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Ikaros

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Über Ikaros

  • Geburtstag 3. März

Autorenleben

  • Wohnort
    Tübingen
  • Lieblings Autoren / Dichter
    Goethe

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  1. Ikaros

    Yokos Morgensang

    Das steht für Yokos Gesangsperformancet: Eine Art von Lautmalerei.
  2. Ikaros

    Yokos Morgensang

    Wenn vom Himmel Farben regnen und das neue Leben segnen, wenn der Wind streicht durch das Morgenrot, und streift sanft übers Blumenmeer, erwacht Dein gold‘nes … 𓀀𓂀𓃒𓃒𓃱𓃯𓄃𓅇𓅢𓂀𓉑𓉤𓅢 „%%)&)&&)$&&=&=/(/§=/ 𓀀𓂀𓃒𓃒𓃱𓃯𓄃𓅇𓅢𓂀𓉑𓉤𓅢 /$§=/?((?§%=“/)(/(43)/§´´§! 𓃒𓃱𓂀𓄃𓅇𓀀𓅢𓂀𓂀𓉑𓂀𓅢𓅢 88888888888 𓉑𓂀 So schwinget her ein neuer Ton, denn Yoko griff zum Mikrophon – Dies ist klar ihr erster Schrei, der Tag gerührt, jetzt scheint er frei. Dies wird gar der letzte Schrei, Hacke Spitze, eins, zwei, drei! Klang dringt her vom ersten Schrei, so werden unsre Ohren Brei. Beatle John spielt: Oh Yoko! Und der Morgen schreit: O no, O no! Der Morgen schwingt erstmals zurück, der Tag steht auf und dringt zum Glück. Macht Euch keine Sorgen, lieber Weltenmorgen! Für morgen ists noch nicht gesagt, dass Yoko sich ans Mikro wagt! Die Welt wacht auf, es strömt ihr Licht, der neue Morgen kommt in Sicht. Die Vögel singen, wohl der Klang, und dann … 𓀀𓂀𓃒𓃒𓃱𓃯𓄃𓅇𓅢𓂀𓉑𓉤𓅢 „%%)&)&&)$&&=&=/(/§=/ 𓀀𓂀𓃒𓃒𓃱𓃯𓄃𓅇𓅢𓂀𓉑𓉤𓅢 /$§=/?((?§%=“/)(/(43)/§´´§! 𓃒𓃱𓂀𓄃𓅇𓀀𓅢𓂀𓂀𓉑𓂀𓅢𓅢 9999999999“ 𓉑𓂀 Number 9 Number 9 Number 9 Number 9
  3. Ikaros

    Die Liebe keimt

    „Ich schaute in den Spiegel, ich schaute in mein Licht, doch was ich darin sah, das war ich sicher nicht!“ Doch Liebe keimt aus Deinem Spross, auf dem der Kummer sich ergoss, die Liebe wächst aus allen Zeilen, sie möchte hier bei uns verweilen. In Deinem Wesen brennt ein Licht, das hell nach außen strahlt, wenn Deine harte Schale bricht – schimmernd traumhaft wie gemalt! In jedem noch so kleinen Keim steckt ein lebend schöner Reim, der sprießet und gedeiht im Licht, wenn Liebe strömt in Dein Gedicht: „Ich suchte in dem Spiegel, und schaute dort mein Ich, und was ich darin sah, das freute nicht nur mich!“ Die Liebe blüht, die Liebe keimt, des Lebens Freude wird gereimt! Die Liebe glüht, sie möchte bleiben, sich möchte gerne weitertreiben!
  4. Ikaros

    Abschied aus Ägypten

    Salve Carlos, danke für das Feedback. Es ist ein persönlicher Auszug aus Ägyptern, ein Abschied aus dem Land der Götter und der Ewigkeit. Viele Grüße Ikaros
  5. Ikaros

