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Flutterby

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  • Geburtstag 24. Mai

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  1. Liebe @Hannah, danke für deinen Kommentar. Hätte ich nur die ersten vier Zeilen geschrieben, hätte es durchaus eine andere Wirkung. Der Gedanke (auch wenn du ihn vllt auch anders meintest) gefällt mir. LG Flutterby
  2. Lieber Herbert, das Gedicht hat was Malerisches und lässt - trotz des nahenden Winters - Wärme in mir aufsteigen. Echt schön. Danke fürs Teilen. LG Flutterby
  3. Flutterby

    Selbstverwirklichung

    Selbstverwirklichung Blicke tief in den Spiegel hinein Tauche bis in die Seele ein Durchquere Wüsten und Meere Dann verwüste und leere All die Strukturen All die dunklen Spuren Und erschaffe ohne Rücksicht Dir ein neues Angesicht
  4. Flutterby

    Leid

    Hallo ladyeverything, ich habe mal etwas gebastelt : Krieg und Leiden sind nicht Realität Nicht für sie Nur täglich Nachrichten Worte, ohne Bedeutung Ein Strom unangenehmer Bilder Verblasst mit Wechsel des Programms Dahinter nicht für sie erkennbar Ein Zweig der Wirtschaft Basierend auf Hierarchien Bewaffnet mit Munition und Durchzogen/Durchsetzt von Inhumanität Nur so als Idee. Ich finde, dein Text bietet viel Inhalt, mit dem man arbeiten kann. LG Flutterby
  5. Hallo Axel, das Schreiben scheint dir wirklich zu liegen. Hast eine schön bildliche Erzählweise und fühlst dich in die Charaktere ein, hauchst ihnen wirklich Charakter ein. Werde beizeiten auch mal die anderen Teile von Beginn an lesen. Schöne Geschichte 🤗 LG Flutterby
  6. Flutterby

    Munition

    Liebe Lina, ein interessantes Gedicht. Zu Beginn hatte ich Munition noch so verstanden, als wenn das LI geladen wäre bzw seinen Zorn/ seine verletzenden Worte zurückhält, aber dies passt dann nicht mehr so ganz mit der vorletzten Zeile zusammen. Hat Munition hier eine eindeutige oder mehrere Bedeutungen? Bin gespannt auf deine Rückmeldung. LG Flutterby 🙂
  7. Flutterby

    Kälte

    Guten Abend @Perry und @Nesselröschen, ich hatte ganz vergessen, Euch hier noch zu antworten, bitte entschuldigt. Perry: Ich habe mal einen Artikel gelesen, in dem stand, dass Menschen, die sich einsam fühlen, tatsächlich auch schneller frieren. Das Kälteempfinden ist demnach wohl schon an unser Wohlbefinden und unsere Psyche gekoppelt. Mit der Pore wollte ich ausdrücken, dass ich mich teilweise wie ein offenes Buch fühle, auch weil ich meine Emotionen manchmal nicht im Griff habe (zumindest nicht so, wie ich es möchte). Das immer kleiner werdende Schriftbild sollte eigentlich wachsendes Zurückziehen symbolisieren, aber deine Idee mit der Kälte finde ich auch sehr schön und passend. Vielen Dank Dir für Deinen Kommentar und dass du Deine Gedanken dazu geteilt hast. Nesselröschen: Ich fands richtig schön zu lesen, das Dir mein Gedicht (größtenteils) gefällt und auch warum. Auch dass Du dir die Mühe gemacht hast, den letzten Absatz zu verändern, damit er für Dich stimmiger ist, und mir nochmal andere Ideen bzw. Inspirationen gibt, fand ich toll. Ich lasse mein Gedicht aber gerne so, wie es ist, weil es so auch einfach besser zu mir passt. Einen schönen Abend Euch LG FLutterby
  8. Flutterby

    Waldspaziergang

    Hallo Joshua, ich muss sagen, wenn du den zweiten Absatz weglassen würdest, fände ich es richtig witzig. Kurz, knapp und stumpf - mein Humor 😄😉 LG FLutterby
  9. Flutterby

    ein schöner tag

    Guten Abend Margarete, Dein Gedicht ist wunderschön und trägt so eine Leichtigkeit in sich, die mich auch sehr an die erinnert, welche ich verspüre, wenn ich im Wald spazieren gehe. Sich einfach nur mal im Wald und die Natur hineinspüren und abschalten - das gibt auch mir wirklich immer viel Kraft und schafft wieder Klarheit. Also - ich kann da voll mitfühlen! 🙂 LG Flutterby
  10. Flutterby

