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Lyrikaner

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Alle erstellten Inhalte von Lyrikaner

  1. Lyrikaner

    Teufelspakt

    Ein Junge, fromm und ohnegleichen steht ganz in Gottes Zeichen. Liebte ein schönes Kind, es hauchte ihren Namen leis‘ der Wind. Doch sein Herz zerschellte an ihren Brüsten wie Wellen an den kalten Küsten. Er begehrte sie und ihre schönen Brüste und betete, dass sie um seinen Namen wüsste. Und flehte nun, dass Gott ihn wohl erhörte. Als nichts geschah, es ihm gar empörte. Er ging nun einsam und verloren, hatte Gott und Kirche abgeschworen. Und rief nun gar den Teufel an: „Teufel, ich biete dir Pakt und Bann.“ Der Teufel erhört gar nun sein flehen und ließ sich in voller Pracht und Gestalt bei ihm sehn. Bietet ihm Pakt und rechten Handel, es besiegelt die Seele den Zeitenwandel. Sollst nun bekommen, was du so lange schon begehrst und was du so freudig gar verehrst. Doch eines musst du mir noch geben, die Seele für dein neues Leben. Ja so soll es sein, der Pakt beschlossen, schon morgen ist sie dein. Sie hatten sich nun heiß verbunden und wollten sich auf ewig binden, doch konnte er in ihr die Liebe gar nicht finden. Und so schuf es ihm nur Leid und Wunden. Teufel, hast mich gar betrogen, du nahmst mir die Seele aus heilig‘ Wogen. Teufel: „Pakt ist Pakt, es ist beschlossen, du hast doch mit ihr die Lust genossen.“ Und dann so wird ihm eines klar: Dass es ohne Pakt wohl besser war.
  2. Lyrikaner

    Idunas Garten

    Ein Baum ist‘s, an dem Äpfel wohl gedeihen, die Frucht, die Asen vom Alter soll befreien. Die ihnen das ewig‘ Leben nun geschenkt, vom Baum, der sich zur Sonne ränkt. Auf ihren Wegen Blumen wachsen und gedeihen. Du wirst uns vom Winter gar befreien. Iduna, du ewig junge, schöne Meid, wir sind des Winters Überdruss und leid. Lass die neue Welt im Frühlingsglanz erscheinen, lass den Schnee nun schmelzen und den Himmel weinen. Schönheit ist all, wo deine Gegenwart. Die Knospe wächst so rein und zart. Iduna, ich bitt‘ dich, lass uns nicht länger warten, lass blühen, den Weltengarten.
  3. Lyrikaner

    Die Leere

    Hallo grüß dich du hattest ja um Antwort gebeten. so dein gedicht finde ich grundsätzlich gut was mich stört sind der fluss der verse aber das is nicht schlimm bin auch der Meinung man sollte sowas nicht bewerten gut finde ich auch die umarmten verse alles in allem gut gemacht ist das dein erstes Gedicht? auch das Thema ist gut rüber gekommen. Mfg Lyrikaner Wolf der Worte
  4. Lyrikaner

    Unter kaltem Stein

    Hallo derDicke. zunächst danke ich dir für deine Hinweise, werde sie aber nicht korrektieren! Später dazu mehr. warum und wieso nicht. So dann wollen wir mal Licht ins Dunkel bringen! Also die Hauptfrage des Gedichts ist die das ich mich gefragt habe warum der Mensch nach seinem Tod etwas hinterlassen muss. Wie in diesem Fall ein Denkmal für die scheinbare Ewigkeit. Warum der Mensch so krampfhaft versucht sich selbst darzustellen statt bescheiden von dieser Welt zu treten, wie ein durch einfaches Waldbegräbnis. Natürlich zielt es ein bisschen auf das Christentum ab. Indem ich das ganze einfach etwas anpranger, wirft es auch gleichzeitig die fragen auf (warum weshalb wieso.) Warum braucht man Grabsteine Prunk Mausolen ,oder der gleichen? Geht es auch nicht ein wenig minimalistischer. So zum Versbau. Ich wollte einfach etwas komplett anderes machen. Nicht immer die ewige Schreibweise. Und grade die scheinbar unstrukturierten Sachen gefielen mir gut, es war halt ein bisschen anders als sonst. Dies resultiert aber weniger aus einem Satzbauplan als durch Zufall. Mit anderen Worten: Ich hab es mehr fließen lassen, so wie es kam. Der letzte Vers ist wirklich so gemeint wie ich es schrieb. Ich ließ meine Liebe zur Natur durchscheinen. Grüß Lyrikaner Wolf der Worte.
  5. Lyrikaner

