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Suchergebnisse

  1. D

    Für Dich

    Schlägt dein Herz wild und laut, weil dich dein Liebster anschaut, so bringt Frieden nur noch der Tod, wenn nicht dein Liebster dich vorher holt!
  2. D

    Das Zimmer

    Vier Wände um mich herum, starren mich kalt an, warum? Die Decke und der Boden feste, Fenster und Türen sind die Reste.   Dort, draußen wächst doch der Unkraut, diese vier Wände sind aber meine zweite Haut. Und sterbe ich eines tages im Zimmer hier, Zimmer gehöre ich dann für immer Dir?
  3. D

    Vom Winde verweht

    wie ein Blatt dass vom Baume fällt, mich die Liebe zur dir am leben hällt, so liegt sie bald am Boden im Walde, welch eine große liebes müllhalde, hebe sie doch auf wo bleibst du nur, stille, schweigen, die Bäume so stur, komm und sieh nur was dir hier zu füßen liegt, es vergeht die Zeit...
  4. D

    Time for Revenge

    Kanack attack   Sternenklar ist heute abend wieder die Nacht, welch ein schönes Geschenk, die Einsamkeit hat sie mir mitgebracht. Während der Mond und die Sterne am Himmel leuchten, habe ich an diese eine Bindung gedacht, die ich vielleicht noch hab'.   Tränen auf Asphalt, menschenleer die...
  5. D

    Stern in der Nacht

    Was hast Du mit mir gemacht, du Stern in der Nacht, in mitten von tausend alpträumen, durch dein blinzeln aufgewacht.   Sieh doch, hier ist winter auf Erden, du im Mondenschein, was soll aus uns nur werden, du in der Ferne und ich hier allein.     10.Mai,2009 Daimi
  6. D

    wo seid Ihr alle

    in der dunkelheit der Nacht bin ich wieder einmal aufgewacht wo seid ihr Leute alle hin dunkle gedanken kommen mir in den Sinn   noch einsamer war ich Heute mitten am Tage ob jemand vielleicht versteht mich hoffnungslos diese Frage
  7. D

    Der Ewigkeitstraum

    Ich verstecke mich in meinem Träumen, der Wirklichkeit wird es wohl nicht gelingen, hier in diesen tausend Räumen, mich zu suchen und zu finden.   Irgendwann aber später, wird verraten wo ich bin, die Zeit, dieser verräter, dann sind meine Träume hin.   Gefesselt mit realen Ketten, holt sie...
  8. D

    Ja, Du !

    Werd' ich wieder von Dir hören? von Dir, den ich niemals sah, für einen Augenblick zusammnengehören, diese Augenblicke sind wunderbar.   Wirst Du mir deine Gedanken schreiben? Gedanken die mir wie Atem wichtig, werd ich glücklich sein oder leiden, diesmal sei mit mir etwas umsichtig.   Schreibe...
  9. D

    Mein Eisberg

    Du bist mein Eisberg im Ozean, und ich schwimme dich wie die Titanic an, während ich dann in der Tiefe am erfrieren bin, fängst Du hier oben zum schmelzen an!
  10. D

    Das Schönste

    schön ist ein schönes Mädchen anzusehen schön wäre es mit ihr zu gehn schöner ist ein schönes Leben was würde ich nicht darum geben doch am schönsten ist der Tod, für wahr denn schön zu sterben ist doch wunderbar
  11. D

    Der Messias

    Verloren ist wer da glauben wird, Gott geworden ein Menschenskind! Allein die Absicht noch so gut, stoppt nicht am Kreuze das Blut! So will ich dennoch die Wahrheit sagen, soll'n sie mich doch wieder ans Kreuz schlagen!
  12. D

    Einsam

    Ich sah eine Wolke am Himmel, ich sah sie dort Einsam stehen, auch sah ich die Sonne dort , sie musste ich auch Einsam sehen.   Doch was machen ihre Regentropfen, wenn sie runter auf die Erde gehen; und ist es nicht des Sonnenerleuchtung, wenn wir nachts den Mondschein sehen?   Und hier bin ich...
  13. D

    Ich kann nicht mehr

    Wenn alle Menschen den Himmel anspucken, entsteht so vielleicht der Regen? Oder versuchen gemeinsam die Sonne auszupusten, wird es dann Nacht? Von wegen!   Ist der Tag nicht eine helle Nacht, oder die Nacht nicht ein dunkler Tag? Ist nicht die Sonne die beides macht, sowie wenn jemand schweigt...
  14. D

    Die Angst des Dichters vor dem Tod

    ich fürchte mich vor dem Tod so dass wenn dieser mich holt ich da so rum liege im grabe, tue verwesen verschwände keinen Gedanken daran, was ich bin, was gewesen doch dann wird mir Angst und Bange, wenn ich denke darann dass mir dort ein Gedicht einfallen könnte und ic es nicht schreiben kann
  15. D

    Die Zwei

    als wir denn nun, du und ich wir uns trennten nicht ich, die Seele, unsichtbar und du, der Leib-haftig wahr sind wir denn nun zwei miteienander oder nur einer, der welcher von uns wa(h)r
  16. D

    Die Ameise

    Du, Ameise, auf Welten kannst du auch als Lebewesen gelten Du bist doch so klein geraten an all' die Großen verraten Was soll dein Leben für einen Sinn haben Ameise Du lebst vor dich hin, klein und leise
  17. D

    Der Jäger

    Der Jäger erjagt seiner Beute die restliche Lebenszeit ich will dich aber erjagen meine Liebste für eine Ewigkeit
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