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Carlos

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Alle erstellten Inhalte von Carlos

  1. Carlos

    Die Philosophie

    Vielen Dank liebe Hera, liebe Uschi, ich habe angefangen "Philosophie für Dummies" zu lesen, in der Hoffnung, durch die Lektüre der 20 Kapitel schlauer zu werden. Ich war vertieft in die Lektüre, als eine hübsche Frau mich anrief und an sündhaften Sachen denken ließ, an alles, dass ich bei dem bevorstehenden Treffen machen werde, um sie glücklich zu machen. Im Grunde Sachen, die jeder kennt, ihr wisst schon, Sachen die unvergesslich bleiben. Bei der Ausführung einer bestimmten Praxis ( ich will nicht wieder "Sache" sagen) habe ich oft das Gefühl gehabt, im Himmel zu sein, an der Quelle des ewigen, des einzig wahren Glücks. Es gibt eigentlich keine tiefere, engere Vereinigung. Jede philosophische Erkenntnis verblasst davor.
  2. Hi Donna, eine gute Empfehlung. Eigentlich ist der Schlaf, das nächtliche Versenken ins Reich der Träume so eine Pause. Ohne die würden wir schnell des Lebens überdrüssig. Eine der schlimmsten Foltern ist jemand an Einschlafen zu hindern. Das sieht man in dem Film "Die Beichte", mit Yves Montand in der Hauptrolle, was auf wahren Begebenheiten beruht. Natürlich kann man solche Pausen einlegen, wie du empfiehlst, was eben Joshua so schön kommentiert hat. Liebe Grüße Carlos
  3. Das klingt wie Nietzsches letzten Worte.
  4. Carlos

    Ach, Goethe

    Hallo Ferdi, dein Gedicht endet mit einer Frage. Ich frage mich, ob dich eine mögliche Antwort auf diese Frage interessiert. Womöglich interessiert dich nur die Form in der diese Frage gestellt ist? Wo ursprünglich, wie du erklärst, Goethe nicht "Schmerz" sondern "Qual" geschrieben hatte. Ist es so, dich interessiert nur die Form? Ich will es nur wissen, weil, für mich persönlich ist so etwas ohne Bedeutung, ich möchte spontan, ich wünsche mir spontan eine Beschäftigung mit der Frage selbst.
  5. Kein Thema lieber Richard, in meinem Namen und Ninas sowie Hypnos Namen kann ich dir versichern, dass wir alle in diesem Forum Lernende sind. Ich persönlich würde dir empfehlen, weiterhin spontan zu schreiben: Ein Anspruch auf formelle Perfektion tötet die Inspiration. Liebe Grüße Carlos
  6. Genau das Gleiche wie Joshua habe ich empfunden, lieber Herbert. Auch die explizite Erwähnung deiner Stadt bringt den Leser abrupt zu einer realen Ebene. Tja, in jenen Zeiten gab es noch sowas wie Entfernung. Heute, im Reich des Internets, leben wir in einer permanenten Ubiquität, die jede Sehnsucht in herkömmlichen Sinne überflüssig macht. Liebe Grüße Carlos
  7. Carlos

    Die Philosophie

    Vielen Dank liebe Juls, lieber Joshua für eure Rückmeldungen und eure eure wohlwollende Kommentare über mein gedankliches Impromptu. Bis zum Nächsten verbleibe ich euer Freund Carlos Danke auch an Herbert und Angie.
  8. Carlos

    Die Philosophie

    Die Philosophie zeigt uns den Weg Ich nehme eine Abkürzung ich küsse dich und zeige dir wie du schmeckst.
  9. Bon soir Dionysos, die erste Strophe ist ein Gedicht. Liebe Grüße Carlos PS: Als Jurist weißt du sicher, dass wenn die Jury schon überzeugt ist, man nichts dazu hinzufügen sollte. Liebe Grüße Carlos
  10. Carlos

    Ach, Goethe

    Ach Ferdi, würde Goethe sagen.
  11. Carlos

    auf wortfang

    Hallo Perry, dies ist ohne Zweifel eines deiner besten Gedichte. Nicht nur wegen dem Ikarus in der zweiten Strophe. Die letzte Strophe sagt so viel! Und die erste Strophe? Na bitte, soll man das explizit erklären? Sind die Gedanken frei? Man sollte dein Gedicht lesen und sich Gedanken darüber machen. Liebe Grüße Carlos
  12. Hallo Margarete, eine spannende, in Versen erzählte Geschichte. Liebe Grüße Carlos
  13. "Winter barges into Autumn"... Sehr gut um das zunehmde Wegbleiben von Stufen auszudrücken: Wir werden überrumpelt!
  14. Carlos