    Unter kaltem Stein

    Dein Körper nun die Pest dahingerafft, entfuhr aus dir die Lebenskraft. Dein alter Leib wird zu Grab getragen, den Priester hör‘ ich Psalmen sagen. Sag mir, entspricht das deinem Sinn, hier unter kaltem Stein zu liegen, dachtest du, du würdest zum Himmel fliegen Ja unter kaltem Stein wirst du begraben, während sich Maden an deinem Leib so laben. Ironie, dachtest, du würdest nur für Gott so leben, doch bist du ein Narr, hast der Natur das Kostbarste gegeben. Nun liegt dein fahles Bleichgebein dort unter kaltem Marmorstein. Eine Inschrift zeugt von dem, der du gewesen, verwittert, kaum noch so zu lesen. Liegst nun dort, wo alle Christen, wie alle in schlichten, hölzern Kisten. Nun liegst du dort in Gottes Garten, nun musst du auf Erlösung wohl noch warten. Nun liegst du dort unter fahlem Stein, nein, das soll bei mir nicht so sein, ich lieg‘ lieber im Wald und Hain.
  6. Lyrikaner

    Vergessene Seele

    Gefällt mir gut, da es den schmez und die trauer sehr genau beschreibt. und in ein sehr bildhaftes gewand gekeidet ist.mfg lyrikaner :wink:
  7. Lyrikaner

    Fernweh

    Kalte Winde weh’n an der Heimatküste, ach wenn ich nur den Rand der Welt so wüsste. Und dann im Morgengrauen die Segel gesetzt, Hab und Gut verstaut, Heil dem, der sich in die Ferne traut. Das Drachenboot durch Meer und wogen dringt, an den Rudern ein fröhliches Lied erklingt. So fahren wir der Sonne nun entgegen, bei Sturm und kaltem Regen. So hart weht nun der Wind, wir sind frei und gut gesinnt. Und nun ihr treuen Mannen, es gilt den Rand der Welt zu finden, dort, wo sich Meer und Horizont verbinden. In der Ferne liegt das Glück der Welt, wer es findet, um den sei es gut bestellt. Oh Meeresgötter, steht uns bei. Auf dem Meer, da fühl’n wir uns frei.
  8. Eine sehr schöne Umschreibung einer Nacht im Wald wie ich finde, die vom Wortlaut sehr schön dahingleitet. Man merkt dir deine Verbundenheit mit der Natur an. Grüße Lyrikaner
  9. Auch dies ist ein sehr schönes Gedicht. Alice im Wunderland - eine sehr schöne Geschichte, welche mit dem Hang zur Annekdotik einem förmlich ins Gesicht springt und wirklich von der Reimform gut klingt. Viele Grüße Lyrikaner :lol:
  10. Lyrikaner

