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Hayk

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Über Hayk

  • Rang
    Reimgestalter
  • Geburtstag 12. April

Autorenleben

  • Wohnort
    Hilden, nahe bei Düsseldorf
  • Lieblings Autoren / Dichter
    Goethe, Schiller, Heine

Letzte Besucher des Profils

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  1. Liebe ConnyS, die Wiederholung des Verses - ja, das ist absichtlich so geschrieben (vielleicht, um bei HeinrichHeine-Gedichten zu "klauen"). Dein Glaube an eine höhere Macht sei Dir unbenommen. Meine eingestellte Gedichte von Novalis ("Wenn nicht mehr...") und Heine ("Am Meer...") verraten viel von meiner Einstellung, was den Sinn des Lebens angeht. Für das "schöne Gedicht" danke ich Dir sehr. Liebe Grüße, Hayk
  2. Lieber fietje, das spricht für Deine Belesenheit und ich werde den Teufel tun und mich mit fremden Federn schmücken. Es hat schon seine Richtigkeit, wenn wir uns alle ein bisschen in Bescheidenheit üben, eingedenk des Spruches: Wer kann was Kluges oder Schlechtes denken, das nicht die Vorwelt schon gedacht (oder so ähnlich). Meine Leser gut zu unterhalten, manchmal scheint es ja zu funktionieren, und ich danke Dir sehr für Deine Worte! Liebe Grüße, Hayk
  3. Vielen Dank, lieber Carlolus, für Deine Anmerkungen. Als erfahrener Poet und Kenner der Materie, wird Dir die von mir geschilderte Erkenntnis nicht neu sein. Ich habe vor einigen Jahren den Schauspieler Hans-Peter Minetti kennen gelernt. Unser Gespräch drehte sich auch um dieses Thema (Sinn des Lebens) und mir fiel eine Gedichtzeile ein, etwa "mehr als die Vielgelehrten wissen", kannte weder den Dichter noch das ganze Gedicht. Minetti, wusste sofort, dass es sich um Novalis handelte und fragte mich, ob ich das ganze Gedicht mal hören wollte (er kannte nach eigenem Bekunden fast 1000 Gedic
  4. Hallo Lina und Josina, danke schön für Eure Zustimmung. Liebe Grüße, Hayk
  5. Bei so einer Tochter - kein Wunder. Dankeschön auch an Flutterby! Hayk
  6. Hallo Gina, Liara und Sonja, ich freue mich sehr über Eure Reaktion - danke! Hayk
  7. Was, so sag mir, ist der Sinn des Lebens, ich suchte ihn bisher vergebens. Diese Frage zu erwidern, Sinn zu suchen für das Sein, fand ich bald in meinen Liedern - deutlich ist der Ton und rein. Doch bevor ich Antwort gebe, sage ich, was Weise wissen: Sinne nicht vergebens - lebe, und versäume nicht zu küssen! Spärlich scheint mir dieser Rat, besser sollt ich ihn ergründen, schritt voll Neugier rasch zur Tat, um den Sinn des Seins zu finden. In des Meeres ewgem Rauschen hofft ich kluges Wort zu hören. Lohn für all mein stilles Lauschen: Nixen wo
  8. Lieber JustMarkus, "ausm Gesicht." gehört nicht gerade zur Hochsprache eines Poeten. Wahrscheinlich hat der Zwang zu metrischer Genauigkeit zu diesem Wortmurks geführt. Die Lösung wäre einfach: "die Tränen vom Gesicht". Das Reimpaar Herz-Schmerz ist fast so einfallsreich wie "dich - ich". "Vor Schmerz" wischst Du Dir die Tränen vom Gesicht? Die Tränen an sich verursachen keine Schmerzen. Also, da musst Du noch dran arbeiten, wenn verständlich rüber kommen soll, was Du uns sagen willst. Schönen Sonntag! Hayk
  9. Hayk

    Europa

    Lieber Karlo, liebe Sonja, ich danke Euch für Eure Wortmeldung und freue mich, dass es doch wohl eine Menge Europäer gibt, die über die nationalen Grenzen hinaus blicken (und den seit über 70 Jahre dauernden Frieden zu schätzen wissen). Ich erwähnte schon, dass mir die Probleme Europas wohl bewusst sind, aber dass ich heute Freundschaften in Frankreich, dem einstigen "Erbfeind", Griechenland, Italien, England, den Niederlanden, Dänemark (ich erspare mir eine weitere Aufzählung, möchte nur noch Armenien nennen) pflege, zähle ich zu meinen bedeutendsten "Errungenschaften". Die Überset
  10. Hayk

    Europa

    Liebe Liara, schön, dass Dir dieses spontan meinen grauen Zellen entsprungene Gedicht gefällt. Liebe Grüße, Hayk
  11. Hayk

    Europa

    Europa, diese schöne Königstochter, ließ Zeus, den Gott mit Sitz auf dem Olymp, in Lieb entbrennen und den Wunsch gebären, als schönster Stier, den je die Welt gesehen, Europa listig weit hinweg zu führen. Verliebt erlag sie glücklich seinen Wünschen, von denen ihrer Meinung nach gewiss nur Götter wissen konnten, wo das Ziel der Reise liegt; sie schwang sich auf den Stier, der stürzte kühn sich in die Meereswogen und gab alsbald als Zeus sich zu erkennen. Am Ziele angekommen, fragte ihn Europa, wo, um Gottes Willen sie gelandet sei, und Zeus, inzwischen wieder in me
  12. Hayk

    diffus

    Liebe Gina, wer von uns ließe nicht mal die Ohren hängen, wer kennt nicht die Notwenigkeit einer Schaffenspause? Ich freue mich sehr, dass Du den "Panzer" loswerden konntest und der Zuspruch meiner Vorredner/innen zeigt doch ganz deutlich, dass wir Dich nicht missen möchten. Schau Dich mal um und Du wirst sehen, dass die Natur es nicht anders macht: Der Winterruhe folgt ein Frühling mit tausendfältiger Blütenpracht und einige Blumen breche ich für Dich und schick sie Dir als Willkommenzurückstrauß. Liebe Grüße. Hayk
  13. Lieber Carlolus, die Botschaft hör ich wohl und gerne wird sie aufgenommen, denn Weisheit spricht aus deinen Worten und Zuversicht. Das mag uns Menschenkinder frommen, wie du uns sagst: Es werde Licht! Liebe Grüße, Hayk
  14. Liebe Gewitterhexe, als "Herr Hayk" angesprochen zu werden ist zumindest außergewöhnlich. Ja, tatsächlich - in ein paar Tagen habe ich Geburtstag. Liebe Grüße, Hayk
  15. ach, wäre ich doch vor dem PC sitzen geblieben! In Wahrheit war es anders: Ich las die ersten zwei Strophen Deines Gedichts, zum Lesen der dritten kam es nicht, weil ich tränenblind íns Freie stürzte, vorbei an den noch unbelaubten Bäumen hinaus aufs freie Feld, wo ich bibbernd (ich war im Morgenrock hinaus geeilt) am Fuße eines Steingrabhügels inne hielt, um meinen Anfall von Mitleid zu bekämpfen. Du bist mir einiges schuldig! Liebe grüße, Hayk
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