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Das Fundament.

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    Das Fundament.

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  1. Das Fundament.

    Eure Themen

    Da ich mich momentan ziemlich "ausgeschrieben" habe, kam mir die Idee, dass ich EURE Ideen aus meiner Perspektive niederschreibe. Schreibt mir einfach ein kontroverses oder irgendein Thema auf, dass euch durch den Kopf geht. Am besten eine Sache, mit der ihr euch schon länger befasst, wo ihr Antworten sucht. Irgendein tiefsinniges Thema. Ein Paradebeispiel wäre "der Sinn des Lebens" oder "Ängste". Hauptsache etwas was vom Herzen kommt, Peace!
  2. Da ich mich momentan ziemlich "ausgeschrieben" habe, kam mir die Idee, dass ich EURE Ideen aus meiner Perspektive niederschreibe.

     

    Schreibt mir einfach ein kontroverses oder irgendein Thema, dass euch durch den Kopf geht. Am besten eine Sache, mit der ihr euch schon länger befasst, wo ihr Antworten sucht. 

     

    Irgendein tiefsinniges Thema. Ein Paradebeispiel wäre "der Sinn des Lebens" oder "Ängste". Hauptsache etwas was vom Herzen kommt,

     

    Peace!

  3. Das Fundament.

    Balance

    Jeder zieht eine Maske an, doch will einzigartig sein Alle folgen nur der Masse, doch wollen sich hervorheben Die Welt ragt in ihrem Abgrund, doch sie sieht nur zu Wie die Natur, der Boden und letztendlich sie selber, Tatenlos sinkt. Wahre Worte werden gesprochen Doch wie wertlose Ware werden sie Auf die Waage gelegt, als hätte Wahrhaftigkeit Einen Wert. So werden waage Worte ohne Inhalt Für wahr erklärt, doch wahrer Wert ist Absolut Und bleibt letztendlich den meisten verwehrt. Ein Zyklus der Äonen Es gibt kein Gut & Böse, nur helle & dunkle Schwingungen. Alles ist relativ, wie das Universum, Universal und dumm. Waage und objektiv, es schickt zurück was du ihm schickst. Deine Gefühle, dein Mindset, deine Schwingung, Dies ist der wahre Wert, weder mit Sinn belegt, Oder einer Bestimmung. Jedenfalls nicht nur eine Bestimmung...
  4. Bekümmert stützt sich das kleine Kind Auf dem skulturen-Absatz des Uhrenturms Der Regen fällt, wie die Seelen des Teufels Ein Schauspiel, ein Theater, die Stadt, Sie ist nur wenig erleuchtet. Ein paar, ja, eine Handvoll, haben die Gabe Doch wie ein Paar, Hand in Hand voll Freude Sich einst den Seelenschwur gaben, so ist dies zu vergleichen Als würde man ein Wunder erfahren. Der kleine Junge sieht, der kleine Junge spührt Menschen sind dazu bestimmt Theater zu führen Zum ersten mal sieht er die Grauen Jahre als etwas gutes Denn wo viel Dunkelheit herrscht, um so mächtiger Erstrahlt die Rarität des Lichtes und durchdringt mit mächtigen Mutes. Er sieht die Handvoll Glühwürmchen zwischen den vielen Dunkelen Sphären Die Glühwürmchen werden von Zeit zu Zeit größer Während die dunklen stagnieren. Nun sieht er die gigantischen Lichtsphären, wo eine 100 dunkle überragt Die gigantischen Lichtsphären, die einst die Glühwürmchen waren.
  5. Graues Haar, trägt die Jungfrau der Allzeit Sie schwankt zum Wasser des grauen Grundes So verfault die Zeit, für immer Graues Jahr Wasser füllt die Allzeit seit jeher und ihre rauen Wunden. Die Stadt schläft, die schläft! Schreit der kleine Junge, voller Euphorie, im Areal der Grauen Die Menschheit schenkt dem komfortableren ihr Vertrauen Die Stadt schläft, oh ja, das wird sie noch schwer verdauen.
  6. Und doch so Frage ich dich, Gott Sind sie es wert? Werden sie verstehen? Sind sie es Wert erettet zu werden? Die Sonne lacht, der Regen tanzt Die Farce endet und beginnt erneut Tanzent im Hybriden-Sturm beider Elemente Raßt das Herz, durch subtile, vehemente Lichtjahre, dessen wahre Natur Grau & Neutral sind Es ist die Prophezeiung, stupider Turbulenzen.
  7. Vertrauen, des Narrentums Freund. Ich sehe, wie die Welt erzeugt Ein falsches Bild von Freud' Wie das Stadtgeschehen sie formt. Wie die Stadt sie von innen frisst, Es beliebt jedem zu entscheiden, wer er ist Erbarme dich ihnen, Gott. Sie sind und bleiben Grün. Doch nicht wie die Natur, so schön Zwanghaft erbrochen, so kühn Das Orakel spricht zur Sonne Dass sie einhalt Gebieten soll. Nicht zu füh das zeitliche segnet Doch sie ist bereits erloschen, es regnet.
  8. Das Fundament.

