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Gaukelwort

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  1. ...inspiriert von Loop.... Querbeterin mani kali ra gebenedeit sei gaia amor akbar hum
  2. Heyho Walther, das ist auch ein Spaß nach meinem Gusto. Und die Moral von der Geschicht... Die Verschiedenen sind von der Warte der Untoten aus irgendwie verschieden von den Lebenden. Nun ja, Mann soll gehen wenns am schönsten ist... ...in diesem Sinne... liebe Grüße vom Gaukel
  3. Gaukelwort

    1816

    Hi Sali, ...das Jahr ohne Sommer... ...ist bei all seinem Verfall auch zugleich das Geburtsjahr von Frankenstein. Die wirklich in vieler Hinsicht sehr interessante Geschichte seiner Entstehung in der Villa Diodati am Genfer See ist sehr nah an unseren aktuellen Coronaisolierungserfahrungen. Mary Shelley verbrachten dort den Seuchen und Hungersommer mit Lord Byron, dem Arzt John Polidori ihrer Stiefschwester Claire Clairmont und Percy Bysshe Shelley, ihrem späteren Mann. Die fünf begannen zu Schreiben, um sich zu beschäftigen und gegenseitig mit Gruselgeschichten zu unterhalten. Auch eine - wenn nicht die erste Vampirgeschichte entstand dort. Ein Leseausflug zu Wiki ist hier wirklich gut investierte Zeit. Die Fünf müssen unglaublich gewesen sein. Denn neben den überaus erfolgreichen Experimenten mit der Literatur experimentierten sie zusammen mit dem Doktor auch mit allerlei psychoaktiven Stimulanzen. Sie waren in sich selbst auf Abenteuer als es kein „Draußen“ gab. Ich hoffe du verzeihst mir diesen Exkurs. Aber du hast mit deinem wirklich mitreißenden Gedicht auch diese Tür bei mir aufgestoßen. Und wenn sie schon mal offen steht, wieso nicht mal hinein spähen?😏 Liebe Grüße vom Gaukel
  4. Hi Sali, ...“frisch gewaschen, gebügelt und gefaltet“... Na hoffentlich! Hast du auch hinter den Ohren nachgeschaut😉... Ja ich gebe offen zu, an Stephen King oder Lars von Trier reicht der Gruselfaktor nicht heran. Allerdings soll es ja auch wohlige Schauer geben... ...und gerade während dieser Schauer ist man zumeist gänzlich ausgeliefert☺️. Nein als Kindergedicht war das Dunkeltier nicht gedacht. Ob allerdings dieses Wort – bei der WWW-Erfahrung der Fastnochwickelkinder, wirklich überhaupt Beachtung fände? Eher nicht... Und mit dem Sternweh ist es wie mit dem Alkohol oder dem Kröten🐸 lecken. So ein wenig „beschwipst“ das kann ganz fein sein. Aber wenn es unter jedem Zentimeter deiner Haut und deiner Seele nadelt, als hätte man dort frische gecrashte Glasscherben ausgesät, dann... Na klar, die MausMahrSpeckfalle ist der neue (Alp)traumfänger. Und zudem erspart sie in der physischen Welt dem nächtlichen Naschweg zum Kühlschrank. Und jeder der diesen heimlichen Abweg kennt, weiß auch um die im Halbdunkel angerannten Fußzehen samt der unterdrückten Flüche. Auch diese wären damit ins Gestern gebannt. Danke für dein Lob Sali. Ich gebe es gerne an die Worte weiter die irgendwie zu mir finden. Ich tue im Grunde nichts außer mich zu freuen wenn sie plötzlich da sind. Es grinst und grüßt zurück der Gaukel
  5. Hey Letreo, jupp den Klops mit dem "Kloss" habe ausgebessert. Was bin ich froh, dass ihn nicht mit zwei "o" geschrieben habe. Meine Rechtschreibung ist echt nen Alptraum🤪 .. Und was da mit "jagd" passiert ist???... Keine Ahnung... Ich habe das Gedicht heute morgen über drei PC's / Laptops geschoben/kopiert weil meine alte Möhre Probleme hat Gedichte einzustellen. Im Original steht drei Mal ...jagd... (Deshalb habe ich auch bei einem dezenten Tipp von Sali bis eben auf dem Schlauch gestanden.) Ja, der Nachtmahr kann echt böse sein und einem arg zusetzen. Und deshalb musste ich ihn besiegbar machen. Also stimmt das, jetzt wo du es ansprichst, schon etwas mit dem Grüffelo... Danke fürs Korrigieren und Kommentieren - und auf für dein Schmunzeln🙂 Liebe Grüße Gaukel
