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Vagabund

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Über Vagabund

  • Geburtstag 26.08.1987

Autorenleben

  • Wohnort
    Heidelberg
  • Lieblings Autoren / Dichter
    Eichendorff, Schiller, Herder, Hölderlin, Yunus Emre, Hermann Hesse, Tolstoi, Dostojewski, Khalil Gibran

Letzte Besucher des Profils

540 Profilaufrufe
  1. Ich konnte mich nicht entscheiden, ein wow, in liebe, oder danke... Wunderschön ♥️
  2. Ich finde das du eine sehr sublime Schreibweise hast,es ist bemerkenswert wie gewahr du deinen Empfindungen bist und sie so klar und schön lyrisch beschreiben kannst. Es zeigt dein großes Talent mit Worten umzugehen, auch wie du die Metaphern einsetzt ist sehr sinnlich. Das gildet auch für deine Gedichte.. Hut ab...
  3. Vagabund

    Segen

    Ich kenne die desiderata nicht, doch werde mich schlau machen, vielen Dank ♥️
  4. Vagabund

    Segen

    Hallo Darkjuls, ich freue mich das dir das Gedicht gefallen hat vielen Dank.. Jetzt bin ich mir auch nicht sicher ob Fluren korrekt ist, ich müsste mal nachschauen, gut das du mich darauf aufmerksam gemacht hast. Ich bin ganz bei dir, wir sollten das Kind in uns nicht übergehen, um sie Sorgen, Mittel und Wege finden um das Kind in uns zu bewahren und es fördern, um unserer selbst willen und um den nachfolgenden Generationen die schönen Seiten des Lebens schon ganz früh nahe zu legen
  5. Vagabund

    Segen

    Blicke aufmerksam in die Fluren und gib dich dem staunen hin sieh nur wie der Nebel dichte Fäden zieht und wie die Luft silbrig fließt wer hats erdacht mein Kind? Den Duft der Grashalme? Das Rauschen der Bäume? Die Stimmen in den Wäldern? Die Musik in allen Dingen und wer spränkelte die Düfte und Farben? Sieh, die sich der Sonne anvertrauenden Kelche die vielfältigen Farben die die Sinne heilen sind der Empfindsamkeit Nahrung mein Kind Die Klänge der Natur die Musik die in allem weillt die du nur zu berühren brauchst damit sie beginnen zu singen ist dem Himmel Nabelschnur und um sie zu hören braucht es nur ein stilles Wort Die sanften Hügel die verträumten Landschaften die Berge, die Wälder, die Flüsse, zeigen dir dein wahres ich und wenn du tanzt und hüpfst leihen dir die Engel ihre Flügel mein Kind Aus dem Leiden Kraft zu schöpfen stählert dein Geist und schärft dein Verstand ein Suchender, steht für Verwundbarkeit und der Trauer und der Melancholie nicht länger als nötig zu verfallen beweist die Liebe zum Leben mein Kind Aus Den kleinsten Dingen größte Freude zu schöpfen die unscheinbaren, wohlwollenden Gesten zu erkennen in allem was du tust ein Genuss zu legen allem ein Wert bei zu geben jede Faser des Atems heilig zu sprechen ruft den Frieden herbei mein Kind Stets bedacht auf das Kind in dir wird der Zauber der an dir haftet niemals verhallen den Menschen mit Besonnenheit und mit Wohlwollen zu begegnen ist der Schlüssel zu Agape mein Kind Die Selbstachtung, die Liebe zu dir selbst, suche in deinem Kern die Pfade ebnen sich erst durch die gegangen Schritte und wenn es regnet und der Himmel Flocken speit, Wenn der Wind dich peitscht, feine Brisen das Feuer deiner Wünsche dämmen, und die Sonne in goldenem Gewand blau und grün erstrahlt siehst du die Symphonie des Lebens Und du wirst fühlen Dass du eine Note in der Symphonie bist mein wunderbares unersetzliches Kind
  6. Du bist ein ungemein vielseitiger Dichter, echt bewundernswert, Dazu kommt noch die schöpferische Kraft, wie du immer wieder schaffst aus dir soviel zu schöpfen..
  7. Guten Morgen Carlolus, Ich warte immer gespannt bis du wieder über deine Natur Erlebnisse dichtest. Du erfrischt stets mein Gemüt und ich lerne dabei sehr viel , vielen Dank..
  8. Vagabund

