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Emil Felau

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Über Emil Felau

  • Rang
    Sonnenanbeter
  • Geburtstag 10.06.1982

Autorenleben

  • Wohnort
    Münster

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  1. Emil Felau

    Immer wieder

    Ich bin nie gewesen, ich werde niemals sein. Du kannst weder von mir lesen noch mein Wesen verstehen, wie die Tränen meiner Seele bin ich frei. Gerade noch erwartet, ein Augenblick, dann schon vorbei. Genau jetzt und jetzt schon wieder, als wäre es das Spiel der Ewigkeit. Die Stille der Zeit im Auge des Wirbelsturms. Mein Wille erscheint durch den Zauber der Spielkultur. Ganz ohne Regeln, vertrauend im Nebel. Ich bin vielleicht nie gewesen, vielleicht werde ich niemals sein. Ich bin hier, mit dir. Ich bin der Moment,
  2. Emil Felau

    Theater

    Vielleicht wird's richtig geil, vielleicht gibt`s auch auf die Fresse, ich steh auf deinen style, zweite Reihe Mitte beste Plätze! Eigentlich hab ich Zeit, aber ich darf dich nicht treffen, ich will nur, das du weißt, ich hab dich nie vergessen. Wahre Liebe, seit Tag 1 wecktest du mein Interesse, ich darf alles bei dir sein, denn du lässt dich nicht begrenzen. Du bist ich und universum mal unendlich unersätzlich, ich bin wirklich oft gestorben, doch du machst mich unverletzlich. Ob ihr wirklich richtig steht, erfahrt ihr, wenn das Licht ang
  3. Hi Perry, danke für deine Rückmeldung. Ich teile deine Sicht, es fühlte sich auch beim erstellen irgendwo bemüht an und ich glaube, ich nehme, die eine Strophe einfach ganz raus. Du hast glaube ich ein feines Gespür dafür, wo Ehrlichkeit drinsteckt und wo einfach mit Worten aufgefüllt wird. Liebe Grüße, Emil
  4. Ich sollte öfter meine Augen schließen, um noch mehr zu sehen, meine Träume gießen, das Meer verstehen. Die Unendlichkeit in mir, ich hab das lange nicht verstanden, stand am Wendekreis verwirrt, um wieder an mir selbst zu stranden. Nach außen immer souverän, tief im inneren voll mit Tränen, jemand von außen soll das ändern, das war Teil meines Systems. Die Illusion der Einsamkeit erlischt, wenn du Verbindung fühlst, das Licht der Reinheit dich erfrischt, als du begreifst, das du hier hingehörst.
  5. Emil Felau

    Zurückhaltung

    Keiner beleidigt mehr die Leberwurst, alle Tassen bleiben im Schrank, eine 5 darf endlich ungerade sein, die Dinge werden ihrem Ursprung überlassen. Wer im Glashaus sitzt, sollte möglichst frisch aussehen, wer schön sein will, sollte nicht mit Steinen werfen. Alles zu meiner Zeit, ich denke, also denke ich, ich zweifle, doch es reicht nicht. Die unendliche Geschichte hat noch immer nicht begonnen, ich hoffe zu verlieren, denn wie gewonnen, so zerronnen. Wahre Erkenntnis erfahre ich meist aus
  6. Hallo Nina, danke für deine Rückmeldung. Ich merke bei mir, wie ich schwanke zwischen Wut, dem Wunsch nach Veränderung, Gerechtigkeit etc,, mich dann ohnmächtig fühle und schließlich feststelle, das ich bei mir selbst noch genug zu tun habe. So wird mir bewusst, das kleine positive Veränderungen bei mir beginnen und ich damit wirksam sein kann. Danke auch an alle, die ihre Wertschätzung geäußert haben, ich habe es noch ein bisschen bearbeitet, weil es gestern doch sehr roh herauskam.
  7. Die Illusion des Selbst in sozialer Isolation, home office als Schutzschild gegen Tröpfcheninfektion, der stete Tropfen höhlt den Stein, die stete Träne will verändern, wo ist eigentlich die zweite Welt? Alle sind Entwicklungsländer! Vom Ich zum Wir trotz Einreiseverbot, die Republik in der Höhle wird von der Zeitschleife bedroht. die Schatten an der Wand leider fehlinterpretiert, es hat wirklich keiner gewusst, das Kapitalismus nicht funktioniert. Covid 19, du als Feind sorgst für ein lang ersehntes Gemeinschaftsgefühl, vielleicht err
  8. Hallo Freiform, mir gefällt deine Kreation, kann mich besonders im Ende ' ertappen' und würde mir doch wünschen, das ich zu Beginn noch nicht ahne, das der Mensch die Krankheit ist, möchte jedoch keine Vorschläge machen, liebe Grüße, Emil
  9. Emil Felau

    Reichtum

    Männlich, weiß, ledig, über dreißig. Trotzdem zufrieden, denn was wichtig ist, weiss ich. Ich gebe alles und bekomme alles, was ich gebe, ich fühle, ich schmecke, ich liebe, ich lebe. Mein Herzschlag, mein Rhythmus, barfuß im Regen. Ich steig ein weil ich mit muss, im Ursprung der Gene fließt der Plan meiner Seele. Die Szene des Weges, der Pfad leichter Träume, sehend verstehend, die Freundschaft der Bäume. Dankbar zu hoffen und friedlich erschaffen, oft glücklich, präsent, mein eigenes Geschenk.
  10. Ahh, jetzt habe ich es auch verstanden, danke, ich wollte gerne etwas irdisches mit reinbringen, doch es verwirrt scheinbar statt gleich zu klingen
  11. Wünschst du dir diese Begriffe im Text?
  12. Emil Felau

    Echt schade

    Lieber Stern meiner Sehnsucht, du verlierst dich gern im Mondlicht, tauchst hoffnungsvoll hinein ins Wunschelixier. Deine Seele malt in den Wolken mit lächelnden Blumen, sie winken mir zu. Leider bin ich nicht wie du
  13. Emil Felau

    Potentiale

    Mein Blick ins Tal umspült den Grenzstein ihrer feurigen Ausstrahlung, durch die Entfernung zu ihrem gläsernen Kern gibt mir die Zeit den von Sehnsucht eröffneten Schlüssel. Aus der Tiefe der Zuversicht regnet es hoffnungsvolle Blicke, ich enttarne meine unbeholfenen Flugversuche als Bedürfnis nach Nähe. Farbgestaltung deiner frohsinnigen Lebendigkeit dient dem urtümlichen Feinsinn als verständnisvolle Wurzel. Ich verstehe die Transparenz deiner wärmenden Erinnerung als Einladung zum Lagerfeuer der Gemeinsamkeit. Der Boden erhebt sich, die Luft brenn
  14. Emil Felau

    Triebe

    Danke im Sinne der Gravitation, es ist wohl Anziehungskraft, die dem Detail innewohnt. Keine weiss alles, danke Cheti
  15. Emil Felau

    Triebe

    Auf Grund gleichatmender Verbundenheit sucht das reisende Molekül nach Anschluss, energetische Impulsivität fordert die Gemeinschaft auf, ihre Schranken zu verdampfen und sich mit der universellen Liebe einzulassen. Es ist zu einfach, daher scheint es unmöglich, doch alle Lebewesen sind verbunden und gehen einen fürsorglichen Weg zurück in das wärmende Licht unserer Wurzelquelle!
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