte er ihre Tinte und ihre Feder neben ihrer Traurigkeit und verliess sie. Am Morgen brachte er ihr eine Tasse Kaffee. Er setzte seine Blicke auf das Papier, ihrer Stimme. Sie strich sich den Traum halbwegs aus den Haaren. Er nahm sich das Papier und ging.
  6. Liebe @Uschi R. Sehr schöne Stimme hast du und ein sehr lustiges Gedicht ist das! Da höre ich gerne zu und ausserdem kann ich mich entspannt den Bildern hingeben. Schön, dass wir Dialektsprache hören konnten. Federtanz
  7. Lieber Oilenspiegel Sehr schön. Das besondere bei diesem Gedicht ist, dass sich alles wie eine Geschichte liest und alles irgendwie dadurch zusammenhängt oder zusammenpasst. Sehr unverbrauchte Bilder. Sowas lese ich immer gern. Die Stimmung, die du in mir erzeugt hast, ist einfach nur gemütlich. Merci Federtanz
  8. Federtanz

    Vergebung in Klammern

    Ein paar Gedanken und Gefühle beim Wäsche aufhängen Eine Frau bin ich die dir die Wäsche wäscht die nassen endloslangen Leinentücher hängen wie meine zu junge Haut an meiner Seele und wollen trocknen wie die tränen einer Frau die dir die Wäsche wäscht und Gott weiss von dieser Schuld sag aber nicht ich sei schmutzig nein ich trage kein blutiges Hemd habe keinen getötet ausser mich selbst Hinter jeder Falte Wut Einsamkeit Liebe Schuld Unschuld eine Klammer die uns hält
  9. Ohja, das stimmt wohl. Vielen Dank für deine Worte. Dio, Das freut mich. Federtanz
  10. Federtanz

    Handlaterne

    Lieber Joshua Coan Es ist gut, dass deine Fantasie so grossartig einmalig und lustig ist. Ich denke mir oftmals, woher kommen denn seine Ideen... ^^ Danke
  11. Nachts reden Ich wollte schweigen doch ich denke so hörst du mich nicht also frage ich dich und du hörst mir zu ich würfle bald hörbar ein paar Worte fallen deine Augen zählen die Gefühle auch die verschatteten an den glattgeschliffenen Seiten und an einem Punkt hören wir auf uns zuzuhören und zu sehen vergeblich suchen die Nachbarn nach uns doch wir sind verschwunden Du küsst meine jungen Tränen und eine dunkle Locke landet an deinem Mund
  12. Lieber @loop Meine Mutter - gerade auf mich zu laufend- fröhlich so gerade wie sie die decken vernähen konnte reissfestes Garn, was anderes kam nicht in die Tüte:) das gefällt mir Danke dir für deine Gedanken und dein Hineinlesen und spüren. Gute Nacht Federtanz
  13. Federtanz

    Dein gebügeltes Herz

    Deine Decke als Traumtrost für mich liegt nun auf meiner Haut ich spüre kühlgrobes Leinen- dein fröhlich ausgesuchtes Garn gerade zu mir laufend nur die reissfesten so prüfend stramm lag zart dein Blick dein Atem auf mir? Unter der alten- eingestaubten Lampe sahst du einst jünger aus- unschuldig die monotonen Stichtöne mein wiegendes Herzpochen schwebten tröstend unerzählt zwischen uns nur deine Gedanken an mich behieltst du für dich Ich sah die ersten dunklen Blätter fallen fange sie im milden Licht deine eingenähten Tränen trocknen meine
  14. Federtanz

    Freundschaft

    Hallo @Sheridan Dieses Gedicht, dieses Gefühl hat mich gänzlich und tief berührt. Hoffe auf mehr. Federtanz
  15. Aufgehende Nacht du läufst leise auf diesen morschen Worten bis du dazwischen schweigst das alles erhöre ich Du bist noch im Abenddunkel dunkler werdend ich lasse dich bis ich mich lasse... Bald ruhen deine Blicke hier Weisst du nicht? Weisst du nicht wie schön du lächelst? Wenn ich träume doch noch nicht schlafe im hohen Gras weht ein so klarer Stern bis ich es spüre weiss ich es- Du bist hier More Love, more Empathie
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