  6. Heyho Carlos, uppps und Danke... Böse Falle aber auch🙃 ... Na dann werde ich doch schnell mal einen Bogen vom "m" absäbeln damit es passt. Liebe Grüße vom Gaukel
  7. Dunkeltier Der Nachtmahr ist ein Dunkeltier mit funkenschwarzem Fell. Der Schatten ist sein Jagdrevier; spielt er sein Katzjagdmaus mit dir sei lautlos, schlau und schnell. Der Nachtmahr jagd mit Schaudergift. Nun lauf mein Mäuschen, lauf! Wenn dich sein spitzer Stachel trifft, fühlst du dich gruselalpbekifft und wachst mit Sternweh auf. Der Nachtmahr riecht nach Angst und Schreck, und hext dir einen dicken Kloß in deinen Hals. Renn bloß nicht weg! Lock ihn zur Falle mit dem Speck, dort... - gib ihm einen Stoß.
  8. Guten MorgenMittag Carolus, ich weiß auch um diese Zeit, auch wenn sie bei mir wohl nicht so lange zurück liegt wie bei dir. Ich habe diese Zeit miterlebt, als die „Ohrverstöpselung“ die Margarete anspricht schon im Gange war. Aber ich konnte den Ohrstöpseln nichts abgewinnen. Das Feld- Wald- WiesenO(h)rchester spielte zu schön, als das ich es hätte missen wollen. Blumen pflücken konnte ich allerdings schon damals nicht. Ich empfand und empfinde es als grausam. Ich liebe Blumen – zu ihrer Zeit. Und ich gehe sie besuchen. Aber ich trenne sie nicht von ihren Wurzel, um sie kurzlebig mir zu eigen zu machen. Und ich wollte auch keine solchen Geschenke machen. Aber ich habe andere Schätze mit nachhause gebracht. Steine die besonders gefärbt oder geformt waren. Oder Wurzelstücke, in die ich Gesichter geschnitzt habe. Eine kleine aktuelle Geschichte lasse ich dir auch noch da. Sie beginnt mit drei Generationen, die zu einem öffentlichen Spielplatz gepilgert sind. Der Kinderwagen war nur mit dabei, damit ein halber Keller voller Sandkastenspielzeug usw. transportiert werden konnte. Und dann unterhielten sich die junge Mutter mit ihrer Mutter während die kleine im Sandkasten saß. Irgendwann zeigt die Oma auf das Kind und sagt etwas. Die Mutter steht auf und sieht sich in der Pflicht einzugreifen. Und der völlig begriffsstutzige Blick der Kleinen hat mich veranlasst näher heran zu gehen, um ein paar Worte aufzuschnappen... Die Mutti hat tatsächlich der Kleinen unter Androhung von Konsequenzen nahegelegt sich mit dem herangeschleppten Spielzeug zu beschäftigen. So in der Art: Es kann doch nicht sein, dass wir das alles hergeschleppt haben und du spielst jetzt deine Sandale ist ein Boot... Wenn du nicht richtig spielen magst dann gehen wir jetzt nachhause.“ Als Typ mit Bierflasche in der Hand habe ich im Grunde nix auf nem Spielplatz zu suchen und schon gar nicht junge Mütter auszuquatschen. Also habe mich getrollt. Aber im Grund hat das Kind einen Anwalt gebraucht. Ich plädiere auf: Nicht Schuldig!!! Liebe Grüße vom Gaukel
  9. Gaukelwort

    einer starken Frau

