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Joshua Coan

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  1. Joshua spaziert gemütlich ins Esszimmer. Es ist Abend und seine Frau bringt gerade einen Topf mit aufgewärmter Suppe vom Mittag zu Tisch. Joshua setzt sich und macht seinen Teller voll. Im Fernseher läuft gerade eine Show mit Uri Geller. „Oh… nicht diesen Blödsinn! Ich hab keine Lust mir diesen Scharlatan anzuschauen!“ „Der kann das wirklich was er da zeigt!“ „Ja ja. Nur weil er beim letzten Mal durch den Fernseher unsere alte Uhr im Flur zum stehen gebracht hat? Die alte Uhr? Die auch ohne seine Hilfe zwei Mal am Tag von selbst stehen bleibt? Ernsthaft?“ „Er hat´s befohlen und sie ist in dem Moment stehen geblieben.“ Joshua seufzt und pustet seinen dampfenden Löffel. Im Fernseher dreht der Mentalist nun auf. „Und jetzt… werde ich Ihre Löffel, bei Ihnen zu Hause, durch die Luft werfen! Dazu sagen wir unsere drei magischen Worte! Achad! Shtaim! Shalosh!“ Plötzlich als Joshua gerade den Löffel zum Mund führen will, fliegt ihm dieser aus der Hand und hinter in den Flur gegen die Wand. Er blickt sie an. Sie lächelt süffisant mit geschlossenen Augen. Als er aufsteht, den Löffel holt und sich wieder setzt, legt der Mentalist noch einmal nach: „Und jetzt, werde ich Ihre Teller fliegen lassen! Wir sagen wieder die magischen Worte! Achad! Shtaim! Shalosh!“ In nächsten Moment kippt der heiße Suppenteller Joshua auf die Brust. Er springt auf und zieht sich schreiend das T-Shirt aus. „Heiß! Heiß! Heiß!“ Dann geht er Zähneknirschend direkt vor den Fernseher, hebt drohend die Faust und brüllt: „Achad! Stein! Arschloch!!!“
  2. Joshua Coan

    Frauen

    Hallo LAF, sehr schwierig.... lese ich hier einen verzweifelt meißelenden Künstler der versucht sich seine Idealfrau zu formen? Haben Steine Geschlechter? Schwierig, schwierig... mir fehlt ein wenig die Connection bei dem Inhalt. Zu viele kurze Sätze, erschließen mir den Inhalt nicht. LG JC
  3. Hi Sid, doch der Moderation stößt es auf. Doppelposting ist leider nicht erlaubt bei uns. Wenn dieses Thema schon mal bei uns veröffentlicht ist, muss ich dich bitten dieses oder das Alte zu löschen. Nichts für ungut. LG JC
  4. Joshua Coan

    Stadt ist ...

    ...bei Nacht viel zu schwül in den letzten Tagen ?
  5. Danke Sid dass du dranbleibst! Und auch dir Margarete für den alternativen Vorschlag. Aber ich will bei meiner Version von der Fata Morgana bleiben. LG JC Danke Carlos. Aber so ganz hab ich deinen Vorschlag nicht verstanden... Hallo Horstgrosse2, interessant! Aber es ist mir zu lang. Es soll ein kurz und knackig bleiben. Sich auch nicht zart reimen, sondern gemein wirken. Irgendwie. Trotzdem Danke für deine Gedanken dazu. LG JC
  6. Hallo Zusammen! Wow! So viele Anregungen in so kurzer Zeit beim Label Textarbeit... dass ist selten! Hut-zieh-Geste! ??? Ich hab da mal was geändert... Den Inhalt noch etwas fieser gemacht sozusagen. Denn dass ist der Kern des Textes: Das bitterböse der Fata Morgana... und sollte es Götter geben, könnte man glatt auf die Idee kommen, sie würden sich einen kranken Scherz erlauben. Als sein sie Katzen und die Menschen ihre Mäuse. Ich lass mich überraschen was noch für Anregungen kommen. Noch ist es nicht ganz abgeschlossen. Und ich entferne alle Kommentare die nichts mit Textarbeit in diesem Faden zu tun haben! Unter dem roten Label sind nur Hilfen erlaubt. Zum kleinen Plausch bitte ins Café gehen, nicht hier in der Werkstatt! LG JC
  7. Joshua Coan

