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RolandH

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  1. Mein Wunsch: Zeit mit Dir um mich Deiner zuzuwenden um gemeinsam, Hand in Hand die Welt zu ertasten Der Wunsch ging in Erfüllung schneller als ich glaubte Ein gemeinsames Monat nun im goldene Käfig der Zweisamkeit Hier, auf engstem Raume offernbar(t) unerbittlich meine täglich Schwäche(n) für Dich, meine Liebste Im hitzigen Zeichen der Liebe diskutieren wir mit Inbrunst der Überzeugung welches Rezept wohl das beste sei für die Süße des Lebens Könnt ich nicht gelassen (re)agieren? Ein besseres Mensch möcht ich sein. Die Erfahrung ermahnt mich zur Vorsicht Wünsche können in Erfüllung gehen! Wie zwei Raubkatzen starren wir einander in die Augen wer wohl als Erste über den anderen herfällt? Im Untiefen der Sprache in die auch ich verfalle Raubkatze, Naschkatze Wer vernascht wem?
  2. Hallo Lena, Den Anfang finde ich super - gerade diesen persönlichen Bezug finde ich seeehr ansprechend. Der letzte Vers passt gut in das Gesamtbild von dem Gedicht. Auch wenn Cheti den letzten Vers perfekt finde, spricht er mich weniger als die ersten zwei an. Ich weiß nicht, woran ich es festmachen soll bzw. kann. Sind es vielleicht die Füllwörter `nun` sowie `und`? Ich glaube, ohne die zwei Wörter könnte der Vers genauso gut stehen. Ich bleibe aber unschlüssig, ob's dann besser ist. Trotzdem finde ich das Gedicht in der Gesamtheit inspirierend und berührend. Danke. lg roland
  3. Hmmm... am grübeln was es ist, dass mich nur so teilweise anspricht - oder irritiert. da ist mir unklar, wie die Zeile zu verstehen ist. Ist dies als Aufforderung gemeint, dass das Gegenüber etwas fühlen soll? Sozusagen als Befehlsform von 'fühlen'? Oder gemeint, dass das LI die Wärme nicht fühlt? Aber dann spießt es sich mit dem, dass die Wärme im Gegenüber ist. Wie kann ich Wärme in einer anderen Person spüren? Ich kann doch nur den Ausdruck davon mitbekommen, also z.B. 'fühle keine Wärme mehr, von Dir'. Oder wie meinst Du das? Grübel...🤔 Beim letzten Vers frage ich mich, ob dies nicht eigentlich zwei Verse sein sollten. Es kommen noch mehr Fragen im Detail auf, merke allerdings, dass ich mir unklar bin, ob gewünscht oder nicht. Interessant finde ich bei mir zu bemerken, dass mit der Auseinandersetzung mit dem Gedicht mir ein paar Aspekte klarer werden, die mir beim ersten Lesen verborgen blieben. Hinterlässt jedenfalls einen feinen Abdruck 😉 lg roland
  4. Hallo Lena, über Deine Rückmeldung bin ich jetzt doch etwas sehr überrascht. Ich hätte Dein Gedicht nicht an Gott gerichtet interpretiert, sondern an den Verflossen, der Dich verlassen hat - geschrieben im Liebesschmerz. Er tat Dir weh und Du willst nix anderes haben, als ihn loszuwerden. Tja, scheinbar lese ich es anders, als ursprünglich gemeint war. Das haben wohl Gedichte so an sich 😉 lg roland
  5. Hallo Lotte ich habe zuerst Deine Rückmeldung im letzten Vers nicht verstanden. Erst durch die Rückmeldung von Carlos habe ich gesehen, dass ich mich da vertippt habe. Ursprünglich wollt ich schon schreiben 'freudig denk ich an dich'. Ich finde es aber spannend, dass es, so wie es geschrieben steht, wohl auch passen kann. Den Golem hat doch auch wer geschaffen und dann zu leben erweckt. Und so könnte man es auch interpretieren, dass ich durchs denken sie erschaffe, meine Liebste. Hmmm... jedenfalls eine interessante Variante - wer will sich nicht seine(n) Liebste(n) erschaffen? ROFL Tja, der Alltag steht dem Wunsch manchmal im Wege 🙂 Danke für die Rückmeldungen, die ich anregend fand. lg roland P.S.: Der Dank gilt natürlich auch an Carlos P.P.S: Dann lass ich mal den letzte Vers so stehen 🙂
  6. Hallo Lotte, danke für die Rückmeldung. Bzgl. Rechtschreibung - danke für die Hinweise. Bei der letzten Zeile bin ich mir nicht sicher, was Du wissen willst. Ich denke an sie, während ich mit den Worten ringe. Ich glaube, Du wolltest mich auf das e bei denke hinweisen. Danke auch dafür. lg roland
  7. Hallo Carlos, Danke für den Hinweis auf Francois Villon. Den muss ich mir mal googlen, kenne ich ehrlich gesagt nicht. lg roland
  8. Dem sinnlichen Reiz im Gleichklang des Alltags nicht etränkend bleibe ich suchend Das Patentrezept wer hat es nur? Möcht mir ersparen, die Mühsal in der Suche Dem gemeinsamen Kleben, aneinander - auf engstem Raum trotzen wir in Spannung jeder mit seinen Reizen Freudig denk ich Dich, meine Liebste, beim Ringen um meine Worte
  9. Obwohl mir Dein Gedicht sehr gut inhaltlich gefällt, hadere ich doch sehr mit der Wortwahl. Die erste Strophe finde ich genial, sie fließt wunderbar von einem Wort ins nächste. Bei der zweiten noch im Zwiespalt, fließt für mich die letzte nicht sonderlich. Sie endet gar plötzlich mit einem einzigem Satz. Mir fällt zB. für die letzte Strophe etwa ein: Auf meinen letzten Wunsch möchte ich bestehen, auf das wir uns, nie wieder sehen Aber inhaltlich sehr gut auf den Punkt gebracht.
  10. Mal 'ne blöde Frage: fischgründig dein lächeln, ich hoffte auf warme sollte dies heißen fischgründig dein lächeln, ich hoffte auf wÄrme ? Sonst holpert und stolpert für mich das Gedicht etwas gar trollig von der ersten Strophe zur zweiten. lg roland
  11. Hmmm... man bekommt ein Bild von den Medien vermittelt, dass sich in den Kopf setzt. Was soll man damit machen? Egal, ob falsch oder richtig - was soll man sonst machen, als nachfragen? Aber ist es nicht die Art und Weise, die den Unterschied macht? Überzeuge mich, dass du nicht so bist hmmm...Einladung oder Aufforderung?
  12. RolandH

