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Nina K.

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Alle erstellten Inhalte von Nina K.

  1. Hallo Richard, Das ist nicht einfach zu verstehen, sehr verworren. Es scheint als fast, als hätte LI mit 3 "Mächten" zu kämpfen. Als erstes Fazit meine ich zu erkennen, dass das Ungetüm nur unter "Kontrolle" sein kann, wenn man es liebt. Aber irgendwie scheint es mir, dass noch mehr Weisheiten darin stecken. Das Versagen, die ewige Reise ... Es scheint, als wäre hinter den Worten eine viel größere Bedeutung verborgenen. Aber vlt hab ich wieder nur mal zu viel Fantasie. LG Nina
  2. Nina K.

    In dieser Welt

    Ach du meine Güte Herbert, zunächst einmal muss ich gestehen, dass ich von den psychologischen Aspekten, die du hier anführst, nicht die geringste Ahnung habe. Und ob Bachmann ein Psychologe oder ein Poet ist (die zitierte Zeile könnte auch aus einem Gedicht stammen), weiß ich natürlich auch nicht. Mein - nicht ganz ernst gemeinter - Kommentar war lediglich eine emotionale Reaktion auf die letzte Zeile deines Gedichtes. - Während das Kind in mir nach seiner Mutter fleht.- Das war auch die erste Zeile, die inhaltlich eine Resonanz in mir hervorgerufen hat. Und dann ging alles wie von selbst: ich hab das Kind quasi an der Hand genommen nd gesagt: "Hier hast du meinen Akkount, damit bist du sichtbar. Hau ihm sein Gejammer um die Ohren, wenn du willst." 😅 Aussöhnung /Heilung, autobiografisches Gedicht - nee, an sowas hab ich überhauptnicht gedacht. Wenn überhaupt eine Absicht hinter meinem Post stand, dann wohl in dem Sinne, dass wir verstehen sollten, dass dieses Leben hier nicht gegen uns ist. Die Vorstellung mit dem inneren Kind so mit Fakten und Wisssenschaftszeugs zu belegen, macht mir irgendwie einen Knoten in den Bauch. Ich denke vielmehr sollte es eine Hilfe sein, das Leben nicht so bierernst zu nehmen. Und sich zu erinnern, dass wir geliebt werden. Vom Leben zum Spielball auserkoren - ja, genau dass wollte das "Kind" , das sich zu Wort gemeldet hat, widerlegen. WIr selbst sind die Spieler, nicht der Ball. Und irgendwie ist es doch eine schöne Vorstellung, dass "jemand" mit uns hierher gekommen ist um uns, wenn die Verzweiflung sich unserer bemächtigt, daran zu erinnern, dass Leben doch etwas Schönes ist. Und diese Schöne ist immer in uns, es verlässt uns nicht und kann auch von Außen nicht zerstört werden. So verstehe ich das Bild vom inneren Kind. Welche Absicht stand denn hinter deiner letzten Zeile? SIe gibt dem Gedicht irgendwie eine Wendung. LG Nina
  3. Nina K.

    Herz aus Schwein

    Wow. Das Makabere daran ist ja, dass es real ist. Liebe Grüße von Nina, die vorsichtshalber, falls das Herz noch ein mal brechen sollte, sich eins vom Schwein bestellt hat.
  4. Nina K.

    Erträumt

    Für mich liest sich das, wie eine typische gescheiterte Ehe aus vergangenen Jahrzehnten, als man noch so vernünftig war, und der Kinder wegen zusammen blieb. Er hat längst eine Neue, jeder weiß das, aber es wird alles dafür getan, dass die Fassade erhalten bleibt und jeder spielt das Spiel mit. Eigentlich kann ich gar nicht glauben, dass die Menschen heute sich immer noch hinter so einer Heile-Welt-Fassade verstecken müssen. Die zwiespältigen Gefühle, die die Frauen damals ertugen, ehe sie wirklich vernünftig handelten und alte Rollenmuster über Bord warfen, hast du sehr lebensnah und nachfühlbar beschrieben. "Sie" will eigentlich gar nicht fühlen, projiziert das Lächerliche auf "ihn". Im Grunde sind beide lächerlich. Er, weil er bleibt, obwohl ihm die Luft zum Atmen fehlt, Sie, weil sie an ihm festhält, obwohl sie weiß, er hat sie satt. Was für ein Leben! Und was soll das für eine Pflicht sein, die einen dazu zwingt, ein solches Leben zu führen, sein Leben regelrecht wegzuwerfen. Sehr beklemmend 😫
  5. Nina K.

