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Edo

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  1. Edo

    Gedanken zum Lesen

    Also durch Markieren wird der gelbe Text (weil dunkel hinterlegt) lesbar. Dabei fiel mir der Imperativ in der ersten Zeile auf. "NIMM" muss er statt "NEHME" heißen. Und mit dem Schlusswort ist nicht "die LESE" gemeint, sondern konform mit Zeile 1, der Imperativ: LIES! (wie ich schon sagte) Edo
  2. Edo

    Gedanken zum Lesen

    An D.v.E. Hast Du mich damit gemeint? Edo
  3. Edo

    Der Friedhofsgärtner

    ungefähr 5. Abschnitt: "mit gesengtem Kopf" - hoffentlich nicht!!
  4. Edo

    Gedanken zum Lesen

    Hallo Indipascha, das "LESE" am Schluss Deines Textes steht an exponierter Stelle. Es muss unbedingt "LIES" heißen, das ist die einzige Imperativ-Form. Ich will kein notorischer Verbesserer sein, doch da fällt es zu sehr ins Auge. Viele Grüße Edo PS. Ist es beabsichtigt, dass der Hauptteil des Gedichts unlesbar ist?
  5. Lustig, wie wir hier von Mathe zum Sprachunterricht gekommen sind. Im Schema von https://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Integration/Integrationskurse/Lehrkraefte/matrix-zulassung-lehrkraefte-integrationskurse-bis-30092020.pdf?__blob=publicationFile&v=11 ist eine Möglichkeit angegeben, auch nur mit einer abgeschlossenen sprachlichen Ausbildung und praktischer Lehr-Erfahrung als Seiteneinsteiger in den Beruf reinzukommen. Das BAMF bietet Qualifizierungen dazu an. Auf diesem Weg habe ich den Job bekommen (habe zunächst in DAF-Kursen hospitiert. Alphabetisierungsunterricht ist aber schön anstrengend, wenn man allein unterrichtet. Es gibt inzwischen gutes Lehrmaterial.
  6. Edo

    Unterwegs

    Hallo Elmar, ich habe mir eben Deine neue Version angehört und im Vergleich dazu die vom 27. Februar. Die langsamere erste ist viel besser zu verstehen, finde ich. L.G. Edo
  7. Hallo Sternwanderer, hab vielen Dank für Deine mutmachende Antwort. Gern möchte ich versuchen, auch mal Lob anzunehmen. Das Leben ist zu kurz, um es sich so kompliziert zu machen, wie ich es tue. Es ist gut, daran erinnert zu werden! Liebe Grüße, Edo
  8. Hallo Sternwanderer, in deinen Blog habe ich erst spät reingeschaut. Ich fühle mich angesprochen und frage mich, ob bei mir die Sache noch komplizierter ist: Ich bekomme sehr viel positive Rückmeldung, Lob, gute Worte - und kann sie nie so richtig annehmen, weil meine eigene innere Kritik viel stärker ist. Dazu kommt noch das Gefühl, undankbar zu sein. Denn, wie Du schreibst, gibt es viele, die gar keine Anerkennung bekommen. Nachdenkliche Grüße, Edo
  9. Edo