    Hexenfluch

    Dies ist eine Geschicht‘ aus fernen Landen und fernem Ort, Geschichte über Rache und feigem Mord. Selbstlos war die junge Frau, und Kind allen gegenüber gleich und gut gesinnt. Als eines Nachts man sie beim Kräutersuchen fand, so nahm das Unheil seinen Lauf in diesem Land. Und am Tage nach der Nacht wurde sie zum Pranger dort gebracht. Die Anklage war beim Dorfgericht, sie sei mit dem Teufel im Bunde und stehe in seiner Pflicht. Doch das bestand sie nicht. Auf das Werk der Hexerei stünde Tod, so ist es und so es sei. Ihr Tod kam schnell, ihr Tod war hart, im Ackerboden wurde sie verscharrt. So sprach sie einen Fluch: „Euer Wasser soll das Blut eurer Kinder sein. Das Blut junger Wesen fließe rein. Die Alten sollen ewig Leben erben und dran vergeh’n und wohl verderben.“ „Gute Hexe, wir flehen dich alle an, löse uns aus diesem Bann.“ „So wie ich euch um mein Leben bat, ihr begeht eine falsche Tat und die Rache ist eure Saat. Niemals wieder wird eine Frau auf dem Scheiterhaufen brennen, durch eure Hand, dafür ist der Fluch, an den ich euch band.“
  11. Erstmal finde ich es gut, dass noch einer meiner Meinung ist. Und zu diesem Gedicht muss ich dazu sagen, dass ich in der Familie sehr intolerante und fanatische Christen habe, denen ich damit etwas entgegenbringen wollte, obgleich sie es nicht verstehen. Denn die verabscheuen alles, was nicht in ihre kleine Welt passt. Diesem kleingeistigen Denken galt es, entgegen zu wirken. Grüße Lyrikaner
  12. Mir gefällt dieses Gedicht auch. Es liest sich sehr fließend, fast schon melodisch. Die Anlehnung an das Märchen von Hans Christian Andersen gefällt mir auch, da du daraus eine ganz eigene Geschichte gemacht hast. Es spiegelt die Probleme der Armut damals wie heute wieder. Zudem erzählt es uns von der umliegenden Welt: Die hastige Zeit, die rennt, die Menschen, die das Mädchen sehen, aber ihr keine Beachtung schenken und zuletzt die daraus folgende Erkenntnis vom sehen und gesehen werden. MfG Lyrikaner
  13. Erstmal sei dir gedankt .das du es gut findest . und natürlich wurde schneewitchen nicht durch den kuss erlöst doch fand ich es gut dies ein zufügen der kuss als heldentat .ja welch ein schöner gedanke! Grüße euer Lyrikaner
  14. Lyrikaner

    Ode an die Perfektion

    Perfektionismus ist für mich im Verständnis meines Lebens schlecht, da der Zwang entsteht, alles so gut wie möglich zu machen - quasi eine Zwangsneurose. Dem zu Folge muss Perfektionismus als Krankheit angesehen werden. Der Gedanke alles Perfekt zu machen, ist ja nichts schlechtes, aber es gibt die Perfektion nicht. Trotzdem finde ich den Gedanken an Perfektion schön und habe somit eine Ode für sie erschaffen, gleichwohl mit dem Aspekt des inneren Zwanges. Da meine Gedanken aus meinem Geist fließen, und nicht überarbeitet werden, sind Stolpersteine fehl am Platz, weil sie den Klang des Gedichtes beeinträchtigen und sie nicht Perfekt sein können. Grüße Lyrikaner
  15. Lyrikaner

    Gezeiten Fluss

    Erstmal möchte ich dir danken, dass du es gut findest und mir geantwortet hast, denn das ist nicht selbstverständlich. So, dann wollen wir es dir mal erklären: Also, ich habe die Sicht auf die Zeit geändert, weil schöne Dinge Zeit brauchen und der Unendliche Aspekt als Wendepunkt fungiert. Ich sehe die Zeit auch als Fluss, da sie mal schneller und mal langsamer fließt. Das wollte ich damit sagen. Grüße Lyrikaner
  16. Lyrikaner

