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JDoodle

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Über JDoodle

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    Nachtschwärmer
  • Geburtstag 8. Juli

Autorenleben

  • Lieblings Autoren / Dichter
    Menschen, die mich durch ihre Worte glücklich machen

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  1. Lieber @Carlos, danke für deine schöne Rückmeldung! Wenn das Wetter besser wird, werde ich auf jeden Fall einen großen Spaziergang machen 🙂 grüßend JDoodle
  2. Ich bin am Meer aufgewachsen, mit meinen Füßen im Sand gelaufen. Habe mit meinen Händen Burgen gebaut, meine Arme zu Flügeln ausgebreitet, die mich haben zum fliegen verleitet. Ich atme die reine Meeresluft. Welch ein Duft. So salzig, prägnant, vertraut. An diesem Ort wurde meine Heimat erbaut. Jedenfalls kann ich behaupten, ich wurde meiner kindlichen Fantasie nicht beraubt. Ich habe fest an sie geglaubt! Heute habe ich sie hinten bei meinen unerfüllten Wünschen, in einer Schachtel verstaut.
  3. Hallo @Sternwanderer, schöne Zeilen hast du hier mit uns geteilt. Der Absatz: hat mir besonders gefallen. Starke Worte! Grüßend JDoodle
  4. Hallo erst einmal und willkommen im Forum @M.H. 🙂 Dieses Werk ist sehr schön verfasst. Deine Gegenüberstellungen von Gut und Böse, von Liebe und Hass, sowie deine Auffassung der Zuversicht, hat mich zum nachdenken gebracht. Natürlich gibt es verschiedene Seiten und Gegensätze auf dieser Welt aber die Zuversicht, ist etwas, was nicht allen Menschen leicht fällt.. und doch finde ich irgendwie kein Gegenteil dafür. Denn ohne diese Zuversicht, gäbe es keinen weiteren Lichtblick. Ich interpretiere Hoffnung in deinen Worten, denn ohne wären wir schon längst gestorben. Danke f
  5. Moin @Gutmensch! Dein Gedicht beschreibt eine Situation, die uns vielleicht allen bekannt ist. Man liebt aus vollem Herzen, hat bei dem Versuch jemand anderes zu werden aber leider auch Schmerzen.. Dieses (gegenseitige) Eingeständnis ist jedoch am schwersten daran. Wenn man merkt, man passt nicht (mehr) zusammen. Schön- aber traurige Zeilen. Danke Grüßend JDoodle
  6. Hallo @Létranger, von Herzen ein Dankeschön für dieses Gedicht. Es öffnet die Augen und macht einem bewusst, wie viel Glück wir doch haben. Ein Dach über dem Kopf, Essen im Überfluss und das Wissen, geliebt und gesehen zu werden. So viel Wahrheit steckt in deinen Worten. Danke! Grüße JDoodle
  7. Dein kleines Gedicht hat es auf den Punkt gebracht, @Flutterby! Auch sehr sehr schön geschrieben. Danke dafür und natürlich auch für deine Rückmeldung! Grüßend JDoodle 🙂 Vielen Dank für dein nettes Kommentar @Freiform! 🙂 Ja, da gebe ich dir auf jeden Fall recht! Jeder Mensch hat andere Erfahrungen gemacht, welche seine Erinnerungen beeinflussen. Ob im negativen oder positiven Sinne oder indem, wie wir diese im Nachhinein betrachten. Liebe Grüße und noch weiterhin noch einen schönen Tag!
  8. Hallo liebe @Gina, ich habe mir dieses Gedicht gerade mindestens 3x durchlesen müssen, weil ich von deiner Ehrlichkeit begeistert bin. Ich lese diese Zeilen und muss automatisch zwischen deinen Wörtern kurz verweilen, denn dein Schreibstil ist so humorvoll und leicht! Ich habe es genossen mich in deiner Schilderung beim online shopping wiederzufinden. Diese Entschlossenheit den Katalog weg zu legen und doch gleichzeitig dieses Verlangen ihn wieder in die Hand zu nehmen, obwohl man die Frustration schon von weitem ahnt. Vergleichbar mit meinem ständigen Appetit. Beispwielsweise wenn man z
