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sidivoluntsidisplacet

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Über sidivoluntsidisplacet

  • Rang
    Sternensammler
  • Geburtstag 09.12.1992

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  1. sidivoluntsidisplacet

    Für immer

    Wieder einer dieser Nächte in denen ich nicht schlafen kann. Ich drehe mich um und guck mir ihre Bilder an. Scrolle durch die Gallarie, ein schöneres Mädchen sah ich noch nie. Ihr Lächeln, ihre Augen, die Lippen - perfekt. Doch lieg ich alleine hier, denn sie ist so weit weg. Sie ist einer dieser Frauen mit Stil und Humor. Und ich weiß sie hat immer ein offenes Ohr. Nur nicht wenn es um das Thema Liebe geht. Denn da steht mir meine Angst im Weg. Ich hab immer versucht zu Leben ohne zu bereu`n. Das zu tun wovon ich träum` Doch in ihrer Nähe - ich kann nicht klar denken.
  2. sidivoluntsidisplacet

    Gedankenkreislauf

    Ich lieg in meinem Bett... die Gedanken drehen sich im Kreis. Ordne sie wie bei Quartett, doch vergeblich bleibt der Fleiß. Ich suche nach Antworten, auf Fragen die ich nicht kenne` Ich sehne mich nicht nach Morgen, wünschte das ich einfach durchpenne. Es ist ein Tag wie jeder andre` Es ist ein Tag ohne dich.... Ein Tag an dem ich wie immer handle` Denn die Welt dreht sich... Immer weiter nur in die falsche Richtung. ich nehm es so hin und folge meiner Verpflichtung Es ergibt zwar für mich keinen Sinn, doch ich bin nunmal nicht mehr als ich bin. Der Weg ist la
  3. sidivoluntsidisplacet

    Zeit vergeudet

    Soviele verschwendete Worte, voll tiefer Sehnsucht und Sorge. Ich habe versucht dich zu erreichen, sag' wie konntest du meinen Worten ausweichen? Ich wollte doch nur das Beste für dich? Den Besten - nämlich mich! Hast du die Sekunden gezählt, in denen wir zusammen waren? Hast du dich solange gequält? Nur um unangenehme Worte zu sparen? Die Leere in mir ist Beweis dafür, dass ich dich allmählich verlier. Ich war voller Faszination - auf der Flucht vor der Realität. Kannte deine Fassade schon, doch erkannt hab ich es zu spät. Ich hab dir immer geschworen,
  4. sidivoluntsidisplacet

    Nichts ist mehr wie es war

    Ein Songtext meiner Punkrockband. Selbst geschrieben, selbst kombiniert Gerne Kommi dalassen Du blickst in die Vergangenheit und suchst nach der alten Zeit. Doch es ist längst nichts mehr, wie es einmal war. Drum wird dein Blick kalt und leer und nichts ist dir mehr klar. Die alte Zeit wird dir zum Strick, weil sie dir die Luft abdrückt. Und die Sehnsucht in dir, weckt die Gier, nach mehr von dieser geilen Zeit und der Suche nach Freiheit! Und wenn du denkst, das du die Wahrheit erkennst und dir klar ist wie gefangen du bist ja dann blickst du
  5. Hi Tobik, Keine Sorge, ich bin dankbar für deine Kritik ;-) - zu kritisch gibt es im Künstler Da-Sein nicht. Ich kann deine Kritiken nachvollziehen, jetzt wo du es mir so "vor die Füße wirfst" gefällt es mir selbst nicht mehr. Eventuell änder ich das ein oder andere Vers'chen noch. Zu den Paarreimen kann ich nur sagen, dass es vermutlich Geschmacksache ist, dass es mir persönlich aber sehr gut gefällt, wenn ein Gedicht etwas Spontanität hat und sich nicht wie ein Pfeil nach unten schießt. Der Lesbarkeit macht es das nicht einfacher, aber wenn man das Gedicht beim Lesen richtig b
  6. Hallo Ingeneus, Höhö, wohl war... wahrscheinlich einfach gehaltenes Gedicht, mit tatsächlich sehr klischeehaften Hintergrund. Mir ist auch klar das man, wenn man keine emotionale Verbundenheit damit hat, dass es dann eher schnulzig herüberkommt und gerne wieder vergessen wird. Allerdings ist es für mich ein kleiner Juwel in der Sammlung meiner geschrieben Gedichte. :-) - vermutlich deswegen weil es mein erstes Gedicht war und noch dazu an die erste große Liebe . Aber ein intellektuelles Meisterstück ist es sicher nicht. Aber über den Schmerz half es mir hinweg. :-)
  7. sidivoluntsidisplacet

    Eine Rose

    Mein erstes Gedicht, ich würds einfach nochmal gerne bewertet bekommen und auch zeigen. glow=redEine Rose Eine Rose möcht ich dir geben, denn sie ist das Symbol - der Liebe im Leben Rot wie deine Lippen, nach denen ich mich sehne. Und auch wenn sie mich sticht - ich vergieße keine Träne und fluche auch nicht, denn dann denk ich an dich und hoffe du tröstest mich Doch ich weiß das es nicht geht Denn ich komme zu spät Du liebst einen andren - mich nicht Nur aus Verzweiflung schreib ich dieses Gedicht./glow
  8. sidivoluntsidisplacet

