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Onkie IIV

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  1. Onkie IIV

    Wunsch für Liebende

    Dass die erste Strophe hier fast ohne Reime auskommt merkt man ihr gar nicht an. Eine ziemlich runde Sache dieses Gedicht. Wie lange hast du daran geschrieben? War es für eine Hochzeit? Sehr gelungen!
  2. Onkie IIV

    Im Labyrinth

    Das kam mir ganz spontan, als ich dein Gedicht gelesen hatte. Es hat mich auch ein bisschen an Bücherwürmer erinnert. Schön gedichtet! Freundliche Grüße
  3. toll! zwei vorschläge: Der Wind weht über die Dünen, er wirbelt durch den Staub. Das Antlitz früherer Herrscher ist nunmehr stumm und taub. freundliche grüße
  4. Onkie IIV

    Im Labyrinth

    Clever Sucht sich ein Würmchen eine Frau und krabbelt dabei ungenau der Oberfläche wild entgegen, so liegt es irgendwann im Regen. Drum denkt ein Würmchen meist exakt und wurmt sich, in Kompost gepackt, zu einer Frau, die, ganz passabel, viel weicher ist als Amsels Schnabel.
  5. Onkie IIV

    Kontaktanzeige

    freut mich, jahn. gelingt ja nicht alles. habe grade in den nachrichten den streik bei amazon gesehen. grüße
  6. Onkie IIV

    Alte Straßenbahn

    Hey Hannah, eine nette Geschichte. Erinnerte mich anfangs an das Bahnhofsgleichnis von Kästner. Einige Rechtschreibfehler haben sich noch eingeschlichen, habe in einem Textabschnitt mal ein paar markiert. Einiges wiederholt sich im Text ein bisschen zu oft für meinen Geschmack. Wiederholungen sind oft gut, aber kommen sie zu oft vor, machen sie einen Text für mich träge. Das hätte dein Text gar nicht nötig. Das neue Ende gefällt mir sehr gut. Er schaut nach seiner Schicht oft die Bahn an, wie von ihr die Farbe blättert und fährt über sein Gesicht, manchmal steigt er in sie ein und fährt seine Rund in ihr als Passagier und und, und, und fährt über die alten Polster und sieht dabei seine Hände an , sieht Großeltern mit ihren Enkeln, grüßt sie, seine alten Freunde, jetzt Großeltern, evtl besser . mit ihnen saß er früher nach seiner Schicht auch schon oft in der Bahn und hat gelacht, geredet. Heute redet er nicht mehr viel, wünscht sich manchmal auch einen Enkel um ihm seine Bahn zu zeigen. Im zu erzählen wie sie früher aussah. Wie sie der Stolz der Stadt war, glänzend und gelb, und zu erzählen wie er früher war, als junger Mann, voll im Leben und stolz drauf Bahnfahrer zu sein. Freundliche Grüße!
  7. Onkie IIV

    Kontaktanzeige

    da muss ich nur auf meine oberschnecke achtgeben lieben dank für das kommentieren. grüße an dich!
  8. Onkie IIV

    Kontaktanzeige

    Kontaktanzeige Ich, Mitte 20, Schneckerich, wart auf ein Schnecklein so wie dich, mit weichem Herz und zwei Sensoren, um, füreinander auserkoren, den andern zärtlich zu befühlen! Ich habe keine Lust im Kühlen den Wald und nebenan die Hecken so ganz alleine zu beschnecken. Drum komm aus deinem Ecklein raus! Am besten inklusive Haus. Ach, Schnecke, was käm ich auf Touren! PS: Ich lasse meine Spuren derweil zurück, damit du mich auch finden kannst. Dein Schneckerich.
  9. Onkie IIV

    Der Turm

    Hallo Sämann, danke für deine Rückmeldung und deine interessanten Gedanken! Mit Tarot hatte ich bisher wenig zu tun. Aber die Argumentation ist für mich nachvollziehbar, ich habe mir die Karte angeschaut. Neulich hatte ich eine Unterhaltung darüber, dass viel Böses deshalb passiert, weil die äußere Hülle des Menschen, die Erwartungen, nicht zur Realität passen. Um diese Hülle zu erhalten macht der Mensch auch abgrundtief Schlechtes. Passt hier zwar nicht ganz, aber fiel mir spontan ein. Danke dir! Freundliche Grüße!
  10. das meinte ich auch :o) erst denkt man, wenn man alles weiß, ist die welt nicht so fremdbestimmt/voherbestimmt. später merkt man, dass man niemals alles bestimmen kann. grüße!
  11. So geht es den Unkonformen: Sie denken erst wild, frei und fest Und formen die Welt und formen Bis man sie nicht formen lässt. Dann laufen sie wild durcheinander Und merken: Das Schicksal ist groß Sie merken, wir sind beiander Und haben das gleiche Los. Fremdbestimmt ist unsereins! Dann werden sie plötzlich zu Frommen: Sie beten bis nachts um halb eins, dass sie nicht ins Höllental kommen. Grüße
  12. Onkie IIV

    Abschied

    Du hast ein schönes Rhytmusgefühl, das Gedicht lässt sich flüssig lesen. Am Ende von Vers 1 könnte noch ein Komma stehen. Freu mich auf mehr. Grüße
  13. Ich wollte ja, aber: Nicht jeder, der hier Lyrik macht, will unbedingt ne Tortenschlacht! Mancheiner mag stattdessen Die besten Torten essen. Grüßle!
  14. Da hast du aber ein altes Ding ausgegraben, danke dir für deine Rückmeldung!
  15. Onkie IIV

    Von Torten

    Bei Tafel sitzt mitunter Die Torte ganz verkehrt! Bei jemand, der sie munter Genauso stark verehrt. Er stochert mit fünf Spitzen An ihrer Sahnehaut. Man bleibt gerissen sitzen, Denn sie ist schön gebaut! Denkt sich, sie bleibe liegen, Wenn es zum Tanze geht. Doch wenn sich alle wiegen Da ist es meist zu spät: Ein Herr hat sie beschnitten, Mitnichten bleibt sie rund! Sie tanzt bei einem Dritten Verzückt in dessen Mund. So sind die feinsten Happen Beizeiten wieder rar. Drum gilt es: Torten schnappen, Sofern man schneller war.
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