    Abschied aus Ägypten

    „Tief der Brunnen der Vergangenheit!“, so Thomas Mann zum Quell der Zeit. Ich schaue tief in meine Quellen, die Zeit steht still, noch fern der Schnellen. Doch strömt sie bald, es dämmert her, der Abschied fällt mir wieder schwer. Aus Giseh blickt die Sphinxgestalt – ich spür’ die Zeit, das Jetzt wird alt. Mein Herzen leuchtet in die Nacht, es flammt für eine alte Macht. Ich suchte meinen tiefsten Grund, und fühlte bis zur letzten Stund’! In meiner Barke bald erwacht, spür’ ich den Fluss mit seiner Macht. Ich ström’ vorbei an Tempelmauern, die der Zeiten Schleifen überdauern. „Mich sehnt der Götter Uferwelt!“ So bleibt der Ursprung mir erhellt. Die Götter überm Fluss der Zeit, sie flüstern mir: „Wir sind nicht weit.“ Ein Rätsel sind des Brunnens Tiefen, ich trank daraus und Tränen liefen – mich drückt die Zeit mit ihrem Schritt, die Barke nimmt mich wieder mit.
  6. Ikaros

    Windjammer

    Der alte König braucht den Wind, er will segeln, der Wunsch ließ sich regeln: Er möchte noch mal zu den Sternen greifen, nochmals durch die Lüfte streifen, so macht doch Wind für ihn geschwind! Er findet und kitzelt die Leute, ihre Wut wird seine Beute, ihr Groll entweicht als Böe, sie treibt den König in die Höhe, ihm die Segel so lang bauschen, wie im Sturm die Blätterwälder rauschen! Was macht der König ohne Wind? Das weiß doch jedes Kind! Dann bleibt er watend in dem Sumpf, ach, das macht den Alten stumpf!
  7. Ikaros

    Spatzengezwirtscher

    Spatzengezwitscher Wär’ ich doch Dein kleiner Spatz, ich hätt’ in Deinem Herzen Platz! Für Dich könnt’ mein Lied erklingen, müsst’ nicht mit den Noten ringen, könnt’ uns aus den Nöten bringen durch mein Zwitschern und mein Singen – mindestens für kurze Zeit, unsre Sorgen wär’n dann weit! Dich kann ich leider nie erreichen, denn Du lässt Dich nicht erweichen. Nein, Du bist des Nachbars Katze, willst mich jagen mit der Tatze!
  8. Ikaros

    Sonnenhymne

    Stimmt, aber einerseits wurde ich nur so berühmt, andererseits hatte ich einen lyrischen Fallschirm damals dabei. Ich war also nicht nur Fallbeispiel, sondern eher auch Gleitbeispiel. Hoffe trotzdem, dass das Gedicht lesbar war trotz den SCHEINbaren Widerspruch. 😉 Und Ikaros viel oder gleitete ins Meer in erster Linie wegen der Hybris.
  9. Ikaros

    Sonnenhymne

    Wenn Deine Strahlen in mich dringen, und den Wesen, die mit mir erklingen, im Wind die Lebenssegel bauschen, und wir der frühen Klänge lauschen, dann danken wir dem ersten Licht – o Sonne, Du gibst uns Sicht! Wenn vom Himmel Farben regnen und das neue Leben segnen, wenn der Wind färbt sich im Morgenrot, und streift sanft übers Blumenmeer, erwacht Dein gold‘nes Weltenlot – o Herz, was will ich mehr? Wenn Klang und Farbe sich vereinen, sich mischen neu zum jungen Leben, dann möcht‘ auch unsre Seele scheinen, und sich zu Dir hinauf erheben. Du bist es, der den Tag erhellt – o Sonne, Ursprung unsrer Welt! Wenn Deine Strahlen uns berühren, uns kitzeln, aus dem Dunkel führen, so spüren wir Deine große Macht, Dein Licht tritt vor die letzte Nacht. So wärmt Dein Strahlen unser Sein – mein Herz lässt Dich herein! Inspiriert wurde das Gedicht durch die Sonnenhymne des Echnaton, dem altägyptischen Pharao des 14. Jahrhunderts v. Chr.
  10. Hallo Carlos, vielen Dank fürs Feedback. Ja, aus der Naturbeschreibung der Raupe schlüft auch ein Liebesgedicht. Viele Grüße Ikaros
  11. Ikaros