    Hmmm, ...ich lese hier von drei Opfern. Dem LI das Opfer seiner eigenen sozialen Defizite ist und und den beiden Frauen, die das LI zu seinen Opfern macht. Die eine hat es hinter sich, auch wenn das LI immer noch glaubt, es hätte ihr was zu sagen. Die andere leidet noch, mehr oder weniger bewusst. Denn in der Reichweite eines solchen Egomanen lässt es sich nicht gut leben. Wenn sie nicht offen leidet dann doch ihre Psyche. Natürlich wird das LI das in seinem egozentrischen Weltbild nicht sehen können/wollen. Womit sich das Karussell wieder zum sozialen Defizit gedreht hätte. Im Grunde könnte er jedes Jahr eine neue vergraben. Und eine neue schwängern... Was allerdings am Ende der Zeilen nun wieder der Teufel zu suchen hat erschließt sich mir nicht. Mag sein das LI hält sich für den (christlich definierten, also bösen) Teufel oder wähnt sich mit ihm im Bunde. Mag sein, er erklärt oder rechtfertigt so (für sich) die Situation. Wer (mich) den Teufel betrügt endet so. Aber wo ist da die Logik? Der Herr von Lug und Trug ist pisst, wenn er an eine Frau gerät die ihm darin nacheifert und killt sie sogar dafür? Ich vermute das wäre für Herrn T. eher sowas wie Gottesdienst. Nö, ohne Teufel, und allein mit dem Abgrund der menschlichen Defizite wäre das Bild für mich härter und klarer. Das Teufelchen am Bildrand ist für mich so unpassend, als würde im Hintergrund ein rosa Einhorn unter einem Regenbogen im Abendrot grasen - der herbei phantasierten Romanik zu liebe. Soweit meine Gedanken zu den drei Kranken. LG vom Gaukel
  10. Hi schwarzer lavendel, Heißt das, dein LI hat schon alles erreicht? Es ist bereits bei der Zugabe? Ich könnte es ein gutes Stück weit verstehen. Ein Brotkanten – barfuß unter den Sternen – kann satt und zufrieden machen, oder auch glücklich. Warum etwas an dieser Lebensart ändern. Ich muß bei diesen Zeilen für Henriette H. an... Hannes denken. Schön dich hier wieder zu lesen?. Lieber Grüße vom Gaukel
  11. Hi Kurt, du, ich habe Herrn Goethe auch mal geschrieben, was ich von seiner Lyrik so halte. Als Brief. Na klar. Weil sich der Herr ja zu fein ist, um sich beim Fußvolk der Lyrik in den Foren blicken zu lassen. Hat nix aber genutzt. Bzw. der Kerl hat meine klaren Worte nicht zu würdigen gewusst. Nicht eine kleine Zeile hat er mir geantwortet. Das sagt doch schon alles😠. Weiterhin viel Freude beim Dichten😉 LG / G.
  12. Sodele, Sonntag, und endlich mal wieder Zeit am Stück... So viiiiiel, um mich endlichmal an die verdrängte Hausarbeit zu machen. Oder an die neue Zukunft - die ich zum Glück noch nicht verpasst habe... Oder ne – ist doch viel schöner mich endlich endlich endlich mal um meine Versäumnisse im Forum zu kümmern... Hi Liara, ja - ganz aktuelles Thema. Laschet lacht voller Anteilnahme während seinem Besuch bei den Opfern der Hochwasserkatastrophe. Kunststück – er wähnt sich unbeobachtet und weiß seine Schäfchen im Trockenen. Dieses Niveau ist (nach aktuellen deutschen Verhältnissen) kaum noch zu unterbieten. Jedes Mal wenn ich so ne Scheiße – gleich welcher Couleur - sehe, ist es mir ein Bedürfnis in meinem kleinen Gaukelversum für jemanden anderes etwas „Gutes“ zu tun, um mich (für mich) deutlich von solchen W x ern abzugrenzen. Das brauche ich für meine mentale Hygiene... Hi Sali, vielen Dank für den zweiten Teil von deinem Gleichnis. Du und ich sehe da viele bekannte Gleichungsgrößen und Parallelen zu mir. Ich habe auch viel experimentiert. Allerdings habe ich die „Auslagerung der Verantwortung“ zum Glück ausgelassen. So profitiere ich jetzt hier von deinen Erfahrungen und kann mein Umfeld schadlos halten. Ich habe das Glück, dass sich mein Hunger, wenn ich mir etwas zwei Tage die Nahrung verweigere, schmollen in ein Paralelluniversum verschwindet. Gut so! Ein Monster