Zum Inhalt springen

Lotte, B. R.

Autorin
  • Gesamte Inhalte

    439
  • Benutzer seit

3 Benutzer folgen diesem Benutzer

Über Lotte, B. R.

  • Geburtstag 12.11.1948

Autorenleben

  • Wohnort
    Duisburg
  • Lieblings Autoren / Dichter
    Hesse, Heine, Goethe

Letzte Besucher des Profils

3.285 Profilaufrufe
  1. Hallo anais, es gibt ein kleines Büchlein von Klaus Jürgen Haller, mit dem Titel: "Wörter wachsen nicht auf Bäumen", ich gestehe, da hab ich die Idee entwendet und es zu einem Gedicht verarbeitet. Freut mich, dass es dir gefällt, danke für Kommi und Like! Dank auch an: Gina, Charles, avalo, Freiform, Skalde, Joshua, es freut mich sehr! Seid lieb gegrüßt von Lotte
  2. Das Dingsbums Wie heißt noch mal das Dings? Wie war das mit der Sphinx? „Und die Sphinx dreht´ das Dings mehr nach links und schon gings.“ Ein Ding bedingt zu sein ein Ding, macht seinem Namen alle Ehre, man nennt so manches schlicht ein Ding, was, wenn das Wörtchen „Ding“ nicht wäre? Wenn ein Begriff fehlt, muss es her, das Ding, um klar ihn zu benennen, tut man sich mit Begriffen schwer, reicht es, das rechte Ding zu kennen. Auf Dings, Dingsbums, ein Finger weist, Begriffsstutzigkeit oftmals heißt. „Nun sag doch mal“, die Frag´ gestellt , „wie heißt das Ding?“ - bis Groschen fällt! Bis es ein Mensch konkretisiert, man sich im „klein, klein“ gern verliert! Wer Geld zum Leben muss verdienen, (man auch gern von „Ver - dingen“ spricht, dem ist´s als „klein“ niemals erschienen, der seinen Job erfüllt mit Pflicht! So wie man „guter Dinge“ ist, lässt man auch Dingen freien Lauf, selbst Goethe sprach von Himmelsgaben, ein liebes Ding im Arm zu haben. Das dumme, dumme, kleine Ding, kann klein nicht sein, Mensch stets dran hing!
  3. Hallo Charles, hallo anais, es freut mich sehr, dass ihr es auch so seht, genau das wollte ich ausdrücken, herzlichen Dank für euer Feedback und die Likes! Liebe Grüße Lotte
  4. Lotte, B. R.

    Die Ruhe der Seele

    Die Ruhe der Seele Wenn die Seele sich wiegt in Ruhe bedächtig, sie allem obsiegt, so Übles auch mächtig. Sie mag sich genügen, so Welt spielt verrückt, gewisses Vergnügen, dem Chaos entrückt. Die Welt dreht sich weiter, doch kümmerts sie nicht, im Inneren heiter, sie nicht dran zerbricht. Die Weisen uns lehren, Entsagen der Welt sei stetes Begehren, das Außen nicht zählt.
  5. Hallo Lichtsammlerin, herzlichen Dank für dein ausführliches Eingehen auf meinen Text! 1.) durchquer ich die Tür, die mich führt in Sphären... dein Vorschlag: die führt mich in Sphären, dann würde ich hinter Tür einen Punkt setzen und "Die mich führt in Sphären" schreiben. Aber eine Notwendigkeit dies zu ändern, sehe ich leider nicht, sorry. 2.) lässt Seele einst reifen... ok, da würde ich jetzt schreiben: hilft der Seele zu reifen 3.) Um zu transzendieren die Polaritäten, sie assimilieren, die ein Konträr säten. Was gibt es da nicht zu verstehen? In der jenseitigen Welt gibt es m.M. nach keine Polaritäten, Gensätze, nur hier auf Erden. Es sollte uns schon heute gelingen, Gegensätze zu vereinen zu EINS, untrennbar verbunden. 4.) Verpflanzt in Materie, dem Himmel geweiht, bis Stofflichkeit - Serie vom UN -EINS befreit Davon ausgehend, dass jede Seele mehrere Erdenrunden drehen muss, bis sie irgendwann allerhöchste Reifung erlangt hat. Und da angekommen, wird eine erneute Reinkarnation nicht mehr vonnöten sein, weil die Seele dann vom UN -Eins befreit ist, Pollaritäten nicht mehr trennt. Ich hoffe, ich konnte mich verständlich ausdrücken. Liebe Grüße Lotte
  6. Liebe anais, auch mir ist schon aufgefallen, dass wir in vielerlei Hinsicht ähnlich denken, was mich gefühlsmäßig stärkt, und dafür danke ich dir sehr. Dannke auch für den Like, Dank auch an Letreo! Ich drücke euch lieb, Gruß Lotte
  7. Hallo Feuerfunke, herzlichen Dank für deine lieben Worte, deine Anerkennung, es freut mich sehr, dass es dir gefällt und auch den vielern Likern: Gina, Sonja, Freiform, Charles, Skalde! Seid lieb gegrüßt Lotte
  8. Zwischen den Welten Ich liebe euch beide, das Dort und das Hier, und wenn ich einst scheide, durchquer ich die Tür, die mich führt in Sphären, ins ewige Sein, Natur kann mich lehren, unsterblich zu sein. Verweilen auf Erden, als Gast mich begreifen, Vergehen und Werden, lässt Seele einst reifen. Versteh ich das Sein, erfass ich den Sinn, das Wissen allein, warum ich hier bin. Verpflanzt in Materie, dem Himmel geweiht, bis Stofflichkeit - Serie vom UN - EINS befreit. Um zu transzendieren die Polaritäten, sie assimilieren, die ein Konträr säten. Und bin ich enthoben dem irdischen Sein, bleibt mir nur zu loben, den Himmel, ALL - EIN.
  9. Schatten und Licht Wo man keinen Schatten sieht, lässt sich Sonne nicht erahnen, da, wo man den Schatten flieht, muss sogar vor Licht man warnen. Licht, das sichtbar keinen Schatten spendet, da er wird negiert, dieses Licht wird schnell ermatten, seine Strahlungskraft verliert. Ist viel Schatten wahrzunehmen, spricht es für ein helles Strahlen, doch nur, wenn wir ihn annehmen, dürfen wir im Licht uns aalen. Alles Leuchten impliziert viele Schattensilhouetten, wo ein Lichtquell reflektiert, darf sich Licht im Lichte betten.
  10. Hallo, liebe Poet(innen), Ich gratuliere den Gewinnern gummibaum, Rhoberta und Lisa , ihr habt ganz tolle Werke eingestellt, herzlichen Glückwunsch! Dabei sein ist alles, auch wenn man selber keinen Preis gewonnen hat, es hat einfach Spaß gemacht. Liebe Grüße Lotte
  11. Lotte, B. R.

