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Freiform

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  1. ...am besten gar nicht, Carlos... Die Stimmung in deinem Text gefällt mir wieder sehr gut! Sehr gerne gelesen! grüßend Freiform
  2. Guten späten Nachmittag Behutsalem, deine Zustimmung mag mich doch sehr erfreuen, und dein Besuch noch mehr! Dankeschön! @Behutsalem@Berthold@Sonnenuntergang@Skalde@Gina@Zarathustra@Federtanz grüßend Freiform
  3. Super Einfall, @Joshua Coan! Deiner Definition kann ich viel abgewinnen und so habe ich den Protagonisten auch gesehen. Mit diesem Satz habe ich versucht das anzureißen, und das Bild im Leser zu wecken. Ich danke dir ganz herzlich für deine Gedanken zu meinem Text und habe mich sehr über deinen Besuch gefreut! grüßend Freiform
  4. was heißt hier, "hatte" Daniel? Du wirst doch nicht etwa, nein, das hast du nicht getan. Die gehören doch zu einem, die kann man doch nicht einfach abschneiden. Mein Herz blutet... (späßle) aber schade ist's schon! Ich danke dir ganz herzlich, und verrate dir auch gern, das ich Symphonie X auch sehr, sehr gerne höre! Michal Romeo an der Klampfe und Russel Allen am Mikro sind einfach eine Macht, obwohl alle in dieser Band Virtuosen sind. Für eine persönliche Anrede wäre ich dir sehr dankbar, vielleicht liegt das im Bereich des möglichen. Dankeschön! @Daniel Techet grüßend Freiform
  5. Glück erhältst du nicht durch Warten du musst auch etwas tun durch Warten entsteht kein Garten auch nicht durch viel ausruhn Glück kannst du dir nicht kaufen du musst es dir verdienen du kannst es nicht besitzen es ist stets nur ausgeliehen
  6. upppps,....ich schwöre Bella, das "s" hat mir einer geklaut... Bestimmt der Skalde der alte Lausbub
  7. Hallo Bella, hui, das finde ich sehr schön! Anstatt "verwischst" könnte man auch "umspülst" verwenden. Verwichst funktioniert für mich als Bild aber auch. Gefällt mir sehr! grüßend Freiform
  8. Danke dir ganz herzlich, Letreo! Du erinnerst mich daran, das ich es vielleicht auch noch mal ein wenig mehr krachen lassen sollte... grüßend Freiform
  9. Hallo Miteinander, der Text wurde inspiriert durch den Zustand, das halt gerade viele Künstler in ihrer Existenz von Corona betroffen sind, da die Leute ihr Geld lieber zusammenhalten, was sie sonst vielleicht in die schönen Künste investiert hätten. Ich persönlich hadere auch mit zuständen, wo Millionen € für die Restaurierung von Kunst ausgegeben werden, während die zeitgenössischen Künstler, die keinen Deut schlechter ihr Handwerk beherrschen, am Hungertuch nagen müssen. Nu, ich will mich da nicht hineinsteigern. Ich danke euch ganz herzlich für eure Gedanken zu meinem Text! Dankeschön! @Sternwanderer@Carlos@callme-ismael@Skalde@Behutsalem@Gina@Zarathustra grüßend Freiform
  10. Hallo Sternwanderer, ...ich mache das auch mit dem Windows Movie Maker. Der zickt zwar manchmal rum, aber ansonsten läuft das eigentlich. Da findet man auf Youtube bestimmt Anleitungen, für den ein oder anderen Kniff mit dem Programm, um noch etwas mehr herauszuholen. Lohnt sich natürlich nur, wenn man so etwas öfter bringen möchte. grüßend Freiform
  11. So Lichtsammlerin, da haben wir den Salat, ich empfinde die überarbeitete Fassung als noch intensiver und gelungener! Ich habe es jetzt mehrfach gelesen und verglichen, und du hast genau da gekürzt, wo ich auch beim ersten lesen dachte, den Vers braucht es nicht zwingend. Besser kann man das meiner Meinung nach nicht in Worte fassen, und ich finde ja sonst immer was zum Mosern. Hier sitz jetzt alles für mich, und ich finde kein Wort zu wenig oder zu viel. Chapeau! Danke und grüßend Freiform
  12. Der Blick ins Portemonnaie lässt ihn verstummen, dafür meldet sich sein Magen, mit einem, nur zu gut bekannten knurren. Der Kühlschrank verrät ihm, dass noch eine Gnadenfrist auf seinem Konto verweilt. Er hat einfach wieder zu viel Material erworben, und sich selbst vergessen. Er müsste endlich etwas verkaufen, aber in diesen Zeiten, ist es noch schwerer seine Arbeiten an die Frau oder den Mann zu bringen. Die Liebe zur Kunst der Menschen ist groß, aber nicht ausreichend, dass für alle Kollegen eine Existenzsicherheit abfällt. Seine ausgemergelte Gestalt legt Zeugnis von diesem Zustand ab. Er betrachtet seine Werke, und wird augenblicklich von den Emotionen heimgesucht, die ihm die Kraft verliehen haben, diese zu erschaffen. Ein tiefes Gefühl der Liebe durchflutet ihn, und als die Welle abebbt, macht sich Zorn in ihm breit. Hatte er das verdient? Erst wurde ihm ein Talent und ein bedingungsloser Wille in seine Wiege gelegt, all das zu erschaffen und auch zu ertragen, aber mit den Jahren wuchsen die Zweifel in ihm, ob er diesen Weg noch lange gehen kann. Solch ein Leben hinterlässt Spuren, und das Leben am Existenzminimum, ist ein hartes. Diese Härte spürt man beim Betrachten seiner Werke, er legte sie in die Randzonen, damit sich seine unabdingbare Liebe im Zentrum verewigen kann, die alles überstrahlt. Ein Kenner seiner Arbeiten, würde zweifelsohne erkennen, dass die Randzonen in seiner langen Schaffensperiode, immer dominanter wurden, und das Strahlen des Zentrums langsam erlischt. Er wurde müde des Kampfes, nur für ein kleines Stückchen Anerkennung.
  13. Hallo Daniel, ein sehr schönes Einstandswerk! Viel Spaß hier im Miteinander! grüßend Freiform
  14. Hallo milchmirzucker, super, gefällt mir außergewöhnlich gut! Der Text hat mich schon mitgenommen, obwohl ich noch gar keine Interpretation im Kopf hatte. Das ist selten! grüßend Freiform
  15. Hallo Behutsalem, warum kenne ich das nicht? Weil ich einfach zu wenig Zeit zum stöbern habe. Du verstehst es mir Worten umzugehen! grüßend Freifom

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