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Darkjuls

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Alle erstellten Inhalte von Darkjuls

  1. Ich möchte mich bei Euch: @Sternwanderer, @Pegasus, @Uschi R., @Carlos und @Josina bedanken. Die Hinweise habe ich befolgt und den Text ein wenig verändert. Im Kopf hatte ich eine Frau, die sehnsüchtig in den Himmel schaut, vielleicht ihrem Liebsten nachtrauert. Sie ist einsam. Will in ihrer Trauer nicht gestört werden und nimmt die Umwelt gar nicht mehr wahr. Sie wird allerdings wahrgenommen und ein Mann will mit ihr ins Gespräch kommen und ihr Gesellschaft leisten. Er sucht also ihre Nähe. Allein die Tatsache, dass er sich zu ihr setzt genügt, ihr wieder Halt zu geben und sie hat die Kraft zu gehen, findet quasi zurück ins Leben. Es ist in der heutigen Zeit selten, beachtet zu werden und dann auch noch Gesellschaft zu bekommen. Sei es nur durch ein sich Dazusetzen. Danke nochmals für das Einlassen auf meine kurze Schilderung und für die Likes. Es grüßt Darkjuls
  2. Darkjuls

    Wenn nicht

    Liebe Sofakatze, Du beschreibst detailverliebt eine Vorstellung vom Leben und lässt mich als Leser auf diese Weise mitfühlen. Lieben Gruß Darkjuls
  3. Darkjuls

    Leben

    Guten Morgen Blume, es ist eine Frage der Betrachungsweise und für uns eben auch eine Herausforderung. Willkommen und viel Spaß hier wünscht Darkjuls
  4. Da stimme ich Dir zu, liebe Margarete. Sehr gut in Worte gefasst. Denn das Kommende ist das Vergangende von Morgen und Potential für Träume. Liebe Grüße in den Tag von mir, Darkjuls
  5. Guten Morgen Perry, im ersten Moment scheint es deprimierend. In dem Gedicht geht es um Nähe und was sie bewirkt. Danke für Dein Einfühlen. @anais Danke für das Like und Deine Lesezeit.
  6. Hallo Lé, sich nichts zu sagen zu haben, fände ich traurig, da wir der Sprache mächtig sind. Fraglich ist, ob wir immer die richtigen Worte finden oder wählen. Gedichte, sollten ansprechend sein. Was, wenn sie berühren, der Leser sie nicht richtig einschätzt oder sie gar verletzen? Poesie ist immer auch Ausdruck von Gefühl und sollte bestenfalls die Gedanken und damit die Worte anregen. Jeder handelt aus der Erfahrung und auch dem Erlernten, Anerzogenen heraus. Dürfen wir alle zu unseren Gefühlen stehen oder ist das doch verpönt in der Gesellschaft. (Weichei, Heulsuse) Hier ist ein Verstecken hinter der Scham m. E. unangebracht. Im Gegenteil, lasst uns über unsere Gefühle reden, am besten so früh wie möglich. Gerade das Internet, wo das Persönliche fehlt, birgt die Gefahr, missverstanden zu werden. Das musste gesagt werden, jetzt fühle ich mich besser. Lieben Gruß Darkjuls
  7. Darkjuls

    Wem die Sonne scheint

    Sie sitzt auf einer Bank bis zum Sonnenuntergang auch am Tage darauf der gewohnte Lauf verharrt sie stundenlang allein auf der Bank ich setz mich zu ihr sie steht auf Bild by Pixabay "Jeder Tag ist ein neuer Anfang" Thomas Steams Eliot
  8. Darkjuls

    Unschuldsmiene

    Hallo Janosch, Deine Zeilen beschreiben sicher einen Engel. Denn Menschen sind nicht unfehlbar. Die Überschrift lässt mich über die Begriffe Schuld und Unschuld nachdenken. Es grüßt Darkjuls
  9. Hallo Létranger, Worte berühren und lösen Gefühle aus. Dein Gedicht trifft es sehr gut. Ich denke nicht, dass wir unsere Gefühle verstecken sollten. Für unsere Gesellschaft würde sicher ein respektvoller Umgang und die Wertschätzung von Gefühlen, sei es bei Mann oder Frau eine Bereicherung sein. Hier wäre es angebracht, über die Rolle der Mannes und der Frau nachzudenken. Danke für die Anregung. Es grüßt Darkjuls
  10. Darkjuls

    Nicht wahr?

    Lieber Fan, deine Zeilen und die Kommis führten dazu, dass die Emotionen hochkochen. Die Fantasie neigt dazu, Traumbilder zu schaffen. Ich bin selbst eine Träumerin und kann das gut nachvollziehen. Nun sollten wir es aber dabei belassen. @Carlos danke. Lieben Gruß Juls (Der erwähnte Name tut hier wohl nichts zur Sache, nicht wahr?)
  11. Darkjuls

    Nicht wahr?