    Hoffnungsschimmer

    Ich kann nicht mehr Im Sand nur Tod und Hitze Wo seid ihr gottverdammten Götter Während ich im Ofen schwitze? Erhört! Es schimmert fern das kühle Nass! Ich dacht schon ihr habt mich ausgelacht Doch Fata Morgana für meine Hoffnung Ach so, ihr habt nur einen Witz gemacht! Der erste Abschnitt gefällt mir ganz gut, daran möchte ich nicht mehr werkeln. Dem zweiten jedoch fehlt etwas... keine Ahnung was. Irgendwelche Verbesserungsvorschläge? Vielen Dank bereits jetzt für alle die es versuchen wollen.
  8. Guten Morgen zusammen. Nachdem sich hier alle nun ausgekotzt haben, was ihnen wie und warum nicht passt, wäre es wirklich mal an der Zeit für etwas konstruktive Kritik. Wer will? Alle weiteren "Nettigkeiten" können wir uns alle an dieser Stelle besser sparen. Einen stressfreien Mittwoch zusammen. JC
  9. Hi Sid! Ein fieser Wind ist das! Genauso hab ich den Wind bisher kennengelernt. Als einen Grobian, einen nimmermüden lästigen Lover der manchmal einfach nicht ruhe geben will. Und auch verdammt brutal sein kann. Der sich nimmt was er will und wie ein wütendes Kind herumplärrt und Sachen um und durch die Gegend wirft. Gut gereimt wie gewohnt von dir. Inhalt und Form top! LG JC
  10. Hallo Romitz, dazu fällt mir noch ein: wir leben in der Welt, die wir uns vorstellen. Die Illusion ist unsere Realität. Und wir sind Teil davon. Schlimm nur wenn man eine Trennung erkennt. Da sind meine Gedanken ins solipsistische gedriftet. LG JC
  11. Joshua Coan

    The Void - Lost Keys

    Manchmal ist mir so Als würden sich alle Verbindungen zu allen Leuten die ich kenne und liebe wie lose Fäden auflösen und ins Nichts verschwinden Als würde der gestrickte Vorhang meiner Gedankenverknüpfungen hochgezogen und mir die bittere Wahrheit offenbaren Das meine Wahrnehmung sich im Schwarzen Loch um sich selber dreht Das niemand mich erreichen kann Weil es nichts außer schwarzer stiller Leere gibt Und mich der hinein schaut Auf sich und seine Gedanken
  12. Joshua Coan

    Silberne Fäden

    Mr. Waldeck... Viele werden deine Texte nicht verstehen, weil ihnen das Traumgespür dafür fehlt, es für sie in ein begreifbares zu übersetzen. Jedoch erinnern werden sie sich daran und es nicht vergessen. Traumbildhaft schön geschrieben. Nicht menschlich für mich, aber natürlich. Als würde die Natur sich selbst beschreiben. LG JC
  13. Joshua Coan

    Wolken wie Inseln

    Früher haben die Wolken für mich alle möglichen Formen angenommen. Kreaturen, Riesen, Gegenstände. Heute sehe ich zu oft einfach nur noch Wolken. Sie mögen schön sein, da fehlt aber immer etwas. Aber zum Glück bin ich nie ganz erwachsen geworden. Im Gegenteil. Ich werde immer alberner muss ich feststellen. Mein kleiner Abstecher in die Erwachsenenwelt mit ihren komischen Regeln und Sinnlosigkeiten, die sich im Grunde alle nur darum drehen die unverfälschte Freude und Neugier wieder zu spüren die man als Kind hatte, erkläre ich für beendet. Zurück nach Neverland! Wo die Wolken zu tanzenden Drachen werden. Kommt irgendwer mit? Nein, dass ist keine Realitätsflucht. Das genaue Gegenteil. Das verlassen einer Scheinwelt. Rückkehr in das Leben. Also, kommt wer mit?
  14. Joshua Coan

    Wolken wie Inseln

    Hallo Sternenherz. ? Ein großer Schmerz? Ich sehe darin die Fantasie vom Kinderherz. ? Ein Junge der in den Himmel blickt und zwischen den Wolken die Wale fliegen sieht. Die Flossen von Flugzeugen.? LG JC ?
  15. Hallo Donna, sehr poetisch. Nachvollziehbar romantisch, ohne schnulzig zu werden. Sinnvolle Bilder die Bedeutung in sich tragen und nicht bloß leer zusammengesetzt sind. Das schafft nicht jeder/jede. Gern gelesen, besser gespürt und geschwelgt im Blau deiner Zeilen. LG JC
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