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J.W.Waldeck

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Über J.W.Waldeck

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  • Geburtstag 01.01.1974

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    Rimbaud, Villon, Eminescu, Nichita Stanescu, Cosbuc, William Blake, Lord Byron, Shakespeare, Beaudelaire,

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  1. Es beginnt, wo das Wort gefürchtet wird demo, demo, Demokratie warum fürchten Moderatoren in Foren meine wuchernde Fantasie die keine sterile Chemo suggeriert? demo, demo, Demokratie der Ausschluss durch Gedankenvernichter mag später Unbequeme hinrichten was selbst Gedichte fürchtet, degeneriert metro, demo, dekorativ! Kaufkraft privilegiert wo Armut Heimat mietet leibeigene Fron, die vor Obdachlosigkeit zittert nur Arbeit macht frei in der Abhängigkeit demo, pianemo, Demoskopie ab e
  2. Die Wandelwelt Möwenreime IV jede Menge junger Möwen auf gottverlassnem Steg fortgewischt der Eltern Schwören im gemeinsamen Weg in den Augen, altes Leben rätselhaft sich weise bricht wirken innig, voller Streben scharfsinnig im Abendlicht wiegen im Schwunge sich niemals ohne Wellenklang bringen Hoffen verirrtem Schiff in des Meeres Untergang weisen Auswege zu Land klar und deutlich weise Wesen kein verschwommener Verstand unbeholfener Propheten wisst ihr auch, wo
  3. Überall wird die Deutungshoheit über deine Gedanken ausgerufen, vom Zensor in einem formgerechten Forum bis zum scheinheiligen Sanktorium, dem Sanatorum für die einzige Norm selbstgerechter Uniform. Gerne gelesen, der Waldeck
  4. Dazu passt perfekt das musikalische Theaterstück von Angizia: Ein Toter fährt gern Ringelspiel und das Album "Kokon". Beides beschäftigt sich intensiv mit Puppen und Marionetten. Gerne gelesen, Der Waldeck
  5. Schlampampen anzügliche Gedichte verstören scheinheilige Wachturmwichte und die vulgäre Schimäre genormter Glaubensleere verbietet, was gar unhöflich den Kodex der beleidigten Leberwurst zu heiß und zu intensiv siedet wer bestimmt diesen Standard festgelegten Sinnesguts? sind es die Götzen neuen Kulturklubs der scharfsinnige Spötter bestraft? wie in alten Zeiten des Proletariats feiern Filz und Rotstift Ringelpiez wo lustvolle Gedanken wild ranken © j.w.waldec
  6. Suizid ist schmerzlos I. Ad astra flammenflehender Flügelfluss! du teilnahmsloser Todeskuss im einseitigen Eindringen blutig geschunden – im allgemeinen Auswringen langfristig verbunden: ein dunkler Feuerfluch ein funkelnd Leichentuch II. Perpetuum mobile Liebe, die niemals Gegenliebe lebendig fand braucht keine trockenen Trosttriebe hochtrabend, im Wunden-Wunderland: angehimmelte Versprecher befallender Zapf-Zecken die mit gehobenen Blutblicken versenkte Larvenleiber ficken III. Oratorium das wird Abgefüllten nicht schmecken
  7. Es ist aus einem noch unveröffentlichten Gedichtband voller Seelentränen, vermischt mit romantisch-philosophischen Glücksfunken. Nordische Grüße zurück, Waldeck
  8. Ave @Buchstabenenergie Das ist richtig. Ich liebe es, auf mehren Ebenen zu kommunizieren. Haben DALI und andere auch so gemacht. Für mich ist dies der höchste Anspruch und auch der schwerste, was meistens absolutes Versagen durch zu lange Gedichte mit sich bringt... MfG, Waldeck