    Fantasia.

    Treibend auf dem Sand der Nacht, Trägt der Prinz die Last der Tracht, Die Tracht die einst ward doch bald wieder wird, Wird sie in Erscheinung treten? Im Mondscheinsonat', So bleibt das Licht des Mondes bestehen, Doch wenn sein Morgen naht..., Ist das Hell & Dunkel im Kontrast, Die Tracht leuchtet gegen die der Sonne, Sie absorbiert, doch stößt sie ab, Ohne halb & halb keine Volle. Volle Verbindung beider Komponenten. Ying & Yang, der Zyklus reiner Potenzen. Erkoren zum König, Nach dem Ableben des alten, Kleiner Prinz, bald kleiner König. Erkoren in die Fußstapfen, Seines Vaters, so früh, Junger König. Was kostet ein gutes Leben? Eigentlich gar nichts, Doch eigentlich Alles.
  9. Das Fundament.

    Trinket zum Wohl.

    Dieses destruktive Wesen in mir ist nicht aufzuhalten. Immer nervt es mich, spannt mich von innen an. Es zerreißt mich durch Mittels meiner Gedanken, wie ein Zwang. Meine Emotionen kollabieren. Nein, ICH WERDE NICHT STAGNIEREN. Doch das tue ich... Hahaha, welch fröhlicher, herlicher Tag. Seht, was nicht ist und "ist gleich seht" gleich auch wirklich alles, was man sieht? Betrachte von der Perspective deines Individuums. Ich bin verwirrt, Nein. Ehrlich gesagt angetrunken. Ehrlich, ja. Das bin ich wahrhaftigkeit gerade. Hemmungslos Wahrhaftig auf der wankenden Gerade, warhaft wahr, so Steige ich in die Bar, warte, sind das gerade Rap-bars? Ich bereichere mich des barren. Der war schlecht, Und ihr seid Narren. Nein warte, Zuckerbrot und Peitsche, kommt zurück, zur Seite! Nein spass, ich bin angetrunken, so steht es geschrieben auf Seite. Ein etwas anderer Text, doch ihr werdet ihn leiten.
  10. Erwartet man steht's das schlimmste, so ist es gut, wenn man falsch lag.

