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anais

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Über anais

  • Rang
    Reimgestalter
  • Geburtstag 05.10.1956
  • Wettbewerb Teilnehmer - die Feder des Monats

Autorenleben

  • Lieblings Autoren / Dichter
    Pablo Neruda, Berthold Brecht, Hesse, und viele andere

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  1. Hallo Sonja, du beschreibst treffend das Symptombild der Depression, wie ich dein Gedicht verstanden habe, kommt es darauf an, sich nicht herunterziehen zu lassen, denn manchmal scheint die Depri eine eigene Dynamik zu haben , um den Betroffenen ins Dunkle stürzen zu lassen. Es kostet allerdings schon eine gewisse Stärke, sich diesem Sog entgegenzustellen. Ich denke, wenn die Ursachen der Depression bewusst werden, ist der erste Schritt zur Heilung gemacht. Habe dein Gedicht sehr gerne gelesen. Liebe Grüsse anais
  2. Hallo Ponorist, so sieht es aus, mit der Depression, treffend beschrieben. Liebe Grüsse anais
  3. Hallo Freiform, ich freue mich, dich wieder unter meinem Text zu lesen. Dein Lob ehrt mich und auch konstruktive Kritik und Änderungsvorschläge sind mir willkommen. Werde über deine Vorschläge nachdenken. Mir ging es in erster Linie darum, den Krieg als sinnloses und blutiges Verbrechen an der Menschlichkeit darzustellen.Man sagt, wenn irgendwo getötet wird, schreien die Steine...und wie viele unschuldige Mensch sterben in einem blutigen Krieg, in dem es nur den Mächtigen um ihre Herrschaftsansprüche geht. Ich bedanke mich auch herzlich für deinen Like und sende dir viele sonnige Grüsse in dein Wochenende anais Vielen lieben Dank auch an alle Leser und Liker. Danke an Skalde, Berthold, Lotte, Sonnenuntergang, Lichtsammlerin, LiasN, Sonja Pistracher, und Gina
  4. Der Gesang der Nachtigall erklingt wie Sphärenklang an meinem Fenster Ihr Lied strömt in meine Seele und Sehnsucht brennt in meinen Adern nach deinen Worten deinem Lachen Ich blicke in Dankbarkeit zurück dass ich dich hatte welch ein Glück...
  5. Hallo Lena, sich selbst zu verzeihen ist mitunter recht schwierig und es ist gut, dass sich das LI zu diesem Schritt durch gerungen hat. Gefällt mir sehr gut. Liebe Grüsse anais
  6. Feuerreiter verfinstern die Sonne schiessen Städte in Brand und versengen die Wurzeln des Lebens Der Schatten des Todes wandert über verbranntes Land und Unschuld färbt verwundete Erde blutrot Menschen fliehen vereint im Sehnen nach Frieden und Neuanfang landen an Europas Strand Doch ihre Träume zerfetzt von Stacheldraht verwehen und Hoffnungsgrün erfriert im Wind
  7. Hallo Melda-Sabine, toll geschrieben, freue mich auf die Fortsetzung.. Schmunzelgrüsse anais
  8. Halo Carry, solche Menschen gibt es viele, die von sich selbst sehr eingenommen sind und keine Kritik ertragen können. Gut beschrieben. Liebe Grüsse anais
  9. Hallo Freiform, man kann nur wünschen, dass man solche Zeitgenossen rechtzeitig erkennt, und sich dann von ihnen fernhält und sie meidet, dass man sich dann rechtzeitig zurückzieht, bevor es zu spät ist. Skalde hat recht, es gibt zu viele Arschlöcher, die stehen auf keiner roten Liste , diese Sorte ist leider nicht vom Aussterben bedroht. Nichts desto trotz habe ich dein Gedicht gerne gelesen. Liebe Grüsse anais
  10. Hallo Lena, ja, traurig ist es, was mit der Umwelt und der Verschmutzung der Meere geschieht. Danke dir für dein Lob und deinen Like. Hallo Lote, wenn die Menschen besser mit der Natur und der Umwelt umgehen würden und wenn der profit nicht an erster Stelle stehen würde, dann könnte vieles besser sein. danke dir für deinen Kommentar und deinen Like. Hallo gummibaum, danke dir für dein Feedback, freue mich, dass es dir gefallen hat. (ich habe schon gemeint, dass die Lasten im Meer verklappt werden). Auch allen Lesern und Likern ein herzliches Dankeschön. Danke an Gina, Freiform, Skalde, avalo und Carlos und an Carry und Meerwelt Liebe Grüsse an alle anais
  11. Hallo Rhoberta, dein Gedicht gefällt mir sehr gut. Du hast die Folgen des Klimawandels in eindrücklichen Versen beschrieben. Die Trockenheit wird in manchen Gegenden zum Problem.Allerdings über die letzten Zeilen würde ich auch noch mal nachdenken. Ich sehe den Zusammenhang so, durch die zunehmende Erderwärmung schmelzen die Polkappen und der Meeresspiegel steigt. Bis zum Ende des Jahrhunderts werden vielleicht einige Küstenstädte verschwunden sein. Habe deine Zeilen gern gelesen. Liebe Grüsse anais
  12. Hallo Lichtsammlerin, du sprichst ein dringendes Problem der heutigen Zeit in poetischen Versen an. Das Problem wird sich verschärfen, wenn immer mehr Menschen in die Obdachlosigkeit getrieben werden. Einerseits durch asozialen Mietwucher und gewissenlose Investoren und Immobilienhaie, die Wohnungen Luxus sanieren und dann das Doppelte oder mehr an Miete verlangen, so dass sich kein Normalsterblicher die Miete mehr leisten kann. Selbst Normalverdiener müssen Angst vor dem sozialen Abstieg haben. Welche Folgen die Corona Krise noch zeitigen wird, ist noch gar nicht vollends abzusehen. Wie viele Menschen werden da auf der Strecke bleiben, durch Verlust des Arbeitsplatzes oder durch Kurzarbeit? Nachdenkliche Grüsse anais
  13. Hallo Lotte, das sind wunderschöne Zeilen, genauso stelle ich mir das auch vor.... Liebe Grüsse anais
  14. Hallo Ralf, so sollte eine gelungene Kommunikation sein.Deine Zeilen haben mir sehr gut gefallen. Liebe Grüsse anais
  15. anais

    Meeresklagen

    Rauchende Frachter pflügen die aufgepeitschte See verklappen Lasten versinken in tintenblauen Tiefen nistend in Korallenriffen Fische verschlingen Müll Plastikfluten überschwemmen weisse Strände und Trauer schwingt im Lied des Windes Menschen mit dollartrübem Blick sehen nicht und hören nicht das Lied des Windes und die Klagen des Meeres

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