weniger! Und ich kann meine Kräfte bündeln, um sie auf die unkontrollierten Gewohnheit zu hetzten. Manchmal erwische ich mich, wie ich auf dem Weg zu Kühlschrank bin, ohne mich daran zu erinnern, dass ich mich zuvor wissentlich dazu entschlossen habe was zu essen. Du – ganz im Vertrauen – wir sind von Bösen Mächten umgeben und durchdrungen... Und das einzige Mittel was mir dabei hilft ich selbst zu bleiben mische und mixe ich bei Vollmondsonnenschein aus Neugier, Sturheit; Trotz, den Worten „JaAber“ und „NeinDanke“, Selbstironie und dunkel gelagertem Humor. Und das Zeug hilft fastimmermeistenbeinahemanchmal besser als nix. Hi Gummibaum, ja die Anlehnung an das Weihnachtslied war hilfreich, um gleich zu Beginn eine Brücke zum Wünschen zu schlagen. Und das Wünschen ist wichtig! Du, und ich hatte hier auch ein Vorbild... Ich frage mich des öfteren, warum die wirklich wichtigen Gedichte nicht in der Schule vorkommen? Weihnachtliches von E. K. Hi Perry, ganz im Vertrauen, ich war selbst schon der Krampus. Ich habe mich schon an der ein oder anderen Stelle erfolgreich gegen die kleine Trumps in meiner unmittelbaren Umgebung durchgesetzt. Und das ging nicht immer ohne Verluste und Blessuren. Und natürlich klappt das nicht immer. Aber das wäre wohl zu viel verlangt. Manchmal gibt es auch nichts dazu zu gewinnen. Aber jeder Meter, den man nicht verliert, ist bisweilen auch schon ein Gewinn. Ich messe mich so gut es geht am Möglichen und nicht am Optimum. Ich denke dass hilft mir, die Flinte nicht ins Korn zu werfen... ...Das wäre nämlich äußerst unklug. Wer weiß schon (außer der verschwiegenen Vogelscheuche) wer im da Kornfeldbett auf mich wartet. Denn es gibt ja zum Glück auch noch solche Tage. Und nun schicke ich euch reichlich verspätete aber dafür doppelt herzliche Grüße in den Sonntag. Vielen Dank für euren Besuch und eure Kommentare Gaukelwort
  13. Hi Sali, dein Gedicht hat mir mal wieder vor Augen geführt, wie leicht es ist das Offensichtliche zu übersehen bzw einfach achtlos darüber hinweg zu gehen... Ja, der vielseitige und hilfreiche Wegerichgefährte hat allemale ein eigenes Gedicht verdient. Und deines ist dir echt gut gelungen. Auch die Idee die selben sechs Reimwörter immer wieder neu zu kombinieren finde ich klasse – hmmm und sehe es hier, soweit ich mich erinnere zum ersten mal... ...und schaue es mir auch gleich mal für eigene futurologisch verortete Experimente ab😎😎😎. Liebe Grüße ins Wochenende vom Gaukel
  14. Heyho Rita, es sprach der gute Telemann „Machet (brav) die Tore weit“ ich schlepp noch 100 Liedlein an und morgen bleibt noch Zeit für 1000 weitere Kantaten ich weiß, ihr könnt es kaum erwarten... Ich habe gehört Telemann konnte schneller komponieren als... ...also immer wenn ein Kritiker eines seiner Stücke fachgerecht filetiert hatte, hatte er schon wieder drei mal drei neue geschrieben. Ich finde das sehr ambitioniert und vermute, dass er sich nicht nur selbst ne Menge abverlangt🙂😁🤣. Schön, dass du nebenher noch die Zeit für ein sollch feines Gedicht gefunden hast🙂👍. Liebe Grüße vom Gaukel
  15. Heyho Herr Baum, boar was für ein schneckliches Gedicht... Und dann auch noch so schamlos schön in Metrik und Form gesetzt. Und so verspielt. Bestimmt haben die beiden rund herum die Welt vergessen. Und bis sie zurückfinden, das kann dauern. Schnecken haben es bekanntlich nicht so eilig... Mir gefällts🙂. Gut👍. Liebe Grüße vom Gaukel
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