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Kurt Knecht

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Über Kurt Knecht

  • Rang
    Reimgestalter
  • Geburtstag 18.02.1954

Autorenleben

  • Wohnort
    Neuruppin
  • Lieblings Autoren / Dichter
    Hemingway, Rilke, Morgenstern,Fontane,Goethe,Schiller,Kunze,Brecht etc.

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  1. Mein alter Ego, der Kurt Knecht, ist oftmals mir zu selbstgerecht; spricht tabulos fremde Themen an, glaubt, dass er da was ändern kann. Meint er doch mit halben Wissen, ständig was verändern zu müssen; Vorschläge hat er stets parat, die bleiben uns auch nicht erspart. Wenn keiner hier mehr weiter weiß, ist er aufs antworten ganz heiß; will alles seinen Stempel geben, eingreifen in der Welten Leben. Sehe ich ihn so, für etwas brennen, will ehrlich ich, nur noch wegrennen; wie´s Königskind, in dichten Hec
  2. Kurt Knecht

    Mein alter Ego, der Kurt Knecht

    Mein alter Ego, der Kurt Knecht, der fragt mich manchmal, ist es recht; wenn ich es mal so und mal anders sage, nicht feststelle nur, sondern auch frage. Wenn ich ausdrücke mein eignes Gefühl, abseits deiner Welt im Familiengestühl; wenn ich zerreiße die Nabelschnur, mich konzentriere, auf das Einfache nur. Mich entferne aus dem Dunstkreise, dabei Verse schmiede, auf alte Weise; nicht abgehoben, sollen die sein, klar nur, gut verständlich und rein. Sollen Euch die Alltagslast lindern, Verzweiflung und Not ver
  3. Zeitlos soll es sein, mein Gedicht, an euren Applaus appelliere ich nicht; wünscht nur, es werde in kommenden Tagen, noch genügend Aussage, tief in sich tragen. Wünscht es als Steinchen, vom großen Haus, das soll es stützen beim Sturmgebraus; soll der Garant sein, der für immer da, verständlich für alle und sonnenklar. Nicht festgemacht an modischen Themen, alles ansprechen, ohne sich deshalb zu schämen; aufzeigen, wie es vielleicht besser heut geht, getrieben von Angst, dass es morgen zu spät. Jedoch nicht dogmat
  4. Danke Margarete, für Deine lieben Zeilen und Melda, Josina, anais, Carlos und Managarm fürs Lesen und Voten. Schönen Sonntag Euch Kurt
  5. Hallo Melda, danke für Deine lieben Worte. Ich mag es wie Du selbst, es auch magst, zur Zeit, etwas leichter. Ich nutze die Gelegenheiten mich zu entspannen, indem ich alles was ich sehe und höre verarbeite und suche dabei, noch immer meine eigene Art der Verarbeitung. Danke an Gina, Carlos und anais fürs Lesen und Voten. Schönen Sonntag Euch Kurt
  6. Der Frühling wie ein Junitraum, das Wetter ward besser und besser; da entdeckt ich oben im grünen Baum, den pelzigen Kirschen Mitesser. Das Antlitz, mir voll zugewandt, das sollte mich wohl erschrecken; ich bin trotzdem nicht weggerannt, konnte nur niedliches entdecken. Ein flauschig schönes Kuscheltier, das Kirschen liebt, die roten; zeigt seine schwarze Maske mir, winkt scheinbar mit den Pfoten. So blieb ich wohl ein Weilchen stehen, hab ruhig dann mit angesehen; wies kleine Kerlchen rasch verschwand,
  7. hallo perry, toll wie du dich mitteilst, mir ist jegliche abfolge egal, strebe auch nicht nach irgenwelchen wissenschaftlichen zwängen. mir gefällt etwas oder auch nicht. deine gedichte lese ich mit vergnügen und sie sprechen zu mir. bitte behalte deinen, ich nenne ihn respektlos, perry stil bei. kurt
  8. So hab ich hier so manchen Morgen, gesessen und noch tief verborgen; waren schon all die Gedichte in mir, die später ich brachte zu Papier. Es ist ein Zauber, fang ich an, befällt mich ein so zwingend Drang; die Worte in Reime zu fassen, sie aus mir strömen zu lassen. Die Zeilen bilden sich ganz allein, schaffen von sich aus Reim um Reim; dann wird nebenbei, so mal eben, dem Ganzen ein Sinn noch gegeben. Es klingt wie ich hoffe, am Ende gar fein, der Rhythmus soll für Euch einprägsam sein; die Worte soll
  9. Kurt Knecht

