Aktuelles
Gedichte lesen und kostenlos veröffentlichen auf Poeten.de

Poeten.de ist ein kreatives Forum und ein Treffpunkt für alle, die gerne schreiben – ob Gedichte, Geschichten oder andere literarische Werke. Hier kannst du deine Texte mit anderen teilen, Feedback erhalten und dich inspirieren lassen. Um eigene Beiträge zu veröffentlichen und aktiv mitzudiskutieren, ist eine Registrierung erforderlich. Doch auch als Gast kannst du bereits viele Werke entdecken. Tauche ein in die Welt der Poesie und des Schreibens – wir freuen uns auf dich! 🚀

Suchergebnisse

  1. M

    [immer weht mein haar dir zu]

    .     immer weht mein haar dir zu die körper bedecken wir mit sonne und dehnen uns in ungebändigter zartheit     (dj02/12)     .
  2. M

    sammlerin

    .     am abgrund der nacht sammle ich blaue worte aus tönernem schweigen und eiszeit-melodien ich friere sie ein   und suche nicht und finde doch   worte in rot aus wüstensand & warmbildfantasien   morgen pflücke ich ein anderes buch     (dj2011)     .
  3. M

    weich

    .     weich gezeichnet trete ich ins besternte dunkel dechiffriert hinterrücks huschen schattengewächse tränen fallen die nacht hinab haucht wind heiser hinterher sterben zweifel konturenlos entfachst du mein leuchten       (dj09/11)     .
  4. M

    an die vorausgegangenen

    .       an die vorausgegangenen   nie mehr verfängt sich dein lachen im flieder   nie mehr bäumt sich deine stimme auf meine haut   nie mehr blicken augen ins tal der eichen   die jetzt deinen namen umsäumen   /nie mehr/   und doch seh ich manchmal deine lachende stimme im augenblick     .
  5. M

    liebesgedicht in blau

    .   liebesgedicht in blau   fürchte dich nicht vor meinen versen aus tiefem blau nicht kalt, nur dunkel stürmen sie in deiner brust sterne bitten um geleit denn worte durchglühen die nacht     .
  6. M

    fragment

    .   wir sitzen im garten. um uns herum lachen. still durchstreift mich dein wunder blick, weckt die schmetterlinge in meiner magengrube aus ihrem winterschlaf. du erzählst, ich lausche zwischentönen. bett sagst du und noch nie klang dieses wort erotischer. deine augen legen weiche silben in...
  7. M

    leiden schafft

    .   leiden schafft   in mir grollen bis der blitz – mich zerreißt   klaffend inneres würfelt heraus   bleibt brachland leer von sinnen   hebst du mein herz auf     .
  8. M

    erwachen

    .   erwachen   umschlungen vom atem der nacht aneinanderliegend im morgen erröten   verwebe meinen traum mit deinem noch schlafwarm verflechten sich unsere finger und leben haut an haut an haut   erbauen wir eine stadt aus küssen   entfliehen gemeinsam der zeit   .
  9. M

    in memoriam Eva Strittmatter

    Für Eva Strittmatter, 04.01.11     wenn sonne sich verhüllt sing ich dir ein lied aus stillen tönen dunkler als die amsel   doch röter als das feuer blühen deine verse in zeiten der tristesse         _____________________________________________________________________________________________...
  10. M

    (haiku)

    . schwanensee vereist unter der oberfläche brodelt sommer     .
  11. M

    aufbruch

    . aufbruch   kurze tage schlängeln wieder heller   wintersonne wendet sich ab und zu   brechen krusten   atmend umwirbt mich dein aufwind     .
  12. M

    tanzend

    . tanzend   flirrt mein inneres kaleidoskop vom rand zur mitte und zurück   schillernd   schwinge auf gedanken zwischen erdiger heimat und luftigem karussell her und hin gebe alle zweifel hinauszuschießen in windige tatsachen   ich weiß um unseren   einklang   .
  13. M

    unbeschreiblich

    .   noch   warten   leere seiten in unserem buch   .
  14. M

    zug/ aus

    .   zug/ aus einer anderen zeit blühen eisblumen in deiner hand zieht kälte aus weiß formt worte aus sonne     .
  15. M

    Himmelsstürmer

    .     Vollmundige Nacht verleibt sich uns ein. Uhren türmen, entfernen Raum. Dunkelheit blutet ins Blau, Sterne strudeln, Himmelsstürmer. Wir verlieren uns ineinander, durcheinander im Glück.     .
  16. M

    dich dichten

    .     dich dichten in schrift zeichen tanzen aus der reihe fliegen silben auf worte zucken durch durst-adern machen einen satz zu dir dichten dich     .
  17. M

    kern

    .   sprache ist mein gewand nackt bin ich musik     .
  18. M

    über alle stürme

    .   visionär   über orkane reiten wir gemeinsam stürmen städte vulkane reißen löcher kraft sprengt gebrannte frau   kämpfend   stürzen alle himmel ein   deine hand in meiner bleibt       .
  19. M

    einstweilen

    .     einstweilen   sommer vermummt sich trüb   dein auge   weht tristesse durchs gemüt   lichtfarben blitzen bald wieder   verstummend   knackt winter im unterholz     .
  20. M

    rück-sicht

    . du läufst mir davon fällt aus deinem rückgrat ein traum   ich heb ihn auf   .
Zurück
Oben