Aktuelles
Gedichte lesen und kostenlos veröffentlichen auf Poeten.de

Poeten.de ist ein kreatives Forum und ein Treffpunkt für alle, die gerne schreiben – ob Gedichte, Geschichten oder andere literarische Werke. Hier kannst du deine Texte mit anderen teilen, Feedback erhalten und dich inspirieren lassen. Um eigene Beiträge zu veröffentlichen und aktiv mitzudiskutieren, ist eine Registrierung erforderlich. Doch auch als Gast kannst du bereits viele Werke entdecken. Tauche ein in die Welt der Poesie und des Schreibens – wir freuen uns auf dich! 🚀

Suchergebnisse

  1. S

    Sonnenuntergang

    Ich saß an der Meeresküste durchflutet vom Sonnenglanz. Im Schaum der Wellenbrüste führten Elfen ihren Tanz.   In Lüften, voller Wonne eine Möwe an dem Tag trank das Flutlicht der Sonne mit jedem Flügelschlag.   Rhythmisches Meeresrauschen löste sachte mein Gemüt. Entzückt ward ich im Lauschen...
  2. S

    Die Sage von der Mauer

    Vor nicht allzulanger dauer Zerteilte ein böser Schänder Deutschland in zwei Länder mit einer sehr langen Mauer.   Honi, Drache Ungeheuer, behielt ganz ohne Sinn Freiheit, die Prinzessin, verzaubert in dem Gemäuer.   Obwohl der Wind nach Osten blies, gegen jeden Verstand im Westen Wohlstand, im...
  3. S

    Vor den Toren des Todes

    Hören wir doch Sterbenden zu, was sie uns über den Tod sagen: Es ist das große Loslassen. Wer wahrhaftig leben will. muss schon früh nach dem Tode fragen, denn niemand kann besser leben, als wer gut sterben gelernt hat. Wer nicht sterben gelernt hat, der hat noch nie gelebt. Nehmet Beispiel am...
  4. S

    Eitel und Gräuel der Welt

    Wo das Ganze aufhörte, da begann das Sein. Als Rest entstand der Mensch. Ein Protest, der die Ordnung störte.   Du gingst durch alle Wehen der Natur. War es dein Glück, dass nur einen Augenblick du bliebst im Garten Eden?   Du bist Spiegel und Bild zugleich, Würde und Gräuel dieser Welt, Dom...
  5. S

    Erhabene Räume

    Erhabene Räume   Im Alltag ist das harte Schicksal stumm und überlässt mir die Wahl, das Ertragen aller Schmerzen im Leib, Geist oder dem Herzen.   Stets werden und nicht gewillt zu sein. Oh Leben, - lebe! Tagaus, tagein, nach Lust und Genuss kommen Leiden. Schmerzen kann man nicht vermeiden.  ...
  6. S

    Zen, Schweigen der Nacht

    Zen   Um mich ein fahles Licht. Der Wind in den Zweigen. Ich ruhe im Schweigen. Die Stille in mir spricht.   Da ächzen die Bäume, dort rauschen die Blätter. Die Nacht wird zum Retter für höhere Räume.   Der Himmel wolkenfrei. Sterne leuchten im See. Ein Hase grast im Klee. Da tönt ein...
  7. S

    Der Frühling

    Der Frühling   Bei hellem Sonnenschein in einem Neubeginn findet nun jedes Sein seinen eigenen Sinn.   Was verborgen und tief treibt kraftvoll und mit Macht; einst ruhend lange schlief, nun stöhnend voll erwacht.   Fort ist der letzte Schnee, Veilchen an der Halde, Stare picken im Klee, Kuckuck...
  8. S

    Vorbehalt

    Vorbehalt   Wenn Benker und Multis gierig lecken, Politiker falsche Hoffnung wecken, Jurnalisten zynisch höhnen, Beamte hörig stöhnen; wenn Eltern verzweifelt klagen und Kirchen weinend versagen, dann verkauft euer Können und Wissen, doch nie euer Gewissen. © EB
  9. S

    Ewiges Leben

    Ewiges Leben   Jeden quält der Tod mit Angst und Sorgen. Des Lebens Ende droht vielleicht am nächsten Morgen.   Das Leben verbrennen mag wie im Feuer das Stroh. Ich sterbe jeden Tag und bin darüber noch froh.
  10. S

    Neue Hoffnung

    Die Krähe   Die Schlucht war tief, die Sonne sank, der Himmel wolkenblank, Schäfer zu dem Hunde rief.   Öd im Sinn hinab ich schau, im See das Himmelblau. Ist meine Liebe hin?   Oh, meine Qual ruf ich in die Ferne dem Abendsterne hinab ins Tal.   Mein Geist, ein wirres Gewebe. Die Liebste ich...
Zurück
Oben