    Bunter Schmetterling

    Graue Raupe, warst wohl niemals satt! Saßest behäbig auf dem jungen Ast, fraßest Dich ganz träg’ durch Dein welkes Blatt – schon schien Dein Antlitz verblasst! Doch die Schönheit war in Dir verborgen, war in Dir ganz tief gehegt, sie bricht heraus am neuen Morgen, dieses Wunder hat mich sehr bewegt. Du wandelst Dich in einen Schmetterling, so schwing die zarten Flügel, schwing! Ich seh’ uns fliegen durch die Welt, sie blüht – wir sind so frei, um nichts bemüht. Ein warmer Wind hat Dich hinweggetragen, in die Welt hinaus willst Du Dich wagen. Du lässt zurück die schöne Zeit, mir ist entflogen unsre Zweisamkeit.
  12. Ikaros

    Meersrauschen

    Die Abendsonne ist getaucht in das warme Weltenmeer. Das Dämmern trägt beinah gehaucht den Mondschein zu uns her. Er leuchtet uns das Meeresrauschen, Wellen brechen seicht an Land, wir lauschen, Du reichst mir Deine Hand. Wir sinken in den nassen Sand, in den Moment und sind gebannt, so branden die Wellen an unsere Füße, des Meeresleuchtens sanfte Grüße, so gleiten wir in Himmelsfunken, in das Sternenband am Küstensaum, in den Lichterteppich rasch gesunken tauchen wir in den unsren Traum! Es erklingt der Nächte Symphonie – verstummt der Tag, die Melancholie. Wir vereint im tiefsten Glück, im ewig leuchtenden Augenblick.
  13. Ikaros

    Rückkehr zur strömenden Zeit

    Ein Buch kann verstauben, seine Seiten verrotten, die Zeit die Lettern rauben, Fest für alle Motten, ein Tempel kann zerfallen, sinken in Grotten, und stürzen die Hallen, dieser Welt sich abschotten – Ewig aber währt die Liebe, wenn sie nicht verborgen bliebe! Sie fließe bei jeder Gelegenheit, sie sprieße in jeder Wesenheit!
  14. Ikaros

    Unser sichere Hafen

    Liebes Kind, Du musst bald schlafen, Dein Bett ist unser sichere Hafen. Du gleitest bald in Deinen Traum und segelst durch den Weltenraum. Die Welt der Träume schwebt herein, sie legt sich über Dich, nun schlafe ein. Mit Wind in Deinen Segeln wirst Du reisen, er lässt dich durch das Traumland kreisen. Wenn aber ein Sturm doch naht, liebes Kind, wenn es brandet und bauscht und tobt der Wind, dann bin ich im Traum an Deiner Seite, nah bei Dir, nicht in der Weite. Mein Kind, so fürchte Dich nicht, denn der Hafen hält der Brandung stand, ich streichle über Dein Gesicht, fest halt’ ich Deine kleine Hand!
  15. Ikaros

    Kleiner Zauberer

    Du mit Deinem Hut mit bunten Sternen, drunter trägst Du so viel Glut – Du möchtest Zaubern lernen. Du hast so manchen Zauber probiert, sehr eifrig die Magie studiert, verzauberst deine Welt aus freien Stücken, auch wenn manche Tricks Dir noch nicht glücken. Den Zauberstab schwingst Du, verzauberst unsre Welt, mach weiter, immer zu, wie schön es Dir gefällt! Doch Stab und Glut und Sternenhut, kleiner Zauberer, reichen nie an jenen Zauber, wenn man Gutes tut. Auch mit der Liebe, die in Dir steckt, mit Mitgefühl und mit Respekt kannst Du verzaubern unsre Welt, die sich dank Dir aufhellt, so kann das kalte Eis abtauen, gar magisch schmelzen durch Vertrauen.
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