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Gaukelwort

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    Sonnenanbeter

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  1. Zwei Mädels saßen auf zwei Knaben. (Die Bank war futsch und nicht zu haben.) Bald gab´s Gequieke und Geschrei. So ging der 9. auch vorbei.
  2. Zwei Knaben saßen auf 'ner Bank: „Was tust du hier?“ sprach Frank zu Frank. Frank sprach zu Frank: „Ich sag es dir... Ich sitzt des Reimes wegen hier." (Der letzte Vierzeiler ist dem ästhetischen Wiesel von Christian Morgenstern gewidmet🙂)
  3. Stimmt Rita - und wenn´s hart kommt immer und immer wieder... Zwei Knaben saßen auf 'ner Bank, in Alzheim, beide hießen Frank. Da sprach Frank eins: „Wie kann das sein? Mir fällt dein Name nicht mehr ein!“ Zwei Knaben saßen auf 'ner Bank, in Alzheim, beide hießen Frank. Da sprach Frank zwei: „Ich halt´s nicht aus. Dein Hirn ist voll im Eimer Klaus!“
  4. Zwei Knaben saßen auf 'ner Bank. Der Hippie soff vom Liebestrank... Der Rocker drehte smart zwei Tüten... Der Mai trägt manchmal schräge Blüten...
  5. Gaukelwort

    Innenstadt

    Hi Lé, meine spontane Reaktion war auf Ferdis Vorlage war im Grunde nichts weiter als eine Spiegelung. Aus Nacht wird Tag. Aus untätig wird tätig. Und nun entdeckst du, dass sich in meiner Replik ganz unbeabsichtigt auch noch das offenen Bild zu einer Sackgasse gewandelt hat. Warum ist das so passiert? Vielleicht weil Ferdi für den Abschluss ein Adjektiv gewählt hat (sogar eines, das sich nicht sinnvoll steigern lässt) - und ich ein Substantiv? Oder auch weil Ferdi gekonnt (wie du erkannt hast) eine Geschichte eröffnet hat
  6. Gaukelwort

    Innenstadt

    Des emsigen Bettlers Münze ist Pfand
  7. Hi Rita, oh ja, laß uns den Frühling nutzen, um Bankgeheimnisse auszutauschen🙂🙃🌼. Ein Knabe saß auf einer Bank, der Zweite – er war Pollenkrank, kam nicht - jedoch der Dritte saß trotzdem in die Mitte.
  8. Hi Carlos, da sieht man mal wieder wie der erst Eindruck täuschen kann. Alle Welt denkt, diederdas Schnecken wären langsam... Dabei sind sieeres evolotionstechnisch längst da, wo sich unsere Sprache gerade erst hin entwickelt😃😉... Hallo Rita, was soll ich sagen... ...manchmal kommt es später und häufig als man denkt... Es lag natürlich an den Schnecken. Bis die mal in Position waren, damit ich die Recherche zu meiner ersten Strophe abschließen konnte... ... ... ... ...Da ist dann doch
  9. Ahoi Nöck, ja, gell😪 Du, ich hätte es ja selbst nicht geglaubt, wenn es mir mein Unterbewusstsein nicht in die Tasten diktiert hätte...🙂🙃 ...Dankeschön, das wird uns retten😉... LG ins WE vom G
  10. Hi Nöck, dieses Gedicht muss man laut lesen, um den leiernde Rhythmus voll auszukosten, den du für deinen Zombiewalk gewählt hast. Ich habe mal ein Fantasybuch gelesen, in dem ein Geisterjäger am Ende der Geschichte herausgefunden hat, dass er irgendeinen seiner Exorzismen nicht überlebt hat, und längst selbst der Schattenwelt angehörte. Freilich ohne es zu merken... Lé hat schon auf das ebenfalls außergewöhnliche Reimschema hingewiesen. Auch das führt dazu, das das Ende des Gedichts sich – dem Thema folgend – nicht nach dem Ende anfühlt. Trotzdem jedoch erg
  11. Gaukelwort

    Die zum Beispiel...

    Die zum Beispiel... Sieh, die Schnecken, sie verstecken sich im Maigrün dichter Hecken, um sich gierig abzuschlecken. Dort, die Biber, planschen lieber, tauschen feuchte Nasenstieber, quietschvergnügt im Frühlingsfieber. Selbst die blinden Schleichen finden eine Mulde zum verschwinden; um sich angeregt zu winden. Nur wir beiden sollen leiden, weil wir treu, doof, und bescheiden, den spontanen Sex vermeiden?
  12. Heyho Lé, wenn der Weg tatsächlich das Ziel ist, dann ist das Ziel im Weg - weil es ihn ja beendet. Daher plädiere ich – (wie zuvor schon Nöck) dafür, die triste Autobahn schnellstens zu verlassen, Umwege zu wagen, und unterwegs unzählige Pausen einzulegen... Es kann nicht schaden, das unvermeidliche Ende ein wenig weiter hinaus zu schieben – oder? LG vom Gaukel P S Und ob man mit Tunnelblick und Scheuklappen reist, oder bereit ist, dem Reisetagebuch, für einen herausgestreckten Daumen, das ein oder andere abenteuerliche Kapitel hinzu zu fügen
  13. Hallo Sternenherz, du schreibst da ein schönes Plädoyer für das Leuten in den Augen. Für mich hatten/haben "Augen-Blicke" schon immer ein enorme Bedeutung. Und ich empfand/empfinde mich durch Sonnenbrillen von der Kommunikation mit meinem Gegenüber regelrecht abgeschnitten. Die Maske ist für mein ganz spezielles "Radar" bei weitem das geringere Übel. LG vom Gaukel Der sich gerade vorstellt, wie es wohl wäre, mit einer Gruppe Menschlingen mit hell bemalten Gesichtern eine Vollmondnachtwanderung zu unternehmen.🙂👍
  14. Guten Morgen Carolus, mein Fenster zum Hof biete mir leider nicht solch eine schönen Einblick in den Tag – und zugleich Ausblick auf den nahenden Sommer. Hey, In meinem Herzen überwiegt auch die Vorfreude und die Neugier auf das Werdende. (Allerdings geht es bei mir nicht immer ganz so still und sanft zu wie in deinem Frühlingsgarten). Ich empfinde deine Zeilen als sehr stimmungsvoll. Und sie haben mich durch die Betrachtung der äußeren Umgebung des LI ganz allmählich in die Stimmung getragen, die zum Ende deiner Zeilen eine stimmungsvolle Resonanz im Innere
  15. Guten Morgen Sali, der Rücksack ist gepackt, die Schuhe sind geschnürt - und gleich geht’s nach alter Väter Sitte auf Tour... ...und dank deinem Gedicht mit nem Lächeln im Gesicht🙂🤣... ...natürlich habe ich mir die Zeit gegönnt es im Original zu lesen/verstehen. Deshalb kann ich es jetzt nur kurz kommentieren. Ja du hast ja so recht. Mann und Frau sollten sich öfter mal Gedanken darüber machen warum der Kopf denkt was er denkt. Zum einem, weil ein Verdacht noch langelängst keine Grund für den Anreiz einer Veranlassung ist. Und zu anderen, weil es die ei
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