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Suchergebnisse

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    Verlorene Liebe

    Menschliche Zusammenkunft, zu schnell geprägt, von der Vernunft.   Es ist nicht leicht, es zu erkennen, die Herzen, durch Vertrauen brennen.   Ein glühen voller Einigkeit, geprägt vom Zahn der bittren Zeit.   Wo, nur mögen Völker enden, wenn schließlich nur noch Geister blenden.   Geblendet...
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    Schlecht

    Dann und wann, da muss ein Mann, dem schlechten, ebenso begegnen.   Im Schriftverkehr, da seis dasselbe, bei einer Rede, seis das schweigen.   So schweige nur, bei schlechter Absicht, im Schriftverkehr, da zeig es auf.   Halt ihnen stets, den Spiegel vor, damit der Fräfel sie vergift.   So wird...
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    Wissen sie

    Wissen sie, was ich ja so daran liebe, das ist diese Leidenschaft, an der du furchtbar leidest. Und nur dadurch weißt du, dass du lebst.   Und jeder der das nicht kennt, der ist furchtbar traurig, weil er es nicht versteht.   In ihm entsteht ein Zorn der keine Grenzen kennt, er trachtet dir nach...
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    Suche

    Ich such eigentlich nur dich. Doch, was haben sie und du, mit dir angestellt.   Welch gottlose Züge, haben sich zu dir gesellt, so kümmerlich und voll von Ängsten.   So war ich oftmals schon ein Gott, oft zerstückelt, beim Anblick des Grauens.   Und egal wie du aussiehst, glaub an dich. Denn...
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    Musikbegleitet

    Inspiriert beim hören dieses Lieds "Fliehende Stürme - Trümmergemüt " entstand das Gedicht.       Meine Haare werd ich mir wachsen lassen, einen großen Strubelkopf.   Jedem Mensch ohne Herz werde ich den besten Zynismus ins Gesicht kacken.   Wenn ich alleine bin lieg ich ins Bett und träume von...
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    Der Feind in den eigenen Reihen

    Zum Gedicht siehe evtl auch: "Hanns Eisler - Der schlimmste Feind" auf youtube.     Wie wir erleben, verzerrt, ist mancher am streben. Folgt Zielen die fremde Geister ihm erschufen.   Die Seele entstellt, das Herz gehemmt, vor dem Abgrund manches Todes. Zu schmerzhaft um es zu ertragen, so muss...
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    leicht

    Zu leicht, verlässt der Mensch die Liebe. Sieht Diebe für den Leib, das Leben.   Und wenn er schaut nach ihres gleichen, dann war er selbst ein Dieb geworden.   So war er fortan selbst am morden, der eignen Seele, durch den Argwohn.   Oh bittre Schande, du mein Denken, wie kannst du mich nur, so...
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    Die Frage der Welt

    Soll sich nun, der Mensch erheben, den schlechten ihre Würde nehmen.   Töten, was längst hilflos ist, doch kalt und schlecht, dein Herz auffrisst?   Ja, wo soll das denn, nur alles Enden, Wenns eine Leid dem andren schreit.   So leidet jeder, und lebt doch vom andren, verdammt nochmal, was ist...
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    Entstellt

    Entstellte Seelen voller Flüche, Substanzen mischen sich im Blut.   Besuchen dich und sind recht freundlich, schließlich geht es ihnen doch so gut.   Sie lachen witzeln reden von Leben, der Abgrund zu tief, für jeden Segen.   Unmut und Abscheu erkennt dann dein Geist, wie leicht der Mensch für...
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    Manchmal

    Manchmal, nicht selten im Leben, da will sich das Leben über den Tod erheben. Der Zorn erscheint in einer Stimme, zerbricht dann das, was seine Sinne.   Denn gleichsam wie er er nun auch klagt, zeigt er auf, was ihn verzagt. So kann es doch kein Leben sein, wenn es verneint und zornig meint.  ...
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    Die Sehnsucht

