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maerC

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  1. Hallo @Darkjuls, leider (oder zum Glück?) gibt sehr unterschiedliche Meinungen über die Richtung der Reise. Nicht alle basieren auf gesicherten Erkenntnissen und viele wollen nur ihr Ego durchsetzen. Es braucht fairen Diskurs und Kompromisse. Möglichst viele sollten Wahn, Willkür und Widersinn widersprechen. LG maerC Hallo @SalSeda und @Carlos, Klimaveränderung im Großen (Umwelt) ist neu während sie im zwischenmenschlichen Umgang ein wiederkehrendes Thema ist. LG maerC Hallo @Nesselröschen, danke für dein Lob. Das Bild vom Wald, den man vor lauter Bäumen nicht mehr sieht, gefällt mir im Hinblick auf das, was ich aussagen wollte. LG maerC
  2. Wer weiß weiter? Wälder weichen Wüsten Wellen werden Wogen Winde werden Wirbelstürme Wege weichen Wildnis Witz weicht Wut Wissen weicht Widersinn Wesentliches weicht Wahllosem Worte werden Waffen Wohl weicht Weh Wirklichkeit weicht Wahn Würde weicht Willkür Werte weichen Wahnsinn Wachheit, Warnung, Widerspruch wider Wegdämmern, Wortlosigkeit, Wehrlosigkeit Was wollen wir?
  3. maerC

    Noch mehr Pilze

    Fühle mich ein wenig an Loriots Sketch 'Der Kosakenzipfel' erinnert. Pilzkenner unter sich, sehr schön! Grüße von maerC
  4. maerC

    in den Pilzen

    Hallo @Carlos, @gummibaum, @Arturo und @Buchstabenenergie, über eure Rückmeldungen habe ich mich gefreut. Vielen Dank! LG maerC
  5. maerC

    in den Pilzen

    In den Pilzen Neulich ging ich zum ersten Mal in die Pilze; so sagt man doch wohl. Ich hatte keine Angst vor giftigen Pilzen, obwohl ich nur Fliegenpilze eindeutig erkennen kann. Die schmücken besser den Waldboden als den Teller. Ein Kollege und alter Pilzkenner war bei mir. Er nahm mich mit, weil er dann mehr Pilze sammeln durfte, nur für den eigenen Bedarf natürlich, also seinen und meinen, falls ich denn unbedingt auch welche haben wollte. Er hatte noch in der NVA der DDR gedient und kannte die Gegend wie seine Westentasche. Er wusste genau, wo es ungefährlich ist, wenn die Pilze aus dem Boden schießen. So sagte er es jedenfalls. Schritt für Schritt, Schnitt für Schnitt füllte er seinen Korb. Ich folgte kurz hinter ihm mit dem zweiten Korb, als er sich plötzlich bäuchlings auf die Erde warf und mindestens ein Dutzend Pilze unter sich zerquetschte. Ich blieb verunsichert stehen, aber er zog mich gleich zu sich hinunter. Alles war ruhig. Nicht mal das Ploppen eines Pilzes, wenn er kraftvoll den Waldboden durchbricht, war zu hören. Nur ein weißer Schmetterling flog taumelnd mal hierhin und mal dorthin. Dann ein Blitz und ein ohrenbetäubender Knall, eine Rauchwolke keine zehn Meter vor uns. "Was für ein Pilz!", dachte ich. Mein Begleiter meinte, es sei besser den Rückzug anzutreten. Ohne Korb und ohne Pilze erreichten wir den Weg. Ich sah mich kurz um. Auf einem halb verwitterten Schild stand: Militärisches Sperrgebiet – Betreten verboten, auch in kyrillischer Schrift. Dass wir keine Pilze hatten, war mir egal. Pilze sollen ja auch oft noch radioaktiv belastet sein. Ich mochte sie eigentlich noch nie, auch vor Tschernobyl. Mein Kollege sprach nicht mehr über den Vorfall. Ein paar Wochen später hörte ich, wie der Pilzsammler eine neue Kollegin zum gemeinsamen Sammeln animierte. Erst wollte ich sie noch warnen, ließ es dann aber doch, weil sie sich so sehr darauf freute.
  6. @Arturo, @Buchstabenenergie, danke euch für die Rückmeldung. Kleiner Hinweis: Fundstücke aus dem Wörterbuch. Grüße von maerC
  7. maerC

