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Nina K.

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  1. Nina K.

    Kehrtwende

    Mensch Rudolf, du bringst mich auf eine Idee, eine Geschäftsidee 😀 Ich werde einen kleinen Besen oder eine Kehrmaschine erfinden, zur inneren Reinigung quasi. Ein bisschen rundschleifen, dann geht das als Pille durch. Ich glaub die Leute stehen auf sowas. Einfach anzuwenden und hohe Erfolgsgarantie. Wie gut, dass das Zenario bis zur Zulassung neuer Arzneimittel drastisch abgekürzt wurde ^^ Oder war das mit dem in sich kehren anders gemeint 🤔? Ich bin jedenfalls schon ganz außer mir, richtig aus dem Häuschen, wenn ich daran denke, di
  2. Sag Mal Carlos, Sich im Paradies fühlen ... Ist das nicht viel echter, intensiver als im Paradies sein. Das kommt irgendwie sehr nüchtern, passiv, so wie die Menschen eben mit "da sein" das physische Dasein an einem bestimmten Ort bezeichnen. Alle anderen Zeilen deines Gedichts lassen ja eher darauf schließen, dass das Paradies kein Ort, sondern ein Gefühl von diesem ist. Ach, ich hab wohl wiedermal den Kopf in den Wolken. (Und einen Fuß im Paradies), dass mir solche Gedanken kommen. LG Nina
  3. Hmmm, also nee, ich weiß nicht... Humorecke😃! Hilfe erwünscht. Und die dunkle Seite in Namen... Klar, jedes Gedicht kann man anders schreiben, Metrik hin und her ... Ich glaub, die Frau sucht jmd., der Schmiere steht! Fiktiv natürlich.
  4. Nina K.

    Die wilde Wiese

    Vor unserm kleinen Gartenhaus wächst eine wilde Wiese. Ich bin noch klein – doch zwischen Mohn- und Gänseblümchen fühl ich mich wie ein Riese. Barfuß streif ich durch die grüne, bunte Landschaft vor dem Haus. Es riecht und raschelt, zirpt und krabbelt und sieht nach Leben aus. Nur Ameisen und Spinnen die mag ich nicht so sehr. Schmetterlings, Mariechenkäfer dafür um so mehr. Und hinterm Haus da wachsen Erdbeeren in dem Beet. Wenn sie rot sind, wolln wir naschen jeden Tag von früh bis spät.
  5. Nina K.

    verspielt

    Die Raben haben ja keine Ahnung von der Tragödie, die dazu geführt hat, dass ein Spielplatz für sie entsteht. Verspielt, Nina
  6. Nina K.

    Lass mich Los

    Liebe Carry, das Loslassen, das Abschied nehmen, braucht Zeit. Und man staunt manchmal, wieviel. Wenn jemand ein Teil unseres Lebens war, geht ja auch ein Teil von uns selbst mit dem geliebten Menschen. Von daher wird ein klitzekleines Stück Verbindung immer bleiben. Man selbst bleibt natürlich hier und fühlt sich vllt als "halber" Mensch, der jetzt irgendwie weitermachen muss. Da kann der Verstand schon längst den Weg des Neuen gewählt haben, das Herz braucht die Zeit, die es eben braucht. Die letzte Strophe gefällt mit außerordentlich gut. (ic
  7. Nina K.

    Dem Sommer

    Armer Gummibaum, bist halt ne Zimmerpflanze! Für uns Menschen ist der Sommer ja eigentlich die Hoch - Zeit des Lebens, was ist bloß mit uns passiert, das wir das nicht mehr genießen können? Und doch - obwohl der Sommer sich durch übertriebene Reaktionen des Körpers unerträglich anfühlt, freuen wir uns jedes Jahr wieder darauf, erinnern erinnern noch, welcher Zauber ihm innewohnt. Man o man, kann man denn den Sommer nur mit "Hilfe" von big Pharma geniessen? 🤔 Anti - histaminische Grüße sendet Nina
  8. Hallo Amadea, so richtig will sich mir die Geschichte hinter deinem Gedicht nicht erschließen. LD hat LI das Leben schwer gemacht, der letzte Vorfall scheint noch nachzuwirken (dicker Zeh), aber dennoch scheint Gras über die Sache gewachsen zu sein (schaales Bier, das Gas ist raus), auf das Bierglas gibts noch Pfand - hmm, vllt ist da noch eine Rechnung offen .. Auf einige Formulierungen kann ich mir so gar keinen Reim machen. Warum kam Jesus nach Einstein? Läuft die Zeit irgendwie rückwärts? Und der Ursprungsgrund wird blasser. Steine werden Sa
  9. Nina K.