    Hallo Fan, PN heißen PN, weil sie persönlich sind. Ich bin gern bereit, hier den Austausch hier als Kommi fortzuführen, wenn Du das möchtest. Um zu Deinem Gedicht zurückzukommen, unsere Fantasie kann uns in die Irre führen und wir finden allein nicht zurück in die Realität. Du kannst Dich wirklich sehr gut ausdrücken, das und Deine Ehrlichkeit, u.a. in den Kommis schätze ich sehr. Du wirst nicht gesperrt, denn m. E. ist ein Austausch über Gedanken und Gefühle hier durchaus gewünscht. Darkjuls
  12. Hallo Schattenfuchs, wenn wir wahrhaft lieben und geliebt werden, fühlen wir uns, als hätten wir bis davor nicht wirklich gelebt. Das sehe ich auch so. Wunderschöne Zeilen die ans Herz gehen. Lieben Gruß Darkjuls
  13. Darkjuls

    Nicht wahr?

    Lieber Fan, ich nehme Gefühle, die als Kommi in Ich-Form ausgedrückt werden, sehr ernst. Ich danke Dir. Lieben Gruß Juls
  14. Danke für Deine Interpretation, Fan, es gibt viele Möglichkeiten der Auslegung. Liebe Grüße Darkjuls
  15. Darkjuls

    Nicht wahr?

    Lieber Fan, Deine Zeilen haben viel Potential, darüber nachzudenken. Ich glaube nicht und behaupte nicht, dass das Problem damit gelöst ist. Es liegt in der Tiefe. Da helfen keine guten Ratschläge, ich weiß. Darkjuls
  16. Darkjuls

    Nicht wahr?

    Wenn die Fantasie die Klinge führt, ist wohl die Realität die Ursache, des sich Flüchtens in die Fantasie. Ich wünsche dem LI, dass es einen Weg findet, die Fantasie zu entwickeln, sich selbst als den Menschen zu sehen, der man ist und sein will. Herzlichst Juls
  17. Ich danke Dir, Uschi, wer träumt nicht davon, einfach einmal abheben zu können? Lieben Gruß Darkjuls
  18. Darkjuls

    Herbstend 🍂

    Liebe Uschi, wir sind alle Teil des Lebenskreislaufes. Manchmal kommt einem ein Jahr wie ein Tag vor. Das empfindet man im Herbst des Lebens umso mehr. Schöne Zeilen über die Natur. Lieben Gruß Darkjuls
  19. Darkjuls

    Nicht wahr?

    Sicher ist eine universelle Wahrheit kein Allheilmittel, doch es ist immer etwas dran. Fragt sich also, wer die Klinge führt? Was die Seele so verletzt hat? Sensible Menschen haben es schwer und Steine eben auch, die wissen sich nicht anders zu helfen. Juls
  20. Darkjuls

    Nicht wahr?

    Die würden sich demontieren oder den Dienst verweigern, wenn sie mit was nicht klarkommen. Nun sind wir aber keine Roboter, was ich sehr begrüße. Schmerz fühlen, heißt auch leben spüren, am Leben sein. Juls
  21. Ein bemerkenswertes Gedicht, Alex, das werde ich noch öfter lesen und mich hineindenken. Manchmal können Erinnerungen schön sein und manchmal eben schmerzen. Lieben Gruß Darkjuls
  22. Darkjuls

    Nicht wahr?

    Guten Morgen Fan, zu Deinen Zeilen denke ich, dass Körper und Seele eine Einheit sind und Schmerzen gleichermaßen erleiden. Die Seele befreit sich vielleicht über Gedichte, der Körper wird auch Symptome zeigen. Sich selbst zu verletzen oder sonst wie zu schaden, ist meiner Meinung nach ein Ausdruck von Leid, Angst und Hilflosigkeit. Worte sind Waffen, scharf wie Messers Klinge, die den Körper verletzt, was dann wiederum die Seele nicht verkraftet, aber wohl zu verkraften hat. So entsteht ein weiteres Gedicht, denn das Leid will kompensiert werden, sucht ein Ventil. Es grüßt Darkjuls
  23. Ich habe es wirklich auf einen Baum bezogen, also zurück zu den Wurzeln. Auch an den Anfang des Gedichtes oder zu den Zeiten, als der Mensch noch nicht so materialistisch und auf Gewinn aus war. Wenn ich den Baum mit Werten gleichsetze, würde ich auch das Wort ungenutzt verwenden. Ginge es allerdings um einen Menschen, um den sich die Drei streiten würden, könnte sich einer dieser Menschen schon benutzt vorkommen. Vielleicht fühlte sich jemand auch ausgenutzt. Der Apfelbaum hingegegen wird sich nicht unbenutzt oder benutzt vorkommen. Alles eine Frage der Betrachtungsweise. Sei gegrüßt von mir. Juls
  24. Danke @horstgrosse2, ich freue mich, dass ich Dich erreichen konnte. Ein Fenster kann man von innen oder außen schließen. Fragt sich, ob der Traum dann aus ist? Lieben Gruß Darkjuls
  25. Ein interessantes und aufschlussreiches Gedicht, lieber Heiko, das gut beschreibt, wie die Menschen so ticken. Ich hätte vielleicht den Apfelbaum als ungenutzt beschrieben. Liebe Grüße in den Tag, Darkjuls
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