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Lucia Z.

Autorin
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Über Lucia Z.

  • Rang
    Sonnenanbeter

Autorenleben

  • Wohnort
    Bratislava/Wien
  • Lieblings Autoren / Dichter
    Franz Kafka, Elfriede Jelinek, Jón Kalman Stefánsson, Ingeborg Bachmann Margita Figuli, L. N. Tolstoj...es sind viele...

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  1. Lucia Z.

    Too short

    Lisa stand im Wald, ihre Knie zitterten, als sie ihren Blick auf die Kreatur richtete, nackt, voller haare, rannte es zu ihr her, mit Schaum über das Maul, mit einen wilden Blick.... ....und mit Personalausweis.
  2. Lucia Z.

    Diamanten

    Lieber Koruba, sehr berührend, "wo Tränen Diamanten sind" - wunderschön geschrieben. Die Tränen sind ja sehr kostbar, man kann sie nicht leugnen und ja, Tränen lieben. Eine wirklich zarte Poesie die unter die Haut geht. LG Lucia
  3. "Rasputin - lover of the russian queen" (Boney M). Lieber Carlos, schön geschrieben, leicht und spannend. Manchmal ist es besser gewisse Informationen nich zu wissen, event. nicht zu sagen. Das ist wie mit einer Tür, man will durch das Schlüsselloch schauen, aber dann schliesst man besser die Tür und macht eine andere Aktivität.Was ist besser? Nichts. Auch wenn man einer andere Aktivität macht, weiss man das das Schlüsselloch immer da ist und wir immer wieder von ihr angezogen werden. LG Lucia
  4. Lucia Z.

    Schuldig

    Liebe Sternenherz, es fällt schon sehr schwer etwas dazu zu sagen...es beruht auf einen Fall der wirklich passierte, ich erinnere mich auf einen Augenblick der in Fernsehen vorkommte - als die Richterin das Urteil las wurde die schuldige Frau ohnmächtig. Dieser Augenblick....ihr ganzes Leben war auf einmal vorbei, sie lebte nur noch auf einer physischen Ebene. Das zerschmelzte Eis - soltte die psyche dieser Frauen darstellen, sie werden immer wieder ernidriegt von den Aggressor (Ehemann, Partner), bis das Eis zerbricht. Sehr oft sind diese Frauen in einen
  5. Lucia Z.

    Schuldig

    Mit Handschellen an den milden Händen die einst ihre vier Kinder gepflegt hatten und über ihre Haare streichelten. Die Frau hat den Gerichtssaal betreten. Es war noch gestern als sie ihren Mann anflehte ihr einen ruhigen Schlaf zu schenken. Auf Knien: "Bitte". "Mutti, zählen wir jetzt zusammen die Schäfchen". Die Unschuld verschwand in ewigen Träumen und konnte in den letzten Morgen nicht mehr aufstehen. Das letzte Lamm wollte fliehen, doch am Hof - ein Schäferhund in der Mitte. Die Krasse Nachtmusik, die knallenden Türen, der Boden immer ganz na
  6. Lucia Z.

    Lesen wir wieder Nietzsche?

    Mit Existenzialismus auf der Zunge zeugen wir unser Kind - das Buch Nietzsches. Es wächst und wächst ganz selbstverständlich, hinter den schweren, schwarzen Kulissen. Die Dunkelheit und ohnmächtigkeit in den Texten zu lesen, bedeckt den letzten Strahlen der von der Sonne kommt. Ist das alles Wahrheit oder nicht? Sie machen löcher in unser Herz.. ..bis der Vorhang aufgeht , das Kind im Sternenstaub verschwand und sie sich mit ihren zarten Lippen küssten...
  7. Lucia Z.