    Die Sehnsucht ist, das schönste Leiden, dem der Mensch verfallen kann.   So weiß er wohl, um diese Dummheit, doch ab und an, da gibt er nach.   Zu schwimmen kurz in ihrem Strom, wie leidvoll das Begehren ist.   Begleitet von der Angst zu fallen, der Wille, der vermag zu töten.   So ist die...
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    Ironische Hommage für Kritik

    Sieh an, sieh an, ein ganzer Mann, doch da fehlen, Zentimeter dran.   Wenn du nämlich, so und so, ja, dann säst du, auf selbem Klo.   Es röche gleich, und jeder weiß, nur mein Scheiß ist doch der beste.   Und auch dort und hier und da, es könnt doch so und vielleicht so.   Siehst du denn nicht...
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    Nach dem Morgen

    Ja, bedeutend nur, was man erlebt, ungewiss was neu beseelt. Man fällt hinab und steigt empor, man steigt empor und fällt hinab.   Man sieht nur was man sehen will, wenn alle Sinne stehen still, wenn hörn und sehn nur Projektion, für ein Bild das längst verlorn.   Das Bild es trügt, nicht jeder...
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    Stalker

    Ein Stalker ist ein kranker Mensch, versucht, den andren zu besitzen.   Er jagt ihm nach und lauert ihm, schreibt Worte voller tiefer Fallen.   Nur schweigen hilft, nur beten hilft, warum nur ist der Mensch so krank, dass er andre quälen muss.   Es ist absurd und voller irren, wenn man auch nur...
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    Freiheit

    Neue Freiheit ist entstanden, gesprengt die Ketten, die mich banden.   Die Male sind wohl noch zu sehen, doch nicht mehr lang, dann werd ich stehen.   Gehen, rennen, erneut wie der Wind, und sehen was der Sturm mir bringt.   Und so wird es erneut beginnen, ein sachtes schwingen, ein neues...
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    Betäubt

    Betäubt von all der Liebe, wie Hiebe sind die Worte einer Seele, die im Beisein ihres Willens, einen Menschen binden will.   Manche Seele wird da still, sie will doch nichts und auch nichts sagen, wenn fremde Geister nach ihr jagen.   Voll Nebel des Kanonenfeuers stinkt die Landschaft nach dem...
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    Aderlass

    Kommt alle her und gebt zusammen, täglich Blut für ihre Wünsche.   Sie nehmen sich, was sie gebrauchen, pflanzen Ängste in das Auge.   Schwarze Meister voller Unmut rauben dir, was sie nicht haben.   Jahrhundert, Jahrtausend, und immerwährend sind sie, diese Menschen, diese Plagen.   Ohne Sinn...
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    Ohne Titel

    mmh, schau mich an, siehst du nicht, du haftest an, dem was du nur sehen willst, deine Gier im Blick oft stillst. Oh Gier, schau mich an, du siehst mich nicht.   Ja, du willst Vergnügen haben, kenn doch selbst das dumme Tier, und es weiß um seine Sinne, darum folg ich dieser Stimme. Sie lässt...
  19. P

    Schweigen

    So will ich nun den größten Traum, das Schweigen lernen, für das Leben.   Kaum ein Mensch vermag zu zügeln, die Impulse die ihn stürzen.   So tanzt man schnell mit Kreaturen, die nur da sind, für dein Blut.   Oh du dummer Menschenfrefel, lernst doch niemals aus den Fehlern.   So will ich fortan...
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    Oh wildes Tier

    Oh wildes Tier und deine Gier, zu oft spricht schnell der Hass aus dir.   Das was du vermeiden willst das wurde nun zu deinem Wesen.   Ich kann nur hoffen und auch beten, dass ich neu zum leben komme.   Gefallen in den Grund der Stimmen, gelockt von ihrer stillen Absicht.   Da sitz ich nun und...
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