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Suchergebnisse

  1. M

    Der im Tale liegend Berg

    Ich merke, dass ich nicht bemerk, Wie sich Einsamkeit vereint, Mit dem im Tale liegend Berg. Was ich sag, war nicht gemeint,   So wie er es zu sagen scheint. Ich bin mit mir selbst per du, Der eine lacht, der andre weint. Öffne dich, und ich mach zu.
  2. M

    Die Nuance der Harmonie

    Hört ihr, wie es scheppert, kracht, Wenn ich wieder wütend wüte? Sagt, wer isst an meiner statt,   Sich an wolkenloser Pracht, Und der Blumen, blauer Blüte, Meiner eign´en Saaten satt?
  3. M

    Der König der Wertlosigkeit Finale

    Cecilé: Aber... König: Ich hätte mehr Vertrauen in dich haben sollen, Cecilé... Cecilé: Bist du...         König: Nein. (lächelt) Du hast sie grade bekämpft! Cecilé: Das war nicht die Hand! (weint) König: Der Mann war es nicht, nein...das ist richtig...   kurzes Schweigen  ...
  4. M

    Der König der Wertlosigkeit Akt 3-2

    7. Auftritt Imitat Das Licht geht an und Cecilé steht in der Mitte eines riesigen, grauen Raumes, dessen Wände und Boden aus Beton bestehen. Sie sieht sich um, doch findet keine Fenster. An der Wand vor ihr sitzt ein glatzköpfiger, extrem dürrer, blasser Mann mittleren Alters. Er wirkt...
  5. M

    Der König der Wertlosigkeit Akt 3-1

    Akt III.   Cecilé erwacht. Ihr dröhnt der Kopf. Sie liegt direkt vor einem kleinen Altar, über dem ein großes, verblasstes Ölgemälde hängt. Auf diesem ist eine dunkelrote Acht zu sehen. Cecilé reibt sich die Augen, als sie glaubt einen Mund im unteren Bauch der Acht erkennen zu können.   6...
  6. M

    Fragment IV.

    Durch bittersüße Grazie, Verführt. Werd ich ihr gänzlich untertan.   Fernab von jeglichem Klischee, berührt, Sie meinen Körper simultan,   Zu meiner Seele, meinem Geist. Gedanken, wie im Fieberwahn. Nun sag schon was, bevor es heißt, Du hättest deine Chance vertan!   Wenn mich ihre Blicke...
  7. M

    Der Verflossene

    Ist deines Lebens Herbst erreicht, So such des jungen Frühlings Frucht. Und wenn weiter Zeit verstreicht, Ergreif die Chance, ergreif die Flucht.   Ist das eine Art und Weise? Ich stell dir die Frage leise, Bist du denn die große Klage, Wert, wenn am besagtem Tage,   Jenes junge Mädchen dann...
  8. M

    Der König der Wertlosigkeit Akt 2-3

    Cecilés Mine wird finsterer und sie tritt näher an den Mann heran.   Cecilé: Eigentlich schlage ich ja keine alten Männer, aber wenn du mir noch so einen dummen Kommentar an den Kopf wirfst, dann garantier ich für nichts mehr. Merkst du eigentlich noch was?   Der alte Mann gibt keine...
  9. M

    Der König der Wertlosigkeit Akt 2-2

    Cecilé: Du tust denen Unrecht, die wirklich was ändern wollen! Schuh: Tu ich nicht! Sie hatten einen Fehler gemacht und den müssen sie erst einmal beheben. Du kannst doch auch nicht auf Verständnis hoffen, wenn du deine Schwester schlägst und dann gelobst es nie wieder zu...
  10. M

    Das Naturell der Stimmung

    In des Mondes schwachem Glanz, Augen gleich dem Turmalin. Blicke höchster Eleganz. Kraftvoll, jenes dunkle Grün.   Die Gedanken werden wilder Sehnsucht, Nähe, Innigkeit, Bilden, wie die Wolken Bilder, Fühlingsgleicher Einfachheit.   Zeit, in der Gedanken schwanken, Zwischen Licht und Schatten...
  11. M

    Die Kerze

    Man liebt, wie eine Kerze brennt. Durch die Flamme taut das Eis, Denn der Kerze Feuer kennt, Nur Gegensatz, nur Schwarz und Weiß.   Wie Zunder lodernd, heiß entflammt, Ein Knistern, Funken, allesamt, Verbrennen sie sich, permanent, Bis dass die Kerze niederbrennt.   Nur Asche, Staub und heiße...
  12. M

    Fragment III.

