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Rita Lin

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  1. Liebe Liara, ich glaube, mit deinem Vorschlag wird alles noch schlimmer. Nicht auszudenken: Wo es meinem LI eh schon schlecht ist, und dann noch diese Szene ...🤢 LG Rita
  2. Hey Perry, das kann ich gut verstehen: Einen aufgebundenen Bären hat man auch besser unter Kontrolle als einen Affen im Schlafzimmer. Hab dich gern zum Schmunzeln gebracht.😉 LG Rita Lin
  3. Rita Lin

    Erde

    Liebe Scipia, das sind gute und wichtige Gedanken, die du bereits in eine gute Form gebracht hast. Zur Form erlaubst du mir ein paar Anmerkungen? Dann mal los (deine Verse als Zitat und meine Gedanken dazu darunter): Mit Welt ist ja die Erde gemeint? Dann wäre es nicht zutreffend, denn die Menschen bevölkern den ganzen Erdball. Deshalb wäre mein Vorschlag für Vers1 so etwas wie: Im Weltall gibts nur einen Ort, an dem wir Menschen leben. Dieses Beispiel fügt sich dann auch besser in den Rhythmus betont/unbetont ein.
  4. Man schenkte mir 'nen Affen. Mein Herzchen machte unvermittelt 'nen kleinen Freudenhüpfer. Doch welch ein Schreck beim Gaffen durchs Schlüsselloch mich schüttelt: Wie ist das peinlich! Das Tier trägt meinen Schlüpfer ... (Bin ich vielleicht zu kleinlich?)
  5. Liebe Enya, lieber Létranger, ein letztes Mal - bis deine Hand in meiner blieb. Diese Zeile fließt sehr schön. Sie erzeugt - in Verbindung mit dem Text davor, in dem die Qualität dieser besonderen Freundschaft sehr anschaulich wiedergegeben wird - ein intensives Gefühl, von Schwere und Trauer, welches bis zur letzten Zeile anhält, auch wenn diese letzte Zeile einen Hauch Tröstliches enthält. Es ist so ein Gedanke, der vielleicht erst dann aufkommt, wenn man die intensivste Trauerphase allmählich überwunden hat. Der Gedankenstrich in der oben zitierten Z
  6. Hallo Melda-Sabine, da schließ ich mich dem Lob gern an: Trotz der Länge ein kurzweiliges Gedicht in perfekter Form/in perfekten Reimen, dass zum Ende hin zur Groteske gesteigert wird. Und mit einigen Highlights. So gefällt mir - um nur eines hinauszustellen - die Information, dass das Überwurfmaterial nicht schlicht und einfach Reis ist. Nein, es sei betont, dass es sich um eine Langkorn-Reissorte handelt. 😁 Nun, in 50 Jahren dann die Fortsetzung? Ich übe mich bis dahin in Geduld.☺️ LG RIta Lin
  7. @Letreo71 find ich ganz prima, dass du einen Sunday for Nuts einführen möchtest. Die Gesellschaft darf nicht länger schweigend zusehen. Jeder Einzelne kann etwas tun, dass die Dinge sich zum Positiven wenden. @Carlos Ja, lehrreich soll es sein. Und aufrütteln soll es! (s. o.) @Liara Danke für das nette Kompliment @ConnyS Das freut mich. Aber nicht vergessen: Es geht um mehr als nur Träumen (s. o.). Mach mit und verändere die Welt! Liebe Grüße an Alle Und herzlichen Dank an alle stillen Liker🤩
  8. aha. Liebe Pissnelke, jetzt steht es nur noch einmal da. Ich dachte, der Mehrfachpost ist ein Stilmittel, so nach dem Motto: Das Lüri versucht es wieder und wieder und wieder ...😁. Ich muss so lachen: Die humorvolle Szene einer schwer geprüften Frau kommt in in feinen Reimen daher (Lisa/Pisa, Mächen/Schokolädchen), Sehr originelle Wortspielereien (Nina Ricci r.r.r.r.r.atsch!, der reißende Reißverschluss ...). Lass den Schirm direkt zu, da kommt bestimmt wieder ne Dusche.😂 LG Rita Lin