    on the road again

    Hi Perry, hat mir ganz gut gefallen, dieses einmaliges Gefühl vom Auto oder Bus auszusteigen, mit müden Beinen auf den Stuhl zu hocken und dann eine gute Cola trinken und ein sehr ungesunden Hamburger (wem interesiert das in diesen Moment)? Der Titel ist perfekt - on the road again und auch das Zitat. Mal ganz ernst - wer ist den wichtig? Niemand ist wichtig, nur das was du in Dir trägst ist wirklich wichtig. PS: Zum Hamburger an der Benzinhaltestelle gehört auch eine gute Geselschaft von Freunden:-) I love road movies, zum bsp. Thelma und Louis
  8. Lieber Peter. schön, sehr schön geschrieben. Ich lasse mich gerne in Deine kleine Welt einladen und vielleicht lädst Du dann noch weitere Menschen ein und aus einer kleiner Welt wird auf einmal eine grössere Welt des Friedens, des Respekts und Höfflichkeit. Es ist ganz und gar nicht naiv, was Du da schreibst, das ist ein Bericht eines sehr symphatischen Menschen der uber seine kleine Welt berichtet ..und vielleicht auch eine sehr gute inspiration für die Einwohner der grossen Welt. LG Lucia
  9. Lucia Z.

    Der Zug nach Prag

    Katka is speaking. Der Himmel war milchig, eine milde Nachahmung meines Gewissens. Die Milch, die durch die Landschaft und mein Interieur fließt, aber auf jeden Fall bio. Ich kann ruhig sein. Ich weiß nicht, wie ich hierhergekommen bin, aber ich fühle mich wie hier und jetzt. Plötzlich stand ich auf dem Bahnsteig des Bahnhofs, Staub drang durch meine Nasenlöcher direkt in meine Lunge und ich musste niesen. In dieser Menge von Staub (ich weiß nicht woher er kam) war die seltsame Bahnhofsluft zu spüren, ich nanntne es immer "der Wind der aus dem Ausland kam".
  10. Lucia Z.

    Entspieglung

    Liebe Josina, hat mir sehr gut gefallen, das treffen mit sich selbst ist immer ein anstrengendes rendezvous, aber Du hast es gewagt und geschaft und das Bild im Spiegel wird immer klarer. P.S: Schatten lügen manchmal. LG Lucia
  11. Liebe Carry, keine Angst, niemand wird kommen, die Umweltaktivisten werden Dich beschützen:-D Sehr gerne gelesen, es einfach ist auch erfrischend etwas zu lesen was nicht mit Emotionen vollgepakt ist (ja, meine Werke sind es eben auch), aber mit spielerischer Fantasie. The best things in life are free and simple. Zurück zur Natur. Nur weiter so und als Baum wirst Du sicher wachsen... LG Lucia
  12. Liebe Lena und Carlos, thank you so much for your suggestions:-D Die Energie ist ein bisschen anders wenn man es in englisch schreibt und The Observer ist männlich, kommt von den USA und schreibt sein Tagebuch. Er liebt es Menschen zu beobachten. Er kann leider nur englisch sprechen, aber am liebsten macht er Ausflüge ins Ausland.... Carlos - only who doesn´t love is dead - jetzt bekomme ich wirklich Gänsehaut, das ist die reinste Wahrheit. Lena - sehr schönes Kommentar, es freut mich, das es Dir gefallen hat. Das schreiben und lesen gibt einen so viel, egal
  13. Lieber Carlos, ich dachte gleich an den Song von den Beatles - I want to hold your hand. Ganz oft habe ich daruber nachgedacht.."also ist das jetzt nur so eine Pose von den Beatles und wurde ihm das Händehalten auch fur eine lange Zeit reichen?", naja Gedanken .....Es ist WUNDERSCHON eine Hand zu halten. Die reinste Intimität. Schwanenliebe. Ein sehr ehrliches Geständnis von Dir. Danke, Carlos..wieder ein Volltreffer. LG Lucia
  14. Lieber Gaukel, finde ich sehr gut geschrieben, hat mich wirklich angesprochen. Nein, nein, keine Erdbeermarmelade, viel Licht, keine Kerzen - die kann man leicht ausblasen. LG Lucia
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