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Gutmensch

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Über Gutmensch

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  1. Hallo Liara, Lina, Nesselröschen, ich glaube ihr drei gehört zu der jüngeren Generation. Vielleicht seit ihr die, die nicht nur vorbei gehen an Armut und Ungerechtigkeit. Ich danke euch fürs lesen und dafür, das ihr die Verse so interpretiert wie sie gemeint sind, wie sie aufmerksam machen sollen. Nesselröschen, die Zeile, die du ansprichst unterschreibt schon seit einigen Jahren meine Gedichte und Geschichten. Vielleicht kommt sie dir von daher bekannt vor. Ich habe hier früher unter anderem Pseudonym teilgenommen. Liebe Grüße euch Heinz
  2. Ach liebe Gina, eigentlich ist das Gedicht sarkastisch gemeint. Wie man in allen, aber besonders in dem letzten Vers lesen kann, ist dieser Obdachlose nicht froh über die Farben der Straße. Aber wenn wir einen treffen, der friert und hungert, dann helfen wir vieleicht ein wenig. liebe Grüße Heinz
  3. Ja Letreo, wieder ein gelungenes Gedicht. Es gibt aber auch zu denken. Eine Waffe an jemanden weiter geben den man nicht kennt, wo man nicht weiß ob er die benutzt ? Schlag lieber mit der Axt drauf bis das Ding kaputt ist. Niemand braucht ein Gewehr. Die, die eins gerne hätten sind die die es auch benutzen wollen. Aber ich denke das dein Gedicht auch als Denkanstoß gedacht ist. Gruß von mir
  4. Hallo Mathi, ein treffliches Gedicht hast du da geschrieben. Auch mein Lebenspuzzle ist noch nicht zu Ende ausgelegt. Als meine Handwerksarbeit zu schwer wurde hab ich einfach ein neues Puzzle angefangen. Fast jede Woche kommen neue Teile dazu. Hab mich gefreut von dir zu lesen Gruß Heinz
  5. Hallo Elmar, wenn es sich auch fast so liest, ist ganz klar das du hier nicht nur die Kirchenoberhäupter anprangers. Wer gut aufpasst im Leben muß bemerken, das sich seit dem Mittelalter in der Herarchie nicht viel verändert hat. Sei es in Kirche, Staat oder Geldadel. Auch mich hat das Thema schon beschäftigt : Die, die uns die Richtung zeigen, in unsrer kurzen Lebenszeit, verdienen das wir uns verneigen vor ihrer Unverzichtbarkeit. Sie zeigen mit erhob'nem Finger den Weg der uns geschrieben steht. Sie sind 'der Wahrheit' Überbringer
  6. 'silbern' ist mein Haar nicht 'grau' meine Seele ? Weiß ich nicht genau. Meine Kappe ist 'blau' wie das Meer, der Schirm leider nicht mehr so sehr. Meine Hose war früher mal 'braun', wer das nicht weiß der glaubt es kaum. 'Gelb' vom Rauch sind meine Zähne, blöd das ich das jetzt erwähne. Wund und 'rot' sind meine Wangen, kommt der Winter muss ich bangen. Kalt und 'weiß' sind meine Füße, weil ich für die Armut büße. Hab 'ne Decke dünn und 'bunt', auf die Dauer nicht gesund. Ges
  7. Das wäre ja noch schöner ! ...Wenn so eine wichtige Person, wie du, nicht mehr die WG am laufen hält. Gruß und 🥰
  8. Ja Letreo 71, ich kann Allen nur recht geben. Toll geschrieben. Übrigens habe ich mal gehört wenn ein Regenwurm vor Kälte fast steif liegt, dann sollte man den für 5 Minuten vorsichtig in den Mund nehmen.😅 🤣😂
  9. Hallo Liara, manchmal hat man ein Brett vor dem Kopf. Danke für dein aufmerksames Lesen. Ich mach mich sofort an die Berichtigung. Gruß Heinz
  10. Ich friere heute bitterlich, leg noch mehr Feuerholz hinein. Bin zwar schon alt, ganz sicherlich, doch Grund allein kann das nicht sein. Ein dummer Streit mit einem Freund tut mir gerade furchtbar leid, ach hätt' ich's besser nur geträumt, wär' ich von dieser Last befreit. Hätte ich doch einfach nachgegeben, und nicht dem Ego nachgehangen, müßt' ich nicht Übelkeit durchleben auch nicht um gute Freundschaft bangen, Jetzt klopft es plötzlich an der Tür, ich gehe hin, mir wird ganz warm, tatsächlich kommt m
  11. Hallo Kastanienblüte, sehr traurig dein Gedicht. Aber seine Gedanken und Gefühle in einem Gedicht nieder zu schreiben hilft die Trauer zu bewältigen und den lieben Verstorbenen zu ehren. Ich habe für meine Mutter ein Lied geschrieben und für einen guten Freund ein Gedicht, jeweils mit dem Inhalt zu viel zu Lebzeiten versäumt zu haben. Aber auch die Qualität und der Rhytmus gefällt mir gut an diesem Werk Gruß Heinz
  12. Du sagst du liebst mich aber nicht was ich mache, du sagst du verstehst nicht warum ich weine und lache. Du willst mich verändern das ich gut zu dir passe, siehst mich in Gewändern die zu tragen ich hasse. Ich sage ich lieb dich, doch ich kann's dir nicht zeigen. Du verstehst meine Art nicht, darum kann ich nicht bleiben. Wir glaubten zu lieben, doch wir sind zu verschieden.
  13. bezaubernde Worte, sehr schön zusammengefügt ! Ich hoffe nur der Anlass ist nicht zu schmerzhaft. Gruß Heinz
  14. Ja Gina, der kleine Mann träumt und der "Große" verprasst was ihm der unterwürfige "kleine" gibt. So in etwa ist mein Gedicht gemeint. Ausserdem denke ich das wichtig ist, wer wichtige Arbeit leistet, unabhängig wie sehr er in der Öffentlichkeit steht. Ich danke dir fürs lesen und für deinen Kommentar Gruß Heinz
  15. Ich wär' so gerne wichtig Die, die uns die Richtung zeigen, in unsrer kurzen Lebenszeit, verdienen das wir uns verneigen vor ihrer Unverzichtbarkeit. Sie zeigen mit erhob'nem Finger den Weg der uns geschrieben steht. Sie sind 'der Wahrheit' Überbringer der selbstbewusst das Volk berät Zwar ist mein Essen oftmals knapp, ich fang auch manchmal an zu frieren. Ich gebe Steuern gern noch ab, die brauchen das zum präsentieren. Die Obrigkeit ist nun mal wichtig, wer sollte sonst uns gut regieren. ic
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