    Heimat

    Lieber @Berthold, erstmal vielen Dank für Deinen Kommentar und Deine Interpretation bzw. Deine Gedanken darüber. Ich muss sagen, dass ich an diesem Gedicht lange gefeilt habe und die Anfangsversion fast nichts mehr mit dieser Endversion zu tun hat. 😄 Ich lasse mich auch manchmal von meinen Gedanken oder Ideen treiben und schaue danach, was das Geschriebene mit mir macht und ob ich es stimmig finde. So ist dieses Gedicht nun auch entstanden. Meine Gedanken dazu: Damit wollte ich ausdrücken, dass die Blätter dem Laufe des Lebens folgen, sich gleiten lassen, wenn sie merken, dass das Ende naht und sie nun Abschied nehmen müssen (natürlich sehr vermenschlicht). Der Mensch dagegen akzeptiert oft die Realität nicht so, wie sie ist, baut innerlich Widerstände auf, etc. Soll bedeuten, dass dort der Weg des Blattes endet, sowohl im Außen, als auch im Innen. Sein Sinn (Zweck) und Sein enden gemeinsam. Die Dinge, eigtl alles verändert sich im Laufe der Zeit, nichts bleibt konstant, außer dass man sich selbst hat, weswegen es auch so wichtig ist, sein eigenes Zuhause zu sein, und es sich dort gut einzurichten. Und auch wissen wir nicht, was uns nach dem Tod erwartet, ob uns eine Stille umgibt und wir ins Nichts tauchen, oder ob unsere Seele/ unser Geist unseren Körper verlässt und uns etwas Neues erwartet. Ich wünsche Dir noch einen schönen Abend. LG Flutterby
  11. Ich habe Philosophie studiert. Deine Sichtweise geht schon in die richtige Richtung (meiner Meinung nach). Für Nietzsche ist der Übermensch eine Verbesserung des jetzigen Menschen, sowohl geistig als auch körperlich. Kritisch zu sehen ist dabei seine Amoralität. Diese Weiterentwicklung ergibt sich (auch) daraus, dass man keine Rücksicht (auf Verluste) nimmt, ähnlich der Darwinschen Evolutionstheorie, dass der Stärke sich durchsetzt. Nur wenigen Menschen sei es möglich, sich aufgrund ihres Potenzials in diese Richtung weiterentwickeln zu können, die meisten sind für ihn "Herdentiere" (ähnlich wie Mitläufer), die kaum selbst denken und wenig kritisch hinterfragen. Die Weiterentwicklung sei der Moral vorrangig, zumal Nietzsche Moral, speziell die "christliche" (die in seinen Augen nicht mit Jesus' Werten übereinstimmen) eh sehr kritisch betrachtet. Es gibt auch noch andere Punkte. Dieses Video fasst alles gut zusammen: LG Flutterby
  12. Guten Morgen, Ja, ich habe vor ein paar Jahren viele seiner Schriften gelesen, habe meine Masterarbeit über seinen Begriff des Übermenschen geschrieben. Manchmal ist er schon etwas radikal, und auch frauenfeindlich gewesen, aber es hat mich auch Vieles zum Nachdenken gebracht und ich mag seine Art zu schreiben. LG und einen schönen Feiertag Dir 🙂
  13. Hi Schmddelkind, mir gefällt Dein Gedicht sehr, ich kann da nur zustimmen. Erinnert mich an Nietzsche, vor allem an seine Schrift "Der Antichrist". LG Flutterby
  14. Flutterby

    Heimat

    Heimat Blätter lassen sich vom Winde leiten Sachte hinab zur Erde begleiten Verlassen den Schutz ihrer Welt Wenn nichts mehr sie hält Am Ende dann Stille In Hülle und Fülle Zeit verändert Sinn und Sein Einzig Du Bleibst Dir ewig Heim
  15. Flutterby

    Ende. Wende.

    Hallo Walther, wenn der zweite Absatz nicht wäre, fände ich das Gedicht super schön. Finde es sehr träumerisch und auch malerisch, und die Bremsen zerstören dies für mich zeitweilig. Ich kann Bremsen aber auch einfach überhaupt nicht ausstehen, haben mich als Kind oft gestochen, hab jetzt ne Phobie bzw ein Trauma 😬😅 LG und ein schönes Wochenende Flutterby
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