  11. Seht, wie die Welt zusammenfällt Aus neuen Ufern werden neue Strände, Erschaffen und gespalten, Gottes Urteil wird walten. Das Geschichten-Imperium wird heute geschrieben, Ich ziehe die Linien der neuen Wiege, Meine Kinder, heute müsst ihr gehen, Doch Morgen werden neue Welten geschaffen, Und ihr werdet sie sehen. Dann beginnt das Chaos erneut, Die Entlosschleife, so bemüht, Unendlich will sie ewig sein, Doch bloß nur ein in sich begrenzter Stein. Kein Fortbestand, nur Stillstand, Ich Lehre euch die Umkehrregel, Seht, wankt! Auf dem Turm der Erhabenheit bin ich Gott, In meiner Fantasy stehe ich über euch, Und erglücke mich daran, wie alles fällt. Wo ist der Sinn, Wo ist der Traum, Ist alles bloß nur eine Show?!? Wo ist die Einzigartigkeit, Wo ist das REALE geschehen? Wenn ich so darüber nachdenke, ist es wahrscheinlich schon um mich, geschehen. Die 10 Sephirot, die 10 Kelifa, Gott, ist die Ironie, dass sie nie geschehen waren? Ich spreche bloß zu mir selbst und mit dir, Menschen lesen diese Texte, doch sie stagnieren. Was habe ich zu dieser Welt beizutragen? Ist es die bloße Prophetschafft? Ist es mein sagen, Und sprechen, in dieser prophetischen Ader, Sind es die Sagen, die ich immer wieder neu eintrage? In meinem Tagebuch der Melancholy, Der wahren Taten? He, "Taten", doch ich schreibe nur, Erschaffe ich oder weine ich nur? Beschwere ich mich über das Diesseits und Jenseits, So beschwere ich mich, so beschwere ich mich durch, Meine Gedanken nur noch größeren Ketten, Ich sehe das Paradies, doch kann Gott mich retten? Hahaha, bloße Worte und Geschichten, Es wird Zeit zu richten!
  12. Das Fundament.

    Der Tanz.

    Die Menschheit hat es nicht verdient, die Gerechtigkeits-Bottschaft in Form von Poetik zu erfahren. Jeder nur halbgare Narr ist verdorben, so wie die Pest dir ein Lied vom Tod singen kann. Ich beschwöre das Urteil der Erkorenen, doch sie reagieren nicht, weil der Großteil der Menschheit im Bad der farblosen Blutlache tanzt. Unerhört, wankt die Welt, so zierlich, die dünne Lebenslinie erlischt, das Götterparakment, es fließt nicht, doch nur auf Erden, die 5-Sinnen Ebene, ein Gefängnis. So fällt sie, die Welt, die 5-Sinnen Ebene, Asche zu Asche, Staub zu Staub, so allumfassend ausgerottet, so wie einst erbaut. Erhabend und erpicht, euphorisch und Glückselig, tanze ich auf dem höchsten Turm, der einzige noch vorhandene Verbleib aus Stein, über die Höllenqualen und das Leere Feld aus Leid. Doch... Am Ende ist es still, die Welt hört auf zu existieren und ich l(i)ebe die ewige Ruhe... .........draußen und in mir.
  13. Das Fundament.