    Oktobertag

    Hallo @Federtanz, danke für die Rückmeldung; hat mich gefreut. Beste Grüße maerC
  8. maerC

    Oktobertag

    Oktobertag Der Sonne fällt es immer schwerer Sich zeitig zu erheben. Die Nacht gewinnt an Zeit. Der Tau ist der Tribut der Natur an die Nacht. Glitzernd gaukelt er Leuchtkraft vor. Die Nachmittagswärme weckt wehmütige Erinnerungen. Ich möchte Minuten zu Stunden dehnen, Stunden zu Tagen, Tage zu Wochen, Den Augenblick festhalten, Die Dämmerung nicht wahrhaben. Die Nacht bricht früher an als gewohnt. Der Tau ist jetzt nur feucht, Die Kühle lässt frösteln. Wo blieb die Zeit? Wie viel Zeit bleibt noch?
  9. maerC

    So isses!

    Hätte nicht gedacht, dass mein doch eher tiefsinniges Bonmot so viele Calauer generiert. Gruß an alle Hand- und Wortwerker von maerC
  10. maerC

    Nachruf

    Hallo Carlos, ein großer Grieche ist gegangen. Danke für dein tolles Akrostichon. Es grüßt dich maerC
  11. maerC

    So isses!

    Wie sprach der Klempner sinnig? "Ich dichte, also bin ich."
  12. maerC

    3 aus 5 - Fitnesscenter

    die luft war kalt, der radweg schmal ich musst' zur arbeit radeln die windböen waren mir egal wollt' mich durch leistung adeln da traf mich plötzlich dieses licht geblendet fuhr ich weiter und schuld war ich, der andre nicht der schaden macht gescheiter lieblich, Schraubstock, Schuh, gießen, damals
  13. @SalSeda Herzlichen Glückwunsch zur richtigen Lösung und zu 10 Unzen Gold (von wem auch immer)! LG maerC @Nesselröschen Danke für deine Rückmeldung. Die Vermutung liegt nahe, dass der Emir so seinen Reichtum vermehrt. Aber was sind für ihn schon 10 Unzen Gold? LG maerC @Melda-Sabine Fischer Freue mich über deinen Kommentar, vielen Dank. Übrigens: Das Wort Algebra entstammt dem Arabischen. LG maerC
  14. Hallo @SalSeda, ich habe auch irgendwo gelesen, dass die zulässige Zahl der Ehefrauen eines Mannes in muslimischen Ländern begrenzt ist. Aber hier sei mal angenommen, dass der Emir sich wegen seines Reichtums nicht an diese Regelungen halten muss. Oder nehmen wir an, dass er nicht mit allen seinen Frauen wirklich verheiratet ist. Oder stellen wir uns vor, dass die Geschichte in der Vergangenheit spielt. Oder er ist einfach ein Angeber ... Die richtige Lösung ist noch nicht dabei. Vielleicht versuchst du es nochmal, toi, toi, toi! LG maerC
  15. maerC

    Eine Herausforderung

    Eine Herausforderung Ein Emir sprach zu einem Scheich: Ich bin bestimmt zehnmal so reich wie du in deinem Scheichtum. Ein Teil von meinem Reichtum sind Frauen, Falken und Kamele, die Balsam sind für meine Seele. Bei denen zähle ich alleine zweihundertachtundsechzig Beine. Die Zahl der Köpfe dieser Schar stellt sich mit neunundsiebzig dar. Und Frauen sind es halb so viel wie Falken, doch ich hab das Ziel, zu ehelichen nächstes Jahr noch eine Frau, das ist schon klar. Nun, lieber Scheich, kannst du mir zeigen, welch Rechenkunst dir ist zu eigen. Wie viele Frauen sind die meinen? Zur Lösung kriegst du von mir einen Bedenkzeitraum von zehn Minuten. Los geht 's, fang an, du musst dich sputen! Das Glück sei dir beim Rechnen hold. Mein Einsatz sind zehn Unzen Gold. Bekommst du 's raus, belohn ich dich, wenn nicht, zahlst du den Lohn an mich.
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