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Nina K.

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  1. Ich lese das Mal eher so, dass die Fantasie zur Realität wird. Und da ist wohl ein nicht für jeden offensichtlicher, aber doch erheblicher Unterschied zwischen Fantasie und Illusion.
  2. Liebe Verkäuferin aus der Paradieso-Abteilung im Lampenfachverkäufergeschäft, dass Sie nicht gerade die hellste Kerze auf der Torte sind, merke jetzt sogar ich. Ich wollte die Leuchtmittel, so kleine LED-Lämpchen, deshalb hatte ich das Fachgeschäft aufgesucht. Und Sie wollen mir und anderen Kiunden irgenwelche Lampen und anderes Zeugs andrehen, das allenfalls auf dem Flohmarkt an Liebhaber zu verschenken ist. Apropos Liebhaber, die Bezeichnung für ihre Abteilung im UG ist sicher dem Rotlichtmilieu entlehnt. Und so wie und welche Waren Sie an den Mann / an die Frau bringen wollen, gibt es sicher eine direkte Verbindung zu Fischmarkt am Hamburger Hafen. Ein Glück gibt es das www. Ich hab die Lämpchen jetzt online bestellt, morgens angefordert, abends geliefert. Naja, nichts für ungut, ich liebe Klatsch und Tratsch, von daher war es keine verschwendete Zeit, ihr Geschäft aufzusuchen. Eine schöne Zeit und ganz sicher bis zum nächsten Mal sagt eine kaum mehr zu erleuchtende Kundin
  3. Ich bin doch kein Ehemann 😅 !! Aber falls doch mal wieder einer kommt, der sich echt cool findet und dann an meinem Rockzipfel hängt, komme ich gern auf dich zurück. Denn guckt man nur ein kleines bisschen hinter seine Fassade, findet man statt Coolness nur steife, verknöcherte, Spießigkeit. Damit so ein Anhängsel nicht dauerhaft wird, würde ich schon mal testen, ob deine Beratung was taugt. Danke und hoffentlich nicht bis bald Nina
  4. Hä, solche Sprüche in einem Fachgeschäft, wo ich doch längst weiß, was ich will. Ich bin nicht der Typ, der sich Erleuchtung kaufen wollte und wenn ich was vom Flohmarkt wollte, ginge ich selbst dorthin. Mir ist ein Licht aufgegangen, besten Dank
  5. Manchmal ist es gar nicht so einfach festzulegen, ob Beziehung oder Freundschaft, wenn tatsächlich beide Optionen offen stehen. Der Grünäugige müsste ziemlich, ziemlich, ziemlich bescheuert sein, wenn er dir die Entscheidung abnimmt.
  6. Nina K.

    Ich musss dich zur Rede stellen

    Ich muss dich zur Rede stellen! Du hast mich so oft verletzt. Ich spüre überall Narben, nicht sichtbar, doch sie bluten auch jetzt. Die sichtbaren sind schnell verheilt vergessen, selbst wenn man sie sieht. Doch was ich fühle im Innern, das schmerzt mich und irritiert. Darum muss ich jetzt mit dir reden, so kann es nicht weitergehen. Sieh endlich, was du mir antust! Was soll noch alles geschehen? Ich versuche, die Worte zu finden, doch nichts kommt aus mir raus. Nur so ein leises Stammeln und Wimmern und du – du lachst mich aus!
  7. Guten Morgen liebe Fachverkäuferin, boa, so ein langes Verkaufsgespräch ... ich war gestern auch da, bin dann aber wieder gegangen, der hat einfach ihre ganze Aufmerksamkeit in Anspruch genommen. Also muss ich heute nochmal kommen, weil die Lämpchen der Lampe über meinem Spültisch kaputt sind. Hab mich dann aber schon gefragt, wer dieser Typ ist, der da Erleuchtung sucht. An allem hat er was auszusetzen, er wirkte so unzufrieden, weil die Lampenindustrie nicht das passende Produkt für ihn gefertigt hat ... ich dachte an jmd wie Faust .... Nun weiß ich ja von einer Kundin, die gestern auch bei Ihnen war, dass er durch volles Bewusstsein erleuchtet werden will. Gibts das von der Stange?? Und bekomme ich bei Ihnen überhaupt die Lämpchen für meine Spültischlampe, oder haben Sie ein gänzlich anderes Sortiment? Liebe Grüße von einer Kundin, der hoffentlich bald ein Licht aufgeht.
  8. Du meine Güte Amadea, diese Typen kann wohl nur jmd mit deinem Humor ertragen ... so schön bissig und immer mit einem touch Selbstironie - so jedenfalls lese ich dich. Das mit der Tür ist mir auch sofort aufgefallen, trotzdem fand ich die erste Version besser - quasi als I - Tüpfelchen der Unmöglichkeiten. Bin dir gern gefolgt, um so mal mit "deinen Augen" einen richtig guten Ehemann betrachten zu können. LG
  9. Nina K.