    Erwachen

    Im Glauben schwingt und hämmert der Schmied, vor Augen, was eins daraus entsteht, in Vertrauen, während der Hammer aufs Eisen schlägt, Funkenschnuppen tanzen über sein Werk, sei gesegnet Freund, stimme mit ein das Liebeslied, so mögen die Funken streuen, in Zuversicht. Mensch, teile Hab und Gut, Adel, nicht dem Blut, Gleichheit soll heißen unser Bund, sogleich wir das Herz ergründet haben, werden folgen, segnende Taten, so mögen die Funken streuen, in Zuversicht. Es gibt ein Port, da weillt der, der gefunden werden will, pathetisch flüstert es ein Lied, in die Herzen deren, die empfänglich geworden sind, lasst uns besingen, enthusiastisch das Leben, bis die Herzen kochen, Flammen schlagen, und gänzlich sich verwandeln, so mögen die Funken streuen, in Zuversicht. Wo einst lockte die Angst, das Vertrauen in dunkle Gassen, erdrosselt der gute Glaube, durch die feigen Hände des Hinterhalts, lernten wir zu vergeben, um aufzugehen, gemeinsam, in schillernder Herrlichkeit, nicht mehr, wollen wir leben in Zorn, der richtet und urteilt, es entsteht ein neuer Geist, dass rettet die Zukunft und vergibt der Vergangenheit, so mögen die Funken streuen, in Zuversicht. Es bedarf nicht des Königs Schwert, regieren tut sich nun selbst der Mensch, Feierlich, zur einzigen Währung ausgerufen, das Gewissen, in Pflicht und Recht, so mögen die Funken streuen, in Zuversicht. Geduld im Tun und sublime Tapferkeit, gebärd Heldentum, zu Tartaros soll sich gesellen das Antlitz des Wollusts, diejenigen die ihr inneres als die wahre Schönheit erkannt, lasst die Kronen zu Staub verfallen, die Fahnen des Weltenbürgers im Winde flattern, die höchste Freude und Sinn ergattern, in den Tälern und Wäldern des sehnsüchtigen unbekannten, so mögen die Funken streuen, in Zuversicht. Ermüdend und überflüssig wurd uns die Konkurrenz, gemessen an der Tugend und des Freundes Glück, entsteht in Brüderlichkeit ein immer währendes Monument, Kein Rost nagt am nerv, kein Schutt dringt ins Kern, unsere Zeugen, Berge, Bäume, Flüsse, Sinnbilder unserer Würde, sind nicht wir die baldige Erde? Auf der eines Tages tollen werden die Kinder des Humans? So mögen die Funken streuen, In Zuversicht. Wanderer, der patron der blühenden Wege, Dichter, der Ausdruck der weltenseele, lässt sich nicht täuschen vom törrichten Metall, noch verführen vom Ehrgefühl und Glanz, Wiedergeboren, Auferstanden, will ein jeder den blauen Globus tragen, Tränen der erfüllten Hoffnung, zähmen die Kerben des Atlas, warm wieder sein Blut, eines Jünglings gleich, seiner Arbeit getan, seiner Bürde frei, seine Seele in ruhendem heil, so möge ln die Funken streuen, In Zuversicht. Vergessen hatten wir deinen Namen, Gaia, Frei sollst du wieder sein Mutter, einst entzogst du dem Menschen deine betörenden Düfte, gekränkt, in Trauer, dass der Mensch deiner Schönheit nicht Dankbar, jetzt blühen wieder die Kelche, Offenbaren unseren Augen ihre wohlwollende Pracht, die wir bis jetzt weder mit dem Herzen noch mit Verstand gekannt, Jetzt, Ist die Welt umhüllt, vom süßem Fluidium, in wissen dünken wir uns, Für die unersätzlichkeit allen Einheits, so mögen die Funken streuen, In Zuversicht. Keine Schrift von nöten, um zwei Seelen zu einen, die am selben Stiel , Zur süßen Frucht wachsen, knistert nicht die Luft? sobald sich die Augen der Liebe sich treffen? Besiegelt nicht die feuchte Hand die Treue, In die Ewigkeit? So mögen die Funken streuen, In Zuversicht. Kind, stoße an, die Krüge mit Liebe gefüllt, Die Lippen von der Traube geküsst, der einst hohle Leib, mit Golde gefüllt, bis dahin, in Zuversicht
  9. Yoga ist eine geeignete Ergänzung zur Meditation...
  10. Vagabund