    Ode an die Perfektion

    Ich danke dir für deine Bewunderung dieses Gedichtes und für deinen Vorschlag, den ich auch gut finde, aber du verstehst natürlich, dass meine Werke nicht mehr verändert werden, sobald sie aus dem Kopf raus sind. Des weiteren gilt mir allein nicht der Ruhm, sondern auch einer guten Freundin von mir, die mich dazu inspiriert hat. Grüße Lyrikaner
  17. Weil das Christentum in der Geschichte sehr viel Zwangbekehrung verursacht hat und die Augen vor der Wahrheit verschließt. Es ist nicht der Glaube an sich, der mich aufregt, sondern die, die den Glauben für Manipulation und fanatische Zwecke verwenden, ähnlich wie die Taliban heute. Das ist der Hintergrund dieses ernsthaften Gedichtes. Grüße Lyrikaner :lol:
  18. Lyrikaner

    Ode an die Perfektion

    Mein Werk schaff‘ ich bis in die frühen Stunden. Die Finger wund, voll blutig‘ Wunden Nach langer Zeit und vielen Schritten hab‘ ich wirklich viel gelitten. Das Werk, es ist am Ende gut gemacht, aber noch nicht zur Perfektion gebracht. Oh weh, ich glaub‘, ich bin ein Perfektionist, der niemals so zufrieden ist, weil Perfekt einfach besser ist. Und sagt man mir, mein Werk sei gut nun schon, so fehlt mir doch die Perfektion. Denn besser geht es immer doch, man gräbt tief und tiefer das kalte Loch. Oh weh, mich deucht, ich bin ein Perfektionist, der niemals so zufrieden ist, weil Perfekt einfach besser ist. Doch was ist gut und was die Perfektion? Ist doch nur der Wahrheit Illusion. Das Schlecht ist mir als Wort ein groll, weil alles bei mir perfekt sein soll. Kein Makel es nun noch entstellt, mal seh’n wie es den ander’n wohl gefällt. Drum wie auch ihr nun leider wisst, bin ich wohl ein Perfektionist.
  19. Lyrikaner

    Schneewittchen

    Es war einmal vor langer Zeit, so sagt man weit und breit. Ein ewig schönes Kind, deren Stiefmutter war auf Neid gesinnt. Das Haar so schwarz wie Ebenholz, der Gang leicht und stolz. Die Lippen so rot wie reines Blut, ihr Sinn so leicht wie Gut. Die Haut so weiß wie zarter Schnee, gottgleiches Wesen wie eine Fee. Doch die böse Mutter wollt‘ und tat Unrecht dem jungen Weibe nun, sie sollte die schönste sein, nur ihr allein galt der Ruhm. Und so schickte sie den Jägersmann, er solle sie töten im Walde dann. Doch der Jäger hatte Mitleid mit dem jungen Wesen, er konnte Glück und Freude in ihren Augen lesen. Schneewittchen wurde sie genannt, ist aus Grimms Märchen wohl bekannt. So sprach der Jägersmann: „Ich werd‘ der Königin nicht verraten, dass ich nicht konnte verrichten ihre Taten. Schneewittchen lief nun fort, zu einem versteckten Ort, wo sie traf die Zwerge, über Stock und Stein und sieben Berge. Doch die Königin fragt ihren Spiegel sogleich, ob sie sei die Schönste im ganzen Reich. Und der Spiegel sagte ihr, Schneewittchen hätte eine noch viel schönere Zier. Die Königin nahm an die Gestalt einer alten Frau, und gab Schneewittchen einen Apfel und sagte: „Nimm, iss, er ist frisch wie reifer Tau.“ Oh weh! Der giftig‘ Apfel verfehlt seine Wirkung nicht. Sie taumelt, fällt, und zu Boden bricht. Als die Zwerge sie nun fanden, und sich dem schönen Geschöpf zuwandten, und ihren Tod nun erkannten. Doch ihr wisst, wie es in den Märchen ist und heißt, der Kuss des Prinzen Rettung verheißt.
  20. Ich bin dir zwar dankbar für den Hinweis, aber es gefällt mir besser so wie ich es geschrieben habe. Natürlich bin ich auch dankbar für jede Antwort und Reaktion von euch. Euer Lyrikaner!
  21. Lyrikaner