    In dieser Welt

    Also mein lieber Herbert / LI dass du hier in dieser Welt bist, das kann doch nicht ausschließlich gegn deinen Willen geschehen sein. Ja, ich sehe auch, es ist nicht einfach hier, alles was man tut hat Konsequenzen, und die kann man sich nicht nicht aussuchen. Aber wir zwei wollten das schaffen, wir hatten Pläne, große Pläne, wir wollten die Welt verändern, hast du das alles vergessen? ich bin da, um dir zur Seite zu stehen, wenn du mal nicht mehr weiter weißt. OK, du kannst mich weiter ignorieren, das biologische Leben wird bald enden. Und dann sind wir zwei immernoch zusammen. Was wirst du mir dann sagen? Wie willst du mir in die Augen schauen? Ich liebe dich, das ist alles, was du verstehen musst. Sieh mich an und ignorier mich nicht weiter, dann wird dein Leben hier auf Erden endlich schön. So schön, wie wir beide es erträumt haben, bevor wir hierher gekommen sind. Ich bitte dich, lass uns diesen Traum wahrmachen, es ist längst an der Zeit. In ewiger Treue und Liebe Dein inneres Kind
  6. .... BRATHÄHNCHEN!! also Ostseemöve, da schickst du einen auf die Reise ins schönste Traumland! Was glaubst du, was sich da vor meinem geistigen Auge gerade abgespielt hat ... bevor mir der Geruch des Broilerwagens, der jeden Dienstag hier an der Bushaltestelle steht, in die Nase stieg! 😫 Nun, da die Träume futsch sind, werd ich mich mal mit einer mediterranen Gemüsepfanne trösten, vllt komm ich ja damit wieder etwas näher an das eben Erträume heran ... Ich geh jetzt Gemüse schnippeln ... LG Nina
  7. Nina K.

    Nur ein Traum

    Hallo Träumer, nun konnte ich den Tag über das Gelesene ein wenig sacken lassen, hab aber nicht unbedingt geträumt. Als Nichtromantiker ist mir ja die Sprache der Blumen und Schmetterlinge gänzlich unbekannt, nicht aber die Sprache der Menschen. An der ein oder anderen Stelle kam sich ja schon beim ersten Lesen ein Fragezeichen. Und mal ehrlich, will LI uns da veräppeln? Sein Inneres entfalten und sich dabei nicht entscheiden können welcher Schmetterling man sein will? Und durch die Lüfte gaukeln, nicht fliegen oder flattern (!) - nee mein Lieber, da kriegt einer kein Bein auf die Erde, hat kein Vertrauen in sich. Und dann will er beliebt sein, sich vom Kelch der Liebe ernähren, wenn der zur Neige geht, wartet er eben sanft träumend in einer Mauerritze 😅 auf neue junge Triebe im Frühjahr. Es scheint, als würde er während der Winterstarre sehen, wie das Leben an ihm vorüber zieht. Dann wächst wohl das Bedürfnis, aktiv etwas gestalten zu können, ja so als Mensch kann man da vllt mehr machen, denn als Schmetterling. Doch auch als Mensch steht er zwischen den Stühlen, bzw zwischen Rose und Tulpe und wird also gar nix auf die Reihe kriegen. Ich vermute, wenn er merkt, dass er tatsächlich ein Mensch ist, fängt der Spaß wieder von vorne an. Dann spürt er das Bedürfnis, sein Inneres zu zeigen, ach so als Schmetterling so leicht und zart, da kann man den anderen schon was vorgaukeln und bewundernde Blicke einheimsen, dann vom Kelch der Liebe trinken ... das geht dann so lange, bis er der Spinne aus dem gestrigen Gedicht ins Netz fliegt ... Tja, ich muss sagen, du hast messerscharf die Menschen beobachtet und ihnen das serviert, was sie sind und wie wie sie es haben wollen. Wie sagt ihr Dichter: Chapeau! oder auf deutsch: Ganz Große Klasse! Dann Gute Nacht und schöne Träume sagt mit klimperneden Augen Nina
  8. Nina K.