    Das Heil der Heilung

    Lieber Elmar, Unser unerschütterliches, kindliches Vertrauen in den Geist veranlasst Gott zur Sinnschöpfung über das Leblose hinaus, denn alle Schöpfung Gottes ist die Kreation von Geist und Sinn des bis dahin Geist- und Sinnlosen. Insofern liegt bereits ein grundlegender Sinn in unseren äußeren Gebrechen, denn sie fördern unsere Sehnsucht nach dem Geist. Es ist ein Trost, das zu lesen. Eine Frage zu dieser Stelle: Liegt der Sinn nicht schon immer im göttlichen Plan? Wird er dann für unser subjektives Erkennen erst durch unser Vertrauen, unsere Sehnsucht erschaffen? Sinn-Schöpfung ist ein ungewöhnliches Wort. Herzliche Grüße, Edo
  10. Wie kam es, dass du in Mathe Nachhilfe erteilen "musstest"? An sich wolltest du wohl andere Fächer lieber unterrichten? Bist du dann auch Lehrer geworden? Ja, ich war eher den sprachlichen Fächern zugeneigt. Zur Mathematik habe ich aber immer bewundernd hinübergeschielt. Mathematik war so erschreckend und zugleich faszinierend eindeutig. Sprache war vielfältig, facettenreich, interpretationsfähig. (Das wusste ich natürlich damals als Kind nicht, doch heute kann ich es erkennen und in Worte fassen.) In Mathe musste ich schließlich Nachhilfe bei meinen eigenen Kindern und bei Kindern von Freunden erteilen, weil ich darum gebeten wurde. Ich fühlte mich in der Pflicht, hab aber den Schülern gesagt: " Ihr müsst mir erklären, was gerade dran ist. Ich bin schon so lange "raus". (Mein eigener Mathe-Unterricht lag tatsächlich einige Jahre zurück. ) Dann versuchen wir es gemeinsam zu verstehen." Und so funktionierte es dann. Aha-Erlebnisse auf beiden Seiten. Eine Lehrtätigkeit habe ich später in der Erwachsenenbildung begonnen: Deutsch als Zweitsprache und Alphabetisierung für Migranten und Flüchtlinge. Denen bringe ich auch die Grundrechnungsarten bei, denn viele haben kaum Schulbildung.
  11. Hallo Schmuddlkind, danke für Deine interessante Auskunft. Jetzt wüsste ich noch gern, auf welchem Weg Du selbst den Durchblick in Mathe bekommen hast. Hattest Du einfach Glück mit den Lehrern? Hast Du eine besondere Begabung? Bei mir war es so: In der Schulzeit habe ich nicht alles verstanden, habe aufgrund dessen manchmal Lust und Interesse verloren. Später musste ich dann Kindern ausgerechnet in Mathe Nachhilfe erteilen, und indem ich die Zusammenhänge erklärte, habe ich es seltsamerweise selbst erst verstanden. LG Edo
  12. Hallo Schmuddelkind, immerhin war ich jetzt neugierig, wie es in Teil 3 Deiner Mathe-Geschichte weiterging und habe nach einigen Wochen weitergelesen. Noch neugieriger wäre ich, zu erfahren, für wen Du die Geschichte geschrieben hast. Ich meine nämlich, dass sie hervorragend für Kinder geeignet wäre. Sie ist didaktisch klug aufgebaut und dazu noch spannend. Ich würde sie jedenfalls gern für meinen Enkel (13) ausdrucken und aufbewahren, bis die quadratischen Gleichungen dran sind. Was nicht heißt, dass sie mich selbst nicht auch gefesselt hat. Aber das sagte ich ja schon. Viele Grüße, Edo
  13. Edo

    Einst und jetzt

    Lieber Elmar, dein Text gefällt mir gut, macht mich sehr nachdenklich. Der Rhythmus zeigt mir, dass dir schon eine Melodie vorschwebt. Es gibt da zwei rhythmische "Stomschnellen" in Zeile 3 und 6. Eine inhaltliche Frage: Ist die Welt, an die du dich nicht binden willst, dieselbe, mit der du dann wieder versöhnt werden möchtest, wenn sie dann anders gestaltet ist? Gibt es ein Ziel ihrer Entwicklung? Jetzt sind es zwei Fragen geworden. Herzliche Grüße Edo
  14. Edo

    Wer war das?

    Hallo Carlos, das war ein schweres Rätsel. Ich habe ein wenig gegoogelt und kam über Charon zu dem tschechischen Dichter Jan Skacél, dessen Gedichte Reiner Kunze ins Deutsche übertragen hat. Kunzes Werke hat, neben anderen, Rolf-Dieter Brinkmann im April 1975 in einer Lesung in London zu Gehör gebracht und wurde wenig später von einem Auto überfahren. Also Brinkmann? Viele Grüße, Edo
  15. Edo

    Gottes Geist...

    Hallo Karlo, danke für Deine Erklärung. Ja, ich denke, dass Vertrauen eine Brücke sein kann, die uns mit der höheren Dimension, von der du schreibst, verbindet. Vertrauen, dass alles, was uns passiert, einen Sinn hat, den wir im Moment vielleicht noch gar nicht verstehen. Viele Grüße Edo
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