    So fand ich ich

    Eine recht schöne Umschreibung, die mich ein bisschen berührt hat. Ich fand Gefallen an deiner Dichtkunst, weil du Derbität und Schönheit miteinander verbunden hast, zwei Dinge, die nie real kombinierbar wären. Grüße Lyrikaner
  22. Lyrikaner

    Der alte Baum

    Gefällt mir, du hast das richtig episch hingebastelt. Man spürt die Dramatik des Gedichts und letztlich transportiert es auch eine Botschaft in die Welt, dass eben nicht alles ewig ist. Grüße, Lyrikaner (Wolf der Worte)
  23. Lyrikaner

    Schwarze Sonne

    Tag ein Tag aus schau‘ ich auf zu dir, dein dunkler Schein, deine weibliche Zier. Du erscheinst mir im dunklen Gewandt, die Magie der Liebe hat uns gebannt. Oh, schwarze Sonne, du bist mein hellster Stern am Firmament, der durch schwarzes Licht mein Herz verbrennt. Dein himmlischer Körper wärmt mich am Tag und in der Nacht. Deine Liebe ist eine magische Macht. So bin ich dir in ewiger Treue verbunden, auch wenn mein Feuer ist schon verschwunden. Oh, schwarze Sonne, wie hell ist doch dein Schein, sollst auf ewig mein lieblich Wesen sein. Deine Sonnenkraft und Energie erlischt für mich nie, denn sie ist für mich alles, ja sie. Deine Schönheit lässt mich erblinden. Doch ich werd‘ dich immer finden. Und so geh‘ ich nieder in Flammen, Meer und Fluss, denn jeder Kuss von dir ist ein Genuss.
  24. Lyrikaner

    Düsterwald

    Bei Mondesschein steh‘ ich im Düsterwald ganz allein. Um mich herum der klare See, im Nebeldunst erscheint mir eine Fee. Ich riech‘ den Duft des Waldes in seiner ewigen Natur. Düster ist der Wald, heilig sein Flur. Mythische Wesen durch dein Dickicht dringen und ihre Lieder mir wohl gleich klingen. Bei Mondesschein entfaltet sich deine Macht, im Düstern ist der Wald zum Leben nun erwacht. Regen fällt nun auf mir nieder, bedeckt sanft nun meine Glieder. Nährt nun Baum und Boden und diese Welt, die sich in dir verborgen hält. Dein Zauber entfaltet seine betörende Pracht, man sieht es, wenn man gibt drauf acht. Das zarte Mondeslicht sich durch’s Geäst der Bäume bricht. Die Morgenröte beendet deine Gestalt, nur zur Nacht erscheint der Düsterwald.
  25. Lyrikaner

    Blendwerk

    Du wandelst unter der Sonne und unterm Mond, behauptest, dass sich der Glaube an Gott lohnt. Du knechtest mit Worten und redest dir ein, dass alles so ist und so soll es sein. Du blendest meine Augen und meinen Geist, ich weiß nicht, ob du wahrlich es weißt. Du versuchst, mich in der Kirche zu belehren, doch ich werde mich gegen die Bekehrung wehren. Du sagst, ich würde auf falschen Wegen gehen, doch ich habe der alten Götter und Freunde Segen. Du sagst, ich wäre böse, und des Teufels Sohn, so ist das Schwert für diese Worte dein Lohn. Du predigst, deine Worte sind Gold, bist doch nur Gottes Unhold. Du blendest wie die Sonne und das helle Licht. Nein, mich bekehrst du nicht. Denn ich nun merk‘ Du bist ein Blendwerk. Ich sitze hier in deinen heiligen Hallen, wie ein Wolf zwischen Schafen, und selbst zu mir deine Lügen schallen. Wir werden sehen, wer hat Recht. Ihr seid getrübt verblendete Narren, so werde ich mir meinen Geist bewahren. Diese Worte sind nur zur Provokation und jede Zeile euer Lohn.
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