    Nur ein Traum

    Guten Morgen Herbert, Wieder so ein schönes Gedicht von dir, das man mehrmals lesen müsste, um die verborgene Botschaft zu sehen. Ich muss es erst einmal bei einem mal lesen belassen und hoffe, es heute Abend noch wieder zu finden. LG Nina
  9. Irgendwie bin ich jetzt ratlos, wer denn die Traurigkeit, die Zweifel in die Welt bringt. Ist es die Trauerweide mit ihren immer nur nach unten schauenden Zweigen, oder ist es der Bach, der ja eigentlich so munter und romantisch dahinrauscht?
  10. Lieber Oilenspiegel, liebes Nesselröschen, vielen Dank für eure Rückmeldungen, euer Hineinlesen und Fragen stellen. Ob es ein Gedicht ist – hmm, keine Ahnung, aber die Form wollte ich auf jeden Fall beibehalten. Als Text, oder auch nur linksbündig geschrieben, transportiert es viel zu wenig Erleben/ Gefühl. Das kleine Mädchen, das am Schluss „auftaucht“, ist die ganze Zeit über schon da, als LD, vllt auch als inneres Kind des LI. Was ich hier beschrieben habe, sind die Bilder, die in mir entstehen, wenn mir eine bestimmte Person gegenüber steht. Bilder, die entstehen, wenn ich nach innen gucke und mich frage: Gott, was ist mit mir los? Irgendetwas hat mich getrieben: schreib es auf, schreib es auf …. Erst beim Schreiben kam der Gedanke, dass es auch mein inneres Kind sein könnte, das sich da zeigt. Danke Nesselröschen, dass du das Nichtfühlen ansprichst. Ja, einer von beiden, LD bzw LI ist situativ derjenige, der nicht fühlt, was in dem jeweils anderen tobt. Den letzten Satz sagt das Leben zu LD, und das könnte die physische Person oder das innere Kind des LI sein. LG Nina
  11. Nina K.

    Glück gehabt

    Hey Gum, da, hast du uns ja schön an der Nase herumgeführt. Carlos hatte wohl den richtigen Riecher, ein bischen Wilhelm Busch steckt da drin: Übertreibungen bis ins Makaberste auf eine humorvolle Art und Weise, so dass man sich irgendwie dazu angehalten fühlt, im echten Leben mal genauer hinzuschauen. Einen Guten Morgen wünscht Nina
  12. Nina K.

    Stimmen

    Hallo Karlotta, Wann ist es genug? Wenn du den "Abstellknopf" findest und betätigst. Zwischen den Stimmen zu vermitteln ist gar nicht mgl., die finden immer was neues, man dreht sich hübsch im Kreis. Wenn man es schafft, sie zu ignorieren, merkt man erst, was es noch erst, was es noch alles zu lauschen gibt. Das Leben findet ja nicht im Kopf statt und Probleme werden nicht auf der gleichen Ebene gelöst, auf der sie entstanden sind. LG Nina
  13. Hey Joshua, das ist ja cool, vor nicht all zu langer Zeit hatte ich ein Gedicht darüber geschrieben, wie sich jmd im Spiegel sieht. Wenn ich jetzt dein Gedicht lese, frage ich mich: kennen wir etwa den gleichen Typen? 😅 Gern gelesen und Paralleln / Ähnlichkeiten entdeckt. LG Nuna
  14. Wie ich dich in mir fühle Da siehst du Hass und Verachtung in mir, aus mir – und ich fühle nichts. Ich wundere mich nur. Aber du hältst einen unsichtbaren Fleischerhaken in deinen Händen, und ich bin so todesmutig, dir über den Weg zu laufen. Die nackte Angst packt mich, als ich deinen Angriff kommen sehe. Erst, als ich nicht mehr hyperventiliere, merke ich, dass der Haken mich getroffen hat. Ohne eine Aktion von dir. Hass und Verachtung machen sich breit. Jetzt fühle ich sie in mir. Und jedes mal wenn du auftauchst, rollt dieser stachelige Ball durch meinen Bauch. Er ist so dünnwandig, dass er explodieren könnte, wenn du anfängst zu reden. Und du siehst mich an, als wäre ich dieser stachelige Ball. Mein Herz scheint in Streifen zerfetzt zu sein. Zerfetzt von einer Tatze, die ein Raubtier dir überlassen hat. Die schweren Eisentore beginnen sich zu schließen. Jetzt kenne ich dich und mich. Wenn die Tore zugefallen sind, kann ich wieder atmen. Und niemand hört mehr dein Geschrei nach Liebe. Hörst du, kleines Mädchen ! Niemand hört dich.
  15. Nina K.