  9. Herrlisch!!!!!!!!!!😂 Ich krieg mich nicht mehr .... Ich muss nochmal ´nen Schwenk zurück machen: Zwei Gärtner gruben um die Wett' der eine Gärtner war ganz nett, er hat die Frau erst angegraben. (Der andre hat sie gleich vergraben). . .
  10. Hi, Ralf T. es wird doch! Das ist schon ziemlich klapphörnig. Und auch, wenn da wieder ein etwas unsauberer Reim drin ist (benehmen/daneben): Der Ursprungsklapphorn war ja auch einer, der unfreiwillig komisch (und nicht perfekt) war. Also, kann man durchaus ma machen. Streng verboten ist es jedenfalls nicht🤭 LG
  11. Liebe Mi, was will das Dichterherz mehr, als dass sein Text ein - dauerhaftes? -Umdenken (hier "Umfühlen") bewirkt? Seit ich damals das Gedicht fertiggestellt hatte, geht es mir genauso, wenn ich eine dieser borstigen Dinger im trostlosen, neonbeleuchteten Supermarkt liegen sehe. Ein trauriges Schicksal. Und es trifft so viele ... Nüsse.☹️ Liebe Pissnelke, vielen Dank für dein nettes Statement. Die langen Dinger sind bei mir eher selten. Aber ein paar gibt es schon, und ich werde sie nochmal aus den hinteren Gehirnwindungen herauskramen und hier einstel
  12. Lieber Ralf T. ich sehe keinen Grund zur Scham. Man muss ja irgendwo anfangen. Den ersten find ich noch nicht so gut: So unsaubere - oder Nichtreime wie Damen/graben würde ich immer vermeiden. Die Idee (Damen oder Garten (an-)graben) hat aber Potential, von solchen Ideen lebt der Klapphornvers. Da kann man was draus machen. Hier könnte man vielleicht sogar ein Damen vergraben einbauen (also einen Mord). Bei deinem zweiten sehe ich schon mehr den Ur-Klapphorn aufleuchten. LG Rita Lin Liebe Sternenherz, ohne gute Inspirationen ist ein Talent
  13. Liebe Sternenherz, es sei dir verziehen und vergönnt😄 Dann lass mich das lustige Bild mal aufgreifen: Zwei Tausendfüssler beim Appell der eine wechselt ziemlich schnell den Schritt, der andre eher nich Der Grund ist: Er verknotet sich.
  14. Liebe/r Guenk, ich bin noch ein Frischling hier, verstehe den Button "Feedback jeder Art" so, dass der Autor auch offen für Änderungsvorschläge ist. Im Großen Ganzen hast du einen schönen Rhythmus im Gedicht: Abwechselnd betont/unbetont. Nur an wenigen Stellen (fett markiert) verlässt du diesen Rhythmus und es holpert dadurch. In der letzten Strophe ist eine Inversion ("Verdrehung"), die man leicht vermeiden kann. Das Mittelding Was bist du für ein kleiner Wicht. Siehst Schatten nicht, siehst nicht das Licht. Glaubst an da
  15. Einst dachte sich die Kokosnuss: "Ich kann - auf allerhöchsten Rängen - vermutlich so nicht ewig hängen, weil ja auch ich mal fallen muss." Nicht erst seit gestern: Seit dem Tage, an dem die Kokosnuss auf Erden an einer Palme war im Werden da frug sie sich die bange Frage: "Kann ich den Zeitpunkt, wann ich stürze denn selbst bestimmen oder nicht? Bei Nacht, bei Dämmrung, Tageslicht in einem Monat? Schon in Kürze? Und bin ich unten angekommen - wohl eher tot als noch lebendig - hat mich dann jemand beider
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