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Zarathustra

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  1. Hey Lichtsammlerin, dein Gedicht spricht ein sehr interessantes Thema an. Meiner Meinung nach sollten die eigenen Emotionen, bei Interaktionen, kontrolliert werden. Wir müssen uns gegenseitig triggern(damit sind keine Beleidigungen gemeint!), um herauszufinden was richtig ist und was nicht, für jeden persönlich. Natürlich kommt es da zu gewissen Unterschieden, nur wie soll man diese herausfinden, wenn man seine eigene Meinung nicht respektvoll und direkt vertritt? Gruß, Zarathustra
  2. Hey JC, ein sehr amüsantes Gedicht, welches gewisse Wahrheiten anspricht. Was wäre die Welt für ein Ort, wenn es den Wahnsinn nicht geben würde. Mit Sicherheit ziemlich langweilig! Gruß, Z
  3. Hallo Lichtsammlerin, es freut mich, dass meine Zeilen einen gewissen Eindruck hinterlassen und dich zu diesem Kommentar bewegt haben. Danke dir! Das "Gedicht" soll aufzeigen wie paradox das Leben, vorallem bei uns Menschen, doch ist. Man sollte anderen mit seinen Fähigkeiten dienen,sich jedoch gleichzeitig selbst respektieren und für seine Ideale einstehen. Aus widrigen Umständen können starke Persönlichkeiten entstehen, jedoch können diese Umstände Menschen auch brechen. Man findet sich mit seiner Situation ab, bzw. resigniert, man passt sich vollkommen dem Zeitgeist an und wird so zu einem Spielball des Systems. In diesem Fall sehnt sich das LI nicht nach Rache, sondern nach Veränderung. Da es denn Kreislauf aus dominiert werden und selbst dominieren durchbrechen möchte. Wobei dies auf gesellschaftlicher Ebene nicht möglich ist(man benötigt immer eine Art von Ideologie), jedoch auf der persönlichen. In diesem Fall wäre die Apokalypse mit dem Wort Enthüllung gleichzusetzen. Das Li möchte die vorherrschenden Gedankenkonstrukte "brennen" sehen und keine Menschen! Der auferlegte Fluch, sprich in ein gewisses System reingepresst zu werden, führt dazu dieses System zu durchschauen, seine Schwachstellen zu erkennen und die eingesetzten Mittel des Systems, gegen das System selbst zu nutzen. Hoffnungslos ist das Li nicht, denn sonst würde es nicht nach Veränderung streben, sondern sich letztendlich mit allem einfach abfinden. Es sehnt sich nach stetiger Veränderung, da es sich dessen bewusst ist, dass ein System nicht perfekt sein kann. Danke für deinen Kommentar. Was die Qualität meiner "Gedichte" anbelangt, befinde ich mich immer noch im Stadium des "fließen lassens" (etwas was wohl nicht all zu schwer zu erkennen ist 😅) Gruß, Zarathustra P.S.: Vielen Dank, an die restlichen Leser und Liker!
  4. Sklave der Ander'n Herr meiner selbst Gedanken die wandern Kind der Unterwelt Verflucht seit der Geburt Unzählige Messer gespürt Wollten meine Knie gen Boden drücken Stehe aufrecht, mit durchlöchertem Rücken Von nun an, bin ich der Fluch Jeder irdische Winkel wird besucht Der einzige Sinn meines Tuns Die Apokalypse herbeizuführ'n
  5. Zarathustra

