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Carlos Larrea

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  1. Hallo Kastanienblüte, vor einigen Monaten hätte dieses Gedicht nicht entstehen können. Eine super Idee von dir. Leider ist der Schlussvers nicht so gelungen. Ja, die Pointe... Liebe Grüße Carlos
  2. Hallo Pusteblume, ich las dein Gedicht und dann die Kommentare von Nina und Cheti und sie sagen genau was ich beim Lesen empfand! Liebe Grüße Carlos
  3. Salut Charlotte, beim Lesen deiner Verse fiel mir ein, ich weiß nicht warum, Folgendes: Mattheus 18:3 "Wahrlich ich sage euch: Es sei denn, dass ihr umkehret und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen." Liebe Grüße Carlos
  4. Hallo Lotte, da hast du mich ganz schön reingelegt! Vielleicht wäre ich auf der Hut gewesen, wenn es unter der Rubrik "Humorecke" gestanden hätte... Egal, ich war schon am Wade angelangt und fand es irgendwie nicht passend, nicht soo erotisch... Und dann kam der Hammer! Alle Achtung, ein tolles Gedicht. Liebe Grüße Carlos
  5. Hallo Cheti, dein Gedicht lässt mich an Ophelia und auch an Virginia Woolf denken, welche im Wasser den Tod suchten. Eine traurige, melancholische, mystische, Nebelumhüllte Ballade. Ich vermute, du hast Anglistik studiert. Kannst sicher Englisch besser als die meisten sogenannten "native speakers", die mit dieser Art von Lyrik nichts anfangen könnten. Ich finde auch sehr gut, dass du sowohl eine wörtliche als auch eine Übertragung hinzugefügt hast. Liebe Grüße Carlos
  6. Hallo Lena, erfrischend, dein Gedicht. Es ist das erste, was ich sehe, und bin da stehen geblieben. Am Anfang dachte ich an Staub, der sich von nichts aufhalten lässt und immer rein in die Wohnung kommt. Das ist es aber nicht. Was kann das sein? Die Liebe? Liebe Grüße Carlos
  7. Hallo Letreo, entschuldige, dass ich mich erst jetzt für deine Rückmeldung bedanke. Ich habe es wirklich nicht gesehen. Ich hätte es wahrscheinlich nie gesehen, wenn Wackeldackel sich nicht gestern gemeldet hätte. Liebe Grüße Hallo Wackeldackel, Vielen Dank für deine aufmunternde Worte. Ich versuche mein Bestes zu tun! Hallo Lena, herzlichen Dank für deine Worte. Es tut gut, wenn jemand spontan Mitgefühl kundtut. Liebe Grüße Könnte ich spasiba sagen?
  8. Hallo Wackeldackel, ich muss Cheti zustimmen. Solche Momente gibt es jedenfalls im Leben. Es ist gut, wenn man reflektiert. Dadurch reflektiere ich mit. Den Moment bewusst erleben. Wo Zeilen steht hatte ich zuerst Seiten gelesen... Liebe Grüße Carlos
  9. Hallo Gina, was du beschreibst hat die ganze Welt mit Rock Hudson erlebt! Spannend geschrieben und wirklich überraschend. Liebe Grüße Carlos
  10. Hallo Perry, ein sehr schönes Gedicht. Von Anfang bis zu Ende. Alles, in der Erinnerung, dauert so lange wie eine Sternschnuppe. Das Leben? Bevor wir uns etwas wünschen können, ist sie bereits verglüht! Liebe Grüße Carlos
  11. Hallo Wackeldackel, ich habe nur meine Meinung geäußert. Wahrscheinlich hast du abgewartet, was Andere dazu sagen... In Foren bewegt man sich auf dünnem Eis. Die Frage ist hier, was ist besser, dein oder das? Was ich meine ist einfach: Wenn du "dein" schreibst, richtest du deine Worte an eine bestimmte Person. Ich habe in der Richtung Sachen erfahren, die, glaube ich, mit Lyrik nichts zu tun haben. Ich reagiere einfach nicht darauf. Wie gesagt, was du schreibst ist eher harmlos. Lass ruhig dein stehen. Und so oder so, die mehr als nur eine Prise Humor in deinem Gedicht geht nicht verloren! Liebe Grüße Carlos
  12. Hallo Lotte, in schönen Versen und überzeugenden Reimen hast du eine von der Psychologie festgestellten Wahrheit. Die ersten drei Jahre im Leben eines Menschen sind entscheidend. Man merkt es an deinem Gedicht. Liebe Grüße Carlos
  13. Hallo Waldeck, deine Gedichte sind sehr hermetisch. Ihr Hermetismus lässt mich an Mallarmé denken. Ich glaube, auch deine Lyrik könnte man dem Symbolismus zuschreiben. Ich vergleiche dein Gedicht mit einer köstlichen Frucht, die sich nur schwer öffnen lässt. Ich glaube, halbwegs ist es mir gelungen... Der Flügelfarn, eine sehr empfindliche Pflanze, wird hier angesprochen. Er träumt vom Leben im Freien. Auch die Sternanis sollen mitträumen... Wie gesagt, ich habe versucht, zu verstehen. Das Wenige, was ich verstanden habe, die Anstrengung, hat sich für mich gelohnt. Liebe Grüße Carlos
  14. Hallo Wackeldackel, es ist nicht leicht, einem Gedicht eine Form zu geben, wie du es gemacht hast. Die Spitze passt auch zur Garten Arbeit. Du schreibst: Ich habe DEIN Unkraut ausgerissen... Dadurch machst du die Handlung zu einer ganz persönlichen Sache, man denkt an Rache, etc. Glaub mir, wir alle haben Schlimmes im Leben erlitten. Aber nur wenn man das für sich alleine klärt, nur dann ist man in der Lage, eine Giftfreie Lyrik zu schreiben. In deinem Gedicht ist es fast harmlos, aber in meinen Ohren würde es viel besser klingen, wenn anstatt DEIN da einfach DAS stehen würde. Und so kann sich jeder darüber freuen! Liebe Grüße Carlos

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