    Masken

    Sie sollen schützen, zurückhalten Keime, Tröpfchen, Krankheiten Die baldig Pflicht hier in Österreich spaltet mich Einschränkung in der Grundrechten Sinnvoll oder nicht? Hilfreich oder nicht? Masken als ob nicht genügend Masken bisher getragen wären Hinter welcher Maske versteckst Du Dich? Ein verstecktes GRINS
  13. Hallo Elmar, Danke für Deine Inspiration. Keine Ahnung ob Du weißt, dass im Spanischen ein Kind gebären wörtlich übersetzt heißt 'dem Kind ein Licht geben' (dar la luz a un niño). Deswegen hat mich Deine letzte Zeile inspiriert zu unten stehendem Gedicht. Unbeantwortet bleibt dabei die Frage, was mit Schrödingers Katze dann passieren soll. Taufe? 😉 lg roland Zur Geburt ein kräftiges Bäääääääähhhhh Blink, Blink ein Wimpernschlag später Wie soll der kleine Racker heißen?
  14. Ich erwarte Sie, meine Liebste, im Büro dachte nie an - hintergründiges - wenn es im Büro heiß hergeht Tapetenwechsel in den eigen vier Wänden Umbau Rosarote Brille, romantische Musik geschlossen für andere Abschalten Genug für heute
  15. Hallo Lotte, das mit dem Hadern ist so (m)eine Sache 🙂 Ich bleibe nochmals kurz bei meiner Verwirrung: die ein Konträr säten. konträr ist ein Adjektiv. Du verwendest es als Substantiv - noch dazu mit einem (unbestimmten) Artikel. Mal vereinfacht gemeint: Wenn ich lese die ... säten gibt's für mich zwei Möglichkeit für Einfüllen: entweder die Art und Weise, wie etwas gesät wird (z.B. leichtfüssig, schnell, flüchtig, etc.) oder was gesät wird (z.B. Samen, Zwietracht, etc.). Aber es hätte auch gut sein können, dass Du mit ein Konträr was meinst, was ich in meiner Begrifflichkeit nicht gehabt hätte. Vermutlich meintest Du die konträr säten. Naja, jedenfalls hat es mich angeregt darüber nachzudenken - vermutlich etwas konträrer als gedacht 😉 lg Roland

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