    Heimat

    Mein Neckartal - Odenwald ist umringt von sagenhaften Bergen sich schneidende grüne Ketten zwischen dichten Nadelspeeren wachen verschwiegene Ruinen über Land und Tal ein Gefühl liegt noch in den Türmen so leicht wie ein Geflüster und erzählen von einer längst erloschenen Zeit umschlossen wirkt der Himmel so nah das Licht spielt sonderbar golden gesprühte Körner hängen in der Luft wie Sprühregen und tausende Funkel ziehen flimmernd auf dem Neckar der anmutig durchs Tal schlingelt ein Heer aus Sonnenblumen imitieren die Sonne saftig grüne Wiesen erstrecken sich unter den Hängen O die Wanderer sind beflügelt von einem unbegreiflichen Zauber dringen immer tiefer wo nur einzelne Strahlen am Erdboden flimmern. entlang der Dörfer riecht es nach frisch gemähtem Gras die Luft ist getunken in ätherische Wildkräuter und sikern langsam in die Fluren fordern die Sinne auf zu tanzen Kühe weiden zwischen üppig gefüllten Apfelbäumen Honig kullert durch die Rinnen der Linden und versüßen den Erdboden verstohlene Bäche kichern in den Wäldern hiesige Frische durchzieht die Kronen ein symbiosicher Klang, erschallt und wenn die Sonne langsam sich verneigt hinter den Bergen beginnen die Wipfel in rotem Glanz zu schimmern die Stille, eine sanfte Melodie hier liebt sichs ungezwungen hier, träumt sichs immer fort nie erlischt der Durst des Wanderers im Herzen des Neckartal - Odenwalds
  11. Vagabund

    Gloria

    Halte mich mein Kind fest genug dass die Furcht mich nicht entkräftet mich nicht beschämt während ich in deine Arme sinke und warte O Gloria so fühlts sichs also an sich fallen zu lassen so riecht also die Wonne der Geborgenheit so tröpfeln also die Augen die einen lieben so hört sich also die Stimme der Ehrlichkeit an merkwürdig wie mein Herz sich gerade fühlt hehehe sie ist doch nicht nur ein Muskel sorge dich nicht um mich mein Kind auch ich sorge mich nicht mehr um dich denn Gloria in excelsis Deo...
  12. Hallo Nesselröschen, Danke für dein Feedback. Ja die Kommata ist eine Angewohnheit, du hast recht, ich sollte sie weg lassen. Trage dem Wind die Sehnsucht vor ist richtig, du hast es schöner ausgedrückt. Ich wollte ein wenig spielerisch sein, doch gefällt mir dein vers besser. Nochmals lieben Dank.
  13. Vagabund

    Vollendung

    Irgendwann, irgendwo, begegnen wir uns, trage bis dahin, die Sehnsucht nach mir, den Winden vor, bis dahin, halten wir die Herzen warm, bis dahin, lauschen wir dem Wind, eine Silbe im Rauschen, ist mein Atem, die nach dir ruft, die dich berührt, bleiben wir verwunschen, damit wir uns erkennen, an dem Tag, an dem wir uns begegnen
  14. Klingt wie ein Gedicht aus der Epoche der Romantik.. Gefällt mir sehr gut
  15. Vagabund

    Gefallen

    Hey Jassir, Schön das wir die Poesie haben, schwere Tage lösen sich auf durch die Kraft der Verse.. Ich bin glücklich wenn ich dir ein wenig die last nehmen konnte.. Wer solch Gefühle zum Ausdruck bringen kann, der kann er alles. Bis bald und weiter so..
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