    Menschl(Ich)

    Morning Mondfrau, ich lese es ganz anders als Donna (die eine sehr gute Frage stellt ) Dein Mensch hat, so wie ich es lese, eher das Problem, nicht zu sich selbst zu stehen. Er sieht, was die anderen für tolle Möglichkeiten haben, ist einfach nur neidisch. Vllt beneidet der Vogel oder der Fisch ihn ja um die Fähigkeit, Häuser bauen können, mit vielen Zimmern und einer Heizung, damit er im Winter nicht friert. Oder dass er studieren kann oder Filme gucken .... und, und und .... Vllt müsste man, um seine Einzigartigkeit zu erkennen, mal nach innen schauen. Außen sieht man die anderen, vergleicht sich. Im Innen braucht es keinen Vergleich. Da ist man ganz mit sich alleine und darf sich so sein lassen, wie man ist. Und sich liebend annehmen. Wenn dann kein Wunder geschieht 😅🙃😅 LG Nina
  16. Nina K.

    Bis zuletzt

    ich habe beim Lesen die er ersten Strophe auch sofort an einen Weltuntergang gedacht. Nicht, dass er bevorstünde, nein, die Welt ist längst untergegangen. Und dir Menschen weigern sich, das zu erkennen. Man könnte auch sagen, sie merken nicht, dass sie ein totes Pferd reiten. Kein Wunder also, dass sie den Weltuntergang negieren 🙂 Zitat: Der Erste eilt dem Rest vorraus ... was glaubst du wohl, wo er hin ist? Diese Zeile trägt nämlich keineswegs Hoffnungslosigkeit, Unsicherheit oder Resignation. Nach jeder Strophe schreibst du: Doch keiner will der Letzte sein. Da fragt man sich warum? Warum will keiner der Letzte sein? Mir drängt sich das Bild auf, (bestärkt durch Ostseemöwes Kommentar), dass dieser eine Verantwortung trüge. LG Nina
  17. Nina K.

    Der Zug

    ... Sensationslustiger, eine Meute Sensationslustiger, so scheint es mir. sie müssen sich vorher schrecklich gelangweilt haben, keinen Menschen wahrgenommen haben, wenn sie das Unglück nicht haben kommen sehen. So jedenfalls lese ich das. LG Nina
  18. Nina K.

    Glück gehabt

    Hmm ..... , gibts bei Wilhelm Bisch nicht immer eine Moral von der Geschicht? Oder weiß man da am Ende auch nicht, ob man lachen oder entsetzt sein soll, oder einfach nur den Kopf schüttelt, weil es ja doch völlig übertrieben ist?
  19. Die Kunst als allerletzte Rettung 😅 ! Wenn sie irgendwann sich selbst in ihrer Kunst wiederfindet, wird sie auch an dieser Welt teilhaben können. LG Nina
  20. Liebe Sternenwanderer, ich kann in deinen Zeilen den Verlust des Wir gut nachfühlen. Ebenso fühle ich auch ein lebendiges Wir, so als würde die Liebe niemals enden sondern nur auf einer anderen Ebene fortgesetzt. LG Nina
  21. Nina K.

