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antonia.rose

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  1. Lieber @Perry, Liebe @Josina Danke für das offene teilen eurer Gedanken zum Thema: Sinn des Lebens. Ich hab sie sehr gerne gelesen. Die verschiedenen Ansichten zu dieser Frage, interessieren mich sehr. Sehr nachvollziehbare und interessante Ansichten. Vielen Dank und Liebe Grüße Antonia
  2. antonia.rose

    Mit dem Herzen so rein

    Einer jener herzensguten Menschen Wie sie im Buche stehen Besorgt um Herz und Seele anderer Ein Besonderer Er Trägt die Last der Welt allein Mit dem Herzen so rein Was will man mehr? Doch wessen Herz rettet er? Mein Herz, Dein Herz, Ein Herz Oder haben wir doch alle kein Herz Ist die Müh‘ vergebens? Oder gibt‘s den Sinn des Lebens?
  3. antonia.rose

    Wasser ist knapp

    Ein Mädchen läuft zum Brunnen Tag für Tag, Stund um Stund Und läuft sich ihre Füßchen wund Am Brunnen tosendes Gedränge Das kleine Mädchen in der Menge Doch der Brunnen ist leer Es gibt kein Wasser mehr Und trotzdem läuft sie täglich so weit Denn der Brunnen ist der einzige, weit und breit
  4. Ich liebe dich Doch das reicht einfach nicht Unsere Liebe würde den Alltag nicht überleben Ich kann dir das, was du brauchst nicht geben Und dann kommt Sie Sie ist ich, in perfekt Und Sie liebt dich Und ihre Liebe, ist unbefleckt Ich kann uns und unsere Momente nicht vergessen Ich bin wie besessen Vor und nach deiner Zeit mit ihr, Waren wir Doch nur im Hauch des Momentes Uns verbindet einiges Und trotzdem, sind wir nicht für die Realität gemacht Wir haben nur alleine Zeit verbracht unsere Liebe würde den Alltag nicht überleben Ich kann dir das, was du brauchst nicht geben Du skatest cool daher, in deiner zerschlissenen Jeans Guckst mich an mit deinem treuen Blick Dieser überredet mich mit Geschick Dir zu folgen und zu vertrauen Ich kann einfach nicht wegschauen Wir haben unser Leben dem Unglück verschrieben Wir bleiben einfach zu verschieden Wir führen unser Leben allein Und trotzdem, will ich immer nur bei dir sein Zwischen uns steht das Leben Und trotzdem können sie uns unsere Liebe nicht nehmen Ich würde alles für dich tun, denn ich liebe dich Für immer und ewig Doch unsere Liebe würde den Alltag nicht überleben Ich kann dir das, was du brauchst nicht geben
  5. Lieber @Just_Markus Vielen Dank für deine Worte! Antonia ist richtig. Da fühle ich mich geehrt! Die Worte des Gedichts geisterten lange in meinen Gedanken, bevor ich sie aufschreiben konnte. Es viel mir schwer Worte zu finden, die das passende ausdrücken. Deshalb bedeuten mir deine Worte sehr viel. Vielen Dank dafür! Antonia
  6. antonia.rose

    Deine dunkle Seite

    Schatten, Geisterwesen, Ungetüme Sie verfolgen dich, durch jede Türe Du willst sie loslassen Loslassen für mich Loslassen für dich Loslassen für Helligkeit und Licht Doch die Dunkelheit Ist tief verkeilt Seit Jahren steckt sie in dir Doch aus Liebe zu mir Willst du dich nicht mehr winden Die Dunkelheit soll verschwinden Du wirfst einen Stein nach deinen Monstern Und der Stein der trifft Doch der Stein trifft mich Denn ich bin die Dunkelheit und nicht das Licht Und du liebst das Leben und nicht mich
  7. antonia.rose

    Was macht dich zum Mensch?

    Weil du lebst nicht verstehst Weil du nicht weißt wie leben geht Weil du die Augen schließt Dich versteckst Trotzdem hoffst Und verlierst im Endeffekt
  8. antonia.rose

    Was ist leben?

    Träume, leben Leben lassen Ich kann’s nicht fassen Dass wir nur drüber reden Was ist leben? Reden, stehen, durch Bars ziehen Das ganze Geld an Netflix geben Dem Alltag entfliehen Oder doch, die Geschichten anderer lesen Anstatt eigene zu schreiben Ich könnte ja leiden Wir sind des Mutes hoch belesen Doch statt Mut verstreicht nur Zeit Wirst du es denn nicht leid? Leichtsinn ist verlockend Doch die Angst die wirkt abblockend
  9. @Perry Danke für den Hinweis. Manchmal ist man für seine eigenen Fehler eben blind. Da hilft es, wenn andere einen darauf aufmerksam machen. Du hast Recht die Protagonisten kommen nicht über ihre Angst hinweg. Sie lassen ihr Leben darüber bestimmen. Liebe Grüße Antonia Ja @Sonja Pistracher. Es liegt immer eine gewisse Schwere in unseren Entscheidungen und unserem Weg. Das Leben zieht vorbei. Die Frage ist, wie man es nutzt. Der eigene Weg kann durch Mut, Chancen aber auch Niederschläge geprägt sein oder von Angst und Zurückhaltung dominiert werden. Dazu kommt das Selbstwertgefühl. Das LI fühlt sich nicht gut genug für das LD. Es hat das Gefühl, wenn es wagt, wird es verlieren, da das LD dann alles über das LI erfahren würde. Das LI ist ein Sinnbild dafür, dass sich viele mal so fühlen. Das LI muss lernen sich selbst zu akzeptieren und seinen Weg nicht von der Angst bestimmen zu lassen. Liebe Grüße Antonia
  10. Ich atme die kühle Stille, rauschender Bach In dunkler Nacht Denke an deine Worte, an dich Wie Vergangenes war, doch jetzt nich Ließ dich gehen auf diese Reise Lächeltest auf diese Weise In dunkler Nacht Ich nehme ein altes Foto in die Hand Mit braunen Rändern Ich kann‘s nicht ändern Ein Wunder, dass ich es noch fand Auf dem Bild sind du und ich Wir beide Freunde und Feinde Doch alles findet sich Die Erinnerung an Deinen Duft, deine Kleider Und leider Auch an deine Liebe, dein Lachen Und solche Sachen Lass ich nicht an mich ran Steigende Entfernung
  11. antonia.rose

    Von der Angst

    Leer, gefühllos, kalt Und wir werden niemals alt Alles was dich hält Auf der Welt Ist die Angst Dass du‘s nicht kannst Träume nicht verwirklichen Guck auf uns Erbärmlichen Wir können uns nicht Verbindlichen Aus Angst Dass du Erkenntnis erlangst
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