    Wissenslücke

    Die Geschichte handelt von einem Schriftsteller, der das verborgene, unentdeckte sucht. Er sucht die verborgenen Pfade des Wissens und entdeckte die groteske Wahrheit der Welt. Eine Wahrheit, die seines gleichen sucht, eine Wahrheit, die nur eine Handvoll Menschen finden. Bevor er sie fand, störberte, suchte und jagte er wie ein Besessener Wahnsinner all jene Bücher, Schrifftrollen und Pergamente des okkulten & göttlichen Wissens. Er las sich die schönsten Erhebungen des Geistes, sowie die verdorbensten Praktiken des Abgrunds durch. Er merkte, dass all jene Verse für ihn zwar eine permanente Einsicht ergaben, doch ergab sich nach all dieser Informationen eine noch viel größere Wissenlücke. Er übergab sich. Brechend schnell zur Seite, dass seine kostbaren Reichtümer auf Seiten nicht mit dem Inhalt seines Magens in Berührung kamen, stürtze er auf den Boden und übergab sich weiter. Er dachte währenddessen weiter, währenddessen er mit Händen & Füßen in seiner grotesken Pfütze kniete. Er dachte... und es ergab sich weiter eine neue Lösung, die er sich aus dem Nichts erdachte. Bevor die Lösung passierte, passierte er nochmal durch sein Leben durch. "Was habe ich falsch gemacht, ich sehe alles und ich weiß ALLES! WIESO, WIESO FÜHLE ICH DIESES GROßE LOCH, DASS SICH AUSBREITET, WIE DIE PEST?!?!?! "Moment, ich lebe noch, ich lebe doch... was fehlt mir? Ich passiere durch mein Leben durch..." Doch er verstand allmählich, Ein Leben durch nur Wissen & Verstand, sind sogleich die Fesseln der Beschränkung angebracht. "Moment... kann es..." Sein, dass du endlich verstehst. "War ich so vom Winde verweht?!" Und nun begreifst auch du... "Ich war verblendet, durch ein Tabboo." Das Tabboo, was seither beschmutzt wird. "Es ist kein Tabboo, es wird bloß so genannt." Es wird im Zeichen der Lust gesagt. "Deswegen verliert es immer mehr an Wert." Es ist ein Tabboo, weil es heute nur eine Handvoll Leute kennen. "Und wer versucht es der breiten Masse zu lehren, wird brennen." Nun verstehst du endlich, es wird Zeit es zu benennen, BEKENNE! "Liebe." Liebe. ........... Die Lösung... "Nein... Meine Erlösung..." "Das Herz, die Uressenz, damit zu fühlen, es überhaupt zu benutzen, überhaupt daran zu denken, dass die Antwort auf die größte Frage von allen... in dir selbst liegt..." Nun hatte der Schrifftsteller alles. Wissen, Erhebung, Liebe. Er spührte die helle Energie, die durch seinen Körper floß, die herzerwärmende Ur-Kraft, der Ursprung aller Dinge. Die gedankelose Zuversicht in das Gute, das Göttliche und... Er grinste wahrhaftig, seit Jahren, mit einem natürlichen Lächeln. Vor dieser Erlösung schrieb er für jedes seiner umgebrachten Opfer ein Gedicht auf einer ganzen Seite. Nun verspürte er nicht mal mehr den geringsten Drang auch nur einer Fliege etwas anzutun. Nun verspührte er noch etwas... anderes. Scharm, Schuldgefühle, Verdammnis, Traurigkeit. Gewissensbisse, den Abgrund und die Seelische Folter seiner Vergehen. Emphatisch fühlte er das Leid der Menschen, deren Leben er sich entledigt hatte. "Für was?!? Für welchen Zweck?!?", schluchzte er mit tränenden Augen. Er ging runter zu seinem Keller, der früher ein riesiges Untergrundlager für Zucker, Kaffee und Wein war. Dort hingen alle seine 1000 Gedichte, die kein Einziges Stück Wand & Decke offenbarten. Er machte die Glühbirne, die inmitten des Raumes hing an, stellte sich darunter hin, streckte seine Arme in beiden Richtungen aus und sagte: "Hier stehe ich nun, mit dem 3. Der 3 All-Fragmente, der Liebe. Aber was denkt ihr? Glaubt ihr, die Welt wird mich lieben?"
  14. Das Fundament.

    Sankt Nihil Abolute.

