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Miserabelle

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Über Miserabelle

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  1. Ohja, der Hexafaden steht manchmal mit einem Fuß im Wahnsinn. 😄 Anfangs (noch bei gedichte. com )wußte ich nicht mehr wo oben und unten ist, aber mit der Zeit ging es und ich konnte manches aus den geduldig gegebenen Antworten und Wiederholungen einsortieren und anderes floss an mir vorbei. Ich bin erstaunt, wie schnell du gelernt hast und eine beachtliche Erzählung auf die Versfüsse stellst. Der dezente Reim in den letzten beiden Versen gefällt mir ja. Das Ende bekommt so einen abschließenden Charakter mit Pepp.
  2. Hallo Liara, wow, ich bin ganz fasziniert von deiner Geschichte und der Form. Du hast das spannend und stimmungsvoll in Verse gesetzt. Besonders der Wechsel zum Hexameter gefällt mir sehr. Dadurch ändert sich die Atmopshäre und die Geschichte kann beginnen. Sehr schön! Bei den Hexametern sind ein paar Verse noch nicht ganz in der Spur, aber so wie ich es sehe (ich bin da auch nicht die erste Adresse, wenns ums sicheres Wissen geht), stimmen die meisten. Was ich mir gemerkt habe ist, dass man am besten Wörter wie "Halbdunkel" (oder z.b. schwarzg
  3. Hallo Zaubersee, fein, wie dein Bild und deine Worte sich verzweigen und wirken. Meine raumblaue Lieblingsstelle: "Der Mond schwimmt leiser als du." Sehr gerne geschaut und gelesen, Mi
  4. streichst dir die stirn all die sonnen - wirbel im haar von van gogh.
  5. Hallo Rita Lin, ab heute betrachte ich Kokosnüsse mit anderen Augen. 😄 Eine unterhaltsames Gedicht, mit gelungener Pointe. LG, 😄
  6. Nr.12 Wie groß der Himmel heut ist Er reicht bis zu den Füßen
  7. Hihi, klasse. Das "Bechern" hatte ich überlesen und dank Nesselröschen kam der Witz noch hinterher. "Bar-Kasse" als Aufforderung lieber die Kröten wandern zu lassen. Herrlich. Den Brillenschoner versteh ich nicht . 😯
  8. Nr. 19 Sieh die Krokusse leuchtend weiß wie die Wolken die das Tal verlassen ------
  9. Hallo Freiform, besten Dank! Möge der Frühling noch weitere Ideen flattern lassen. 🙃 LG, Mi
  10. Guten Morgen Lé und Sternwanderer, ich freue mich, über euren kommentierenden Besuch. Vielen Dank auch für die "Likes" oder einfach das stille Lesen. Donnerstagliche Frühlingsgrüße, Mi
  11. Frühlingnotiz Kürzlich schrieb ich ein Gedicht über herbstzeitlose Tage. Tage ohne Grauvergleich, ohne Boden, ohne Plage Blütenstaub im Riecher? Ja. Spatzen-Tschilp-Gezwitscher? Auch. Zage Weichheit, Luft und Flimmern … Schrieb den kurzen Wortbesuch in mein Nächtebuch.
  12. Hallo Schmuddelkind, sehr humorvoll und ich tendiere ebenfalls dazu, kurz das Etiquett "Senryu" zu zücken, denn Humor kann neben den Blicken in die innere Welt (Gedanken, Emotionen...) des Menschen, wie Sternenwanderer schon sagte, ein Kriterium für ein S. sein. Aber unabhängig davon, ob die Form nun klar hervortritt oder sich doch entzieht, hat dein poetolgisches Kurzgedicht oder Parodie (Claudi) einen erfrischenden Witz. LG, Mi
  13. Hallo wildfridgrote, ein unterhaltsames Gedicht. 🙂 Ich mag Traumgedichte. Sie bieten eine wunderbare Bühne für fantasievolle Geschichten wie die deine und am Ende erfolgt dann der Sprung in die Realität. Gerne gelesen, Mi
  14. Hallo Lé, dankeschön fürs Vorbeischauen und dein "Willkommensguckuck". 🙃 LG, Mi
  15. Wortblau Steht die Welt denn heute Kopf? In der Hyazinthe muhen Kühe und die Fliegen grasen seelenruhig auf dem Rasen? Wohl steht heute Kopf die Welt. Hyazinthrisch liegt das Gras rasend ruhig und die Worte fliegen an bizarre Orte. Ja, es weltet stehend Kopf. Seelenworte suchen duftblau zwischen Kühen jenes Fliegen welches nicht im Gras blieb liegen. ...
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