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Alex Luder

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  1. Alex Luder

    Für ein wenig Ewigkeit mehr

    Ich bitte dich, mich anzuhören Siehst du die Wahrheit in meinen Augen Ich will dir keine Unannehmlichkeiten beschwören Ich will dir aber auch kein Lächeln zaubern Fühlst du dich von mir behelligt Dann setze dich zur Wehr Dein Aufruhr wäre gebilligt Für ein wenig Verständnis mehr Du musst von hier jetzt gehˋn, Denn niemand verweilt Ich kann dein Trugbild nicht weiter ansehˋn Es ist nur die Begierde, dass jemand bei mir bleibt Ich will dich nicht blamieren, Ich mag dich einfach zu sehr Was würde ich denn verlieren
  2. Alex Luder

    Hoffnung

    Der Kapitän ertrinkt in den kalten Gewässern In Überzeugung, seine Matrosen befreien ihn vom Eid Der Leuchtturmwärter trink aus Einsamkeit In Überzeugung, dass Wetter werde sich morgen bessern Und das Rettung käme, die ihn von seiner Insel befreit Der Mann schläft einsam in den kalten Federn In Überzeugung, seine Frau finde den Weg zurück Der Spielsüchtige setzt die Zukunft auf sein Glück In Überzeugung, er tanze bald auf vergoldeten Wegen Mit Taschen voller Ruhm, den er von Sträuchern pflückt Die Malerin setzt den letzten Pinsels
  3. Alex Luder

    Die Insel aus Staub

    Mein Ohr ist taub, mein Pferd ist tot Mein Schweigen laut, ich bin ein Mann in Not Ein Geist im Nebel, zu selten um zu sterben Zu tot um zu leben, irgendwo zwischen war und werden Der Fluss mündet in der staubigen Wüste Jede Idee verkümmert in der Öde der Gelüste Keine Blume, nur Unkraut, viel Wasser, kein Brot Meine Ohren sind taub und mein Pferd ist tot Ein Geier schreit in der Wüste aus Stein Nicht zu Sterben ist mein Leid, sondern tot zu sein Ein Mast ohne Segel, ein Reiter ohne Pferd Ein Geist im Nebel, ein Lehrer der verlernt
  4. Alex Luder

    Narren zum halben Preis

    Ich liegˋ am untˋren Ende und spür den kalten Wind, Fühl mich wie ein Wal der in dunkler Tiefe ertrinkt In Trunkenheit habˋ ich auf ein totes Pferd gesetzt Die Dame missbraucht und das Bein des Läufers verletzt Und jetzt spürˋ ich, wie mein Ideal in Händen verrinnt Aber ich kämpfˋ weiter und weiter, taub und blind Und hoffe, dass mich irgendwann wer mit sich nimmt Doch sie nehmen nur meine Ideen aus meiner glühendˋn Stirn Ich sehˋ sie alle, wie sie kalkulierend um mich irrˋn Ich liegˋ nackt da und mit tauben Händen In einer leeren Flasch
  5. Ich vermisse dich und dein helles Licht Kommˋ zurück, bevor die Nacht ausbricht Das Bett ist frisch, aber dein Duft, der blieb Es ist mir egal, worin ich mit dir liegˋ Hauptsache wir liegen in den Armen dicht Ich vermisse dich und dein helles Licht Siehˋ was ich aus unsˋren Herzen errichtˋ Ich gäbˋ dafür auch meine Seele her Und schenkˋ den Himmel dem Verzicht Nur für ein paar Minuten von dir mehr Ich vermisse wie dein Licht mich bricht Finde zurück, bevor unser Schein erlischt Ich brauch dich jetzt, mehr denn je Br
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