    Ein Blatt im Wind

    He, he Adlerauge, ja, du hast recht, so ,wie es da steht, gehört das -es- nicht dahin. Thank you for seeing. Und doch habe ich es ganz bewusst dorthin gesetzt. Dafür müssen aber wird und die Zeit noch die Plätze tauschen. Ich habe diese Zeile mehrfach umgestellt: Sie sagen, dereinst im Frühjahr Sie sagen, die Zeit wird kommen Es heißt, die Zeit wird kommen Es heißt, es wird die Zeit kommen - so gefiel es mir am besten. Das Blatt (LI) ist passiv, hat (noch) keine Verbbindung zu den anderen Blättern, keine Hoffnung und die Gedanken kommen nicht von ihm und sind auch nicht für es persönlich bestimmt. Nun kann man sich natürlich an diesem zweiten -es- stören, zweimal in der Zeile, eine Silbe mehr, es hackt ein bisschen beim Lesen ... mir war die Aussage wichtiger als die Schönheit . Und nun denke ich, es wird nicht bei diesem -es- bleiben. Ich werde noch 3 Buchstaben hinzufügen, um der Aussage ihren "mystischen" Touch zu wiederzugeben. Es heißt, einst wird die Zeit kommen ... Yo, so find ich's perfekt. Thank you for your reading and comment.
  10. Nina K.

    Narben

    Oje Daarkjuls, Dein LI könnte etwas von deinem Optimismus gebrauchen. Du scheinst ein großes Repertoire an Fantasie zu haben. Da staunt man schon, wie deine sonst so sanft wirkenden Worte hier eine Gewaltsituation schildern. Sehr gut geschildert, wie an dieser Situation 2 Menschen beteiligt sind. Aber wir haben immer die Wahl, wir sind keine Leibeigenen. Selbst in muslimischen Ehen ist eine solche Situation heute nicht mehr vorstellbar. Auch wenn sich die Frauen aus kulturellen / religiösen Gründen bedecken, sind sie doch starke Frauen wie wir, die für sich selbst entscheiden und handeln können. Schweigen und schreien - dein LI dreht sich im Kreis. Das wird durch dein Gedicht deutlich. LG
  11. Nina K.

    Ein Blatt im Wind

    Hi Alex ich kann das -es- auch weglassen, aber wenn es nur darum geht, ob es gefällt, ist es ja egal. Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Wünsch dir noch einen schönen Tag
  12. Nina K.

    Ein Blatt im Wind

    Ich bin wie ein Blatt im Winde, mein Leben schwebt so dahin. Versuche, noch innezuhalten und finde darin keinen Sinn. Ich vermisse den Halt der Äste, die wachsen am starken Stamm. Ich glaube es wäre das Beste, ich käme mal irgendwo an. Der Wind treibt mal rauf und mal runter, ob er mich endlich zerreißt? Bin doch viel zu zart und zerbrechlich für diesen Tanz auf dem Eis. Oh nein, ich sinke zu Boden, zu all diesem welken Laub! Dort werde ich transformieren, werde zu Asche und Staub. Es heißt, es die Zeit wird kommen, Es heißt, einst wird die Zeit kommen, wo ein neues Leben mir winkt. Ich werde zum Blatt eines Baumes, durch den dann mein Wesen dringt.
  13. Nina K.

    Es

    Hi Letreo, Du schaffst es, in deinem Gedicht zu zeigen, wie wenig das Weglaufen vor der eigenen Vergangenheit hilft, wie plötzlich aus einem Erwachsenen wieder das hilflose Kind wird. Der Kopf weiß sehr wohl, dass er loslassen muss, nur wie das geht, das weiß er nicht. Da kann er hundert Erklärungen bieten, plötzlich (ganz am Schluß deines Gedichtes) findet man sich in einer neuen Gewaltsituation und der längst überwunden geglaubten Opferrolle wieder. Wovor hat man wirklich Angst? Das wegzuspülen, was so fest in einem verankert ist? Oder davor, erneut Opfer zu werden. LG Nina Oh, da kam deine Antwort dazwischen ... werd ich gleich lesen.
  14. Nina K.

    Zwischen den Zeilen

    Sag mal Darkijuls, warum ist dein Gedicht so lang? Zeile 1 bis 4 würden doch reichen, dazwischen steht doch alles.
  15. Nina K.

    nackter Affe

    Hi Amadea, 🙃😅 Dein Gedicht spricht ja viele Ebenen des menschlichen Seins an, auf welchen wir uns beweisen wollen. Für mich irgendwie ein Schlüsselsatz: Welcher Affe denkt denn so? Das ist eindeutig Homo Sapiens. Alle anderen Tiere sind einfach auf der Welt, um zu Sein. Einfach nur Sein, Leben .. Der Mensch glaubt, er sei zu Größerem geschaffen. Und gibt sich größte Mühe, das auch zu beweisen. Und muss am Ende feststellen, dass er immernoch ein Affe ist. Was für ein genialer Schlusssatz: HI HI ... einfach toll. Die Evolution geschieht anscheinend nicht durch den Verstand. Ist der Schlüssel in uns? Müssen wir, um uns von den Affen zu unterscheiden, alles Wollen mal außen vor lassen und einfach nur echt SEIN? So wie die Affen? LG
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