    Du

    Lieber Herbert, deine Reaktion auf meine Gedanken zu deinem Gedicht hat mich zum Nachdenken gebracht, so dass ich mich doch erneut zu Wort melden möchte. Es macht den Anschein, dass du Kritik gegenüber sehr aufgeschlossen bist, diese regelrecht wünschst, meine analytische, sezierende Betrachtensweise dir aber nicht behagt. Ja ich denke, das Sezieren ist eine Art der Analyse, die recht tief geht. Vielleicht hat der Autor das Gefühl, ihm würde ins Fleisch geschnitten. Nun sehe ich mich ja nicht wirklich als Dichter, ich bin ja froh, einigermaßen die deutsche Grammatik und Rechtschreibung zu beherrschen. Deswegen sehe ich mich auch gar nicht in der Lage, Kritik in irgendeiner Form zu üben. Das hieße ja, das vorliegende Werk an gewissen Regeln zu messen. Nun, da mir die Regeln der Dichtkunst und des kreativen Schreibens gänzlich unbekannt sind, kann ich mit Kritik jeglicher Art leider nicht dienen. Und wenn ich bei deinem Gedicht: für dich, mein Schatz, das Wort Reimschema vorbrachte, weil ich beim Lesen quasi über eine „Bruchstelle“ gestolpert bin, hinter welcher der Weg der Worte auch ein anderer wurde, so habe ich mich damit schon sehr weit aus dem Fenster gelehnt. In Wirklichkeit weis ich gar nicht, was ein Reimschema ist und wenn hier die Dichter des Forums in ihren Kommentaren teilweise ganze Gedichte in großen und kleinen X-sen schreiben und ganze Werke (eigene oder fremde) mit Fremdwörtern bedenken, kann ich mich nur beschämt zurückhalten, denn hierfür fehlt mir jegliche Bildung. Nun geschieht es aber doch hin und wieder, dass ein gelesenes Werk auf eine gewisse Resonanz in mir trifft, welche ich dann versuche zu formulieren. Oft stelle ich dabei fest, dass in dem Gedicht sehr viel mehr steckt, als aus der „Summe“ der Worte erkennbar wäre. Es ist, als machte das Gedicht eine Reise in mein Inneres, dreht dort ein paar Runden und heraus kommt etwas, was manches Werk in einem gänzlich anderen Licht erscheinen lässt. Nun will ich damit niemandem meine Sichtweise aufdrängen. Ich will damit lediglich sagen: guck mal, so habe ich dich verstanden. Ich hoffe, du verstehst mich auch und hast noch einen schönen Tag Bis bald Nina
  22. Nina K.

    Du

    Wo habe ich denn kritisiert? Ich habe seziert, das ist schon manchmal etwas grausam, aber des Lesers gutes Recht.
  23. Nina K.

    Du

    Hi Herbert, dein Gedicht liest sich irgendwie wie eine Tragikkommödie, oder auch wie rabenschwarze Satiere. Wer da nicht bitterböse lachen muss .... aus Weich wird Hart ... um als Harter Großes zu vollbringen. oh weh, da spürt man Schmerzen, aber wenigstens kann das Herz weiterleben. Obwohl ich mir das Klingen schon ein bisschen gruselig vorstelle. Vllt klingt es auch nur durch die Ritterrüstung. cooler Reim und auch einem ungebildeten Leser wie mir entgeht nicht, wie nah die Gegensätze beieinander liegen. Und der Schluss dann so tragisch: Da sieht unser Held endlich mit klarem Blick, wo er hingekommen ist und kann doch nicht weg. Vllt macht er sich auf den Weg, aber wie soll er jemals ankommen, wenn es ihm doch an Entschlusskraft mangelt. Seine Sehnsucht allein wird ihn nicht weit bringen. Sehr gern gelesen und dem Bösen in mir gelauscht. LG Nina
  24. Das Warten ist wohl vergebens. Vergebens wäre auch der Versuch, ein dunkles, leeres Herz zu erlösen. Der "Erlöser" würde ins Bodenlose fallen.
  25. Lieber Herbert, danke für deine Rückmeldung, wenigstens kommt mal eine. Sonderbar ... hmmm, naja, nun weis ich Bescheid. Sollte ich der Herzdame Unrecht getan haben, tut mir das sehr leid, denn das Bedauern kommt ja von mir, dabei bleibe ich! Einen schönen Tag und liebe Grüße Nina
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