    Der Wendepunkt von gut und böse

    Nach langer "Blackout"-Pause meld ich mich doch mal wieder zurück, mit einem meiner Meinung nach anspruchsvollen Stück... Ich versuche mich ja immer mal gerne darin, etwas neues zu probieren, einen "außergewöhnlichen" Sprachstil und auch gerne eine vergangene Zeitperiode zu wählen. Ich hab lange herum probiert... Themen analysiert... Nichts gebracht... Dann setz ich mich um 3:00 Uhr mal hin, den Ansatz der Idee hab ich und buhhm das Gedicht entsteht... Gerne bewerten... gerne Kritik, solang sie Konstruktiv ist. Ich freue mich auf euere Meinungen. Liebe Grüße Sidi :-) Ein seltsamer
  9. sidivoluntsidisplacet

    Sehnsüchte eines Vaters

    ich bin kein Mensch aus hartem Stahl, auch was ich fühle ist nicht egal. Ich lache wenn ich fröhlich bin und weine auch im traurigem Sinn. Ich verstelle mich um cool zu sein und wirke dann wie ein rauer Stein Doch das wahre - das was ich fühl lässt mich ganz und gar nicht kühl Ich suche nach dem, ich mich am meisten sehn` Meine kleine Schätze sind für mich das beste was mein Leben zu bieten hat Doch da es jemand verbieten mag Das ich sie seh' tut es furchtbar weh diese Sehnsucht sie sticht und deshalb schreib ich dieses Gedicht kann ich auch nicht bei euch s
  10. sidivoluntsidisplacet

    Fürwort

    Ja Hallo erstmal, sehr schönes Gedicht, über das man nachdenken kann und will - zumindest dann wenn man es gelesen und verstanden hat. Die Struktur finde ich interessant. Am Anfang konnte man nicht wirklich erkennen was du sagen willst, wolltest - es klingt wie ein Wirrwarr-Experiment. Aber dann liest man den letzten Satz "zum lieben ist es nie zu spät" und dann liest man nochmal drüber und versteht ;-) und das reimt sich auch wie mir grad auffällt. Jedenfalls wirklich netter Gedankenkann, gut geschrieben und sogar teilweise auf die silben geachtet.
  11. sidivoluntsidisplacet

    Das Gleichgewicht der Welt

    Das ist das Gleichgewicht der Welt es geht um Krieg, Macht und Geld Das ist das Gleichgewicht der Welt und es ist egal wem das gefällt Das ist das Gleichgewicht der Welt, und sieh an wie lange das schon hält! Das Gleichgewicht zwischen Arm und Reich, bist du ein Penner oder Scheich? Bist du schwarz oder weiß? Und bist du ne Nutte und echt heiß? oder einfach nur ganz gewöhnlich Du bist nett, aber schön nicht? Hast du gerade im Lotto gewonnen? Oder sammelst du Flaschen aus Mülltonnen? Bist du Chef von ner großen Bank und dir sind alle anderen egal? Oder bist du
  12. sidivoluntsidisplacet

    Bei allem was ich bin

    Ich hab mich immer frei gefühlt, obwohl ich gefangen war. Ich hab immer nach mei'm Glück gewühlt, denn mir war nie klar, dass alles was ich bin und alles was ich tu, entschieden wird nach meinem Sinn, also glow=red- lass - mich - inruh - !/glow Zu sehr veränderst du mich, Kann nicht ich selber sein. Natürlich liebe ich dich und wär' ohne dich so allein. Aber mein Körper ist mein, darum hör meinen Schrei! Nein, ich bin nicht dein, glow=redAlso - lass - mich - frei -!/glow Gefangen in Regeln, Gefesselt durch Vorschrift, tu dies nicht, tu das nicht,
  13. Mal wieder ein paar tiefe Gedankengänge. Was soll man tun, wenn man sieht, wie jemand am Boden liegt, und um Gnade fleht? Während ein guter Freund auf ihn einschlägt. Sein Gesicht ist vom Blut verschmiert und es ist nicht klar ob er sein Leben verliert. Tritte folgen. der Mann wartet nur darauf des es aufhört. Soviele Hilferufe, doch keiner der drauf hört. Soll man dazwischen gehen um zu riskieren, einem würde das gleiche passieren? Ich habe keine Antwort auf diese Frage Manche Menschen kennen keine Gnade Sie wollen Gerechtigkeit, nur nicht die der Justiz Son
  14. sidivoluntsidisplacet

    Gemeinsam einsam =(

    Ich halte deine Hand du atmest ruhig und still unsre Probleme bleiben unerkannt weil sie keiner erkennen will. Abgeneigt liegst du neben mir Und ich kann es nicht verstehen Ich sehne mich nach dir will nicht länger darum flehen. Zärtlich streichle ich Deinen wunderschönen Körper du bemühst dich, doch deine Schreie sind hörbar. und ich frag mich woher kommt nach so langer Zeit der Gemeinsamkeit diese Unvertrautheit die du gegenüber mir hast ich will dich verwöhnen Doch für dich ist es Last Du solltest wegen Erregtheit stöhnen doch tust es aus Angst. I
  15. hi Feuerherz, ich gebe dir natürlich Recht, das Selbstjustiz, bzw. das pure Verlangen nach Rache kein Ausweg, oder gar ein Mittel ist um jemanden zu verurteilen. Ich hab auch eher die Gedanken aufgeschrieben, die ich in dem Moment hatte - denn wie du ja schon so schön sagtest, sind wir alle Menschen, auch ich - vielleicht auch mit einem Fehler im Mechanismus, wenn ich solche Gedanken habe - ich will das auch garnicht rechtfertigen - denn denken darf man ja bekanntlich was man will - und angerührt habe ich ihn nicht. ... Es ist nur die unendliche Wut, die sich breit macht, wenn man a
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