    Ich küsste einen Frosch

    Ich küsste einen Frosch Ich hab schon oft ´nen Frosch geküsst, ein Prinz war nicht dabei, ist alles fauler Zauber nur, kein Prinz in Sicht, nicht eine Spur, die reinste Heuchelei. Ich schenkt ihm meinen Zuckermund, ja, küssen ließ er sich, es machte ihm sogar Vergnügen, doch wie so oft, wollt Schein nur trügen, fiel keiner ab für mich. Dann kam er, sah aus wie ein Prinz, den Frosch ich gern befreite! Vom schönen Teller isst man nicht, denn leider er durch nichts besticht, entpuppte sich als Pleite. Ein Prinz, der mich auf Händen trägt, den müsst ich mir wohl backen, auch starke Arme müssten sein, bin nicht grad schlank, nicht zart, nicht fein, er müsst schon was verpacken! Heut küss ich nur noch virtuell, auf Deiwel da komm raus, geh in Gedanken stetig fremd, das schöne ist, man mich nicht kennt, Enttäuschung bleibt so aus!
  12. Herzlichen Dank, liebe Lisa, Dank auch an Darkjuls! Liebe Grüße Lotte
  13. Liebe Sonja, danke für deinen ausführlichen Kommentar und dein Lob. Man sagt ja so schön: "Jeder hat sein Päckchen zu tragen", und genau so ist es ja auch, der eine schwerer, ein anderer leichter beladen. Ich denke, so schwer einer es auch hatte, trifft der Satz zu: "Was uns nicht umbringt, macht uns stark". So könnte man es fast als positiv ansehen. Herzlichen Dank auch an Letreo, Skalde, Feuerfunke! Liebe Grüße Lotte
  14. Herzlichen Dank, lieber gummibaum, mag die Last auch niederschlagen, dass wir fast zu Boden gehen, überstanden schweres Tragen, lässt uns freudig grade stehen. Dank auch an Gänseblümchen für den Like! Liebe Grüße Lotte
  15. Hallo, Freiform, herzlichen Dank für deinen Kommi und für das "Gefallen", schön, dass du hier warst! Was bleibt uns anderes, auch wenn wir mit uns selber oft unzufrieden und kritisch sind, zumindest geht es mir häufig so, wir müssen uns aushalten, führt kein Weg dran vorbei, aber zu selbstkritisch tut auch nicht gut. Dank auch an die Liker: Gina, anais, Sonnenuntergang, milchmirzucker, Melda- Sabine, Joshua Coan! Das freut mich wirklich sehr, danke! Liebe Grüße Lotte
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Community-Regeln
Datenschutzerklärung
Nutzungsbedingungen
Wir haben Cookies auf deinem Gerät platziert, um die Bedienung dieser Website zu verbessern. Du kannst deine Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass du damit einverstanden bist.