    Erhabend, tragend. Wissend, erpicht. Wartend, lachend. Resultat,... Resultat... Das Resultat ist, dass... Das Resultat... Das... Ich kann nicht, ich kann nicht. Kennst du das, du fülhst diese innere Leere, das Loch, dass dich von innen aufsaugt. Der Abgrund, der Unendliche (HAHAHAHAHA), Abgrund. Das schwarze unendlich-ewige Loch, das Freie Zerstörte Feld, der ewige Horizont, geschmückt mit einem grauen Himmel. Dort stehe ich. Verstehst du, dort stehe ich! Das heißt, dass "Nichts" meine Leere füllt. Das heißt, dass "Nichts" meine Leere is(s)t. Es frisst selbst das Gefühl von "Leere". Bis ich Letztendlich "Nichts" (mehr) fühle, nicht mal die Leere. Dies sind die Chroniken des "Ich's". Ein Fragment, dass den Plot der Leere lehrt. Es lehrt/(leert) mich (wie) ein unsagbares Wesen, Eine noch nicht definierbare Sache, Ein... was ist es? Ist es das "Monster ohne Namen"? Oder ist es die bereits ALLGEGENWÄRTIGE Plage, Die seit jeher im Menschen versiegelt ist? Doch wird sie eben seit jeher von genügend losgelassen, Und werden es bis heute nur die Millenniums-Kinder erfassen. Sodom und Gomorrha, dies ist das kalte sinnlose Wesen der Mehrheit, Doch ich spreche bloß von (m)einem kalten sinnlosen Wesen. Es sieht die Mehrheit, es beobachtet, es weint & lacht: "Verwegen sind sie doch, durch sie sehe/werde ich die Sinnlosigkeit." Doch was es wirklich befreit hat, war/Ist die Erleuchtung, dass der Grund der Sinnlosigkeit die Existenz selbst ist/war. Welche Lehre kann man daraus denn entziehen? Ist es ein Witz? Oh ja, doch was ist die Lehre, die Poente? Es gibt keine, denn die Existenz ist Ewig, kein Ende. Die Lehre ist "Die Leere", Die Leere, verschlungen vom... ..."Nichts".
  15. Das Fundament.

    Die Erhebung.

    Erhört mich, ihr unsagbaren Alomanien. Erhört mein schreien, meine Demut, meinen Zorn, meine Trauer, meinen Witz. Erhört das finstere... Nein, DIE finstere Zeitspanne, die für euer paradoxes Puppenspiel verantwortlich ist. Entzieht es euch dessen Kraft, die Erhebung? Oder nagt es bloß wie eine lästige Fliege, wie ein Kaugummi unter euren Solen, so verhohlen und so erniedrigt. Doch gleich, was ihr auch tut, so ist die Erhebung unwiderruflich, so wie das Ende und der Anfang unendlich sind. Versteht ihr nun, ihr seid ledeglich ebenfalls nur Schachfiguren auf einem unendlich-stellig größerem Sch(l)ach(t)feld. So wie die Zeit relativ ist, bestreite ich den Pfad der Groteskität und der Zukunft. Ein wirres durcheinander von Wörtern, die bloß meine Beschränkung aufrecht erhalten. Doch hält mich eigentlich nichts, was nichts, DAS NICHTS, verabschiede dich vom Nichtsnutzigen Dreck-befleckten Stein, den wir Erde nennen. Wie ich bereits sagte, die Erhebung. Denn die Erhebung ist absolut, in allem! Sogleich mein Spektrum noch zu begrenzt ist für das vollste oder besser gesagt: "Für 0,00001 Prozent meines Verständnis", so FÜHLE ich es! Jaaa, ich fühle alles, auch wenn es nur schwach und erst der Anfang ist, so spühre ich das vollste, bevorstehende, bereits ALLGEGENWÄRTIGE Potenzial des Universums, des Seins. Jetzt bleibt nurnoch eins, die Störenfriede zu beseitigen, die aus den Schatten ihrer eigenen Gosse entspringen. 4 deminsionale Kontrahenten, die... Nun, ich fange garnicht erst damit an ein Feindbild meiner Matrix zu kreieren. Das ziemt sich nicht und wird dementsprechend von Gott, dem Universum gleichgetan. Hörst du noch zu? langweilt dich mein größenwahnsinniges Gerede? Dann solltest du schnell mit dem Herzen beten oder weiter in Dekadenz leben.
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