    Hutmode

    Sehr schön liebe Melda. Ich frage mich, warum Hüte, etwa nach dem zweiten Weltkrieg, aus der Mode kamen.
  15. Hallo dear Donna, du fragst, wer die Schuldigen sind für extreme Temperaturen und Pandemie? Ich nicht! Liebe Grüße Carlos
  16. Carlos

    Reflexion

    Hallo Horst, ich sehe, du befreist dich hier vom Reim und Formenperfektioszwang. Dadurch kommt mir dieses Gedicht gereimt und perfekt vor. Ich habe eine Ahnung, wer in der zweiten Strophe gemeint ist: "er balanciert so zwischen gezeiten und ändert die vorzeichen" Ich finde keine Worte um die letzte Strophe gebührend würdigen zu können. Liebe Grüße Carlos
  17. Carlos

    Erinnerungen

    Hallo Herbert, ich sehe mir gerne alte Fotos an, besonders, weil, anders als heutzutage, niemand unbedingt lachen muss. Diese Unsitte stammt aus Amerika, vermute ich. Ich bin ein guter Beobachter, ich glaube, man kann den Charakter eines Menschen, besonders bei Kindern, anhand von Fotos erkennen. Deine Schwester scheint mir einen resoluten Charakter zu haben. Du selbst hält's dich gerne, wohlwollend und schützend, etwas im Hintergrund. Liebe Grüße Carlos
  18. Carlos

    Mit der Zeit

    Hallo liebe Juls, ich glaube, Ilona, Herbert und Uschi haben trefflich das formuliert, was auch ich beim Lesen deiner Verse empfinde. Liebe Grüße von deinem Freund Carlos
  19. Hallo Richard, willkommen im Forum! Ich bin gerade etwas faul, sonst würde ich mich zuerst über die Hintergründe von diesen Gestirnen schlau machen. Dein Gedicht gefällt mir auf Anhieb. Wenn die Kommata in der ersten Strophe weg wären, ergäbe der mittlere Vers ein wunderbarer Apokoinus. Eine Liebesgeschichte im mythologischen Mantel gehüllt. Liebe Grüße Carlos
  20. Carlos

    Siebengestirn

    Salud Maestro! Realmente magistral tu poema. In Anonymas Rezension ist sogut wie alles gesagt. Ich frage mich, ob es nicht besser wäre, bei der alten Mythologie zu bleiben und, was reale Geschichte anbelangt, nur mit dem Kopf zu schütteln. Cordiales saludos de tu amigo. Carlos
  21. Vielen Dank liebe Juls, Josina, Horst, ich danke euch sehr für eure Anteilnahme, das gibt mir Kraft um nicht depressiv zu werden. Liebe Grüße Carlos Vielen Dank Xen, vielen Dank für deine großzügigen und verständnisvollen Worte. Manchmal glaube ich, wir Menschen empfinden, können empfinden genau das Gleiche, was andere in ähnlichen Situationen gefühlt haben. Einmal lief ich mit einem Geschenk für meinen Augenarzt. Als ich zu seiner Praxis lief um ihn mit diesem Geschenk zu überraschen, erinnerte ich mich an meinen Vater, der gerne seinen Ärzten Geschenke machte. Und ich dachte: Dies, das ich in diesem Augenblick empfinde, dieses Gefühl, diese freudige Spannung beim Denken an die Freude, an das angenehme überrascht sein das mein Augenarzt empfinden wird wenn ich ihm mein Geschenk uberreiche, genau das hat mein Vater gespürt. Als ob wir Vehikel seien, von mir aus leere Hüllen die von ewig währenden Gefühlen gefüllt werden. Ich danke dir.
  22. Für mich ist dieses eins deiner besten Gedichte. Meine Intuition hat mich nicht getäuscht. Vielen Dank liebe Juls. Carlos
  23. Du hast recht lieber Fietje, ich hätte nicht "ich glaube" sondern "ich will glauben" schreiben sollen. Und alles konjunktivier, natürlich.
  24. Hallo Herbert, erst vor 15 Minuten hast du das Gedicht geschrieben, ich nehme also an, du hast noch gar nicht geschlafen? Das war natürlich ein kleiner Scherz von mir. Dein Gedicht ist klasse. Liebe Grüße Carlos
  25. Carlos

    Vergangenheit

    Good morning Donna, deine Verse lassen mich an ein Gespräch denken, in Situationen in denen man seine Seele öffnet, also eher ein Monolog, wo ein Gegenüber zuhört...oder nicht. Viele werden dabei an sich selbst denken, denn selten laufen die Dinge nach Plan. Auf jeden Fall: Ich rolle nicht mit den Augen! Liebe Grüße Carlos
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