    Das Herz, es lechzt beständig, Nach dem süßen, heißen Kuss. Fühlt sich erst dann lebendig, Wenn der lieblich, warme Fluss,   Sich kraftvoll und mit klarem Ziel, Beständig seine Bahnen bricht, Und dann im glücklich, rauschend Spiel, Den Mensch erfrischt, mit Zuversicht.
  13. M

    Schande Gärtner IV.

    Ein trockenes Husten hallt durch die Bäume, nach welchem augenblicklich sämtliche Geräusche des Waldes verstummen. Auf das Husten folgt ein Röcheln und ein leises Schaben. Es ging sehr schnell. Zu schnell, als dass der Greis hätte eingreifen können, doch auch zu langsam, um dem Berichtenden zu...
  14. M

    Der König der Wertlosigkeit Akt 2-1

    Akt II. 4.Auftritt Schuhe   Schuh: Wer ist da? Cecilé: Ich bin Cecilé...Wieso ist es hier so dunkel? Ich sehe rein gar nichts. Schuh: Du willst mich nicht sehen. Ich wäre eine Qual für deine Augen und jeden, der mich berührt. Cecilé: Du willst mir ernsthaft sagen, dass hier kein...
  15. M

    Der König der Wertlosigkeit Akt 1-5

    Tür: Na, na, na! Wo wollen wir denn hin, Kleines? Cecilé: Wohin wohl? Durch dich durch du Idiot, einen anderen Weg gibt’s hier doch nicht! Machst du jetzt bitte auf?     Tür: Pah, ich kann mich noch sehr gut an unsere letzte Konversation erinnern, in der du mir gedroht hattest...
  16. M

    Der König der Wertlosigkeit Akt 1-4

    Mit einem gewaltigen Knarren öffnet sich die Tür und gibt damit den Blick auf einen riesigen, hell erleuchteten Saal frei. Zahllose Fenster, die offenbar ohne jeglichen Sinn für Symmetrie in die Wände eingelassen wurden, schaffen ein skurriles und unwirkliches Bild. In der Mitte des Raumes steht...
  17. M

    Schande Gärtner III.

    Keiner sagte etwas. Die Birke schwieg gar, als sei sie tot und die Missgunst funkelte in den Augen des Greises. „Mein Name ist Gärtner. Mein Ziel ist ein Garten“. Mit diesen Worten bricht der Mann mit der Heckenschere das erdrückende Schweigen. „Du wirkst, wie ein wandelnder Leichnam. Suchst du...
  18. M

    Schande-Gärtner II.

    Der Greis schaut in den Himmel, nach links und nach rechts, selbst unter seine Füße, doch kann niemanden entdecken. Er runzelt die Stirn und kratzt sich am Kopf. „So würde ja fast jeder nur Selbstgespräche führen“, murmelt er leise. Nach diesem Satz beginnt die kleine Birke neben ihm damit...
  19. M

    Schande-Gärtner

    Ein greiser Mann, dessen weißer Bart über die Brust und die Hüfte, bis hin zu seinen Füßen wuchert, sitzt mit geschlossenen Augen und in sich versunken auf einem Baumstumpf in der Mitte eines Wäldchens.     Stille ist das Wort, mit dem man den Wald beschreiben kann. Eine Ruhe, welche nicht...
  20. M

    Die Zeit

    Frage mich, was ist es nur? Steh vor einer Zeitenwende. Schaue hoch zu meiner Uhr, An die ich mich bei Zeiten wende.   Höre es, sie spricht zu mir, Stets, im immer gleichen Ton. Ich frag, während ich Zeit verlier, Was ist mein Ziel, was ist mein Lohn?   Den augenblicklichen Moment, Den töte ich...
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