    Meinen Namen

    Hallo Darrkjuls, da fällt mir sofort eine "Weisheit" des früheren Stiefvates meiner Kinder ein: Haste nicht verstanden - kannste auch nicht vergessen 🙂 Hier ging es nicht um Liebe, es ging um Macht. Danke für diese Erinnerung! Aber dein LI scheint völlig selbstlos zu sein, so wie es hier seine Art zu lieben darstellt. Schönen Abend,LG Nina
  10. Nina K.

    ein lachen

    Hallo Margarete, das regt sehr zum Nachdenken an, dein kleines Gedicht. Es geht ja um ein ganz besonderes Lachen, das Lachen von Kindern. Was macht ein Kinderlachen so anders, als das eines Erwachsenen? Wenn ein Kind lacht, lacht es nicht nur mit dem Gesicht, nicht nur mit der äußeren Schale. Das Lachen eines Kindes kommt von innen, lässt es von innen heraus strahlen. Es kommt von Herzen und nur so kann es auch zu Herzen gehen. Welcher Erwachsene ist dazu noch in der Lage? Und doch meine ich, dürfen wir es den Kindern nicht zur
  11. Nina K.

    ja wer bin ich denn?

    Hallo Amadea, Ja, manchmal fragt man sich schon, Ja, wer bin ich denn? Aber was fragt man sich da eigentlich? Will man da wirklich wissen, wer man ist? Dein Gedicht macht, wie ich finde, ziemlich gut deutlich, dass jemand, der so fragt, niemals wissen will, wer er selbst ist. Wichtg ist immer nur, wie man bei den anderen ankommt. Warum nur sieht man dabei so albern aus? Und egal, wie man sich Mühe gibt, es ist nie genug. Warum? Warum? 😲 Ist wohl besser, das Maul aufzureißen und sich dann nicht weiter darum zu scheren, was die anderen davon halten
  12. Hallo Demian, Mir gefällt die Gedichtform sehr gut, um hier die Welten zu beschreiben ohne zu werten. Es bleibt dem Leser überlassen, sich teilweise in dem Kleingeistern wieder zu erkennen. Ob ein Dialog zwischen einem Freigeist und einem Kleingeist mgl. ist ... Ich denke, ein wirklicher Dialog kann nur auf Augenhöhe geschehen. Bis dahin ist es wohl das vorrangige Ziel/ die Herausforderung, die Welten parallel existieren zu lassen. Das ist schwer genug. LG Nina
  13. Hallo Peter, Dafür, das du den Blick nach innen richtest, klingt dein Gedicht aber ganz schön extrovertiert. Sollte man das alles im Innern finden, den Gott, die Arbeit, andere Menschen, eine gesunde Natur, und und und .... 😃😃 Dann müsste Liebe ja ansteckend sein 😃😃 Gerne gelesen aus deiner kleinen Welt. LG Nina
  14. Hallo Demian, ich glaube ist das eine neue Religion oder so was? Nee, Spaß beiseite, das sind richtig gute Gedanken, klar formuliert. Es scheint von großer Wichtigkeit zu sein, dass wir der Wissenschaft, dem Fortschritt nicht die Macht über unser Leben, unsere Natur geben. Warum sollten wir nicht schaffen, was mgl. ist. Glaube kann schließlich Berge versetzen. LG Nina
  15. Nina K.

    Schmierkäse

    Mensch Rudolf, welcher Ecke deines Gehirns ist denn diese Weisheit entsprungen? 😅 Lust auf Käsefondue?
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