    Ein Rotschwänzchen

    Ein Rotschwänzchen, was rank und schlank, begleitet mich schon, ein Leben lang; als ich den Bungalow, einst baute, es interessiert, mir schon zuschaute. Bezog ein Zimmer, in dem Haus; und wollte auch nicht mehr hinaus, hat seine Jungen groß gezogen, bis dahin, blieb ich ihm gewogen. Erst als die flügge, zogen aus, baute ich Fenster in das Ferienhaus, im Wohnhaus war das ebenso, das Schwänzchen wippte und war froh. Man täglich sich so arrangierte, in Freundschaft, so auch nichts passierte; dann kam der Hu
  10. Im Fernsehen von probaten Mitteln man spricht, ich denk drüber nach, es erschließt sich mir nicht; denn den Dingen, denen man geeignet räumt ein, finde ich selbst nur abgrundtief bös und gemein. Da nehmen die Protagonisten billigend in Kauf, dass ich vor der Mattscheibe, die Haare mir rauf; dass ich am Verstand der Zuschauer zweifeln muss, denn Null Reaktionen von dort, bereiten Verdruss. Doch vielleicht, denken die genau das Selbe von mir, sind am Warten, was sich so tuen wird im Revier; sind in den Startlöchern und wollen es wag
  11. An den offenen Fenstern, ändert sich täglich die Welt, gleichwohl ob´s mich störet oder gefällt.
  12. An den offenen Fenstern, ein laues Lüftchen, kommt jetzt her, streicht über das Getreidemeer, das dunkelgrün jetzt vor mir liegt; sich sanft im Hauch des Windes wiegt.
  13. Nun bin ich nicht besonders hell, das neue Steuersparmodel; hab ich derweil, sofort kapiert, es wohl so, dem nichts passiert; der doppelt Steuern spart, auf künftige Dinge haart. Der Finanzer meint Einundzwanzigzehn, da könnte ja vielleicht was gehen; doch was genau, muss man erst sehen, beobachten das Weltgeschehen; doch wird bis dann nur angedroht; das ist beileibe kein Verbot. So künftig wohl ein jeder Mann, es tuen und auch lassen kann; wozu er Lust hat auf der Welt, vom Grundgesetz her gleichgestellt;
  14. Kurt Knecht

    Jasmin, weiß blühend

    Jasmin, weiß blühend, betörend im Duft, süße Schwere erfüllt nun ringsum die Luft. Große Blüten gehalten von sehr zarten Zweigen, die so beansprucht, nach unten sich neigen. Blätter wie Lanzen, gezackt ist der Rand, so ich Mitte Juni, den Strauch dereinst fand. Er stand so verlassen im hüfthohen Gras, ein riesiger Schneeball, den der Winter vergaß. Ergreifende Schönheit ist selten zu sehen, doch hat ihre Zeit sie, auch sie wird vergehen. Vielleicht ein, zwei Tage dann packt sie der Wind, die noch schönen Blüten und das Strahl
  15. Kurt Knecht

    Lebenslust

    Hallo Larry, ein sehr starkes Gedicht, finde ich. Die letzte Strophe ist nach meinem Dafürhalten großartig gelungen und läßt einen sinnieren. Danke dafür und ein schönes Wochenende. Kurt
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