  9. Ich danke aufrichtig @Buchstabenenergie Doch ich persönlich denke, es liegt daran, das mir Zeit und Energie fehlen, hier meine Lebenszeit mit Favorisierungen und Besprechungen und dem Bestätigen von Talent oder Nontalent zu veräußern um wie auf einem Markt, einen Gegenwert zu erhalten, also eine berechnende opportunistisch motivierte Aufmerksamkeit. Ich lese nur noch selten Gedichte. Möglicherweise glaube ich nicht mehr an die moderne Kunst, die ich für zutiefst korrupt halte. Früher war diese Abhängigkeit durch eine Mäzen
  10. Hallo Lé, ich favorisiere selten, das ist alles. Und wenn, dann nicht, um Gegen-Likes zu erhalten. Das von dir implizierte Wünschen habe ich so nicht favorisiert. Meine Flüchtigkeitsfehler lasse ich so stehen. Umso mehr danke ich für das Lesen. Mit wildmähnigen Grüßen, Der Waldeck
  11. Ich gehe immer zu weit lasse mähnige Wildpferde über graue Gatter springen schöpfe aus den Funken der Nacht fühle das Herz jeden Vulkans bis Machtkreise zerspringen zum Zeilensprung erwacht ich gehe immer zu weit wo du genormte Regale wischt mit Weichspüler glatte Ebenen langweilst mit vierfach gezinkter Reimgabel immer in der Folgespur in der nur Bandwürmer aalen ja der Mond: rund + rot! da im Gras: grübelt der Pullerhaas‘ aller Versprecher Aschenbecher ohne Antwort als mit kräftigen Zügen neue Kippen zünden
  12. Wenn du Tag und Nacht von Krankheit und extremem Schmerz gefoltert wirst, so wie ich manche kenne und denen der Arzt sagt, sie wären austherapiert, dann ist es mit der Ruhe und mit allen guten Vorsätzen vorbei.... Solange die Seele an den Leib gebunden ist, leidet sie leider mit und diejenigen,deren Seele erkrankt ist, daran will ich gar nicht denken. Am Ende enden viele einsam und in Schmerzen. Darum ist dieses Gedicht ein schöner Abgesang, ein schöner Trost und traurig ist nur, das viele denken, sie kämen nicht am entscheidenden Ende in dieselbe
  13. Hallo Lé, ich favorisiere tatsächlich fast gar nicht,, außer Gründen der Zeit, Energie und aus weiteren Gründen, die niemanden etwas angehen. Deswegen werde ich auch kaum gelesen. So mag ich es, von allen Blendern und Spekulanten ausgenommen zu werden, die nur meine Zeit stehlen. Leider habe ich kein Programm, wie du es vermutest. Und in den Wind schreiben, dies ist etwas sehr schönes, genau so, wie mit dem Wind segeln. Gruß vom wellenreitenden Waldeck
  14. Schmierstoff mit Dichtwirkung ich favorisiere nicht, Likes zu generieren ich fraternisiere nicht mit Kunstkopien ich will den Leser, nicht das spekulieren im Austausch für gefälligen Plausch wie Blutlibellen sich blutleer anfixen Scheinexistenzen Anteilnahme heucheln die Jahre vergehn und keiner übergeht das Forum, dein Werk gedruckt zu sehn eine Packung Dickmanns ist mehr wert als hochfrequente Geistreisen einmal zensiert oder ganz entfernt mag der Mainstream auf dich sch….. (.reiben?) ©
  15. Hi @Buchstabenenergie Es ist aus dem unveröffentlichten Buch "Schwarze Mondblumen"... Hallo @Létranger "Deinen Anblick" war mir zu lang. Also ließ ich es umgangssprachlich, so wie ich es auch im Dialekt spreche. Ich habe viele verschiedene Stilarten. Nicht alle kommen hier zum Vorschrein. Meistens will ich eine Sprache erträumen, ein andermal neu erfinden, ein andermal zu kalter kybernetischer Cyberlyrik schmieden und wenn ich scheitere, dann eben mit dem guten Gefühl, mich davor nicht gedrückt zu haben.
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