  9. Man sagt: Zeit heilt alle Wunden, vielleicht indem wir in dieser Zeit unsere Welt neuerkunden. Doch, wo bleiben unsere Gedanken stehen? Wir können sie nicht sehen, sie sind schwierig zu verstehen, sie lassen uns Dinge noch einmal geschehen. Immer und immer wieder die gleiche Fiktion, die selbe Frustration, die immer wiederkehrende Imitation der Menschen, welche die Worte sagen, die uns in Gedanken tragen. Zeit heilt alle Wunden, doch bisher ist noch keine Erinnerung so richtig verschwunden. Abgeschwächt wurde sie, doch ganz
  10. Hallo @Me_rêvure, mir hat dein Gedicht und deine Schreibweise, gerade die Stelle: wirklich gefallen! Durch den Humor den du einbringst, verändert sich mein Lesen in Gefühl von Leichtigkeit. Ich kenne diese nächtlichen Momente, in denen sich mein Kopf im Kreis dreht und ich mich frage: ist das die Realität? Und am nächsten Morgen wache ich auf und freue mich über jede Kleinigkeit, die ich nicht vergessen habe 🙂 Gern gelesen! Liebe Grüße
  11. Hey Maddy, ich bin am Meer aufgewachsen und habe dein Gedicht bildlich vor mir. Ich sehe den alten Mann, der dick eingepackt mit Gummistiefeln und Regenjacke am Wasser steht, die Wellen betrachtet und dem Wind lauscht. Ein Moment, in dem so viel geschieht, es laut und stürmisch und dennoch leise ist. Viel Kapazität um seine Gedanken treiben zulassen.. schöne Vorstellung. Einsam ist nur der Mensch, der Eindrücken keine Chance lässt, sich vor der Welt verschließt. Ich bewundere den alten Mann. Er wird wieder kommen, ob bei Sturm oder Sonnenschein. Ein sehr schönes Gedicht!
  12. Hallo @Sonja Pistracher, wie viel Wahrheit in deinen Worten steckt. Ja, zu dieser Zeit leben wir wahrscheinlich etwas bewusster und vielleicht auch besinnlicher, kämpfen jedoch immer noch um unsere Existenz.. ich habe auch immer sehr viel Spaß bei meiner Arbeit und auch generell an meinen Tätigkeiten 🙂 doch leider vergessen viele Menschen dabei glücklich zu sein oder etwas zu machen, was ihnen Freude bereitet. Stimmt, gut das es dir aufgefallen ist! Dort sollte wirklich "Hetze" stehen. Danke für den Hinweis! Liebe Grüße!
  13. Hallo Maddy, danke für deine lieben Worte☺️ Der erste Kommentar und ich bin gleich ganz aufgeregt. Ja, diese Themen beschäftigen mich ständig. Warum macht uns nur dieser steigende Erfolg (Karriere-Leiter) und der damit einhergehende Druck glücklich, anstatt sich für die kleinen Dinge im Leben zu begeistern und daraus neue Lebensenergie zu schöpfen? Ich freue mich in diesem Forum zu sein, danke für diesen schönen Einstieg 🙂
  14. Hallo Bote_n_stoff, das ist ein wirklich schönes Gedicht. Diese Leichtigkeit welche du bescheibst, ist wohl allen bekannt. Liebe ist so schwer zu erklären, geschweige denn zu definieren. Doch deine Worte haben es für mich perönlich ziemlich genau auf den Punkt gebracht. Dankeschön!
  15. Ich gehe durch die Gassen dieser Stadt, alles erscheint trostlos und matt. Ganz ehrlich? ich habe diese Trostlosigkeit satt! Dieses triste grau in grau und dabei hält sich hier jeder für besonders schlau. Ist es eine Strategie? Eine Strategie unserer Energie, alles so unpersönlich und halbherzlich wie möglich zu machen? Wir erschaffen. Erschaffen Gesetze, leben in hetze, sichern uns aus Egoismus von vornherein schon die besten Plätze. Unsere Regeln nehmen uns sinnbildlich den Wind aus den Segeln. Wie ein Boot auf dem Meer. Von innen leer
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