    Machst alles schlimmer

    Wenn nichts funktioniert Mein Inneres vibriert Mein Boot unaufhaltsam Richtung Abgrund sinkt Lässt du einfach los Anstatt richtung Oberfläche zu ziehen Dein Inneres entblößt Trittst lieber nach, anstatt zu singen Gesungen, solange alles gut war Für dich nur ein menschliches Opfer Benutzt wie von einem Parasit Alles gut, weiß woran ich bin Augenblicklich der Anker Richtung Oberfläche dringt Befreit, endlich leichter Die Illusion zerspringt
  6. Verdammt! Hätte ich den Hintergrund mal weggelassen. Immer diese Heiden, kaum sehen sie ein Kreuz, suchen sie das Weite 😏😄
  7. Hey Rhoberta, Danke, für die netten Worte und die konstruktive Kritik. Dein Vorschlag gefällt mir und wird daher übernommen. Danke an die restlichen Leser und Liker. Gruß, Zarathustra
  8. Hey Skalde, mal wieder ein sehr gelungenes und amüsantes Gedicht! Würde das Ticket sehr gerne übernehmen, hätte aber eine Bedingung. Wir konvertieren zum Rastafarismus und kämpfen gegen Babylon 😜 Gruß, Zarathustra P.S.: hoffe der christliche Hintergrund der Religion stört dich nicht 😜
  9. Hey Lichtsammlerin, zu dem Gedicht möchte ich nicht viel sagen, es spricht für sich. Wollte nur sagen wie stark und mutig das LI ist, wow! Gruß, Zarathustra
  10. Hey Carlos, Meiner Meinung nach wird Glück an sich überbewertet. Es kommt uns, meiner Meinung nach, so wertvoll vor, weil es so selten ist. Bedeutung im Leben zu haben ist süßer. "Wenn man ein Wozu des Lebens hat, erträgt man jedes Wie" F.N. Gruß, Zarathustra
  11. Höre in Bildern Sehe in Codes Beides verschwimmt Zu einer Animation Fliege so hoch wie Ein Falke Suche Schwachstellen Der Krake Rechte Klaue umschließt Die Tradition Linke greift gezielt Die Innovation Feile an meinem Geschick Die Krake fest im Blick Das Auge hat nur einen Sinn Chaos und Ordnung In Balance zu bringen
  12. Hey JC, Ja, der Tod lacht mich auch täglich aus. Das einzige was ich tun kann ist, den von mir ausgesuchten Weg weiterzugehen und ihn dabei auslachen. Er gewinnt so oder so, also versuche ich das Beste daraus zu machen. Gruß, Zarathustra
  13. Moin Schmuddi, es ist mir eine Freude in deine Gedankenwelt einzutauchen! Der letzte Abschnitt, deines Kommentars, hat es mir besonders angetan. Denn meiner Meinung nach lässt sich der Geist, bzw. die Seele, nicht vollständig durch Körperfunktionen erklären. In meiner Vorstellung ist der Geist(Seele) unsere Software, der Körper und Verstand unsere Hardware. Welche in stetiger Wechselwirkung sind, und dadurch ergibt sich soetwas wie das Bewusstsein. Es geschieht alles zur selben Zeit und in mehreren Dimensionen bzw. Ebenen. Wenn man sich etwas mit der Neuroplastizität beschäftigt, ist es offensichtlich dass wir uns selbst "umprogrammieren" können und sich dabei sogar gewisse Hirnareale physisch verändern. Könnte meine Worte auch präzisieren, es wäre jedoch einfach zu viel. Zur K.I., ich habe große Bedenken bei der jetzigen Umsetzung des Ganzen. Letztendlich ist die K.I. in einem Denkmuster gefangen, welches von der Menschheit vorgegeben wird. Da wir immer noch darauf aus sind uns gegenseitig zu dominieren, ob jetzt auf der Makro- oder Mikroebene usw., gehe ich davon aus dass sie diese Denkweise übernehmen. Was passiert wenn wir Menschen nicht das tun was die K.I. möchte? Letztendlich sind wir für diese Art von Intelligenz das, was Ameisen für uns sind. Ich würde befürchten, dass wir dann diejenigen sind die dominiert werden. Würden wir überhaupt merken dass wir dominiert werden, ist auch so eine offene Frage. Ob wir die Singularität bis 2045 erreichen, oder schon vorher dominiert werden, bleibt fraglich. Das sollte erstmal genug von mir sein. Wenn man sich gerne mehr damit befassen möchte, sind Elon Musk, Ben Goertzel(Hanson robotics), Sam Harris usw., gute "Ansprechpartner". Freue mich schon darauf mehr aus deiner Gedankenwelt zu erfahren. Gruß, Zarathustra
  14. Willkommen im Forum, Dionysos! Dein Gedicht ist, meiner Meinung nach, ein toller Einstieg. Freue mich auf mehr. Gruß, Zarathustra P.S.: Amor fati! 😉
  15. Hey Freiform, ein tolles Gedicht und Video! Gebe dir in den genannten Punkten recht, jedoch sollten wir Europäer uns auch an die eigene Nase fassen. Z.B. fluten wir die afrikanischen Märkte mit unseren "Resten" und nehmen dabei den einheimischen Bauern usw. ihre Einnahmequellen. Dieses Beispiel ist natürlich simplifiziert und nur ein Beispiel von mehreren. Gruß, Zarathustra
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